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Amt Elsterland
 
 
 
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Amt Elsterland

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Durch die Ämterbildung und Kreisgebietsreform hat das Land Brandenburg die Grundlagen für eine leistungsfähige Kommunalverwaltung geschaffen. Mit Wirkung vom 21. Juli 1992 schlossen sich in unserem Gebiet die Gemeinden Schönborn, Schilda, Tröbitz, Rückersdorf, Lindena, Oppelhain, Fischwasser, Gruhno und Schadewitz zum Amt Elsterland zusammen. Die Gemeinde Eichholz-Drößig wurde am 28. August 1992 unserem Amt zugeordnet. Der Sitz der Verwaltung ist in Schönborn, Kindergartenstraße 2a. Die nächste größere Stadt ist Doberlug-Kirchhain.

Der Name unseres Amtes wurde von der "Kleinen Elster" abgeleitet, die sich von der Stadt Doberlug kommend durch das Amtsgebiet schlängelt und die Landschaft prägt. Handwerks-, Dienstleistungs- und Gewerbebetriebe tragen gemeinsam mit den klein- und mittelständischen Unternehmen und mit den landwirtschaftlichen Betrieben zur Entwicklung der Region und zur Verbesserung der Infrastruktur bei. Die touristische Infrastruktur wird ständig weiter ausgebaut.

Kindergartenstr. 2 a
03253 Schönborn

Telefon (035326) 98110
Telefax (035326) 98139

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.elsterland.de


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Aktuelle Meldungen

Birnenernte in Hohenleipisch

(19.08.2019)

Nach der Süßkirschernte im Frühjahr, die von der Kelterei Bauer Fruchtsäfte weiter verarbeitet wurde, organisieren der Obst- und Gartenbauverein Hohenleipisch und Kerngehäuse e.V. nun eine gemeinsame Sammelaktion für hartreife Birnen.

 

Interessierte werden gebeten, sich bei Gert Anders (03533/60740, anders@ga-werbung.de) oder Jörg Kösters von Kerngehäuse e.V. (0160/91042424, kerngehaeuse_ev@web.de) zu melden.

 

Die erste Annahme ist für den 26. August 2019 in Hohenleipisch geplant. Genaue Uhrzeit und weitere, an die Reifezeiten angepasste Termine für Mitte und Ende September folgen jedoch erst nach persönlicher Absprache via Telefon oder Email.

 

Für ein Kilo Birnen, die für die Weiterverarbeitung zu Most hartreif und ungespritzt sein sollten, werden 0,15 EUR gezahlt.

 

Auch die diesjährige Birnenernte steht im Zeichen der Wiederbelebung des Obstbaus in der traditionellen Streuobstregion Hohenleipisch-Döllingen im Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft.

 

Sie wird über das Modellvorhaben „Land(auf)Schwung“ des Bundesministeriums für Landwirtschaft und im Rahmen der Kompetenzstelle Streuobst im Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft vom  Landwirtschaftsministerium Brandenburg und der EU gefördert.

Foto zu Meldung: Birnenernte in Hohenleipisch

Neue Themen beim Elbe-Elster-Netzwerk Gesunde Kinder

(12.08.2019)

Elternbildungsveranstaltungen sollen Erziehungskompetenz stärken und in verschiedenen Alltagsfragen handlungssicherer machen

 

Das Netzwerk Gesunde Kinder des Landkreises Elbe-Elster bietet für Familien mit Kind(ern) im Alter bis zu drei Jahren zahlreiche Elternbildungsveranstaltungen an. Diese verfolgen das Ziel, die Eltern in ihrer Erziehungskompetenz zu stärken und in verschiedenen Alltagsfragen handlungssicherer zu machen. „Innerhalb dieser kostenfreien Veranstaltungen haben die Eltern einerseits die Möglichkeit, ihre Fragen an den jeweiligen Referenten zu stellen. Andererseits wird auch der Austausch untereinander gefördert“, sagt Stefanie Dreyer, Koordinatorin des Elbe-Elster Netzwerks Gesunde Kinder. Zu den ersten Zähnchen, zu Erste-Hilfe-Maßnahmen, der ersten Zubereitung von Babybrei oder auch zu Fragen, wie man mit den ersten Trotzphasen des Kindes umgeht, haben die Fachkräfte stets eine Antwort und einen guten Tipp für die Eltern in der Tasche. Neben den bewährten Angeboten werden auch immer wieder Anregungen und Wünsche der teilnehmenden Eltern in den Veranstaltungsplan mit aufgenommen. Viele Eltern stellen sich beispielsweise die Frage, warum Grenzen für Kinder so wichtig sind, und welche davon für das jeweilige Alter angemessen sind. Und auch das Thema der Trauer führt bei den Eltern oft zu Verunsicherungen. Wie kann ich meinem Kind sagen, dass Oma oder Opa oder das geliebte Haustier verstorben sind, und was sind die richtigen Worte für ein solches Ereignis?

Auch auf diese Fragen möchte das Netzwerk Gesunde Kinder gerne Antworten geben und hat daher mit Hilfe von weiteren Fachkräften neue Veranstaltungen ins Leben gerufen, die allen Interessierten offen stehen. Die Angebote sind kostenfrei und unverbindlich. Alle Termine sind unter www.netzwerk-gesunde-kinder.de aufgeführt.

Bei weiteren Fragen zum Regionalnetzwerk Gesunde Kinder können sich Interessenten an die Telefonnummer 03535 462639 wenden oder per Mail über gesunde-kinder@lkee.de Kontakt aufnehmen.

 

Presseinformation des LK Elbe-Elster Nr. 2019/08/15

Foto zu Meldung: Neue Themen beim Elbe-Elster-Netzwerk Gesunde Kinder

Unterbrechung der Trinkwasserversorgung Tröbitz gesamte Schadewitzer Straße

(08.08.2019)

An folgende Haushalte von Tröbitz:

 

 

gesamte Schadewitzer Straße

        

 

      Unterbrechung der Trinkwasserversorgung

 

     

      Durch eine zusätzliche Knotenpunktreparatur

      im Zuge der Baumaßnahme sind wir noch einmal

      gezwungen, die zentrale Trinkwasserversorgung

      zu unterbrechen:

 

                   Montag, den 12. August 2019

                     von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr

 

      Sie werden gebeten, sich ausreichend zu bevorraten und in dieser  

       Zeit keine Entnahme zu tätigen, in dessen Folge Schäden eintreten  

       können. Wir empfehlen, den Haupthahn vor Ihrem Wasserzähler zu  

       schließen. Sie verhindern damit das Einfließen von Luft in die Haus-  

       anschlussleitung und den Eintrag von gelösten Ablagerungsteilchen  

       in Ihre Hausinstallation. Nach Inbetriebnahme kann es kurzzeitig zu  

       Trübungen des Trinkwassers kommen. Diese sind gesundheitlich

       unbedenklich. Wir bitten um Ihr Verständnis.

 

       Der Wasserverband

 „Kleine Elster“

Bufdis in der Gemeinde Schönborn gesucht

(08.08.2019)

Die Gemeinde Schönborn im Amt Elsterland hat 2 vakante Stellen im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes für die Einsatzstellen Denkmalschutz und Soziales ab dem 01. Oktober 2019 für einen Zeitraum von 12 Monaten zu besetzen.

 

Dieser generationsoffene Freiwilligendienst richtet sich an lebensältere Menschen. Hier können sich Frauen und Männer ab 27 Jahre engagieren. Bewerber dürfen in den letzten 5 Jahren nicht als Bufdi gearbeitet haben. Die regelmäßige Arbeitszeit beträgt mindestens 30 Stunden pro Woche. Jeder Freiwillige (m/w/d) erhält ein Taschengeld in Höhe von maximal 200,00 €. Die Beiträge für Renten-, Unfall-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung zahlt die Gemeinde Schönborn. Jeder Freiwillige (m/w/d) hat außerdem einen Anspruch auf Seminartage.

 

Wir erwarten von Ihnen Zuverlässigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Durchsetzungsvermögen. Bereitschaft Aufgaben eigenverantwortlich zu erledigen sowie auch mal außerhalb der üblichen Arbeitszeit Dienst zu leisten und erreichbar zu sein.

 

Ihre schriftliche Bewerbung (mit tabellarischem Lebenslauf, Tätigkeitsnachweis(en) und sonstigen aussagekräftigen Unterlagen) richten Sie bitte bis zum 31. August 2019 an das

           

Amt Elsterland

Kindergartenstraße 02a

                                                           03253 Schönborn

 

Kosten im Zusammenhang mit der Bewerbung werden nicht übernommen.

Um eine zügige Bearbeitung Ihrer Unterlagen gewährleisten zu können, bitten wir Sie, einen Ihrer Bewerbung entsprechenden frankierten und adressierten Rückumschlag beizufügen. Andererseits gehen wir davon aus, dass Sie auf eine Rückgabe Ihrer Unterlagen verzichten. In dem Fall werden wir diese nach Beendigung des Auswahlverfahrens ordnungsgemäß vernichten.

Änderungen der Leistungen beim Bildungs- und Teilhabepaket

(08.08.2019)

Bessere Ausstattung mit persönlichem Schulbedarf/ Entfall der Eigenanteile der Eltern für Mittagessen in Kindertagesstätten und Schulen/ Höhere Beträge für die Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben in der Gemeinschaft

 

Mit dem am 3. Mai 2019 verkündeten „Starke-Familien-Gesetz“ haben sich seit dem 1. August 2019 die Leistungen für Bildung und Teilhabe verbessert. So wurde u. a. die Ausstattung mit persönlichem Schulbedarf verbessert, die Eigenanteile der Eltern für das gemeinschaftliche Mittagessen in Kindertagesstätten und Schulen entfallen, und die Beträge für die Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben in der Gemeinschaft wurden erhöht.

Leistungsberechtigte sind Kinder und Jugendliche und junge Erwachsene von Beziehern von Arbeitslosengeld II, Sozialgeld, Sozialhilfe, Wohngeld, Kinderzuschlag und Leistungsberechtigte nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Leistungsbezieher von Arbeitslosengeld II machen mit dem Antrag auf Grundsicherung für Arbeitssuchende gleichzeitig ihren Anspruch auf Bildung und Teilhabeleistungen geltend und wenden sich an ihr zuständiges Jobcenter. Leistungsbezieher nach dem SGB XII und AsylbLG haben ebenfalls mit der Antragstellung auf ihre jeweilige Sozialleistung die Leistungen des Bildungspaketes beantragt. Zuständig für die Gewährung der Leistungen ist das Sozialamt des Landkreises Elbe-Elster.

Empfänger von Wohngeld oder Kinderzuschlag wenden sich mit ihrem Bewilligungsbescheid ebenfalls an das Sozialamt des Landkreises Elbe-Elster.

Hinsichtlich der angemessenen Lernförderung wird klargestellt, dass Nachhilfeunterricht auch unabhängig von einer Versetzungsgefährdung übernommen werden soll und in jedem Fall gesondert beantragt werden muss.

Nähere Informationen sind auf der Homepage des Landkreises Elbe-Elster abrufbar unter https://www.lkee.de/Service-Verwaltung/Kreisverwaltung/Sozialamt. Dort das

Sachgebiet Bürgerservice anwählen, wo die „Leistungen für Bildung und Teilhabe“ aufrufbar sind.

 

Presseinformation des LK Elbe-Elster Nr.2019/08/14

Starthilfen für die Selbstständigkeit

(08.08.2019)

Wissen für Existenzgründung, Betriebsübernahme, Unternehmensgründung oder Generationswechsel in einem Gründungskurs aneignen/ Lotsendienst hilft

 

Für eine erfolgreiche Gründung braucht man nicht nur Motivation und eine überzeugende Geschäftsidee, sondern auch Wissen, kompetente Beratung und gute Netzwerkkontakte.

Der Lotsendienst der Regionalen Wirtschaftsförderungsgesellschaft unterstützt dabei, damit Ideen und Visionen zu Erfolgsgeschichten werden.

Der Lotsendienst bietet:

•             Informationen über die ersten Schritte, Fördermittel und Zuschüsse bei der Erstberatung

•             Teilnahme an einem Gründungskurs zur Überprüfung der Geschäftsidee auf Tragfähigkeit

•             Hilfe bei der Unternehmensplanung durch Individuelle Beratung bis zur Gründung

•             Geprüfter Businessplan und viel Feedback und Anregungen für die eigene Geschäftsidee

•             Zugang zu einem Netzwerk aus erfahrenen und kompetenten Gründungs- und Finanzierungsberatern, regionalen Akteuren und Kontakt zu anderen Gründerinnen und Gründern aus der Region

•             Vermittlung von Anlaufstellen, Kontakten und zu weiterführenden Informations- und Qualifizierungsmaßnahmen.

Gemeinsam wird herausgearbeitet, ob und welcher Weg in die Selbständigkeit der Sinnvollste ist.

Soll die Gründung lieber heute als morgen erfolgen oder ist dafür ein längerer Zeitraum für eine gründliche Vorbereitung nötig? Erfolgt die Gründung aus der Arbeitslosigkeit heraus oder geht es darum, die bisherige Arbeitsstelle zu verlassen? Wie lässt sich die erste Zeit finanziell überbrücken?

Bei jedem Einzelfall gibt es Besonderheiten, Fristen und die richtige Reihenfolge zu beachten. Der Lotsendienst hilft dabei. Die Existenzgründerberatung ist eine kostenfreie und neutrale Leistung der Regionalen Wirtschaftsförderungsgesellschaft Elbe-Elster mbH. Der nächste Gründerkurs findet vom 2.

bis 5. September 2019 in Bad Liebenwerda statt. Nähere Auskünfte erteilt:

Regionale Wirtschaftsförderungsgesellschaft Elbe-Elster mbH, Lotsendienst, Regina Veik, Burgplatz 1, 04924 Bad Liebenwerda, Tel.: 035341-497145, www.rwfg-ee.de, regina.veik@rwfg-ee.de;

 

Presseinformation des LK Elbe-Elster Nr. 2019/08/08

 

Wasserentnahme mit Pumpen aus Gewässern des Landkreises ab sofort untersagt

(15.07.2019)

Allgemeinverfügung des Landkreises zum Schutz der Oberflächengewässer erlassen/ Veröffentlichung im Amtsblatt Nr. 13 vom 12. Juli 2019

 

Durch die anhaltende Trockenheit führen viele Gewässer im Landkreis Elbe-Elster derzeit nur noch wenig Wasser. Da die Wetterprognose weiterhin keinen nennenswerten Niederschlag erwarten lässt, untersagt der Landkreis Elbe-Elster als Untere Wasserbehörde mit sofortiger Wirkung Wasserentnahmen aus allen Oberflächengewässern des Landkreises mittels Pumpen.

Auch Inhaber von wasserrechtlichen Erlaubnissen zur Entnahme von Wasser aus oberirdischen Gewässern sind gehalten, sich an die in der Allgemeinverfügung auferlegten Bestimmungen zu halten. Diese beinhalten Einschränkungen für die Entnahme in Niedrigwassersituationen und sind an die Bedingung geknüpft, einen Mindestwasserabfluss im Gewässer sicherzustellen.

„Aufgrund der extremen Dürre im vergangenen Jahr und bisher ungenügender Niederschläge konnte keine Entspannung der Niedrigwassersituation in Grund- und Oberflächengewässern eintreten.

Die im Landkreis Elbe-Elster seit April anhaltende Trockenheit hat in den Nebengewässern der Schwarzen Elster zu einer weitgehenden Stagnation der Abflüsse geführt. Das bedeutet, in weiten Abschnitten der Gewässer ist kein oder kaum Durchfluss vorhanden. Auch in den Standgewässern sind aufgrund fehlender Zuflüsse, hoher Verdunstungsraten und fallender Grundwasserpegel kritische Wasserstände erreicht. In Verbindung mit den hohen Temperaturen führt dies zur Gefahr von erheblichen Beeinträchtigungen des ökologischen Zustandes der Gewässer“, heißt es in der Begründung der Allgemeinverfügung.

„Nach Auffassung der länderübergreifende Ad-hoc-AG ‚Extremsituation‘ wurde festgestellt, dass eine dringende Notwendigkeit besteht, alle Maßnahmen zum Sparen von Wasser und zur Sicherstellung von Mindestabflüssen in der Spree und Schwarzen Elster zu ergreifen, um die Schäden infolge der anhaltenden Trockenheit so gering wie möglich zu halten und nachteilige Gewässereigenschaften zu vermeiden. Zum Schutz der Oberflächengewässer hat der Landkreis Elbe-Elster deshalb eine Allgemeinverfügung zur Wasserentnahme erlassen, die im Amtsblatt Nr. 13 vom 12. Juli 2019 bekannt gegeben wurde“, sagte der Dezernent für Recht, Umwelt und Landwirtschaft des Landkreises Elbe-Elster, Dirk Gebhard. Danach sei sofort bis auf Widerruf eine ungeregelte Wasserentnahme mittels Pumpen aus oberirdischen Gewässern flächendeckend verboten. „Die Untere Wasserbehörde des Landkreises Elbe-Elster wird in den Sommermonaten verstärkt an den Gewässern des Landkreises unterwegs sein, um die Einhaltung der rechtlichen Vorgaben zu überwachen“, kündigte der Dezernent an. Verstöße können mit bis zu 50.000 Euro Bußgeld geahndet werden.

 

Bekanntmachung der Verfügung des Landkreises Elbe-Elster

siehe Download

[Bekanntmachung der Verfügung]

Großschadenslage zwischen Finsterwalde und Beutersitz aufgehoben

(08.07.2019)

U.a. 500 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus dem gesamten Landkreis und dem Nachbarkreis Oberspreewald-Lausitz beteiligt/ Verantwortung für restliche Löscharbeiten an Feuerwehren der Städte Uebigau-Wahrenbrück und Finsterwalde übergeben

 

In der Einsatzbesprechung der Technischen Einsatzleitung des Landkreises Elbe-Elster am Sonntag (7. Juli, 13.30 Uhr) ist entschieden worden, die Großschadenslage entlang der Bahnstrecke zwischen Finsterwalde und Beutersitz aufzuheben. Diese war am Vortag um 16.00 ausgerufen worden. „Die Brände entlang der Bahnstrecke sind in allen Bereichen abgelöscht, so dass nur noch Nachlöscharbeiten notwendig sind“, sagte Dirk Gebhard, Dezernent für Recht, Ordnung und Landwirtschaft des Landkreises Elbe-Elster. Die restlichen Löscharbeiten gestalten sich nach seinen Angaben allerdings wegen der Munitionsbelastung in Finsterwalde recht aufwendig. „Diese Einsätze müssen nun aber nicht mehr durch die kreisliche Technische Einsatzleitung unterstützt werden. Die noch notwendigen Maßnahmen, die zumindest in Finsterwalde noch mehrere Stunden andauern werden, wurden deshalb in die Verantwortung der Feuerwehren der Städte Uebigau-Wahrenbrück und Finsterwalde übergeben“, sagte der Dezernent.

 

Auf der Strecke Falkenberg bis Doberlug-Kirchhain konnte der Zugverkehr von 11.30 Uhr an wieder frei gegeben werden. Zwischen Doberlug-Kirchhain und Finsterwalde bleibt die Strecke bis zum Abschluss der Löscharbeiten noch gesperrt. Die abgeschaltete Hochspannungsleitung kann wieder in Betrieb genommen werden. Die Landesstraße Wildgrube-Tröbitz bleibt voraussichtlich noch einige Tage gesperrt.

 

Nach Angaben von Dirk Gebhard waren insgesamt über 500 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus dem gesamten Landkreis und dem Nachbarkreis Oberspreewald-Lausitz sowie die Einsatzgruppen Verpflegung, Betreuung und Sanität des DRK,  der Einsatzleitwagen 2 des Landkreises, mehrere Einsatzleitwagen 1 von örtlichen Trägern des Brandschutzes sowie ein Polizeihubschrauber und eine Drohne im Einsatz. Neben dem Feuerwehrtechnischen Zentrum (FTZ) des Landkreises in Herzberg lieferte auch das FTZ Luckenwalde benötigte Schaumlöschmittel. Daneben wurde der Einsatz von Kräften der Polizei und Mitarbeitern der Deutschen Bahn AG, des Netzbetreibers MitNetz, des Landesbetriebes Forst und der betroffenen Gemeinden unterstützt. Wichtig war auch die tatkräftige Unterstützung durch die betroffenen Landwirtschaftsunternehmen, die mit Wasserlieferfahrzeugen und Pflügen halfen.

Kreisbrandmeister Steffen Ludewig und Dezernent Dirk Gebhard bedankten sich für das tatkräftige und konzentrierte Engagement aller Beteiligten.

 

Presseinformation LK Elbe-Elster Nr. 2019/07/06

Mehrere Brände entlang der Bahnstrecke zwischen Finsterwalde und Beutersitz am 6. Juli festgestellt

(08.07.2019)

Ursache wahrscheinlich defekte Zugbremse/ Dezernent Dirk Gebhard am Abend: Weitere Brandausdehnung konnte gestoppt werden/ Brände unter Kontrolle

 

Am Samstag, 6. Juli gegen 13.00 Uhr, wurden mehrere Brände entlang der Bahnstrecke zwischen Finsterwalde und Beutersitz festgestellt. „Verursacht wurden diese wahrscheinlich durch eine defekte Zugbremse“, teilte Dirk Gebhard, Dezernent für Recht, Ordnung und Landwirtschaft des Landkreises Elbe-Elster mit.

Im Bereich Beutersitz, Wildgrube bis Tröbitz sind rund 43 Hektar betroffen, davon 40 Hektar Feld und Brachland und drei Hektar Wald.

In Finsterwalde sind 18,5 Hektar Wald von der Bürgerheide Richtung Hennersdorf berührt. „Dort besteht die Schwierigkeit, dass die Löscharbeiten wegen Munitionsverdacht nur von den Wegen aus erfolgen können“, machte der Dezernent deutlich.

Da die Bereiche mehrerer Kommunen betroffen sind, entschied Kreisbrandmeister Steffen Ludewig um 16.00 Uhr, die Einsatzleitung durch die kreisliche Technische Einsatzleitung zu übernehmen.

Insgesamt sind derzeit gut 300 Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie die Einsatzgruppen Verpflegung, Versorgung und der Einsatzleitwagen 2 des Landkreises im Einsatz. Darüber hinaus waren ein Polizeihubschrauber und eine Drohne im Einsatz.

In einer Einsatzbesprechung um 20.00 Uhr konnte festgestellt werden, dass die weitere Brandausdehnung gestoppt werden konnte und die Brände unter Kontrolle gehalten sind. „Es ist aber davon auszugehen, dass die Löscharbeiten bis Sonntagnachmittag andauern“, sagte Dirk Gebhard.

Presseinformation des LK Elbe Elster Nr. 2019/07/03

 

Waldbrand Schadewitz

(08.07.2019)

Zu einem Feldbrand wurden die Wehren aus Friedersdorf, Gruhno, Rückersdorf, Schadewitz, Schönborn und Tröbitz alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine riesige Rauchwolke zu sehen.

Vor Ort stellte sich heraus, dass das Feuer sich bereits in den anliegenden Wald ausgebreitet hatte. Sofort wurden weitere Kräfte, vorrangig Tanklöschfahrzeuge, zur Einsatzstelle beordert.

Durch den schnellen Einsatz der ersteintreffenden Kräfte konnte der Brand auf dem Feld schnell eingedämmt werden. Die Brandbekämpfung im Wald gestaltete sich dagegen schwieriger. Der böige Wind trieb die Flammen immer weiter in den Wald hinein. Unverzüglich wurde deshalb eine lange Wegleitung mit Schläuchen zu einem etwa 700 m entfernten Löschwasserbrunnen aufgebaut um eine stabile Wasserversorgung an der Einsatzstelle zu haben. Parallel dazu fuhren die Tanklöschfahrzeuge sowie mehrere Landwirte mit Güllefässern Wasser im Pendelverkehr an die Einsatzstelle.

Nach knapp 6 Stunden konnte „Feuer aus“

gemeldet werden und mit dem Rückbau begonnen werden. Insgesamt brannte eine Fläche von ca. 6 ha, davon etwa 3 ha Wald, welche von ca. 140 Einsatzkräften aus 16 Ortswehren der Städte Bad Liebenwerda, Elsterwerda, Uebigau-Wahrenbrück und der Ämter Plessa und Kleine Elster bekämpft wurde.

Der Amtswehrführer Christian Passin sowie sein Stellvertreter Gerhard Schmidt möchten sich bei allen Einsatzkräften für die Einsatzbereitschaft sowie bei den Agrargenossenschaften für die Bereitstellung der Güllefässer im Kampf gegen die Flammen unter schwierigen Bedingungen bedanken.

Foto zu Meldung: Waldbrand Schadewitz

Gewässerunterhaltungsverband "Kremitz-Neugraben"schreibt Stelle des/der Geschäftsführer/-in aus

(04.07.2019)

Ausschreibung Geschäftsführer/-in

 

Der Gewässerunterhaltungsverband "Kremitz-Neugraben" (LK Elbe-Elster) beabsichtigt zum 01. Februar 2020 die Funktion des/der Geschäftsführers/in

neu zu besetzen.

Der Gewässerunterhaltungsverband "Kremitz-Neugraben" (www.guv-wiederau.de) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts.

 

Der Verantwortungsbereich  umfasst folgende Aufgaben:

  • Leitung und Organisation aller Geschäfte des Verbandes
  • Aufstellung und Einhaltung des Haushaltsplanes und der Haushaltsführung entsprechend den gesetzlichen Vorschriften
  • Erstellung, Durchführung und Abrechnung der Gewässerunterhaltungspläne sowie deren Abstimmung mit den zuständigen Behörden im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben
  • Vorbereitung und Ausführung der Beschlüsse für die Verbandsorgane
  • Vorbereitung der Vorstandssitzungen, Verbandsversammlungen, Wahlen und Gewässerschauen,
  • Führung und Motivierung der Mitarbeiterinnen u. Mitarbeiter des Verbandes
  • Vertretung des Verbandes gemeinsam mit dem Verbandsvorsteher gerichtlich und außergerichtlich
  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
     
    Erwartet werden:
  • Eine abgeschlossene Hochschul- oder Fachhochschulausbildung in den Fachrichtungen Wasserwirtschaft, Tiefbauwesen, Melioration, Landwirtschaft oder ein ähnlicher Abschluss
  • Kenntnisse und Erfahrungen im Umwelt-, Wasser- Satzungs- und Verwaltungsrecht
  • Betriebswirtschaftliche Kenntnisse und Erfahrungen oder die Bereitschaft sich diese anzueignen
  • PC-Kenntnisse und sichere Anwendung (MS-Office, GIS-Anwendungen, Excel)
  • Erfahrung in der Anleitung und Personalführung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern,
  • Der Besitz eines Führerscheines der Klasse B
     
    Geboten werden:
  • Eine unbefristete Vollzeitstelle
  • Vergütung nach Tarifvertrag TVöD-VKA
     

Bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Schwerbehinderte nach Maßgabe der gesetzlichen Vorschriften vorrangig berücksichtigt.

 

Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen und der Angabe des möglichen Arbeitsbeginns bis zum 30.08.2019 an den

 

Gewässerunterhaltungsverband "Kremitz-Neugraben"

Bewerbung GF

Hauptstr. 23

04938 Wiederau

 

Kosten im Zusammenhang mit der Stellenbewerbung können nicht übernommen werden. Wünschen Sie die Rücksendung der Bewerbungsunterlagen, so fügen Sie bitte einen entsprechend frankierten Rückumschlag bei.

[Auschreibung zum Download]

Neubesetzung des Ehrenamtes der Schiedspersonen

(03.07.2019)

Öffentliche Ausschreibung

zur Neubesetzung des Ehrenamtes der Schiedspersonen

für die Schiedsstelle des Amtes Elsterland

 

Für den Schiedsstellenbereich des Amtes Elsterland ist aufgrund des Ausscheidens beider Schiedspersonen das Ehrenamt der Schiedsperson neu zu besetzen.

 

Das Amt Elsterland verfügt über eine Schiedsstelle, die durch eine Schiedsperson und eine stellvertretende Schiedsperson besetzt werden. Die Amtszeit der Schiedspersonen beträgt fünf Jahre. Sie beginnt im Juni 2020. Die Schiedspersonen werden durch den Amtsausschuss des Amtes Elsterland gewählt.

 

Bewerben können sich alle Bürgerinnen und Bürger des Amtes Elsterland, die

 

  • das 25. Lebensjahr vollendet haben und
  • im Bereich der Schiedsstelle wohnen.

 

 

Die Aufgabe der Schiedspersonen besteht darin, gerichtliche Auseinandersetzungen zu vermeiden, festgefahrene Konfliktsituationen und verhärtete Fronten durch Verhandlungsgeschick aufzubrechen und dadurch kleinere Meinungsverschiedenheiten und Streitigkeiten zivilrechtlicher und strafrechtlicher Art zu schlichten und durch Abschluss eines zu protokollierenden Vergleichs zu beenden. Die Schiedsperson wird in vielfältigen Bereichen tätig, z.B. in Nachbarschaftsstreitigkeiten, bei Schmerzensgeld, der Beleidigung, der Sachbeschädigung, aber auch in Fällen leichter Körperverletzung und Hausfriedensbruch. Die Bewerber sollten Autorität besitzen und fähig sein, den Streitparteien vorurteilsfrei, sachlich, unparteiisch und besonnen zu begegnen. Sie sind zur Verschwiegen verpflichtet. Die Schiedsperson muss nach ihrer Persönlichkeit und ihren Fähigkeiten für das Ehrenamt geeignet sein und über die für die Amtsgeschäfte erforderliche Zeit verfügen. Sie muss das Wahlrecht besitzen.

 

Die gewählte Schiedsperson bedarf der Bestätigung durch den Direktor des Amtsgerichts, in dessen Bezirk das Schiedsamt seinen Sitz hat, hier durch den Direktor des Amtsgerichts Bad Liebenwerda.

 

Bürgerinnen und Bürger des Amtes Elsterland, die Interesse an einer Aufnahme des Ehrenamtes Schiedsperson und stellvertretende Schiedsperson haben, richten ihre Bewerbung bitte bis zum 31.01.2020 an:

 

Amt Elsterland

Der Amtsdirektor

Kindergartenstraße 2a

03253 Schönborn

 

Verbindliche Bewerbungen für das Ehrenamt richten Sie bitte ausschließlich schriftlich unter Beifügung des Lebenslaufes an oben genannter Stelle.

[Auschreibung zum Download]

Ein Ausflug nach Oppelhain - Schauen und Staunen!

(19.06.2019)

Unsere Interessengemeinschaft Oppelhainer Pyramide hat das Ziel
eine Idee zu bewahren, und das über eine Vielzahl von Jahren.
So war es bisher, so wird es sein,
persönlicher Anspruch und Qualität wird unser stetiger Begleiter sein.
Tradition und Neues bleibt in unserem Blick,
wir geben Bewährtes und Neues zurück.
Schauen und staunen Sie über die neuen Pyramidenfiguren,
die seit dem 31. Mai den Oppelhainer Dorfanger zieren.
Die neue Sommerfigurenkollektion ist wieder ein Gemeinschaftsprojekt, welches durch viel Zeit, Spaß und Freude, sowie durch viele fleißige Hände geprägt ist. In monatelanger Arbeit wurde gezeichnet, gesägt und gemalt.
Halten Sie einfach mit dem Auto, Fahrrad oder zu Fuß einmal an! Sie werden viel Interessantes entdecken!
Ein großes Dankeschön für das Ehrenengagement geht an – Sandy Berger, Peggy; Carsten und Nikolas Krebs für die farbliche Gestaltung und an Doreen Manig und Ronny Nieswandt für das Entwerfen und den Zuschnitt der Figuren.
Im Auftrag
der Oppelhainer Bürger &
der privaten Interessengemeinschaft Oppelhainer Pyramide
Herzlichst
Mandy Nieswandt

Foto zu Meldung: Ein Ausflug nach Oppelhain - Schauen und Staunen!

LAG Elbe-Elster unterstützt lokale Initiativen und Engagement - 5. Aufruf zum Einreichen kleiner Projekte für eine LEADER-Förderung

(17.06.2019)

Die Lokale Aktionsgruppe (LAG) Elbe-Elster hat die fünfte Auswahlrunde für kleine lokale
Initiativen gestartet. Interessenten reichen dazu ihre Projekte bis spätestens 30.09.2019 ein, die im Jahr 2020 umgesetzt werden sollen.

Gefördert wird das Engagement von Akteuren in den Orten durch Unterstützung kleiner investiver Einzelprojekte. Die inhaltliche Ausrichtung der Vorhaben muss dem Gemeinwohl dienen und zur sozialen Entwicklung auf dem Lande beitragen. Antragsberechtigt sind Initiativen natürlicher Personen, Vereine, Verbände und juristische Personen des öffentlichen Rechts. Unternehmen sind nicht antragsberechtigt!

Die Förderung kann je Projekt bis zu 5.000 Euro bei einer 80%-Förderung betragen. Eigenanteile sind als bare Mittel zu erbringen. Natürliche oder juristische Personen des privaten Rechts können erforderliche Eigenmittel auch als unbare Leistungen nachweisen, wenn die Voraussetzungen der LEADER-Richtlinie erfüllt sind. Förderfähig sind Ausgaben für investive Vorhaben, wie für Fremdleistungen von Handwerkern und die Beschaffung von Materialien. Aufwendungen für ehrenamtliche Tätigkeiten zur aktiven Umsetzung der Vorhaben können dabei als unbare Eigenleistungen anerkannt werden. Im Jahr 2019 setzen kleine Initiativen in den Orten so etwa einen Naturerlebnispfad in Hohenleipisch um, bauen neue Fenster im Jugendklub Crinitz ein, modernisieren gemeinsam den Spiel- und Sportpatz in Klingmühl als Freizeit- und Begegnungs-stätte oder erweitern Küchenbereiche von Gemeinschaftseinrichtungen in Kroppen und Schmerkendorf, um bestehende Angebote vor Ort ausweiten zu können.

Für diese Auswahlrunde stehen insgesamt 50.000 Euro Fördermittel bereit. Antragstellung und Abwicklung erfolgen über die LAG Elbe-Elster.

Interessenten reichen ihre Projektblätter bis zum 30.09.2019 in der LAG-Geschäftsstelle ein. Das Projekt-Formular steht im Internet unter www.lag-elbe-elster zum Herunterladen bereit.

Der LAG-Vorstand bewertet die Vorhaben anhand der Wertungskriterien (Anlage 2) und entscheidet im November 2019 über die Auswahl der Projekte für eine Förderung im Jahr 2020.

 

Informationen:   LAG Elbe-Elster, Regionalmanagement I LAG-Geschäftsstelle

                              Sven Guntermann / Thomas Wude, 03238 Finsterwalde, Grenzstraße 33

                              Tel. 03531. 797089 / 0173. 6147540

Ankündigung Gewässerverband Kleine Elster-Pulsnitz

(23.05.2019)

Ankündigung

von beabsichtigten Maßnahmen der Gewässerunterhaltung

durch den Gewässerverband Kleine Elster-Pulsnitz

(Körperschaft des öffentlichen Rechts)

Verbandssitz: 03249 Sonnewalde – Finsterwalder Straße 32 a

Telefon: (035323) 637-0; Fax: 637-25; E-Mail:

info@gwv-sonnewalde.de; Internet: www.gwv-sonnewalde.de

 

 

In der Zeit vom 15. Juli 2019 bis zum 28. Februar 2020 führen der Gewässerverband Kleine Elster-Pulsnitz und die von uns beauftragten Unternehmen die planmäßigen Unterhaltungsarbeiten an den Gewässern I. und II. Ordnung sowie den Hochwasserschutzdeichen innerhalb des Verbandsgebietes durch. In wasserwirtschaftlichen Bedarfsfällen (zur Sicherung des Wasserabflusses oder der Hochwasservorsorge) muss die Gewässerunterhaltung auch außerhalb dieser Zeit erfolgen.

Gemäß der Regelung des § 41 des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG) vom

vom 31.07.2009 (BGBl. I, S. 2585) zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 04.12.2018 (BGBl. I, S. 2254) in Verbindung mit § 84 des Brandenburgischen Wassergesetzes (BbgWG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 02. März 2012 (GVBl. I/12, [Nr. 20]) zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 4. Dezember 2017 (GVBl.I/17, [Nr. 28]) kündigen wir die Durchführung der Unterhaltungsarbeiten und die damit verbundene vorübergehende Benutzung der Anlieger- und Hinterlieger-grundstücke an.

Gemäß § 41 WHG und der §§ 84, 97 und 98 BbgWG, haben die Eigentümer, Anlieger und Hinterlieger sowie Nutzungsberechtigten der Gewässer, Deiche und Vorländer zu dulden, dass die Unterhaltungspflichtigen oder deren Beauftragte die Grundstücke betreten, befahren, vorübergehend benutzen, Kraut und Aushub ablegen, auf den Grundstücken einebnen und aus ihnen bei Bedarf Bestandteile für die Unterhaltung entnehmen. Sie haben ferner zu dulden, dass die Uferbereiche im Interesse der Unterhaltung oder der naturnahen Entwicklung der Gewässer standorttypisch bepflanzt werden.

Es besteht die gesetzliche Verpflichtung der Grundflächeneigentümer und
-nutzer, die Uferbereiche als Gewässerrandstreifen so zu bewirtschaften, dass die wasserwirtschaftlichen und ökologischen Gewässerfunktionen im Sinne des § 38 Abs. 1 WHG nicht beeinträchtigt werden! Die Breite der Gewässerrandstreifen (Uferbereiche) beträgt im Außenbereich 5,0 Meter von der Böschungsoberkante landeinwärts. Zudem sind alle Handlungen zu unterlassen, die die Gewässerunterhaltung unmöglich machen oder wesentlich erschweren würden.

Mit dieser Ankündigung der beabsichtigten Gewässerunterhaltungsmaßnahmen ergeht gleichzeitig gemäß § 41 Abs. 3 WHG für die duldungspflichtigen Personen im Sinne des § 41 WHG die Verpflichtung, die Ufergrundstücke in einer erforderlichen Breite von 5,0 Metern ab Böschungsoberkannte landeinwärts so zu bewirtschaften, dass die Gewässerunterhaltung und die damit verbundenen Begleitarbeiten, wie z. Bsp. das Einebnen des Aushubs und Mähgutes, nicht beeinträchtigt werden.

Zuwiderhandlungen schließen einen Schadenersatzanspruch nach § 41 Abs. 4 WHG in Verbindung mit § 254 BGB aus.

Die Errichtung aller Anlagen (auch Zäune oder Gehölzpflanzungen) in und an Gewässern oder den vorgenannten Uferbereichen ist durch die untere Wasserbehörde des betreffenden Landkreises genehmigungspflichtig.

Unabhängig davon dürfen solche Anlagen die Gewässerunterhaltung nicht mehr erschweren, als es den Umständen nach unvermeidbar ist. Zudem müssen Anlagen, die durch die technischen Maßnahmen der Gewässer- oder Deichunterhaltung beschädigt werden könnten (wie Grenzsteine, Rohrleitungsein- und -ausläufe u. ä.) mit einem gut sichtbaren Pfahl, mindestens 1,50 Meter über Geländeoberkante, gekennzeichnet werden.

Zur Beantwortung von Fragen oder Abstimmungen im Zusammenhang mit der angezeigten Gewässer- und Deichunterhaltung wenden Sie sich bitte an den Gewässerverband Kleine Elster-Pulsnitz, 03249 Sonnewalde,

Finsterwalder Straße 32 a, Telefon: 035323 637-0; Fax: 035323 637-25;  
E-Mail: info@gwv-sonnewalde.de.

Erforderliche Einzelabstimmungen werden von den ausführenden Unternehmen zur Durchführung der Unterhaltungsarbeiten mit den betreffenden Gewässeranliegern geführt. Die Auskunft über das betreffende Unternehmen und deren Ansprechpartner erhalten Sie vom Gewässerverband

Kleine Elster-Pulsnitz oder dem Ordnungsamt Ihrer Amts-, Gemeinde- oder Stadtverwaltung.

Zur reibungslosen Durchführung der Gewässerunterhaltungsmaßnahmen bitten wir um die Absicherung der notwendigen „Baufreiheit“ an den

Gewässern und die Gewährleistung der ungehinderten Zufahrt und zeitweisen Grundstücksbenutzung durch die mit den Unterhaltungsmaßnahmen beauftragten Personen oder Dienstleistungsunternehmen.

Sonnewalde, den 15. Mai 2019

 

 

 

     W. Brödno

Verbandsvorsteher

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Erneuerung der zentralen Trinkwasserleitung in Tröbitz, Liebenwerdaer Straße

(08.04.2019)

Information des Wasserverbandes „Kleine Elster“, Sitz in 04924 Winkel

 

Erneuerung der zentralen Trinkwasserleitung in Tröbitz,

Liebenwerdaer Straße

 

Der Wasserverband „Kleine Elster“ wird im Zeitraum von April bis Ende August

2019 die Baumaßnahme „Erneuerung der zentralen Trinkwasserleitung in der

Liebenwerdaer Straße in Tröbitz“ durch die beauftragte Baufirma Meli-Bau AG

mit Sitz in Herzberg ausführen. Baubeginn ist der 23. April 2019.

 

Die Maßnahme umfasst ca. 400 m Neuverlegung der Hauptversorgungsleitung

in der gesamten Liebenwerdaer Straße.

Die Realisierung soll dabei zu einem großen Teil im unterirdischen Rohrvortrieb

erfolgen.

Alle sich in diesem Bereich befindenden Trinkwasserhausanschlüsse werden

im öffentlichen Bereich bis zur Grundstücksgrenze ebenfalls neu verlegt.

Zwecks eventueller Erneuerungen der Hausanschlussleitungen auf den Privatgrund-

stücken werden individuelle Abstimmungen zu gegebener Zeit vorgenommen.

Die Trinkwasserversorgung wird aufrechterhalten.

Unterbrechungen werden nur im Ausnahmefall vorgenommen.

 

Wir bitten um ihr Verständnis.

 

Andreas Claus

Verbandsvorsteher

Natur und Kultur per Rad auf der RadKulTour 2019 entdecken

(26.03.2019)

Zwei Aktionstage im Mai laden zum Mitradeln durch den Landkreis ein

 

Natur und Kultur per Rad erkunden, das können Pedalritter im Landkreis an zwei Aktionstagen, die der Tourismusverband Elbe-Elster-Land e.V. zusammen mit dem Landkreis und weiteren Kommunen am 11. und 12. Mai anbietet. An beiden Tagen geht es mit der „RadKulTour 2019“ gemeinsam über zwei Etappen, die viele Teile der Kohle-Wind-und Wasser-Radtour berührt. Die erste Strecke führt über 48 Kilometer von Herzberg (Elster) über Schlieben und Werenzhain nach Doberlug-Kirchhain. Von hier aus radeln die Teilnehmer am zweiten Tag nach Lichterfeld und von dort weiter bis nach Finsterwalde auf insgesamt 37 Kilometern. Und da der Name Programm ist, darf auch der ein oder andere Kulturstopp nicht fehlen. Haltestationen auf der ersten Etappe am 11. Mai sind zum Beispiel der Drandorfhof in Schlieben, der Atelierhof Werenzhain und das Schloss Doberlug. Am zweiten Tag wartet auf die Mütter an ihrem Ehrentag eine kleine Überraschung. Das Besucherbergwerk F60 ist die erste Station am Muttertag. Am Nachmittag begrüßen dann auf dem Finsterwalder Marktplatz die Finsterwalder Sänger die Teilnehmer der Fahrradtour.

Übrigens: Wer nicht mit dem eigenen Drahtesel reisen will oder mal den Rückenwind beim Elektroantrieb spüren möchte, kann sich gern eines der neuen E-Bikes ausleihen. Zum Tagespreis von 25 Euro pro Fahrrad ist man dabei. Bei Bedarf steht auch entsprechendes Zubehör wie Kindersitz und Fahrradanhänger zur Verfügung.

Die Veranstalter bitten um vorherige Anmeldung, um alles besser planen zu können und eventuelle Fragen vorab klären zu können. Interessenten, die bei der Tour am 11. oder 12. Mai oder sogar an beiden Tagen dabei sein möchten, melden sich telefonisch unter 035322 6888516 oder per Mail über info@elbe-elster-land.de bis zum 8. Mai zur „RadKulTour 2019“ an, ein entsprechendes Formular steht zudem online unter www.elbe-elster-land.de zum Download zur Verfügung. Dort finden interessierte Radler, die gern beide Tage absolvieren wollen, auch verschiedene Übernachtungsmöglichkeiten. Wer die Elektrounterstützung eines E-Bikes nutzen möchte, der sollte sich bei den genannten Kontaktmöglichkeiten bereits bis zum 3. Mai sein Fahrrad reservieren. Während der Radtour ist ein Fahrradserviceteam als Pannenhilfe mit dabei. Neben Getränken gibt es an den Haltestationen verschiedene Imbissangebote vom Mittag bis zu Kaffee und Kuchen. Grundsätzlich ist die Teilnahme an der „RadKulTour 2019“ kostenfrei. Zusatzleistungen wie Eintrittsgelder, Verpflegung und Fahrradmieten müssen selbst getragen werden.

Fotos Illustrationen die Piktografen:

Foto Radfahrer Andreas Franke:

 

Der Tourismusverband Elbe-Elster-Land e.V. lädt am 11. und 12. Mai zusammen mit dem Landkreis und weiteren Kommunen zur Entdeckungstour mit dem Rad durchs Elbe-Elster-Land ein.

 

Foto zu Meldung: Natur und Kultur per Rad auf der RadKulTour 2019 entdecken

Feuerwehren des Amtes Elsterland rückten zu 119 Einsätzen im Jahr 2018 aus

(25.03.2019)

Im Jahr 2018 wurden die Feuerwehren des Amtes Elsterland zu 119 Einsätzen im Amtsbereich, im Landkreis Elbe-Elster und ganz Brandenburg alarmiert.

Am 18. 01. 2018 traf das Sturmtief Friederike das Amt Elsterland gegen Nachmittag und bescherte den Feuerwehren mehrere Tage Arbeit im Bereich der technischen Hilfeleistung.

Ab dem Frühjahr bis in den Spätherbst hinein, hatten wir alle mit extremer Trockenheit zu tun. Der Niederschlag, der in der Region fehlte, machte sich auch in der Brandbekämpfung

bemerkbar. Unsere Einsatzkräfte mussten im Amtsgebiet mehrere Wald- und Flächenbrände bekämpfen. Unterstützt wurden wir dabei von den Feuerwehren der Stadt Doberlug-Kirchhain. So beim Flächenbrand in Rückersdorf, der drohte auf Wohngebäude überzugreifen.

Im Zuge der Stützpunktfeuerwehr Doberlug- Kirchhain/ Elsterland unterstützten wir ebenfalls die Stadt Doberlug- Kirchhain bei einem größeren Waldbrand nahe der ehemaligen Lausitzkaserne.

Darüber hinaus wurden Einsatzkräfte zu Bränden in die Lieberoser Heide, Annaburger Heide, nach Treuenbrietzen, nach Lauchhammer und Senftenberg entsandt. Neben den Brandeinsätzen mussten die Kameradinnen und Kameraden noch zahlreiche andere Einsätze, wie z. B. Verkehrsunfälle, Tierrettungen, Ölspuren, Gebäudebrände, Hilfeleistungen, Türnotöffnungen usw. ab arbeiten.

Bis auf ein paar leichte Verletzungen, sind alle Kameradinnen und Kameraden nach den teilweise sehr gefährlichen Einsätzen gesund wieder zu ihren Familien zurückgekehrt. Das ist der oberste Grundsatz, den wir uns wünschen. Um den Gefahren an der Einsatzstelle entgegenzuwirken, mussten zusätzlich noch viele Ausbildungen auf Amts-, Kreis- und Landesebene durchgeführt werden.

 

Die Einsätze gliedern sich wie folgt:

Eisatzart Anzahl

 

  1. BMA (Brandmeldeanlage) 1

B- Fläche 7

B- Gebäude 2

B- Gebäude klein 1

B- Gebäude groß 6

B- Klein 8

Brand 1

B- Schornstein 3

B- Sonderobjekt 2

B- Wald 3

B- Wald-Groß/WSP 11

H- Klein 30

H- Kommunal 4

H- Natur 2

H- Öl-Land 5

H- Türnotöffnung 1

I- Information-Intern 1

H- VU-ohne Person 1

H- VU-mit Person 4

H- VU-Klemm 2

THL 19

H- Hilfeleistung/Tragehilfe 1

H- Person im Wasser/Eis 1

H- Tier in Not 1

I- Übung 1

Sonstiges 1

Der Amtsdirektor des Amtes Elsterland, Andreas Dommaschk und der Amtsausschussvorsitzende Daniel Mende, dankten den Feuerwehren bereits schon im Jahr 2018 für Ihren unermüdlichen Einsatz. Um die Mitgliederzahlen bei den Feuerwehren stabil zu halten, suchen wir immer wieder Kinder für die Jugendfeuerwehr oder Quereinsteiger bei Frauen und Männern. Wenn Sie Interesse haben, und die Arbeit der Feuerwehr unterstützen möchten, wenden Sie sich bitte an das Ordnungsamt des Amtes Elsterland, Frau Benning, unter der Telefonnummer 035326/98131. Auch im Namen meines Stellvertreters, Kam. Gerhard Schmidt, möchte ich mich bei allen Feuerwehrleuten für die geleistete Arbeit des vergangenen Jahres bedanken.

Vielen Dank das es Euch gibt und Ihr da seid wenn andere Hilfe benötigen. Besonderer Dank gilt auch den Familien, den Arbeitgebern, den Freunden, der Amtsverwaltung und dem Amtsausschuss für die Unterstützung. Ich wünsche allen ein ruhiges und gesundes Jahr 2019.

 

 

Christian Passin

Amtswehrführer

Amt Elsterland 

[Artikel mit Fotos]

Breitbandausbau Schilda

(22.03.2019)

Der Landkreis Elbe-Elster hat mich ergänzend zum Artikel in der Lausitzer Rundschau vom 8.2.2019 informiert, dass der Abschluss einer Fördervereinbarung mit einem Breitbandnetzbetreiber voraussichtlich bis Ende des 2. Quartals 2019 erfolgen wird. Danach hat das betreffende Unternehmen 36 Monate Zeit die Breitbandversorgung für ganz Schilda zu realisieren. Es sollen dann möglichst Übertragungsraten größer 50 Mbit/s erreicht werden.

Dem Landkreis ist auf Grund von Festlegungen im Vergabeverfahren nicht erlaubt das betreffende Unternehmen vor dem Abschluss der Fördervereinbarung zu benennen. Sollten sie also derzeit Angebote von Telekommunikationsunternehmen erhalten, fragen sie bitte nach, ab wann ihnen welche Übertragungsrate garantiert wird.

 

Lothar Benning

Ehrenamtlicher Bürgermeister

 

[Zum Download]

Kreisbrandmeister und Forstbehörden laden zur Informationsveranstaltung

(21.03.2019)

Waldbesitzer aus dem Landkreis sind herzlich eingeladen

 

Das 2018er Waldbrandaufkommen im Landkreis Elbe-Elster und ganz Brandenburg haben die Feuerwehren teilweise an ihre Leistungsgrenze gebracht. Auch die Forstbehörden stellten Personal und Mittel zur Verfügung. Um die Problematik eines effektiven und sicheren Waldbrandschutzes sukzessive weiter auszubauen, lädt der Landesbetrieb Forst Brandenburg in Verbindung mit Kreisbrandmeister Steffen Ludewig zu einer Informationsveranstaltung ein. Am Freitag, den 29. März 2019, findet dazu ein Vortrag zum Thema "Anforderungen im Waldbrandschutz und möglichen Fördermöglichkeiten" für alle Waldbesitzer im Bernsdorfer Feuerwehrgerätehaus (Stadt Schönewalde, Dorfstraße) statt.

Organisiert wird die Veranstaltung durch die Bundesforst und dem EE-Kreisbrandmeister.

 

Beginn ist 15.30 Uhr. Als Referenten konnten Vertreter des Landesbetriebes Forst gewonnen werden.

 

Die Informationsveranstaltung wird rund eine Stunde dauern. Im Anschluss können die Teilnehmer bei einer rustikalen Mahlzeit aus der Feldküche mit Forstbehördenvertretern und Führungskräften der Feuerwehren aus der Region ins fachliche Gespräch kommen.

Anmeldungen zur Veranstaltung bitte über obf.hohenleipisch@lfb.brandenburg.de

oder telefonisch unter 03533 7746 in der Oberförsterei Hohenleipisch.

 

Die Teilnahme ist unentgeltlich und es wird um Rückmeldung bis 27.3. gebeten.

 

 

Presseinformation Nr. 2019/03/17

Foto zu Meldung: Kreisbrandmeister und Forstbehörden laden zur Informationsveranstaltung

Unterhaltsame Erlebnisse rund ums Buch genießen

(21.03.2019)

23. „LiteraTour zwischen Elbe und Elster“ macht es an 20 Orten bei uns möglich

 

Sie tourt zum 23. Mal durch unseren Landkreis, die „LiteraTour zwischen Elbe und Elster“. die beliebte Reihe bietet vom 23. bis 31. März Literaturinteressierten zahlreiche schöne und unterhaltsame Erlebnisse rund um das Thema Buch. Neben fast 20 öffentlichen Veranstaltungen finden zudem auch wieder interne Lesungen für Schulen und Kitas statt (siehe Veranstaltungsübersicht im Anhang). Die Veranstaltungen sollen die Lust am Lesen und die Auseinandersetzung mit der Literatur befördern. Sie werden insbesondere vom Kulturamt und dem Kreismedienzentrum des Landkreises Elbe-Elster und den öffentlichen Bibliotheken angeboten. Darüber hinaus sind diesmal die Galerie Saxdorf, das Gut Saathain, der Museumsverbund des Landkreises, die Mediathek der Stadt Herzberg im Bürgerzentrum, die Gemeinde Röderland, der Atelierhof Werenzhain und Dr. Günther Unterkofler und die Grochwitzer Kunst Garage mit von der Partie.

Los geht es am 23. März mit „Lillys Gaumenkitzel“. Lesend und spielend führt die Schauspielerin Susann Kloss ab 19 Uhr im Schloss Uebigau durch lukullische Abenteuer über diverse Diäten bis zur sinnlosen Völlerei. Das literarische Menü für Feinschmecker und Vielfraße sowie Naschkatzen und Schluckspechte kann für zehn Euro Eintritt genossen werden.

Die offizielle Eröffnungsveranstaltung der „23. LiteraTour zwischen Elbe und Elster“ folgt in der Galerie Saxdorf um 15 Uhr einen Tag später (24. März). Mit „Entenbrühe mit Apfelperlen“ ist der kulinarische Spaziergang mit Theodor Fontane überschrieben, der Besucher an diesem Nachmittag erwartet. Zu seinem 200. Geburtstag folgen der Schauspieler Gunter Schoß und der Gitarrist Frank Fröhlich den lustvollen Beschreibungen der kulinarischen Erlebnisse Fontanes in einem humorigen Programm, für das Tickets für zehn Euro, ermäßigt acht Euro, zu haben sind.

 

Foto Kreismedienzentrum Elbe-Elster: Der Schauspieler Gunter Schoß und der Gitarrist Frank Fröhlich spüren den kulinarischen Erlebnissen Theodor Fontanes in einem humorigen Programm in der Galerie Saxdorf zum Auftakt der diesjährigen LiteraTour zwischen Elbe und Elster nach.

 

PresseinformationNr. 2019/03/19

[Termine]

Foto zu Meldung: Unterhaltsame Erlebnisse rund ums Buch genießen

Sie denken über eine Unternehmensgründung oder eine Betriebsübernahme nach?

(20.03.2019)

Sie denken über eine Unternehmensgründung oder eine Betriebsübernahme nach?

Das Gründungszentrum Zukunft Lausitz berät kostenfrei rund um die Themen Unternehmensgründung, -entwicklung und -nachfolge


 

Im April starten dazu passende Workshops und vom 10.04. – 13.04.2019 ein 4-Tage-Crashkurs zu allen grundlegenden Themen wie Steuern, Buchhaltung, Marketing und Finanzierung. Im Herzen der Stadt Cottbus betreibt die Zukunft Lausitz zudem seit Anfang 2019 mit dem WirtschaftsRaum einen Coworking Space. Dieser steht von Montag bis Donnerstag 09 – 21 Uhr und freitags 09 – 17 Uhr für die Nutzung von Arbeitsplätzen, zur Durchführung von Workshops, für Netzwerkveranstaltungen und den aktiven Austausch zwischen Gründern, Netzwerkern und dem Team der Zukunft Lausitz offen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Um rechtzeitige Anmeldung per Telefon oder per Mail für die Teilnahme an den Workshops wird gebeten.

 

Workshoptermine:

 

09.04. ab 16 Uhr - Idee & Angebot

11.04. ab 16 Uhr - Kundensegmente & Vertrieb

15.04. ab 09 Uhr - Steuern & Buchhaltung

16.04. ab 10 Uhr - Onlinemarketing

17.04. ab 10 Uhr - Investitionen, Finanzierungen & Versicherungen

24.04. ab 10 Uhr - Angebot, Rechnung, Gewinn

25.04. ab 16 Uhr – Kostenstruktur & Einnahmequellen

30.04. ab 09 Uhr – Marketing

02.05. ab 16 Uhr – Partner, Aktivitäten, Ressourcen

 

 

 

 

Gründungszentrum Zukunft Lausitz

Spremberger Straße 29

03046 Cottbus

Tel.: 0355 - 288 90 790

Mail: info@zukunft-lausitz.de

Internet: www.zukunft-lausitz.de

Foto zu Meldung: Sie denken über eine Unternehmensgründung oder eine Betriebsübernahme nach?

Damit Babys und Kinder gesund aufwachsen

(12.03.2019)

Netzwerk Gesunde Kinder Ratgeber für werdende Eltern und Familien mit Kind(ern) im Landkreis

 

Das Netzwerk Gesunde Kinder des Landkreises Elbe-Elster bietet werdenden Eltern und Familien mit Kind(ern) die Möglichkeit der kostenfreien Unterstützung im Landkreis Elbe-Elster. Das Regionalnetzwerk hilft dabei, dass Babys und Kinder gesund aufwachsen, in einem angenehmen Familienalltag und ohne große Sorgen.

Familien haben die Chance, bereits während der Schwangerschaft und bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres Unterstützung durch ehrenamtliche Familienpatinnen/-paten zu bekommen. Die ehrenamtlichen Patinnen und Paten kümmern sich während dieser Zeit um die Familien und haben auch für Alltagsfragen immer ein offenes Ohr. Während dieser Zeit bekommen die Familien altersgerechte Informationen sowie gesundheitsfördernde Geschenke für eine gesunde Entwicklung des Kindes. Weiterhin wird auf Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen hingewiesen und bei Bedarf gemeinsam vorbereitet.

Die Familienpatinnen und-paten begleiten die Familien ehrenamtlich und werden vor ihrem Einsatz in den Familien intensiv geschult. Sie erhalten Informationen für ihre spätere Patentätigkeit und haben die Möglichkeit, sich mit anderen Patinnen und Paten bei regelmäßigen Patenstammtischen auszutauschen.

Eines der Angebote des Netzwerkes Gesunde Kinder sind Familienveranstaltungen, z.B. zu Themen wie gesunde Ernährung, Einkaufstraining, gesunde Kinderfüße/Kinderzähne, Medien im Kleinkindalter und vieles mehr.

Das Angebot der „Erste-Hilfe-Maßnahmen und Unfallverhütung“ ist dabei für Familien immer wieder ein gefragtes Thema. Innerhalb der Veranstaltung erhalten Eltern wertvolle Tipps durch Fachpersonal und können sich untereinander austauschen.

Wer Teil der Netzwerkfamilie werden möchte, sowohl als Patin/Pate oder als Familie, kann sich unter www.netzwerk-gesunde-kinder.de informieren oder sich unter 03535/462639 oder per Mail über gesunde-kinder@lkee.de anmelden und seine Fragen loswerden.

Unternehmensnachfolge erfolgreich gestalten

(12.03.2019)

Seminar im Rahmen des Businessplanwettbewerbes Berlin-Brandenburg in Bad Liebenwerda

 

Unternehmensübergabe ist ein Prozess, der einer guten Vorbereitung, einer guten Durchführung und eines guten Abschlusses bedarf. Diesen Grundsatz greift die Regionale Wirtschaftsförderungsgesellschaft Elbe-Elster mbH auf und bietet dazu am 15. Mai von 16.00 Uhr bis 20.00 Uhr ein Seminar im Rahmen des Businessplanwettbewerbs Berlin-Brandenburg in Bad Liebenwerda, Burgplatz 1, an.

„Nachfolge wird häufig auf die lange Bank geschoben. Ein gutes Drittel der Alt-Inhaber kann emotional nur schwer loslassen. Eine eigene Firma ist ein bedeutender Teil der eigenen Lebensleistung. Jeder Inhaber prägt das Unternehmen mit seinen Erfahrungen und seinen Wertevorstellungen“, weiß Referentin Sylke Jupe, Geschäftsführende Gesellschafterin der Peitzer Unternehmensberatung Jupe&Pohl. Möchte sich der Unternehmer aus dem Geschäft zurückziehen, ist eine gut geregelte Unternehmensnachfolge unverzichtbar, um den Fortbestand seiner Firma optimal zu sichern. Die häufigste anvisierte Lösung ist eine Übergabe an Familienmitglieder oder der Verkauf an externe Interessenten. Bei einigen Unternehmen, für die kein Nachfolger vorhanden ist, wird auch die Schließung in Betracht gezogen.

Teilnehmer des Seminars bekommen einen Überblick und erste Informationen über wichtige persönliche Voraussetzungen, Öffentlichkeitsarbeit, betriebswirtschaftliche und organisatorische Aspekte, Formalien und Papierkrieg sowie Finanzierungsmöglichkeiten und Fördermittel.

Anmeldungen nimmt die Regionale Wirtschaftsförderungsgesellschaft Elbe-Elster mbH unter Tel.: 035341-497145 oder per Email: regina.veik@rwfg-ee.de entgegen.

 

Presseinformation Nr. 2019/03/08 des LK Elbe-Elster

 

Die neuen Glocken der Gruhnoer Kirche sollen zu Pfingsten das 1. Mal erklingen

(07.03.2019)

Im Mai 2018 ist mit der Sanierung der Gruhnoer Kirche begonnen worden,
die Arbeiten sind noch in vollem Gange. Ein besonderes Ereignis fand
aber schon statt als am 01. März d.J. zwei neue Glocken in den Turm
gebracht wurden. Ursprünglich befanden sich darin drei Glocken aus der
Gießerei Collier/ Berlin, die im Jahre 1890 geweiht worden waren. Davon
ist noch eine erhalten, die beiden anderen mußten im 1. Weltkrieg
abgeliefert werden. Danach hatte die Gemeinde zu der verbliebenen
Collier-Glocke im Jahre 1923 eine Stahlglocke anfertigen lassen.
Letztere war mittlerweile stark verrostet und auch die Aufhängung nicht
mehr intakt, so daß sie seit einigen Jahren nicht mehr geläutet werden
durfte. Darum wurden 2013 zwei Glocken nach den Originaldokumenten der
Firma Collier gegossen, eine direkt in Gruhno, die andere im Kloster
Maria Laach. Diese sind nun in den Turm gekommen und damit kann das
Geläut wieder im ursprünglichen Klang ertönen. Bis es soweit ist, sind
zwar noch einige Arbeiten nötig, aber Pfingsten sollen die Glocken
geweiht werden. Dazu wird ein Gottesdienst unter freiem Himmel
stattfinden, zu welchem die Kirchengemeinde herzlich einlädt. Weitere
Informationen finden sie unter: http://www.gruhno.de unter dem Menüpunkt Archiv
und Presse. E. Heinrich

Fotos: B. Wagner

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Vollsperrung Dorfstraße in Lindena Richtung Doberlug-Kirchhain

(04.03.2019)
Gemäß der aktuellen Verkehrbehördlichen Anordnung ist seit dem 01.03.2019 bis voraussichtlich 30.07.2019 die Ortsdurchfahrt Lindena auf Grund der WAV-Baumaßnahme zur Schmutzwasserresterschließung und Trinkwassererschließung gesperrt.
Die Vollsperrung betrifft die Dorfstraße (Kreisstraße 6222) vom Ortseingang aus Doberlug-Kirchhain kommend bis zur Dorfmitte (Abzweig Kreuzung Dorfstraße).
Eine Umleitungsstrecke mit Nutzung einer Lichtsignalanlage über die Dorfstraße und Fischwasserstraße ist eingerichtet, die Bushaltestellen wurden entsprechend verlegt (bitte örtlich aushängende Informationen beachten).
Es wird um Verständnis und um erhöhte Aufmerksamkeit durch den gleichzeitig stattfindenden Baustellenverkehr gebeten.

Jugendweihe-Messe am 23.2.2019 im Refektorium in Doberlug erlebte wieder großen Zuspruch

(01.03.2019)

Bereits zum siebten Mal lud der Interessenverein Jugendweihe zur schon traditionellen Messe in das Refektorium ein. Musikalische Momente mit Lena und Lisa, Tanz und Artistik von ArTaS Finsterwalde, die Frisurenshow des Frisörsalons „Manig-Ihr Friseur“ Doberlug-Kirchhain und die Modenschau des Modegeschäfts „Rappelkiste“ – viel gab es zu sehen und zu bestaunen. Hinzu kamen die zahlreichen Aussteller, die ihre Angebote rund um die Jugendweihe präsentierten, aber auch viel Interessantes für junge Leute und Junggebliebene.

Es sind feste Partner, die sich immer engagieren und zum Erfolg der Messe beitragen. Die Sparkasse Elbe-Elster ist schon traditionell eine Bereicherung für die Messe mit ihrem Stand. Die Jugendlichen erfahren Interessantes zum Thema Geld. Und man kann lernen, wie man Krawatten richtig bindet. Höhepunkt auch in diesem Jahr war ein Quiz und die anschließende Verlosung eines Foto-shootings.

Die Gärtnerei Winde aus Schönborn, das Modegeschäft „Rappelkiste“, die Geschäfte Uhren und Schmuck Deißing, Schuhtick, Buchhandlung Mayer aus Finsterwalde, die Fleischereien Röhnert und Weiland, die Parfümerie und Drogerie Engelmann, die Buchhandlung und Schreibwaren Huppa aus Doberlug-Kirchhain, sind schon mehrfach Teilnehmer an der Messe. Seit vier Jahren gehört das Geschäft „Brautmoden Hermann“ aus Lauchhammer zu den Ausstellern. das Fachgeschäft für Augenoptik Gerndt aus Finsterwalde war zum dritten Mal dabei.

Der Interessenverein Jugendweihe bietet auch Organisationen und Vereinen die Möglichkeit sich zu präsentieren, der Ortsverein Kirchhain des Deutschen Roten Kreuzes und der Verein „Bewegungsdrang“ waren dieses Jahr dabei.

Großen Anklang findet immer das Besuchercafé der Bäckerei Mammitzsch.

Dem Interessenverein macht die Organisation und Durchführung der Messe viel Freude, da man auf verlässliche Partner zählen kann. Ohne die Mitarbeiter der Stadtverwaltung und des Refektoriums wäre alles dies nicht möglich. Dafür soll an dieser Stelle allen Dank gesagt werden.

Mittlerweile ist die Jugendweihe-Messe im Refektorium in Doberlug zu einem Publikumsmagnet geworden. Viele Jungen und Mädchen mit ihren Eltern besuchen die Messe, aber auch interessierte Bürgerinnen und Bürger zieht es zu diesem Veranstaltungsort, der natürlich ein besonderes Ambiente für die Messe bietet.

L. Trossert , Interessenverein Jugendweihe

Foto zu Meldung: Jugendweihe-Messe am 23.2.2019 im Refektorium in Doberlug erlebte wieder großen Zuspruch

Weitere 16 Projekte für LEADER-Förderung bestätigt

(25.02.2019)

Mit 16 Vorhaben von Unternehmen, Kommunen und Vereinen geht die Lokale Aktionsgruppe (LAG) Elbe-Elster in die bereits achte Antragsrunde im LEADER-Programm für den ländlichen Raum. Das Programm unterstützt Projekte mit Mitteln der Europäischen Union und des Landes Brandenburg.

 

Der Vorstand der LAG Elbe-Elster hat am 31. Januar die achte Auswahlrunde für Projekte durchgeführt, die einen Förderantrag im LEADER-Programm einreichen dürfen. Bewertet wurden die zum 30. November 2018 eingegangenen 49 Vorhaben anhand der im September 2018 veröffentlichten Auswahlkriterien. Die 49 Bewerbungen umfassten ein geplantes Fördervolumen von ca. 10,9 Millionen Euro.

 

Ihren Förderantrag können nun 16 Projekte stellen, die im ausgelobten Förderbudget von 4,0 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für ländliche Entwicklung (ELER) liegen. Bestätigt wurden sieben unternehmerische Vorhaben, vier Projekte von Kommunen und fünf Vorhaben von Vereinen, die im Gebiet der LAG Elbe-Elster umgesetzt werden sollen. Dabei sind sowohl kleinere Projekte wie auch größere Investitionen. Die Projektträger müssen bis 15. April 2019 ihren Antrag beim Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung (LELF) in Luckau einreichen.

 

Die LAG Elbe-Elster hat bereits die neunte Auswahlrunde für eine LEADER-Förderung mit dem Stichtag 10. April 2019 gestartet. Diese Auswahlrunde richtet sich an unternehmerische Projekte, wofür bis zu 800.000 Euro Fördermittel aus dem Regionalbudget bereitgestellt werden.

 

Die Ergebnisse aller Auswahlrunden der LAG Elbe-Elster finden Interessenten im Internet unter www.lag-elbe-elster.de in der Rubrik Förderung – Auswahlergebnisse.

 

 

 

Kontakt: LAG Elbe-Elster e.V.

LAG-Vorsitzender: Thilo Richter

Regionalmanagement: Sven Guntermann / Thomas Wude

 

 

Anlage: Übersicht der Projekte der 8. Auswahlrunde vom 31. Januar 2019

[Leader-Ergebnisse]

Elternbrief 29: 4 Jahre, 3 Monate – Kinder allein zu Haus?

(05.02.2019)

Vierjährige sind manchmal schon so vernünftig, dass man versucht sein könnte, sie ein Stündchen allein zu lassen, um etwas Dringendes zu erledigen. Dieser Eindruck ist falsch! Das Risiko ist viel zu hoch, dass ein vierjähriges Kind Sachen ausprobiert, mit denen es sich in Gefahr bringt. Zum Beispiel, wenn es mit einem Becher Apfelsaft stolpert, dabei den Teddy nass spritzt und beschließt, ihn trocken zu föhnen. Da hat es nun den Föhn gefunden und an der Steckdose die Kindersicherung ausgetrickst, schlimmstenfalls ist mit der Steckdose etwas nicht in Ordnung ... Oder dem Kind wird die leere Wohnung plötzlich unheimlich, und es rennt alleine auf die Straße. Also einschließen? Niemals! Es bricht zwar selten Feuer in einer Wohnung aus, aber es kann vorkommen. Das Kind muss jederzeit hinauskönnen. In Fällen, in denen man schnell dringend etwas erledigen muss, ist ein guter Kontakt zu den Nachbarn Gold wert. An viele Orte kann man Kinder mitnehmen, es gibt Betreuungsangebote in Kaufhäusern, auf Behörden, in Bibliotheken. Fragen Sie danach oder regen Sie es an. Genauso wenig dürfen Sie Ihr Kind nachts allein lassen. Nachts allein aufzuwachen, überfordert ein kleines Kind. Nehmen Sie es lieber zu Freunden mit und lassen es dort einschlafen. Manchmal ist es besser, ein schlafendes Kind durch die Nacht zu befördern, als sich immer alles zu versagen. Eltern müssen mal rauskommen, das ist wichtig! Vielleicht können Sie sich mit den Eltern von Kindergartenfreunden Ihres Kindes verabreden: Mal übernachtet euer Kind bei uns, mal unseres bei euch. Es lohnt sich unbedingt, eine Lösung zu finden, mit der alle zufrieden sind.

Die kostenlose Verteilung der ANE-Elternbriefe im Land Brandenburg wird gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF). Interessierte Brandenburger Eltern können diesen und alle weiteren Briefe kostenfrei über die Internetpräsenz des Arbeitskreises Neue Erziehung e. V. www.ane.de, oder per Email an ane@ane.de, über eine Sammelbestellung in Ihrer Kita oder per Telefon 030-259006-35 bestellen. Die Elternbriefe kommen altersentsprechend bis zum 8. Geburtstag in regelmäßigen Abständen nach Hause, auch für Geschwisterkinder.

Sabine Weczera M.A.

Elternbriefe Brandenburg

Foto zu Meldung: Elternbrief 29: 4 Jahre, 3 Monate – Kinder allein zu Haus?

Mischt euch ein!

(28.01.2019)

Information zum Ausbau von Beteiligungs- und Mitwirkungsrechten von Kindern und Jugendlichen im Amt Elsterland

Durch die Erweiterung der Brandenburgischen Kommunalverfassung um § 18a „Beteiligung und Mitwirkung von Kindern und Jugendlichen“ möchten wir allen Kinder und Jugendlichen des Amtes Elsterland unterstützen und Gelegenheit geben, sich konstruktiv zu beteiligen, sich einzumischen und ihre Meinung kundzutun. Wir geben unseren jungen Menschen die Möglichkeit, in allen sie berührenden gemeindlichen Angelegenheiten bei Planungs- und Entscheidungsprozessen, aktiv mitzuwirken.

Aus den dargelegten Gründen können uns alle Kinder und Jugendlichen unseres Amtsgebietes, bis Ende Februar mitteilen, wie aus ihrer Sicht die Beteiligung und Mitwirkung im Amt Elsterland umgesetzt werden soll.

Eure Anregungen gebt ihr bitte, unter Angabe eures Namen, schriftlich im Amt Elsterland, Kindergartenstraße 2a, 03253 Schönborn ab oder sendet uns einfach eine E-Mail an unsere Jugendkoordinatorin: klara.voigt@elsterland.de

Naturpark Veranstaltungskalender ist da

(23.01.2019)

Es gibt ihn wieder, den Naturpark - Veranstaltungskalender für 2019. Eine bunte Palette - von der reinen Naturexkursion bis hin zu Großveranstaltung wie dem Niederlausitzer Apfeltag, vom Angebot für die jüngsten Naturparkbewohner bis zur Veranstaltung für die gesamte Familie. Sie alle spiegeln die Vielfalt der Erlebnismöglichkeiten im Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft wider.

Dabei finden Sie nicht nur Angebote des Naturparks selbst, sondern auch die unserer Partner wie z.B. dem Verein Kerngehäuse e.V., der NABU-Stiftung Nationales Naturerbe, den Lobenburgern e.V. und dem Gästeführer Harald Schneider.

 

Im kommenden Monat startet dann schon die erste Exkursion mit der Naturwacht. So geht es unter dem Thema „Burgen-BAUER“ in das Reich des Bibers. In den Winterferien gibt es für kleine Köche von 6 bis 11 Jahren den Küchenzirkus im Naturparkhaus Bad Liebenwerda. Die traditionellen Spürnasenferien für die Ferienkinder finden ab diesem Jahr im Schloss Doberlug statt.

Enthalten ist auch das Naturparkfest, das in diesmal am 9. Juni stattfindet. Der Veranstaltungsort ist das Dorfzentrum in Kraupa. Wir möchten Sie schon heute ganz herzlich zum Naturparkfest einladen.

 

Den Veranstaltungskalender erhalten Sie im Naturparkhaus in Bad Liebenwerda und in weiteren touristischen Informationsstellen im und um das Naturparkgebiet.

 

 

Kontakt: Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft – Cordula Schladitz;

Telefon: 035341 / 61515

 

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Elternbrief 16: 1 Jahr, 8 Monate – Auch Milchzähne müssen gepflegt werden

(19.12.2018)

Anna steht auf einem Hocker vor dem Waschbecken und beißt begeistert auf ihrer Zahnbürste herum. Zahnpasta läuft an ihrem Kinn herunter und tropft auf das Schlafanzugoberteil. Als Papa ihr die Zahnbürste abnimmt, um nachzuputzen, ist sie ziemlich sauer. Langsam hat Ihr Kind alle Milchzähne – höchste Zeit, mit dem Zähneputzen zu beginnen: putzen Sie weiterhin 2x täglivh als festes Ritual! Die Milchzähne sind nicht nur Platzhalter für die bleibenden, sie können auch Karies weitergeben. Im Moment geht es zunächst einmal darum, Ihr Kind mit dem regelmäßigen Zähneputzen vertraut zu machen.

Putzen Sie sich gleichzeitig die Zähne, das regt Ihr Kind zum Nachahmen an. Danach werden die Zahnbürsten getauscht: Sie putzen bei Ihrem Kind nach – und Ihr Kind darf das gleiche bei Ihnen tun. Wichtig zur Kariesvorbeugung: Süßigkeiten in Maßen und nur einmal statt dauernd zwischendurch. Und hinterher: Zähneputzen nicht vergessen.

Die kostenlose Verteilung der ANE-Elternbriefe im Land Brandenburg wird gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF). Interessierte Brandenburger Eltern können diesen und alle weiteren Briefe kostenfrei über die Internetpräsenz des Arbeitskreises Neue Erziehung e. V. www.ane.de, oder per Email an ane@ane.de, über eine Sammelbestellung in Ihrer Kita oder per Telefon 030-259006-35 bestellen. Die Elternbriefe kommen altersentsprechend bis zum 8. Geburtstag in regelmäßigen Abständen nach Hause, auch für Geschwisterkinder.

 

 

Sabine Weczera M.A.

Elternbriefe Brandenburg

Synodale in der Lausitz verabreden Neuordnung der Kirchenkreise

(30.11.2018)

Synodale in der Lausitz verabreden Neuordnung der Kirchenkreise

 

Auf den Herbsttagungen der Kreissynoden der Kirchenkreise Cottbus, Niederlausitz und Senftenberg-Spremberg machten die Synodalen den Weg frei für Verhandlungen zu einer Neuordnung der drei Kirchenkreise. Konkret geht es dabei um das Aufgliedern des Kirchenkreises Senftenberg-Spremberg auf die beiden Nachbarkirchenkreise. Darüber informierten Hans-Christoph Schütt, Pfarrer im Pfarrsprengel Welzow für den Kirchenkreis Senftenberg-Spremberg, Superintendentin Ulrike Menzel (Kirchenkreis Cottbus) und Superintendent Thomas Köhler (Kirchenkreis Niederlausitz) bei einem Pressegespräch in Drebkau. Vorausgegangen war die Aufforderung der Kirchenleitung der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, über eine Neuordnung nachzudenken. Drei mögliche Varianten wurden vorgeschlagen: die Zusammenführung aller drei Kirchenkreise, das Eingliedern des Kirchenkreises Senftenberg-Spremberg in den Kirchenkreis Cottbus sowie eine Neugliederung entlang der Landkreisgrenzen. Hintergrund sind die geringe Gemeindegliederzahl von etwa 10.000 im Kirchenkreis Senftenberg-Spremberg sowie das reguläre Ende der zehnjährigen Dienstzeit aller drei Superintendenten innerhalb der kommenden zwei Jahre. Die mit der Aufgabe befasste Arbeitsgruppe entschied sich für die letztgenannte Möglichkeit. Mit der geplanten Aufgliederung zum 1. Januar 2020 entlang der Grenze zwischen den Landkreisen Oberspreewald-Lausitz und Spree-Neiße entstünden zwei kompakte Kirchenkreise mit jeweils etwa 31.000 Gemeindegliedern, deren Strukturen zukunftsfähig seien, sagten Menzel, Schütt und Köhler. „Eine Neuordnung zum jetzigen Zeitpunkt bietet sich außerdem an, da im Frühjahr 2020 die Kreissynoden und Kreiskirchenräte neu gewählt werden,“ ergänzte Superintendentin Ulrike Menzel. Bis März 2019, wenn man den Synoden die Details der Neugliederung vorlegen will, gebe es nun noch viel zu tun. „Wichtig ist dabei eins: Es werden keine Stellen gestrichen oder personelle Veränderungen vorgenommen. Die Kirchgänger werden die Veränderung nicht spüren“, sagte Superintendent Thomas Köhler. Hans-Christoph Schütt betont: „Wichtig ist, dass ein Kirchenkreis in zweifacher Hinsicht erfahrbar ist. Die Fahrwege müssen für die ehrenamtlichen Leitungsmitglieder zumutbar sein und es muss ihnen möglich sein, die Gegebenheiten vor Ort zu kennen.“ Zugleich verspricht man sich mit der Neugliederung entlang der politischen Grenzen eine bessere Zusammenarbeit mit den Landkreisen. Die endgültige Entscheidung trifft die Leitung der Landeskirche.

 

Foto, Franziska Dorn:

(v.l.) Pfarrer Hans-Christoph Schütt, Superintendentin Ulrike Menzel und Superintendent Thomas Köhler stellten in Drebkau die Pläne für die Neugliederung der Kirchenkreise in der Lausitz vor.

 

 

 

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Elternbrief 26: 3 Jahre, 6 Monate – Urlaub mit Kindern

(19.11.2018)

Wahrscheinlich haben Sie schon einige Erfahrungen mit Urlauben gesammelt und wissen, was für Ihre Familie das Richtige ist und was Sie so bald nicht mehr erleben wollen. Trotzdem gibt es mit Kindern immer wieder Überraschungen! Im letzten Urlaub konnten Sie Ihr Kind vielleicht noch im Buggy schieben. Bei Dreieinhalbjährigen ist das anders. Sich den ganzen Weg fahren lassen und dann auf der Decke im Schatten spielen – die Zeiten sind vorbei. Auch auf der Reise in Bahn, Auto oder Flugzeug wird Ihr Kind es nicht lange auf dem Sitz aushalten, außer es schläft. Am besten, es hat sein eigenes Reisegepäck – einen kleinen Rucksack oder ein Köfferchen – mit Bilderbüchern, CDs, einem Spielzeug oder einem kleinen Puzzle. Eine Fingerpuppe, die Geschichten erzählen kann, vertreibt die Langeweile und schont Ihre Nerven ebenso wie genügend Vorrat zum Knabbern und zum Trinken. Für den Fall, dass Ihr Kind vor lauter Reisefieber vergisst, dass es aufs Klo muss, sollten Sie Kleidung zum Wechseln dabei haben. Wie oder wohin Sie auch immer verreisen wollen: das größte Vergnügen für Ihr Kind besteht darin, dass Mama und Papa Zeit haben. Im Urlaub können Kinder ihre Eltern mal von einer ganz anderen Seite erleben. Papa schmiert die besten Brote für unterwegs, Mama kennt ganz viele Vogelstimmen. Selbst Pannen sind ein besonderes Ereignis: Zelte, die nicht stehenbleiben, oder Lagerfeuer, die nicht brennen – die Kinder wollen mithelfen und selbst dazu beitragen, Schwierigkeiten zu meistern. Weitere Informationen finden Sie unter www.urlaub-mit-der-familie.de.

Die kostenlose Verteilung der ANE-Elternbriefe im Land Brandenburg wird gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF). Interessierte Brandenburger Eltern können diesen und alle weiteren Briefe kostenfrei über die Internetpräsenz des Arbeitskreises Neue Erziehung e. V. www.ane.de, oder per Email an ane@ane.de, über eine Sammelbestellung in Ihrer Kita oder per Telefon 030-259006-35 bestellen. Die Elternbriefe kommen altersentsprechend bis zum 8. Geburtstag in regelmäßigen Abständen nach Hause, auch für Geschwisterkinder.

 

 

 

 

 

 

 

Freie Förderplätze für Brandenburg - Azubis suchen wieder Webseitenprojekte

(14.11.2018)

Der Förderverein für regionale Entwicklung e. V. setzt sich mit seinen Azubi-Projekten für die praxisnahe Ausbildung von Berufsschülern und Studenten ein. Dank dieser Initiative können Azubis aus den Bereichen Büromanagement, Mediengestaltung und Programmierung ihr in der Berufsschule erworbenes Wissen im Rahmen der Webseitengestaltung für Kommunen, öffentliche Einrichtungen, Vereine und kleinere Unternehmen praktisch anwenden.

Weitere Informationen erhalten Sie in der Anlage.

[Infoschreiben]

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Elternbrief 9: 9 Monate – Geteilte Elternzeit

(30.10.2018)

Steffen freute sich auf seine Elternzeit. Die ersten sieben Monate war seine Frau Jennifer z Hause geblieben, dann hieß es: „Schichtwechsel“. Einige Kollegen machten erstaunte Gesichter. Andere nickten anerkennend und fragten interessiert nach. Mit dem Baby zusammen sein, das Vatersein genießen: In Steffens Phantasie war das freilich einfacher gewesen als in der Wirklichkeit. Wenn Tom weinte, hatte der junge Vater parat zu stehen – egal ob er gerade telefonierte, Wäsche aufhängte oder im Internet surfte. Doch mit der Zeit waren Vater und Sohn ein gutes Team geworden. Was Jennifer betraf, war er allerdings manchmal ratlos. Nichts schien er ihr recht zu machen. Kein Abend ohne ihren Kontrollblick: auf das schmutzige Geschirr, das angebrochene Breigläschen, den Wäscheberg im Bad ... Und dann die besorgten Fragen nach Tom: Hatte er mittags geschlafen? Waren sie an der frischen Luft gewesen? Jennifer hatte sich sehr auf ihren Beruf gefreut. Doch die Trennung von ihrem Sohn war ihr schwer gefallen. Nie hätte sie gedacht, dass sie so besorgt – und so eifersüchtig – sein würde. Und Tom? Nach einigen Tagen der Umstellung genoss er es sichtlich, dass sein Vater so viel Zeit zum Spielen und Toben hatte. Abends war Steffen abgemeldet - denn dann kam Mama nach Hause. Wie hatte Jennifer ihren Mann vor kurzem noch um diese „Starrolle“ beneidet. Als Tom eines Tages wieder einmal freudestrahlend auf sie zugekrabbelt kam, beschloss sie: Ab jetzt genieße ich das einfach! Geteilte Elternzeit ist eine gute Sache für alle – auch wenn der Wechsel nicht immer reibungslos verläuft. Schließlich ist es für beide Eltern nicht leicht, Abschied von lieben Gewohnheiten zu nehmen. Doch sie gewinnen auch dazu! Denn den Alltag des anderen kennen zu lernen, stärkt das gegenseitige Verständnis.

Die kostenlose Verteilung der ANE-Elternbriefe im Land Brandenburg wird gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF). Interessierte Brandenburger Eltern können diesen und alle weiteren Briefe kostenfrei über die Internetpräsenz des Arbeitskreises Neue Erziehung e. V. www.ane.de, oder per Email an ane@ane.de, über eine Sammelbestellung in Ihrer Kita oder per Telefon 030-259006-35 bestellen. Die Elternbriefe kommen altersentsprechend bis zum 8. Geburtstag in regelmäßigen Abständen nach Hause, auch für Geschwisterkinder.

Sabine Weczera M.A.

Elternbriefe Brandenburg

Baumaßnahme in Rückersdorf, Dorfstraße

(26.10.2018)
Gemäß aktueller Verkehrbehördlicher Anordnung wird die seit 06.08.2018 bestehende Baumaßnahme noch bis zum 21.12.2018 im Bereich der Dorfstraße 5a-19 in Rückersdorf fortgeführt.
Die Firma Schliebener Tief- und Hochbau GmbH realisiert die Mitnetz-Maßnahme 'Erdverlegung der Niederspannungsleitung und Rückbau der Freileitung'.
 
Die Erdverlegung des Niederspannungskabels mit angepasstem Querschnitt erfolgt in offener Bauweise südlich der Dorfstraße direkt im angrenzenden Bankettbereich, nördlich der Dorfstraße in einer Entfernung von ca. 3m von den Gebäuden entfernt im Grünstreifen. Bei Grundstückszufahrten oder in Baumnähe erfolgt die Querung mittels schadfreier Durchörterung oder mittels gesteuerter Bohrspülung.
 
Die dafür notwendigen Sicherungsmaßnahmen durch Baken und Absperrungen im Randbereich der Straße werden als wandernde Arbeitsstellen gemäß Baufortschritt angelegt, es kommt zu verkehrlichen Einschränkungen.

Unterbrechung der Trinkwasserversorgung in Rückersdorf

(12.10.2018)
Der WAV informiert: Am 16.10.2018 kommt es in der Zeit von 9.00 bis 15.00 Uhr zu einer Unterbrechung der Trinkwasserversorgung im Ortsteil Rückersdorf.
Bitte beachten Sie die beigefügte Information.

[Download]

Neue Elterninformations-App hatte es den Gästen angetan

(13.09.2018)

Vertreter des Fachbereichs Jugend und Bildung aus dem Märkischen Partnerlandkreis weilten zu Arbeitsgesprächen in Elbe-Elster

 

Mit vielen Eindrücken und neuen Anregungen für die eigene Arbeit haben Vertreter des Fachbereichs Jugend und Bildung aus dem Märkischen Partnerlandkreis die Heimreise nach Nordrhein-Westfalen angetreten. Die Abordnung – bestehend aus dem Vorsitzenden des Jugendhilfeausschusses, Stefan Herbel, der Fachdienstleiterin Kindesunterhalt und wirtschaftliche Erziehungshilfe, Anja Tadday-Schlichting, und dem Leiter des Fachdienstes Soziale Dienste, Meinolf Hammerschmidt, - war während ihres dreitägigen Besuches vom 10. bis 12. September im Landkreis Elbe-Elster mit Fachleuten aus der Kreisverwaltung zu Arbeitsgesprächen zusammengetroffen. Dazu gehörte u.a. auch die Teilnahme an der 25. Sitzung des Jugendhilfeausschusses am 11. September in Herzberg. Ein Thema dort war eine neue Elterninformations-App, die auf großes Interesse bei den Gästen aus dem Märkischen Kreis stieß. Die Informationsplattform für Schwangere und Eltern mit Neugeborenen oder Kleinkindern (0 – 3 Jahre) führt zu Angeboten im Rahmen der Bundesinitiative „Frühe Hilfen u. Familienhebammen“ im Landkreis Elbe-Elster. Dazu zählen zum Beispiel Informationen zur Geburtsvorbereitung, zum „Netzwerk Gesunde Kinder“, zu Geburtskliniken und Kindertageseinrichtungen sowie Tagespflege. Die App macht aber auch auf Veranstaltungen wie Familien- und Kinderfeste aufmerksam und weist beispielsweise auf Events der „Frühen Hilfen“ hin. Das neue Informationsangebot soll im Landkreis Elbe-Elster noch im Herbst an den Start gehen. „Das ist für uns ein gutes Beispiel, wie man zeitgemäß und jederzeit aktuell wichtige Informationen zur Beratung und Unterstützung von Schwangeren und Familien anbieten kann. Wir werden das Projekt auch bei uns wärmstens empfehlen“, sagte Meinolf Hammerschmidt nach der Präsentation.

Zuvor hatte Landrat Christian Heinrich-Jaschinski zusammen mit dem Beigeordneten und Dezernenten für Bildung, Jugend, Kultur, Gesundheit und Soziales, Roland Neumann, und Uwe Mader, Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses, sowie weiteren Mitarbeitern der Kreisverwaltung die Gäste aus dem Märkischen Kreis herzlich begrüßt. Bei weiteren Gesprächen in Herzberg ging es vor allem um die konkrete Arbeit von Jugendhilfe- und Jugendhilfeunterausschuss und Fragen, die damit zusammenhängen. Darüber hinaus besuchten die Kollegen aus dem Märkischen Kreis die älteste Brikettfabrik Europas in Domsdorf. Das technische Denkmal aus dem Jahr 1882

ist zugleich Sehenswürdigkeit und erlebbare Technikgeschichte. Die Maschinen funktionieren noch immer so wie damals, als begonnen wurde, in der Lausitz aus Rohkohle Briketts zu machen.

Die umfangreichen Eindrücke und Erlebnisse konnten die Gäste aus dem Partnerlandkreis an zwei Abenden dann im 2015 errichteten TraumHaus im ElsterPark in Herzberg entspannt verarbeiten. Die moderne und barrierefreie Beherbergungs-Einrichtung ist ein Ort zum Wohlfühlen und Urlaub machen und bettet sich harmonisch in die reizvolle Flusslandschaft der Schwarzen Elster ein.

 

Foto Pressestelle Kreisverwaltung/ Torsten Hoffgaard:

 

Landrat Christian Heinrich-Jaschinski (2.v.r.) und Beigeordneter Roland Neumann (r.) begrüßten die Teilnehmer des gemeinsamen Partnerschaftstreffens vor dem TraumHaus im Elsterpark in Herzberg v.l.n.r.: Elvira Auerbach, Sachgebietsleiterin Sozialpädagogische Dienste Elbe-Elster, Uwe Mader, Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses Elbe-Elster, Marlis Eilitz, Leiterin des Amtes für Jugend, Familie und Bildung Elbe-Elster, Rainer Pilz, Sachgebietsleiter rechtliche Vertretung und wirtschaftliche Jugendhilfe, Fachdienstleiterin Kindesunterhalt und wirtschaftliche Erziehungshilfe, Anja Tadday-Schlichting (Märkischer Kreis), der Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses im Märkischen Kreis, Stefan Herbel, und der Leiter des Fachdienstes Soziale Dienste, Meinolf Hammerschmidt (Märkischer Kreis).

Sicher auf dem Schulweg: Elternbrief 37 (5 Jahre, 10 Monate)

(16.08.2018)

Wenn die Schule Ihres Kindes in fußläufiger Entfernung liegt, werden Sie es allmählich darauf vorbereiten, diesen Weg alleine oder mit anderen Kindern zu gehen. Zwar werden Sie es in der ersten Zeit vermutlich begleiten, aber auf Dauer ist der allein bewältigte Schulweg für Ihr Kind ein wichtiger Schritt zur Selbstständigkeit. Grundsätzlich gilt: Der Schulweg sollte nicht der kürzeste, sondern der sicherste Weg sein.

Suchen Sie die günstigsten Stellen zum Überqueren der Straßen aus. Eine Ampel oder ein Zebrastreifen ist immer einen Umweg wert. Wo es das nicht gibt, wählen Sie eine Stelle aus, wo die Straße nach beiden Seiten gut zu überblicken ist.

Üben Sie immer wieder, dass man nur über die Straße gehen darf, wenn man gut sieht und gut gesehen werden kann. Also: Niemals hinter einem geparkten Auto auf die Straße laufen!

Üben Sie mit Ihrem Kind, zuerst nach links, dann nach rechts – und noch mal nach links zu schauen, bevor es auf die Straße geht. Suchen Sie zusammen einen Baum, eine Laterne oder ein Geschäft in ausreichendem Abstand zu seinem Übergang aus – solange das Auto noch dahinter ist, kann man rübergehen.

 

Wird Ihr Kind auch an all das denken? Es wird Ihnen beiden Spaß machen, sich eine Zeit lang vom Kind „führen“ zu lassen. Passt es gut auf? Lässt es sich leicht ablenken? Sicher ist es erst, wenn es selbst im eifrigen Gespräch automatisch das Richtige tut: Stehen bleiben, gucken, abwarten, losgehen. Übrigens: Mit leuchtend farbigen Kleidungsstücken, mit heller Schulmütze und „Katzenaugen“ wird Ihr Kind besser gesehen.

Die kostenlose Verteilung der ANE-Elternbriefe im Land Brandenburg wird gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF).

Interessierte Eltern können diesen und alle weiteren Briefe kostenfrei über die Internetpräsenz des Arbeitskreises Neue Erziehung e. V. www.ane.de, oder per Email an ane@ane.de, über eine Sammelbestellung in Ihrer Kita oder per Telefon 030-259006-35 bestellen. Die Elternbriefe kommen altersentsprechend bis zum 8. Geburtstag in regelmäßigen Abständen nach Hause, auch für Geschwisterkinder.

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Angebot des Landkreises für die Wirtschaft in Elbe-Elster

(16.08.2018)

Kleinunternehmen können sich wieder am Messeauftritt auf der Grünen Woche in Berlin beteiligen

 

Der Landkreis Elbe-Elster hat sich auch für 2019 für einen der beliebten Gemeinschaftsstände in der Brandenburghalle auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin beworben.

Die Gemeinschaftsstände werden vom Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg eingerichtet. Der Landkreis als Hauptmieter stellt den Stand dann täglich wechselnd kleinen Unternehmen oder Vereinen der Ernährungs-, Land- und Forstwirtschaft, des Gartenbaus, der Fischerei, des ländlichen Handwerks oder des ländlichen Tourismus zur Verfügung.

Unternehmen und Vereine der genannten Branchen, die diese Gelegenheit nutzen möchten, können sich bis zum 27. August 2018 kurz schriftlich bei der Regionalen Wirtschaftsförderungsgesellschaft Elbe-Elster mbH bewerben: Burgplatz 1, 04924 Bad Liebenwerda; E-Mail-Kontakt: sabine.muenster@rwfg-ee.de.

Die Internationale Grüne Woche findet vom 18. Januar bis 27. Januar 2019 auf dem Messegelände in Berlin statt. Der Messestand, der als Verkaufsstand genutzt werden kann, ist rund zwei mal zwei Meter groß und befindet sich in der immer sehr gut besuchten Brandenburghalle. Der Stand wird den Unternehmen in der Regel jeweils für einen Tag zur Verfügung gestellt. Ein Vertreter der Regionalen Wirtschaftsförderungsgesellschaft oder des Landkreises ist als Ansprechpartner vor Ort.

Die Ausgestaltung und Besetzung des Standes wird von den Unternehmen oder Vereinen eigenständig nach den Regelungen der Messe Berlin, des Ministeriums und des Landkreises Elbe-Elster organisiert. Etwaige Versicherungen sind von den Unternehmen oder Vereinen selbst zu organisieren und zu tragen.

Weitere Informationen und Hinweise gibt es unter Tel.: 035341 497148.

 

 

DUDEK GmbH ist Vorreiter für Sicherheit und Umweltschutz

(06.08.2018)

Unternehmen mit Brandenburger Umweltsiegel zertifiziert

Jörg Vogelsänger, Minister für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg übergibt gemeinsam mit Jürgen Mahl, Vorstandsmitglied der Handwerkskammer Cottbus und Kreishandwerksmeister, das Brandenburger Umweltsiegel an die DUDEK GmbH & Co. KG aus Lindena. Damit verbunden ist die Aufnahme in die Umweltpartnerschaft des Landes Brandenburg. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Sanierung von Freileitungsmasten und Stahlgitterkonstruktionen. Um dabei Sicherheit und Umweltschutz zu gewährleisten, hat sich der Betrieb selbst Umweltziele auferlegt, an denen sich die Mitarbeiter aktiv beteiligen.

Das südbrandenburgische Unternehmen mit 50 Angestellten ist fester Partner für Energieversorgungsunternehmen und Netzbetreiber in Deutschland, wenn es um die Sanierung von Freileitungsmasten geht. Bei Spannungsbereichen von 110 kV bis 380 kV steht die Sicherheit und der Schutz der Umwelt an erster Stelle. "Wir haben erkannt, dass ein bewusstes Umweltmanagement Türen öffnen kann", sagt Geschäftsführer Darius Stanczyc. "Bereits vor zwei Jahren haben wir dazu einen internen Prozess in Gang gesetzt und investiert. Wir finden es toll, dass damit die Voraussetzungen für das Zertifikat 'Brandenburger Umweltsiegel' erfüllt sind."

Wieso gehören die Sanierung von Freileitungen und Umweltschutz so eng zusammen? "Es gibt Agrargenossenschaften, auf deren Flächen 60 bis 80 Strommasten stehen, unter denen vorwiegend landwirtschaftliche Produkte angebaut werden. Bei der Sanierung der Leitungen oder Mastkonstruktionen müssen wir uns so verhalten, dass wir den Nutzpflanzen keinen Schaden zufügen, der Bauer mit uns zufrieden ist und uns somit auch das nächste Mal auf seine Fläche lässt", erklärt Darius Stanczyc.

Folgende Umweltziele hat sich das Unternehmen aus Lindena für die tägliche Arbeit an den Freileitungen gesetzt:

– Abfallvermeidung und Abfalltrennung

– Kontrollierter Wasserverbrauch

– Reduzierung des Energieverbrauchs im neuen Firmengebäude durch die Nutzung von Erdwärme

– Abdeckung des Bodens bei Sandstrahlarbeiten – Jährliche Stoff- und Energiebilanz

 DUDEK GmbH & Co. KG, Geschäftsführer Darius Stanczyc, Gruhnoer Straße 8, 03253 Schönborn/OT Lindena

Telefon 035322 4491, Telefax 035322 4435, dudek.gmbh.co@t-online.de, service@dudek-lindena.de, www.dudek-lindena.de

Pressemitteilung der Handwerkskammer Cottbus

 

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Neues Storchennetz auf dem Kirchturm der Lindenaer Kirche

(06.08.2018)

Der Storch ist das Wappentier unseres Ortsteils Lindena. Schon seit dem 18. Jahrhundert bewohnt er das Storchennest auf dem Kirchturm. Im Jahr 2010 zogen die Störche letztmalig 4 Jungstörche auf dem Kirchturm groß. In den Folgejahren hatte unser Storchenpaar Probleme mit dem Nest.

In den letzten Jahren nutzten sie das traditionelle Storchennest auf dem Kirchturm der Kirche nicht mehr. Stattdessen wurde der Schornstein auf dem Gelände der Agrargenossenschaft als Ausweichnest angenommen. Das Ausweichnest zeigt im Frühjahr ständig Probleme mit Staunässe. Nur wenige Lindenaer können den Storch auf dem Ausweichnest beobachten. Das Wappentier ist fast aus dem Dorfbild verschwunden.

Diesen Zustand wollten nun einige engagierte Lindenaer Feuerwehrmitglieder ändern und dem Storchenpaar des Jahres 2019 wieder eine Alternative an gewohnter Stelle anbieten. Gespräche mit den Gebäudeeigentümern, den Storchenbeauftragten des Ortes und des Landkreises und Vertretern des NABU wurden geführt. Wichtig war immer, dass unser Storch im Frühjahr 2019 die Entscheidung selbst fällt, welches Nest angenommen wird. Viele Hinweise wurden gesammelt und später berücksichtigt.

In der Versammlung der Lindenaer Jagdgenossenschaft wurde über das geplante Vorhaben gesprochen. Die Jagdgenossenschaft war bereit, finanzielle Mittel für dieses Vorhaben zur Verfügung zu stellen. Die Genossenschaftsversammlung fasste dazu einen entsprechenden Beschluss.

Das Projekt konnte starten. Das Nest wurde vorbereitet, der Baumdienst Richter in Wahrenbrück für die Kletterarbeiten engagiert und Helfer mobilisiert. Eine Besichtigung des unbenutzten Nestes zeigte uns, welche Probleme in 28 Metern Höhe uns erwarten. Deshalb fiel die Entscheidung, das Nest mit Hilfe eines Autokrans in die Höhe zu bringen. Das hatte zwei Vorteile. Die Arbeitszeit hat sich deutlich verringert und wir konnten, parallel zu unseren Arbeiten, den auf der Kirchturmspitze wachsenden und das Mauerwerk angreifenden Holunder entfernen.

Am 31. Juli 2018 kam der Autokran und das vorbereitete Nest konnte auf die Kirchturmspitze gebracht und dort befestigt werden. Fleißige Unterstützer wie Bernd Babben und Karsten Schmidt halfen tatkräftig bei der Storchennestaktion, die durch Roland Schrey organisiert wurde.

Wie es der Zufall wollte, zeigte der Storch sich am frühen Morgen vor Beginn der Aktion nochmals auf dem Kirchturm und inspizierte dort das beschädigte Nest. Während des Kraneinsatzes kreisten zwei Störche in luftiger Höhe über dem Nest und beobachteten das Geschehen. Bereits am Folgetag besuchten die Störche das neue Nest. Im nächsten Jahr wird sich dann zeigen, ob das Storchennestprojekt erfolgreich verlaufen ist und das Lindenaer Storchenpaar wieder auf der Kirche nistet.

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Ordnungsamt weist auf hohe Brandgefahr hin

(06.08.2018)

Abbrennen von Feuerwerkskörpern ohne Sondergenehmigung nicht gestattet

 

Aufgrund der anhaltenden hochsommerlichen Temperaturen und der damit verbundenen vorherrschenden Trockenheit, warnt das Ordnungsamt der Kreisverwaltung Elbe-Elster vor sehr hoher Brandgefahr. Angesichts aktueller Vorkommnisse wird mit Nachdruck darauf hingewiesen, dass das Abbrennen von Feuerwerkskörpern – gerade in oder in der Nähe von Wäldern - ein besonders hohes Brandrisiko darstellt und ohnehin nur vom 31. Dezember bis 1. Januar erlaubt ist. Wird ein Feuerwerk außerhalb dieser festgelegten Zeit ohne Sondergenehmigung ausgelöst, so stellt dies eine Ordnungswidrigkeit dar und kann mit einem Bußgeld in Höhe von bis zu 10.000 Euro geahndet werden. Die örtlichen Ordnungsbehörden wurden gebeten, Sondergenehmigungen zum Auslösen und Abbrennen von Feuerwerkskörpern nicht zu erteilen, da sie seitens des Ordnungsamts der Kreisverwaltung für zurzeit nicht genehmigungsfähig erachtet werden.

Kartenvorverkauf für Puppentheaterfestival beginnt

(30.07.2018)

Zuschauermagnet im Elbe-Elster-Land lockt vom 14. bis 23. September mit vielen Höhepunkten

 

Es geht wieder los! Das 20. Internationale Puppentheaterfestival im Elbe-Elster-Land vom 14. bis 23. September 2018 wirft seine Schatten voraus. Der Kartenvorverkauf ist soeben gestartet. Das Festival ist in den vergangenen zwei Jahrzehnten zu einem Zuschauermagnet geworden und lockt Besucher aus nah und fern ins Puppentheater bei uns im Landkreis. Für 12 Euro, ermäßigt 8 Euro sind Karten für die Eröffnungsveranstaltung (am 14. September, ab 18.30 Uhr im Refektorium Doberlug) und für die Lange Nacht des Puppenspiels (am 22. September, ab 19.00 Uhr im Bürgerhaus Bad Liebenwerda) erhältlich. Vorverkaufsstellen sind:

 

·         Landkreis Elbe-Elster, Kulturamt, Anhalter Str. 7, 04916 Herzberg/ Elster, Tel. 03535 46 5101

 

·         Museum Schloss Doberlug, Schlossplatz 1, 03253 Doberlug-Kirchhain, Tel. 035322 6888520

 

·         Sänger- und Kaufmannsmuseum Finsterwalde, Lange Str. 6/8, 03238 Finsterwalde,

Tel. 03531 30783

 

·         Museum Mühlberg 1547, Klosterstraße 9, 04931 Mühlberg/ Elbe, Tel. 035342 837000

 

·         Mitteldeutsches Marionettentheatermuseum, Burgplatz 2, 04924 Bad Liebenwerda,

Tel. 035341 12455.

 

Für den Paukenschlag zu Beginn des Festivals sorgt die CHING FEI FENG Marionette Theatre Troupe aus

Taiwan. Mit ihrem Stück „Chinesisch Neujahr“ geben die vier Puppenspieler mit ihren Varieté-Marionetten Einblicke in eines der wichtigsten traditionellen Feste ihrer Republik. Nach den Gästen aus Fernost wird die charmante, aber spitzfindige Ratte „Ursula von Rätin“ über das Leben sinnieren.

 

Zur Langen Nacht des Puppenspiels gibt es mit dem „Rotkäppchen“ – mit Fress-Garantie eine märchenhafte Einleitung vom Figurentheater Ernst Heiter, bevor der Abend ganz unter dem Motto „Liebe“ die Besucher entführt. Der schöne Sonnengott Apoll verliebt sich unsterblich in die Bergnymphe Daphne. Doch diese liebt Apoll nicht. Der hat sich auch nicht aus eigenem Willen in Daphne verliebt, sondern der Pfeil des Amors hatte ihn getroffen. Den Ausgang der Geschichte erzählt das Figurentheater Ute Kahmann. Am Ende wird klar, warum noch heute Sieger mit einem Lorbeerkranz geehrt werden.

 

Im Anschluss wird es mit dem Musical „Hear my Song“ vom Theater con Cuore musikalisch. Die Straßenkünstlerin Vianne und der verlassene Marc begegnen sich vor Viannes Theater. Marc, der sich wie ein armer Hund fühlt, rührt Viannes Herz und die beiden beschließen fortan gemeinsam ihren künstlerischen Weg zu gehen. Sie spielen sich unbemerkt immer weiter auseinander, bis das fast Unvermeidliche passiert, Vianne verlässt Marc. Doch das Band zwischen ihnen ist noch nicht vollends zerschnitten. Eine Lebens-Geschichte um zwei Künstler, die sich im Leben verlieren und in der Musik finden.

 

Alle weiteren Informationen zum Programm und zu den Stücken des 20. Internationalen Puppentheaterfestivals im Elbe-Elster-Land sind unter www.puppentheaterfestival-ee.de online zu finden.

 

Foto Kulturamt Elbe-Elster/ Francois GUENET/Divergence:

 

Die CHING FEI FENG Marionette Theatre Troupe aus Taiwan gibt mit ihrem Stück „Chinesisch Neujahr“ Einblicke in eines der wichtigsten traditionellen Feste ihrer Republik.

 

Kontakt:

 

Landkreis Elbe-Elster

Kulturamt

Steffi Marschner

Anhalter Str. 7

04916 Herzberg/ Elster

Tel.: 03535 46 5104

E-Mail: steffi.marschner@lkee.de oder kulturamt@lkee.de

Foto zu Meldung: Kartenvorverkauf für Puppentheaterfestival beginnt

Für einen guten Start ins Leben:

(30.07.2018)

Das Netzwerk Gesunde Kinder stellt Lesestartsets kostenfrei zur Verfügung

 

Wenn Eltern ihren Kindern vorlesen, fördern sie damit nicht nur Sprachkompetenz sondern stärken auch die sozialen Bindungen innerhalb der Familie. Um auf die Wichtigkeit des Themas „Lesens“ aufmerksam zu machen, hat das Elbe-Elster Netzwerk Gesunde Kinder den Eltern-Kind-Gruppen im hiesigen Landkreis Lesestartsets der „Stiftung Lesen“ zur Verfügung gestellt. Die darin enthaltenen Bücher, die sich an die Altersstufe der Ein- bis Zweijährigen richten, sollen zum Anlass genommen werden, die Teilnehmer der Eltern-Kind-Gruppen wiederholt auf diese so wichtige Thematik aufmerksam zu machen. Auch das Mehrgenerationshaus in Rückersdorf erhielt diese Lesestartsets. Dort hat sich im Laufe der letzten Monate ebenfalls eine Eltern-Kind-Gruppe etabliert, die sich jeweils donnerstags von 08:30 Uhr bis 11:00 Uhr in den dortigen Räumlichkeiten trifft. Neben ganz persönlichen Gesprächen zwischen den Müttern und Vätern werden dort auch regelmäßig Familienveranstaltungen des Netzwerkes Gesunde Kinder angeboten, die die Familien kostenfrei nutzen können.

 

Um die Bedeutung frühkindlicher Bindungen und Beziehungen für einen gesunden Start ins Leben weiß auch das Netzwerk Gesunde Kinder. Es hat es sich zum Ziel gemacht, Eltern darin zu unterstützen und in Ihrer Erziehungskompetenz zu stärken. Das Angebot des Elbe-Elster Netzwerkes Gesunde Kinder richtet sich an alle Familien ab der Schwangerschaft bis zum 3. Geburtstag des Kindes.

 

Begleitet werden die Familien je nach Wunsch durch ehrenamtliche Patinnen und Paten. Diese werden im Vorfeld durch das Regionalnetzwerk geschult und können somit Ihre Erfahrungen und ihr Wissen zu gesundheits- und entwicklungsfördernden Themen weitergeben. Darüber hinaus informieren sie die Familien über regionale Angebote im Landkreis Elbe-Elster.

 

Wenn Sie sich als Familie angesprochen fühlen, Teil des Netzwerkes Gesunde Kinder werden zu wollen, dann können Sie sich gerne unter der Telefonnummer 03535 462639 melden oder die Mitarbeiterinnen per mail unter gesunde-kinder@lkee.de kontaktieren.

Des Weiteren sind sie auf der Suche nach ehrenamtlichen Patinnen und Paten, die offen und empathisch sind und sich für Familien mit Kind(ern) engagieren möchten. Gerne würden sie auch mit den Eltern daran arbeiten, Angebote für Eltern weiter zu entwickeln um somit zu einem gesunden Aufwachsen der Kinder in unserem Landkreis beizutragen. Aller weiteren Informationen finden Sie ebenfalls auf der Internetseite unter www.netzwerk-gesunde-kinder.de

 

Foto: Die Netzwerkkoordinatoren Stefanie Dreyer und Nicole Noack gemeinsam mit Franziska George und der kleinen Ella vom Mehrgenerationshaus in Rückersdorf

Foto zu Meldung: Für einen guten Start ins Leben:

„Fonds Energieeffizienz Kommunen“ - diese Projekte wurden umgesetzt

(12.07.2018)

Im April 2017 bewarb sich das Amt Elsterland im Rahmen des „Fonds Energieeffizienz Kommunen“ bei der envia Mitteldeutsche Energie AG. Die Projekte „Umrüstung der Beleuchtung im Stützpunkt der Freiwilligen Feuerwehr in Rückersdorf“, die „Umrüstung der Beleuchtung im Amtshaus des Verwaltungssitzes des Amtes Elsterland in Schönborn“, die „Umrüstung der 40 Jahre alten Beleuchtung im Gemeindesaal auf LED in Schilda“ sowie der „Ersatz der alten HQL-Leuchten durch LED-Technik in Heideland OT Eichholz“ wurden im IV. Quartal 2017 realisiert. Durch die Umrüstung auf LED wird eine bessere Lichtausbeute bei gleichzeitiger Reduzierung des Energieverbrauches sowie eine Verringerung der Reparatur- und Instandhaltungskosten erreicht.

Die Projekte wurden mit Unterstützung der enviaM umgesetzt.

Erntekuriositäten gesucht!

(09.07.2018)

Erntefest mit Kuriositäten-Wettbewerb im Kräutergarten Oppelhain

Im Oppelhainer Kräutergarten findet in diesem Jahr unter Leitung des Heimatvereins erstmalig ein Erntefest statt. Am 29. September öffnet der Schau- und Lehrgarten seine Türen. Über den Tag verteilt können Interessierte während der Führungen wissenswertes über die Pflanzenvielfalt und deren Wirkungsweise erfahren.

Neben dem bäuerlichen Markttreiben, unter anderem mit traditionellem Handwerk, Pflanzen für Beet und Garten sowie Haushaltwaren, und einem kleinen Programm, dreht sich alles um die Vielfalt des Ernteertrages. „Wir freuen uns über Kuriositäten der Natur. Klein und krumm oder Gebilde, bei denen die Fantasie Figuren zaubert - wir sind gespannt, was unsere kleinen und großen Besucher in ihren Gärten davon ernten.", bewirbt Vereinsvorsitzende Andrea Johnke-Lindner den ausgelobten „Ernte-Kuriositäten-Wettbewerb" und verrät, dass tolle Preise winken.

Die Vorbereitungen zum Erntefest laufen bereits auf Hochtouren. „Wer sich und sein Handwerk präsentieren oder passende Produkte verkaufen möchte, kann sich noch bis zum 24. August unter Telefon: 0162 / 48 79 061 oder per E-Mail: info@heimatverein-oppelhain.de melden", so die Vereinsvorsitzende.

Haben Sie Interesse oder benötigen weitere Informationen? Dann melden Sie sich bitte unter Heimatverein Oppelhain e.V., c/o Gemeinde Rückersdorf, Hauptstraße 27 in 03238 Rückersdorf OT Oppelhain, unter Telefon: 0162 / 48 79 061 oder per E-Mail: info@heimatverein-oppelhain.de.

 

Elbe-Elster mischt ab sofort beim E-Bike-Trend mit

(27.06.2018)

Tourismusverband startete mit Aktionstag zum Auftakt am Schloss Doberlug

 

Der Tourismusverband Elbe-Elster-Land startete am 23. Juni zusammen mit dem Förderverein Schloss Doberlug und mit Unterstützung der Sparkasse Elbe-Elster den E-Bike-Verleih im Landkreis. An diesem Aktions- und Familientag konnten Teilnehmer das E-Bike-Gefühl mit Kind und Kegel hautnah selbst erleben. Rund drei Dutzend Neugierige nahmen das Angebot an und fuhren mit „elektrischem Rückenwind“ per Sternfahrt von Bad Liebenwerda, Elsterwerda, Finsterwalde und Herzberg bis nach Doberlug. Dort warteten im Schlosshof über den Nachmittag verteilt bis zum Abend mehrere Programmhöhepunkte auf die Besucher: Z.B. gab es für Museumsbesucher zusätzlich eine kostenlose Führung durch die aktuelle Dalí-Sonderausstellung im Museum Schloss Doberlug. Auf der Bühne im Schlossinnenhof stimmten die jungen Schlossgeister vom Musiktheater des Fördervereins Schloss Doberlug mit einem „Best Off“ vom Fußballmusical „Soccer Babes“ das Publikum auf das WM-Gruppenspiel Deutschland – Schweden ein, das am Abend als Public Viewing live mitverfolgt werden konnte. Die Sparkasse Elbe-Elster spendierte für jedes Tor der deutschen Mannschaft ein Fass Bier. Ein weiterer Höhepunkt war am Aktionstag die Verlosung „Aus Alt mach E-Bike“. Ein nagelneues E-Bike im Wert von 2.000 Euro konnte gewinnen, wer mit dem kreativsten, nicht mehr nutzbaren, aber dennoch irgendwie fahrbaren Drahtesel anreiste. Fünf Teilnehmer aus Dobra, Elsterwerda, Hilmersdorf und Tröbitz nutzten ihre Chance und präsentierten ihre Drahtesel vor Publikum und Jury auf der Bühne. Am Ende hatte Jürgen Kaulisch aus Tröbitz mit seiner Radgeschichte und einem selbst verfassten Gedicht das Publikum auf seine Seite gezogen und die Jury zu Höchstwertungen bewegt. Ein sehr guter Tausch, fanden auch die Zuschauer, und Elbe-Elster hat mit dem Gewinner einen Radfahrer mehr, der dem modernen E-Bike-Trend folgt.

Der Tourismusverband Elbe-Elster-Land setzt bei Freizeitaktivitäten und Urlaub für Familien im Landkreis auf moderne E-Bikes (Pedelecs) und verspricht sich davon touristischen Rückenwind. Dabei wird er unterstützt von der Sparkasse Elbe-Elster und der LAG Elbe-Elster. 50 Tourenräder für

Erwachsene und zehn Mountainbikes für Jugendliche wurden extra angeschafft. Passend für Familien gehören zur Basisausstattung der elektrisch betriebenen Fahrräder auch zwölf Kindersitze sowie sieben Fahrradanhänger. Somit lassen sich auch längere Pedelectouren durchs weitläufige Zweistromland mit Kindern problemlos in Angriff nehmen. Jugendliche sind mit den flotten Mountainbikes motivierter, Eltern können ihren kleinen Nachwuchs per Kindersitz und Anhänger problemlos mitnehmen, und sogar Großeltern sind dank der effektiven Elektrounterstützung gut unterwegs. Neun Partner mit ihren Verleihstationen über den Landkreis verteilt stehen ab sofort für Groß und Klein zur Verfügung.

Weitere Infos rund um das neue E-Bike-Projekt (z. B. Ansprechpartner, Verleih- und Ladestationen in Elbe-Elster sowie Preise) im Landkreis Elbe-Elster sind auf www.elbe-elster-land.de abrufbar.

 

Fotos Pressestelle Kreisverwaltung Torsten Hoffgaard:

  1. Jürgen Kaulisch (r.) machte den Tausch seines Lebens und nahm ein nagelneues E-Bike mit nach Hause nach Tröbitz. Hier präsentiert er sich und sein Altfahrrad mit Patina im Gespräch mit Moderator Marco Stahn (l.).

Foto zu Meldung: Elbe-Elster mischt ab sofort beim E-Bike-Trend mit

Sicher im Sattel - Kranzreiten beim Erlebnistag

(19.06.2018)

Doberlug-Kirchhain. Beim Erlebnistag am Schloss haben auch 22 Reiter ihr Können im Schlossgraben demonstriert.

Der Fahr- und Reitverein Lindena & Umgebung e.V. hat am Sonntag sein traditionelles Kranzreiten im Schlossgraben Doberlug durchgeführt. 14 Starter gab es bei den Großpferden und acht bei den Kleinpferden. Eingebettet war das Kranzreiten in den Erlebnistag am Schloss, den der Förderverein Schloss Doberlug mit Markt, Workshop und Sammeltassen-Kaffeetafel zum vierten Mal organisiert hatte.

 

Gegen 17 Uhr standen die Sieger im Reitwettbewerb fest. Bei den Kleinpferden gewann Saskia Sobora aus Doberlug-Kirchhain auf Scarlett (Foto). Der 2. Platz ging an Samantha Pischke aus Gorden auf Foxy und Dritter wurde Tino Zierenberg aus Finsterwalde auf Andalero. Bei den ... hier weiterlesen

 

erschienen in der Lausitzer Rundschau am 19.06.2018

Elternbrief 37: 5 Jahre, 10 Monate: Sie haben (bald) ein Schulkind!

(18.06.2018)

Was sich Kinder unter Schule vorstellen, ist ganz verschieden. Die meisten freuen sich darauf – und sei es nur, weil der Tag der Einschulung bedeutet: Ich bin jetzt groß, ich bin kein Kita-Kind mehr! Für die Eltern mischt sich in die Vorfreude oft auch etwas Wehmut: Fängt jetzt die Paukerei an, der Stress mit den Hausaufgaben, der sprichwörtliche Ernst des Lebens? Sicher ist: Für Ihr Kind beginnt jetzt eine aufregende Zeit. Es wird lernen, sich in einem großen Gebäude voller Kinder zurechtzufinden, bald schon wird es dort ganz allein auf die Toilette gehen, zielsicher in die Turnhalle laufen und sich ohne Hilfe umziehen. Es wird alle Ecken des Schulhofs kennen, mit neuen Kindern spielen und seinen Platz in der Klasse finden. Viele Kinder bewältigen diese Herausforderungen mit Begeisterung und Lernfreude, sie blühen richtig auf: „Die Kita war soo langweilig“, sagt Sergio schon nach drei Schultagen, „in der Schule lernen wir richtig was.“ Andere Kinder tun sich schwerer, weil sie etwa in ihrer Klasse keine bekannten Gesichter vorfinden, wenig Deutsch können, ihre Lehrerin einmal etwas streng mit ihnen war oder weil sie jünger oder weniger reif sind als der Durchschnitt.

Nicht alles werden Sie beeinflussen können. Trotzdem können Eltern einiges dafür tun, um ihrem Kind einen guten Schulstart zu ermöglichen. Wichtig ist, dass sie Ihrem Kind eine positive Einstellung zur Schule vermitteln. Sie brauchen ihm nicht zu sagen, dass dort immer alles toll ist – natürlich wird es in der Schule mal Ärger geben, und nicht jede Aufgabe macht Spaß. Aber grundsätzlich sollte Ihr Kind das Gefühl haben: Die Schule ist wichtig, meine Eltern interessieren sich dafür.

Die kostenlose Verteilung der ANE-Elternbriefe im Land Brandenburg wird gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF).

Interessierte Brandenburger Eltern können diesen und alle weiteren Briefe kostenfrei über die Internetpräsenz des Arbeitskreises Neue Erziehung e. V. www.ane.de, oder per Email an ane@ane.de, über eine Sammelbestellung in Ihrer Kita oder per Telefon 030-259006-35 bestellen. Die Elternbriefe kommen altersentsprechend bis zum 8. Geburtstag in regelmäßigen Abständen nach Hause, auch für Geschwisterkinder.

 

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Sabine Weczera M.A.

Elternbriefe Brandenburg

Das E-Bike-Gefühl mit Kind und Kegel hautnah selbst erleben

(13.06.2018)

Aktionstag am 23. Juni im Schlosshof Doberlug/ Nagelneues E-Bike gewinnen und Fußball-WM-Spiel Deutschland-Schweden live mitverfolgen

 

Der Tourismusverband Elbe-Elster-Land startet am 23. Juni zusammen mit dem Förderverein Schloss Doberlug und mit Unterstützung der Sparkasse Elbe-Elster den E-Bike-Verleih im Landkreis und ruft alle Einwohner auf, diesen Tag mit der gesamten Familie mitten in Elbe-Elster im Schlosshof Doberlug zu verbringen. An diesem Aktions- und Familientag können Teilnehmer das E-Bike-Gefühl mit Kind und Kegel hautnah selbst erleben. Per Sternfahrt gelangen Interessierte per Pedelec zum Schnupperpreis von zehn Euro (vorherige Reservierungen sind unbedingt erforderlich) oder per Rad ohne Elektrounterstützung von Bad Liebenwerda, Elsterwerda, Finsterwalde und Herzberg bis 14 Uhr nach Doberlug. Dort warten im Schlosshof über den Nachmittag verteilt bis zum Abend mehrere Programmhöhepunkte auf die Besucher: Ab 14.30 Uhr gibt es z.B. für Museumsbesucher zusätzlich eine kostenlose Führung durch die aktuelle Dalí-Sonderausstellung im Museum Schloss Doberlug. Um 15.30 Uhr stimmen die jungen Schlossgeister vom Musiktheater des Fördervereins Schloss Doberlug mit einem „Best Off“ vom Fußballmusical „Soccer Babes“ das Publikum auf das WM-Gruppenspiel Deutschland – Schweden ein, das ab 20 Uhr als Public Viewing live mitverfolgt werden kann. Die Sparkasse Elbe-Elster spendiert an diesem Abend für jedes Tor der deutschen Mannschaft ein Fass Bier. Zuvor können sich Fußballkenner bei einem Quiz ab 19 Uhr Freigetränke für die Dauer des gesamten Spiels sichern. Und auch ein nagelneues E-Bike (Wert 2.000 Euro) gibt es an dem Tag zu gewinnen. Derjenige mit dem kreativsten, nicht mehr nutzbaren, aber dennoch irgendwie fahrbaren Drahtesel kann diesen gegen ein Pedelec eintauschen. Eine Jury sowie das Publikum entscheiden nach entsprechender Präsentation des Radinhabers, wer ab 17 Uhr beim Wettstreit „Aus Alt mach E-Bike“ die Nase vorn hat. Anmeldungen für diesen Wettbewerb sollten bitte bis spätestens 15. Juni 2018 per Mail an info@elbe-elster-land.de oder telefonisch unter 035322 6888 516 beim Tourismusverband abgegeben werden.

Weitere Infos rund um das neue E-Bike-Projekt (z. B. Ansprechpartner, Verleih- und Ladestationen in Elbe-Elster sowie Preise) im Landkreis Elbe-Elster sind auf www.elbe-elster-land.de abrufbar.

 

Foto Pressestelle Kreisverwaltung/ Torsten Hoffgaard:

 

Foto zu Meldung: Das E-Bike-Gefühl mit Kind und Kegel hautnah selbst erleben

Verkehrsbeeinträchtigungen in Rückersdorf

(12.06.2018)
Im Rahmen des Bushaltestellenneubaus in der Friedersdorfer Straße in Rückersdorf, kommt es auf der nördlichen Straßenseite im Zeitraum vom 18.06. bis voraussichtlich 13.07.2018 baubedingt zur Unpassierbarkeit des Gehweges, die Fußgänger und Schulkinder müssen während dieser Zeit den südlichen Gehweg nutzen.
Es kommt weiterhin auf Höhe der Baustelle zu Fahrbahneinengungen, die bisher dort bestehenden 6 Parkfächen entfallen, da diese zu einer Bushaltestelle umgebaut werden.

Spritziger Einsatz beim Oppelhainer Mühlenmarkt

(11.06.2018)

 

Unter dem Motto „Unser Dorf hat Zukunft" lockte der 33. Mühlenmarkt am Pfingstmontag zahlreiche Besucher an. Neben dem traditionellen Markttreiben und einem bunten Bühnenprogramm präsentierte sich die dörfliche Gemeinschaft und die Vereine im Schatten der Paltrockwindmühle.

Die Oppelhainer Feuerwehr stellte ihr Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser (TSF-W) vor und hielt an diesem Tag eine erfrischende Aufgabe für die Jüngsten bereit. Mit dem Strahlrohr fest in der Hand und einem durchgehenden Wasserstrahl durch die Kübelspritze, galt es gut zu Zielen und einen „Hausbrand" zu löschen. Die Kameraden, darunter auch Amtsbrandmeister Christian Passin, unterstützten die Kinder dabei tatkräftig.

„Wir wollen Jungen und Mädchen für die Feuerwehr begeistern und ihnen diese sinnvolle Freizeitgestaltung schmackhaft machen", freute sich Peggy Krebs, Leiterin der Oppelhainer Kinder- und Jugendfeuerwehr, über den stetigen Andrang am Brandhaus.

Bereits im Vorjahr organisierten die Kameraden der Oppelhainer Wehr einen Schnuppertag, um den Jüngsten die Aufgaben der Feuerwehr näher zu bringen. Mit Erfolg - weitere sechs Kinder erlernen seitdem spielerisch die Grundkenntnisse in der Kinder- und Jugendfeuerwehr.

Fotos: Stetiger Andrang am Brandhaus auf dem Oppelhainer Mühlenmarkt

 

Kontakt:

Freiwillige Feuerwehr Oppelhain Vertreten durch Ortswehrführer: Tobias Knoblich

Anschrift: Amt Elsterland Ortswehrführer Tobias Knoblich Kindergartenstr. 2 a 03253 Schönborn

Foto zu Meldung: Spritziger Einsatz beim Oppelhainer Mühlenmarkt

Mit dem E-Bike bald kreuz und quer durch Elbe-Elster

(11.06.2018)

Tourismusverband will Familienurlaub weiter ankurbeln/ 60 Elektrofahrräder warten auf Pedalritter im ganzen Landkreis/ Start mit Aktionstag am 23. Juni

 

Der Tourismusverband Elbe-Elster-Land will Freizeitaktivitäten und Urlaub für Familien im Landkreis mit modernen E-Bikes (Pedelecs) ankurbeln. Dabei wird er unterstützt von der Sparkasse Elbe-Elster und der LAG Elbe-Elster. Dazu wurden 50 Tourenräder für Erwachsene und zehn Mountainbikes für Jugendliche angeschafft. Passend für Familien gehören zur Basisausstattung der elektrisch betriebenen Fahrräder auch zwölf Kindersitze sowie sieben Fahrradanhänger. Somit lassen sich auch längere Pedelectouren durchs weitläufige Zweistromland mit Kindern problemlos in Angriff nehmen. Jugendliche sind mit den flotten Mountainbikes motivierter, Eltern können ihren kleinen Nachwuchs per Kindersitz und Anhänger problemlos mitnehmen, und sogar Großeltern sind dank der effektiven Elektrounterstützung gut unterwegs.

Als Starttermin für das neue E-Bike-Zeitalter in Elbe-Elster nennt der Tourismusverband Ende Juni. Neun Partner mit ihren Verleihstationen über den Landkreis verteilt stehen dann für Groß und Klein zur Verfügung. „Elektromobilität gilt schon länger als Verkehr der Zukunft und gewinnt auch im Tourismus immer mehr an Bedeutung. Durch die Bündelung und Kooperation mit touristischen Anbietern bietet sich dadurch insbesondere für den ländlichen Raum die Möglichkeit, voneinander zu profitieren und sich gegenseitig zu bewerben“, begründet Tourismusverbandsgeschäftsführerin Susanne Dobs das neue Angebot. Landrat Christian Heinrich-Jaschinski freut sich über den touristischen Coup für die Landkreisregion: „Familienurlaub in Deutschland wird immer attraktiver und beliebter. Das zeigen verschiedene Statistiken. Diese Entwicklung hat unser Tourismusverband bereits durch die zusammen mit pro agro entwickelten ‚Genießertouren‘ aufgenommen, und auch das neue, Landkreis-übergreifende kulturtouristische Produkt, der ‚Kulturschatz-Sucher‘, richtet sich ganz bewusst sowohl an Erwachsene als auch an Kinder. Mit unserer neuesten Offerte ‚Elektromobilität für die ganze Familie‘ bieten wir eine weitere Besonderheit an, die einmalig ist in ganz Brandenburg“.

Wer das neue E-Bike-Gefühl mit Kind und Kegel hautnah erleben möchte, der hat dazu beim großen Familientag am 23. Juni im Schlosshof Doberlug mit vielen weiteren Aktionen und Attraktionen erstmals Gelegenheit. Der Tourismusverband Elbe-Elster-Land startet an diesem Tag zusammen mit dem Förderverein Schloss Doberlug und mit Unterstützung der Sparkasse Elbe-Elster den E-Bike-Verleih im Landkreis und ruft alle Einwohner auf, diesen Tag mit der gesamten Familie mitten in Elbe-Elster im Schlosshof Doberlug zu verbringen. Per Sternfahrt gelangen Interessierte per Pedelec zum Schnupperpreis von zehn Euro (vorherige Reservierungen sind unbedingt erforderlich) oder per Rad ohne Elektrounterstützung von Bad Liebenwerda, Elsterwerda, Finsterwalde und Herzberg bis 14 Uhr nach Doberlug. Dort warten im Schlosshof über den Nachmittag verteilt bis zum Abend mehrere Programmhöhepunkte auf die Besucher: Ab 14.30 Uhr gibt es z.B. für Museumsbesucher zusätzlich eine kostenlose Führung durch die aktuelle Dalí-Sonderausstellung im Museum Schloss Doberlug. Um 15.30 Uhr stimmen die jungen Schlossgeister vom Musiktheater des Fördervereins Schloss Doberlug mit einem „Best Off“ vom Fußballmusical „Soccer Babes“ das Publikum auf das WM-Gruppenspiel Deutschland – Schweden ein, das ab 20 Uhr als Public Viewing live mitverfolgt werden kann. Die Sparkasse Elbe-Elster spendiert an diesem Abend für jedes Tor der deutschen Mannschaft ein Fass Bier. Zuvor können sich Fußballkenner bei einem Quiz ab 19 Uhr Freigetränke für die Dauer des gesamten Spiels sichern. Und auch ein nagelneues E-Bike (Wert 2.000 Euro) gibt es an dem Tag zu gewinnen. Derjenige mit dem kreativsten, nicht mehr nutzbaren, aber dennoch irgendwie fahrbaren Drahtesel kann diesen gegen ein Pedelec eintauschen. Eine Jury sowie das Publikum entscheiden nach entsprechender Präsentation des Radinhabers, wer ab 17 Uhr beim Wettstreit „Aus Alt mach E-Bike“ die Nase vorn hat. Anmeldungen für diesen Wettbewerb sollten bitte bis spätestens 15. Juni 2018 per Mail an info@elbe-elster-land.de oder telefonisch unter 035322 6888 516 beim Tourismusverband abgegeben werden.

 

Weitere Infos rund um das neue E-Bike-Projekt (z. B. Ansprechpartner, Verleih- und Ladestationen in Elbe-Elster sowie Preise) im Landkreis Elbe-Elster sind auf www.elbe-elster-land.de abrufbar.

 

Fotos Pressestelle Kreisverwaltung/ Torsten Hoffgaard:

 

Präsentierten die neue Plakatwerbung fürs E-Bike (v.l.n.r.): Tourismusverbandsgeschäftsführerin Susanne

Foto zu Meldung: Mit dem E-Bike bald kreuz und quer durch Elbe-Elster

Elternbrief 8: 8 Monate: Nichts ist vor dem Baby sicher!

(11.06.2018)

Jetzt, wo Ihr Kind auf Entdeckungsreisen geht, ist es Zeit, die Räume kindersicher zu machen. Regale sollten fest in der Wand verankert sein. Denn wer weiß, wann das Baby auf die Idee kommt, sich daran hochzuziehen. Nicht mehr lange, und es kann auch Schubladen öffnen. Am besten bestücken Sie die unteren Schrankfächer mit „harmlosen“ Sachen wie Wäsche, Handtüchern und Plastikdosen.

Jedes Kind greift irgendwann nach der Tischdecke, weil es sich daran hochziehen will. Leicht können dann Vasen, Teller oder Kannen mit heißem Kaffee auf das Baby herabfallen. Lassen Sie das Tischtuch lieber weg und steigen Sie zum Beispiel auf Sets um. Töpfe und Pfannen sollten sicherheitshalber auf den hinteren Herdplatten stehen, oder zumindest so, dass das Kind nicht an die Griffe herankommt.

Was Kinder sonst noch interessant finden? Meist sind es ausgerechnet Dinge, die nicht für ihre kleinen Hände bestimmt sind: Kabel etwa oder ungesicherte Steckdosen, Messer, Scheren, Nähzeug oder Streichhölzer. Auch Kosmetika, Alkohol und Reinigungsmittel müssen unbedingt sicher aufbewahrt werden. Für Schranktüren gibt es Sicherheitsverschlüsse.

Kindliche Neugier kennt keine Grenzen. Und alles wandert in den Mund – auch herumliegende Zigaretten. Passen Sie hier besonders gut auf. Schon eine einzige Zigarette kann eine schwere Nikotinvergiftung auslösen! Auch Zimmerpflanzen können giftig sein, Und die auf den ersten Blick harmlose Plastiktüte kann sich das Baby über den Kopf ziehen und schlimmstenfalls ersticken.

  • Gehen Sie in die Hocke – oder auf alle viere – und betrachten Sie die Wohnung aus der Sicht Ihres Kindes: Was sieht in Babys Augen verlockend aus? Wo könnte es gefährlich werden?

  • Auch wenn’s erst mal Arbeit macht: Räumen Sie lieber einmal gründlich um, als Ihrem Baby pausenlos hinterher rennen zu müssen.

Tipps für die kindersichere Wohnung gibt es bei der Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e.V.: www.kindersicherheit.de.

Die kostenlose Verteilung der ANE-Elternbriefe im Land Brandenburg wird gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF). Interessierte Brandenburger Eltern können diesen und alle weiteren Briefe kostenfrei über die Internetpräsenz des Arbeitskreises Neue Erziehung e. V. www.ane.de, oder per Email an ane@ane.de, über eine Sammelbestellung in Ihrer Kita oder per Telefon 030-259006-35 bestellen. Die Elternbriefe kommen altersentsprechend bis zum 8. Geburtstag in regelmäßigen Abständen nach Hause, auch für Geschwisterkinder.

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Sabine Weczera M.A.

Elternbriefe Brandenburg

Großer Besucheransturm beim Oppelhainer Mühlenmarkt

(25.05.2018)

Mit frischem Wind in die Zukunft

 

Oppelhain. Strahlender Sonnenschein und ein buntes Bühnen- und Rahmenprogramm mit traditionellem Markt, zog am Pfingstmontag zahlreiche Gäste an die Paltrockwindmühle nach Oppelhain.
 
Unter dem Motto des 33. Mühlenmarktes „Unser Dorf hat Zukunft", präsentierte sich die dörfliche Gemeinschaft und das Vereinsleben. Zur Eröffnung richtete Mandy Nieswandt, Leiterin des Mühlenmarkt-Organisationsteams, einen besonderen Dank an den ehemaligen Bürgermeister und Organisator Wilfried Büchner. „Nur durch sein herausragendes Engagement rund um die Mühle, können wir heute den 33. Oppelhainer Mühlenmarkt feiern", so Mandy Nieswandt. Mit der anschließenden Staffelstabübergabe legte Wilfried Büchner die künftigen Mühlenmärkte in die Hand des neuen Organisationsteams, die mit frischem Wind vorangehen - getreu dem Tagesmotto „Unser Dorf hat Zukunft".
 
Das bunte Bühnenprogramm bot auch in diesem Jahr etwas für jeden Geschmack. Neben Darbietungen der Grundschule Rückersdorf, junger Sportler, Komiker, der Oppelhainer Jugendband und die Vorführung traditioneller Tänze, war klares Highlight des Tages Michael Hirte - Der Mann mit der Mundharmonika und seine Sängerin Simone Oberstein. Am Rande des bäuerlichen Markttreibens gab es erstmals einen Kinderflohmarkt, dessen Erlös für den Kinderspielplatz in Oppelhain verwendet wird. Das Organisationsteam dankt allen Sponsoren und fleißigen Helfern für ihre tatkräftige Unterstützung bei der Vor- und Nachbereitung des Mühlenmarktes und allen Oppelhainer Bürgern für das Herausputzen und Schmücken des Dorfes.
 
Foto: Staffelstabübergabe: Wilfried Büchner gibt den Staffelstab an Mandy Nieswandt, die mit ihrem Team in Zukunft die Mühlenmärkte organisiert.

[Das Mühlenmarkt-Organisationsteams dankt den Sponsoren!]

Foto zu Meldung: Großer Besucheransturm beim Oppelhainer Mühlenmarkt

Wir brauchen Dich!!! Jugendfeuerwehren im Amt Elsterland

(25.05.2018)

Wo gibt es uns?

Uns gibt es in: Fischwasser, Friedersdorf, Lindena, Oppelhain, Rückersdorf, Schilda, Schönborn, Tröbitz

 

Wer darf bei uns mitmachen?

  • Mädchen und Jungen ab 10 Jahre, in einigen Jugendfeuerwehren bereits ab 6 Jahre

     

    Was bieten wir Dir?

  • feuerwehrtechnische Ausbildungen

  • Spaß, Spiel und Action

  • Ausflüge und Lager

  • Freundschaft und Kameradschaft

  • Feuerwehrwettkämpfe

  • Leistungsspange und Jugendflamme (Ehrenabzeichen in der Jugendfeuerwehr)

    und ein Lächeln der Menschen, denen du Gutes tust

Was solltest Du sein und haben?

  • interessiert

  • teamfähig

  • engagiert

  • zuverlässig

  • verantwortungsbewußt

  • Spaß und Freude

 

Wie erreichst Du uns?

Frau Benning – Mitarbeiterin im Ordnungsamt des Amtes Elsterland Tel. 035326 / 98 131 gibt Dir Auskunft, wie Du uns erreichst.

 

Vielleicht bist Du ja der Held von Morgen!?!

 

 

Kraftfahrzeugzulassung-Online erfolgreich gestartet

(04.05.2018)

Nächster Schritt bei Online-Dienstleistungen: Fahrzeuge online abmelden und wieder zulassen ab sofort möglich

 

Brandenburg geht den nächsten Schritt bei der Digitalisierung von Online-Dienstleistungen in der Verwaltung: Fahrzeuge können ab sofort in fast allen Landkreisen und kreisfreien Städten Brandenburgs von zu Hause online abgemeldet und wieder zugelassen werden (Cottbus arbeitet noch an der Einführung). Damit werden weitere Behördengänge überflüssig. In den kommenden Jahren sollen nahezu alle Dienstleistungen der Zulassungsstellen online möglich werden.

Mit der Einführung von „iKfz-Brandenburg.de“ wird es den brandenburgischen Straßenverkehrsämtern möglich, Schritt für Schritt die Kraftfahrzeugzulassung im Internet anzubieten. Notwendig sind der neue Personalausweis (nPA) und ein Lesegerät, um sich über den heimischen PC ausweisen zu können. Derzeit ist der Online-Service zunächst für die Abmeldung und Wiederzulassung von Fahrzeugen verfügbar. Für die Neuzulassung und Ummeldung im Internet muss der Bund noch die gesetzlichen Grundlagen schaffen. Das ist für 2019 angekündigt.

Bei „iKfz-Brandenburg.de“ wird die internetbasierte Fahrzeugzulassung in einem landesweiten Kooperationsprojekt des Innenministeriums realisiert. Das Land stellt den kreisfreien Städten und Landkreisen die notwendige Digitaltechnik zur gemeinsamen Nutzung bereit. Dazu haben die Kommunen eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.

Innenstaatssekretärin Katrin Lange: „Die Digitalisierung in Brandenburg nimmt weiter Fahrt auf. Mit unserem Kooperationsprojekt haben wir die Blaupause zum weiteren Vorgehen geschaffen. Arbeiten Land und Kommunen eng zusammen, können wir immer mehr Verwaltungsleistungen online anbieten und so den Menschen Wege und Behördengänge ersparen. Der Kooperationsgedanke ist daher auch integraler Bestandteil im neuen e-Government-Gesetz, das vom Kabinett verabschiedet wurde“.

Verkehrsstaatssekretärin Ines Jesse: „Das Angebot spart Zeit und Wege. Besonders in den ländlichen Gebieten bedeutet das eine Entlastung. Deshalb freue ich mich, dass die internetbasierte Fahrzeugzulassung bald überall im Land bei allen Straßenverkehrsämtern genutzt werden kann.“

Paul-Peter Humpert, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Landkreistages Brandenburg: „Für die Landkreise ist besonders wichtig, dass das moderne Onlineangebot den Service der Kreisverwaltungen für Bürger und Wirtschaft weiter verbessert. Das Beispiel ‚iKfz‘ wird daher Schule machen und die Digitalisierung in Brandenburg spürbar befördern. Wesentlicher Faktor ist und bleibt die vertrauensvolle Zusammenarbeit von Land und Kommunen. In dem Projekt ‚iKfz‘ wird dies erfolgreich vorgelebt.“

Jens Graf, Geschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes Brandenburg: „Die Förderung des Kooperationsgedankens zwischen Land und Kommunen mit der Bereitstellung von Basiskomponenten seitens des Landes ist ein unverzichtbares Element auf dem Weg zur Digitalisierung der brandenburgischen Städte, Gemeinden und Ämter. Wir begrüßen die Umsetzung von iKfz-Brandenburg.de als eine wichtige Anwendung für den neuen Personalausweis. Ferner wünschen wir uns eine kontinuierlich ansteigende Nutzung dieses Onlinedienstes durch Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen“.

Christian Heinrich-Jaschinski, Landrat des Landkreises Elbe-Elster: „Ich freue mich, dass wir unsere Hausaufgaben ordentlich gemacht haben und einmal mehr ganz vorne mitmischen. Wir können mit mehr Onlineangeboten die Dienstleistung der Verwaltung deutlich verbessern. Das ist der richtige Weg und ich bin sicher, die anderen Landkreise und kreisfreien Städte werden hier bald mit auf dem Weg sein. In einigen Jahren wird das alles so selbstverständlich sein, wie heute das Onlineshoppen. Die Landesregierung geht den richtigen Weg, die Kommunen hier zu unterstützen.“

Der Onlineservice „iKfz-Brandenburg.de“ kann über das Internetportal https://ikfz.brandenburg.de oder auf den Internetseiten der Landkreise (www.lkee.de - Straßenverkehrsamt) und kreisfreien Städte erreicht werden.

Kurs für Kirchenführerinnen und Kirchenführer

(04.05.2018)

Der Kirchenkreis Niederlausitz und der Förderkreis Alte Kirchen der Luckauer Niederlausitz bieten ab Oktober einen Kurs für Kirchenführerinnen und Kirchenführer an. Er richtet sich an Interessierte, die Besuchern Kirchen zugänglich machen und als Bildungsräume erschließen wollen. Teilnehmen können Menschen mit und ohne Kirchenbindung. Die Kunstgutbeauftragte Annegret Gehrmann und die Kirchenpädagogin Maria von Fransecky vermitteln kulturelles und religiöses Wissen. Die Teilnehmenden entwickeln Kompetenzen, Kirchenräume für andere zu erschließen. Sie erlernen verschiedene Methoden der Kirchenraumpädagogik kennen und erproben sich darin. Der Kurs findet an sechs Samstagen zwischen Oktober 2018 und Frühjahr 2019 statt. Anmeldeschluss ist der 15. Juli. „Kirchen sind einzigartige Orte. Viele prägen seit Jahrhunderten als Landmarken unsere Region. Kirchen bieten Raum für Einkehr, Gebet und Stille. Sie können auch zu Lernorten religiöser und kultureller Bildung werden. Dazu braucht es offene Kirchen und ausgebildete Kirchenführerinnen und Kirchenführer“, sagt Kursleiterin Annegret Gehrmann. Die Kursgebühr beträgt 60 Euro. Beginn ist am 13. Oktober in Langengrassau. Alle weiteren Lernorte richten sich nach der Herkunft der Teilnehmenden. Informationen erteilt Annegret Gehrmann, Telefon: 035454 393, E-Mail: info@kirchen-luckauer-niederlausitz.de. Ein Anmeldeformular gibt es auch auf der Internetseite des Kirchenkreises Niederlausitz (www.kirchenkreis-niederlausitz.de)

 

Foto, Enrico Konkel:

Kirchenführerinnen und Kirchenführer lernen Kirchenräume für andere zu erschließen.

Foto zu Meldung: Kurs für Kirchenführerinnen und Kirchenführer

Großeltern sind etwas ganz Besonderes: Elternbrief 7: 7 Monate

(25.04.2018)

Opa Uli ist zu Besuch – und der Mittagsschlaf des kleinen Emil längst überfällig. Doch der denkt gar nicht daran, ins Bett zu gehen. Allein auf dem Boden spielen ist allerdings auch nicht angesagt. Stattdessen möchte Emil herumgetragen werden: im Wohnzimmer alle Bücher im Regal bestaunen, den Vögeln zusehen, die auf dem Balkon herumhüpfen, die seltsamen Gerätschaften betasten, die über der Arbeitsplatte in der Küche hängen. Für Opa kein Problem! Geduldig läuft er mit Emil auf dem Arm in der Wohnung herum und erklärt ihm, was es da alles zu sehen gibt. „Deine Geduld ist echt bewundernswert“, seufzt Mama Kirsten, die dank Opa endlich Zeit hat, die Wäsche aufzuhängen.

Großeltern sind für ein Kind etwas ganz Besonderes. Denn bei ihnen ist vieles anders als bei den Eltern. Wenn sie mit ihrem geliebten Enkelkind zusammen sind, ist es unbestritten die Hauptperson. Während Mama oder Papa genervt sind, weil sich das Baby zum zehnten Mal die Socken von den Füßchen zieht, klatschen Oma und Opa auch beim elften Mal noch begeistert Beifall.

Nicht jeder hat das Glück, Großeltern in der gleichen Stadt zu haben. Doch auch wenn Oma und Opa weit weg leben: Halten Sie Kontakt, schicken Sie Fotos vom ersten Brei oder Tonaufnahmen der ersten „lalas“ und „nanas“. Umso größer ist die Vorfreude auf den nächsten Besuch.

Lesen Sie außerdem in diesem Elternbrief: „Was ein Baby schon alles kann“, „Keine Lust auf B(r)eikost“, „Wenn die Großeltern andere Vorstellungen haben“, „Wenn das Baby fremdelt“, „Begegnungen mit anderen Kindern“, „Fürs Töpfchen ist es noch zu früh“.

Die kostenlose Verteilung der ANE-Elternbriefe im Land Brandenburg wird gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF).

Interessierte Eltern können diesen und alle weiteren Briefe kostenfrei über die Internetpräsenz des Arbeitskreises Neue Erziehung e. V. www.ane.de, oder per Email an ane@ane.de, über eine Sammelbestellung in Ihrer Kita oder per Telefon 030-259006-35 bestellen. Die Elternbriefe kommen altersentsprechend bis zum 8. Geburtstag in regelmäßigen Abständen nach Hause, auch für Geschwisterkinder.

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Sabine Weczera M.A.

Elternbriefe Brandenburg

Paralleldörfer – Leben in zwei Schönborns

(19.04.2018)

Museum Schloss Doberlug öffnet am 3. Mai eine neue Sonderausstellung, die zwei europäische Dörfer verbindet

 

Zwei Dörfer, ein Name: Schönborn. Eins in der Niederlausitz im Land Brandenburg, eins in Transkarpatien in der Ukraine. Zufällig haben sie denselben Namen, doch welche Verbindungen gibt es darüber hinaus? Dieser Frage widmet sich die neue Sonderausstellung „Paralleldörfer – Leben in zwei Schönborns“, die am 3. Mai im Museum Schloss Doberlug ihre Türen öffnet und bis zum 14. Oktober gezeigt wird.

In vielen Facetten werden hier Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Korrespondenzen vorgestellt: Beide Dörfer mussten erleben, dass nach deutscher Wiedervereinigung und ukrainischer Unabhängigkeit große Teile der Bevölkerung nach Westen abwanderten, auf der Suche nach einem neuen, besseren Leben. Die Niederlausitzer kehren inzwischen vereinzelt zurück, afghanische Flüchtlinge ziehen in leerstehende Plattenbauten. Die Häuser der deutschstämmigen Schönborner in Transkarpatien beleben neue Besitzer, die ukrainisch sprechen.

Das Ausstellungsprojekt der deutschen Radioautorin Christiane Seiler, des ukrainischen Filmemachers Maxim Melnyk und der kanadischen Fotografin Alexa Vachon stellt eine Verknüpfung zwischen den beiden Welten her und erzählt mit Fotos, Gegenständen, Klanginstallationen europäische Geschichten von Heimat, Migration und Veränderung. Es entstand aus einem Filmprojekt zu den beiden Dörfern, das unter dem Titel „Alles Gute“ nun nach einer sehr erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne in die Produktion gehen kann, und ergänzt die eher flüchtige Erfahrung des Films mit einer neuen Seite. Ein Projekt der Kulturland-Kampagne 2018 „wir erben. europa in brandenburg – brandenburg in europa“.

Zur Eröffnung am 3. Mai um 19.00 Uhr werden nicht nur die Kuratoren, sondern auch eine Delegation aus dem ukrainischen Schönborn im Schloss erwartet. Für die Musik sorgen die Flying Rockets aus dem deutschen Schönborn. Am 2. Juni, 16.00 Uhr, 9. September, 16.00 Uhr und am 14. Oktober, 15.00 Uhr führen die beiden Kuratoren durch die Ausstellung.

 

Foto: Alexa Vachon

Mädchen im ukrainischen Schönborn.

 

Foto zu Meldung: Paralleldörfer – Leben in zwei Schönborns

Die Erneuerung der Ortsdurchfahrt Schönborn geht in die letzte Runde

(10.04.2018)

Nur noch 770 Meter der schadhaften Landesstraße L60 müssen grundhaft ausgebaut werden, dann ist die Ortsdurchfahrt Schönborn wieder durchgängig instand gesetzt.

Im Zuge dieser Straßenbaumaßnahme wird auch der kommunale Gehweg, die gemeinschaftlich genutzte Entwässerungsanlage, die Trinkwasserleitung des WAV Westniederlausitz sowie ein Energiekabel der Mitteldeutsche Netzgesellschaft Strom mbH erneuert.

Der offizielle Baubeginn wurde mit Vertretern der drei Baulastträger am 09.04.2018 mittels feierlichen Spatenstich eingeleitet (Foto v.l.n.r.): Herr Heinrich-Jaschinski (Landrat LK Elbe-Elster), Herr Seidel (WAV Westniederlausitz), Frau Schneider (Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung Brandenburg), Herr Mattuschka (Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg), Herr Mende (ehrenamtlicher Bürgermeister Gemeinde Schönborn) und Herr Dommaschk (Amtsdirektor Amt Elsterland).

Die geplante Bauzeit vom Platz des Friedens bis auf Höhe Sovitec ist aktuell bis in den Mai 2019 angesetzt, die Baustelle ist für PKW bis 7,5 to bis auf kurzfristige Vollsperrungen für den Asphalteinbau während der gesamten Bauzeit mittels Ampelregelung halbseitig passierbar.

Für LKW ist das Passieren der Baustelle verboten, eine großräumige Umleitung ist eingerichtet.

Foto zu Meldung: Die Erneuerung der Ortsdurchfahrt Schönborn geht in die letzte Runde

Presseinformation

(06.04.2018)

zum weiteren

 

Ausbau der Landesstraße
Ortsdurchfahrt Schönborn

L 60 OD Schönborn, 3. Bauabschnitt

 

 

 

In der Ortsdurchfahrt Schönborn wird durch die Gemeinde Schönborn, vertreten durch das Amt Elsterland, gemeinsam mit dem Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg sowie dem Wasser- und Ab-wasserverband Westniederlausitz der 3. Bauabschnitt begonnen.

In den Vorjahren, beginnend 2011 sind bereits die anderen Bauabschnitte realisiert worden.

 

Der Bau dieser ca. 750 m langen Strecke erfolgt in Abschnitten.

Wie in den anderen Abschnitten werden die Fahrbahn komplett erneuert und neue Gehwege angelegt. Im unterirdischen Bauraum werden ein Regenwasserkanal neu verlegt und eine Rohr-, Rigolenversickerung eingebaut. Gleichzeitig wird der Wasser- und Abwasserverband Westniederlausitz im gesamten Abschnitt eine neue Trinkwasserleitung einschließlich der Trinkwasserhausanschlüsse verlegen.

Die Bushaltestellen werden ebenfalls barrierefrei ausgebaut.

 

Die Firma Baunternehmung EZEL Torgau GmbH ist mit der Bauausführung beauftragt worden.

 

Baubeginn ist der 9. April 2018.

 

 

Zu diesem Zeitpunkt beginnen auch die Arbeiten an der Umfahrungsstrecke (Verbreiterung), um den Anliegerverkehr absichern zu können.

 

Die Bauarbeiten erfolgen unter Aufrechterhaltung des Anlieger und Durchgangsverkehrs. Der Verkehr wird wechselseitig an der Baustelle vorbeigeführt. Die dazu erforderlichen Baumfäll-, und Rodungsarbeiten wurden bereits im Vorfeld durchgeführt.

 

Es sind auch die Buslinien betroffen. Es müssen Haltestellen bzw. einzelne Haltepunkte zeitweise verlegt werden. Der Schülerverkehr ist ebenfalls betroffen, wird aber abgesichert. Einzelheiten dazu entnehmen Sie bitte den Aushängen.

 

Bei den notwendigerweise temporären Einschränkungen der Zugänglichkeit zu Grundstücken wird die Baufirma die Abstimmungen mit den Betroffenen rechtzeitig führen.

 

Für die notwendigen Einschränkungen und die auftretenden Erschwernisse bittet der Auftraggeber alle Anlieger und die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

GEBRÜDER-GRAUN-PREIS 2018

(05.04.2018)

Vom 2. bis 4. November in Bad Liebenwerda

Die Bewerbungs-Phase beginnt!

 

Das Kulturamt des Landkreises Elbe-Elster und die Sparkassenstiftung „Zukunft Elbe-Elster-Land“ laden vom 2. bis 4. November zum inzwischen 8. Internationalen Wettbewerb um den Gebrüder-Graun-Preis ein, der in dieser Form einmalig ist.

Unglaubliche 100 Musiker aus ganz Europa hatten sich zum Wettbewerb 2016 beworben. Mit insgesamt 23 Solisten und 23 Ensembles zeigten damit so viele Künstler wie noch nie ihr Interesse an dem renommierten Wettbewerb für Alte Musik im Elbe-Elster-Land. Nicht alle Bewerber 2016 konnten für den Wettbewerb zugelassen werden, da nur 20 Beiträge der bewährten Jury präsentiert werden können. Nun suchen die Veranstalter aufs neue Bewerber, die ihre gesanglichen und spielerischen Fähigkeiten unter Beweis stellen möchten. Neben der Förderung des professionellen Nachwuchses klassischer Musiker stehen bei diesem Wettbewerb vor allem auch die Pflege und Popularisierung des bisher zumeist verkannten Graun-Erbes im Fokus.

Solisten und Ensembles aus ganz Europa und darüber hinaus können sich bewerben, um an dem renommierten Klassik-Wettbewerb in Bad Liebenwerda/ Landkreis Elbe-Elster teilzunehmen. Zugelassenes Alter der Solisten und Durchschnittsalter der Ensembles: max. 30 Jahre (Alter der einzelnen Ensemble-Teilnehmer: max. 40 Jahre). Bewerbungsschluss ist der 31. Mai 2018.

Neben Originalwerken der Graun-Brüder Carl Heinrich und Johann Gottlieb sowie Stücke weiterer Vertreter der Berliner Klassik und ausgewählte sächsische Zeitgenossen des 18. Jahrhunderts zugelassen, wobei mindestens eines der präsentierten Werke von den Graun-Brüdern sein muss. Eine komplette Auflistung der zugelassenen Komponisten sowie alle weiteren Informationen zum Wettbewerb gibt es unter www.lkee.de/Leben-Kultur/Kultur, auf Anfrage via kulturamt@lkee.de oder telefonisch unter der 03535 46-5104.

Es winken Preisgelder von bis zu 6.000 € für Solisten (instrumental und vokal) und bis zu 8.000 € für Ensembles.

 

2018 erneut mit hochkarätiger Jury

Auch für dieses Jahr haben wieder namhafte Kenner Alter Musik ihre Jury-Teilnahme bestätigt, um die Darbietungen der jungen Künstler zu bewerten: Hermann Max aus Bremen, Gründer und musikalischer Leiter der Ensembles „Rheinische Kantorei“ und „Das Kleine Konzert“, Wolfgang Katschner aus Berlin, Lautenist sowie Mitbegründer und künstlerischer Leiter der Lautten Compagney, Prof. Dr. Christoph Henzel aus Würzburg, Autor des Graun-Werkverzeichnisses und Martin Ripper aus Berlin, der sich unter anderem durch zahlreiche CD-Einspielungen und Konzerte weltweit mit namhaften Ensembles und Orchestern auszeichnet. Wunderbar abgerundet wird diese Herrenrunde durch die rbb Kulturradio-Musikredakteurin und Moderatorin Cornelia Schönberg.

 

Das Graun-Erbe im Elbe-Elster-Kreis

Seit 2003 findet alle zwei Jahre der Internationale Wettbewerb um den Gebrüder-Graun-Preis in Bad Liebenwerda statt – mit Ausnahme eines zusätzlichen Wettbewerbs 2014 anlässlich der Ersten Brandenburgischen Landesausstellung „Preußen und Sachsen. Szenen einer Nachbarschaft“. Seither erfreut sich dieser Klassik-Contest bei jungen Künstlern verschiedenster Nationen, die sich für die Musik des 18. Jahrhunderts und insbesondere die der Graun-Brüder interessieren, stetig steigenden Zuspruchs.

Die Brüder Graun zählen zu den Hauptvertretern der Berliner Klassik. Geboren im kleinen Städtchen Wahrenbrück des Elbe-Elster-Kreises, wurde Carl Heinrich Graun Hofkapellmeister in der Kapelle des preußischen Königs Friedrich des Großen. Sein Bruder Johann Gottlieb Graun war am gleichen Hof Konzertmeister und Kammermusiker mit Fokus auf die Streicher des königlichen Opernorchesters. August Friedrich, der Dritte der Graun-Brüder, arbeitete als Domkantor in Merseburg.

Die Pflege des Graun-Erbes hat in der Elbe-Elster-Region eine jahrzehntelange Tradition. Die Kreismusikschule mit ihren Standorten in Herzberg, Elsterwerda und Finsterwalde trägt den Namen „Gebrüder Graun“ und seit 2010 ist die Graun-Gesellschaft um ihren Vorsitzenden, den Wahrenbrücker Pfarrer Michael Seifert, aktiv tätig, das Graunsche Erbe neu zu entdecken. Höhepunkte der Graun-Pflege sind schließlich die seit dreizehn Jahren regelmäßig stattfindenden Internationalen Wettbewerbe um den „Gebrüder-Graun-Preis“

 

 

Ablauf

 

Freitag, 2. November

Internationaler Wettbewerb um 10.00 Uhr bis 21.00 Uhr

den Gebrüder-Graun-Preis

 

Sonnabend, 3. November

Überregionaler Wettbewerb um 10.00 bis 17.00 Uhr

den Förderpreis Gebrüder-Graun

 

Sonntag, 4. November

Abschlussveranstaltung 10.00 Uhr

mit Preisträgerkonzert

Der Wettbewerb findet im Bürgerhaus Bad Liebenwerda,

Burgplatz 1, 04924 Bad Liebenwerda statt.

 

Ansprechpartner

Landkreis Elbe-Elster

Kulturamt

Steffi Marschner

Telefon: 03535 46-5104

E-Mail: kulturamt@lkee.de

 

[Ausschreibung Gebrüder Graun Wettbewerb]

Foto zu Meldung: GEBRÜDER-GRAUN-PREIS 2018

Erreichbarkeit des Familienunterstützenden Dienstes

(05.04.2018)

Ab sofort zentrale Rufnummern in Bad Liebenwerda und Finsterwalde

 

Seit 1. März 2018 ist der Familienunterstützende Dienst des Amtes für Jugend, Familie und Bildung des Landkreises Elbe-Elster an den Standorten Bad Liebenwerda und Finsterwalde jeweils auch unter einer zentralen Einwahl zu erreichen. Während der Servicezeiten steht telefonisch immer eine Sozialarbeiterin oder ein Sozialarbeiter für Fragen und Mitteilungen zur Verfügung.

 

Standort Bad Liebenwerda Standort Finsterwalde

Riesaer Straße 19 Kirchhainer Straße 38 a

04924 Bad Liebenwerda 03238 Finsterwalde

Rufnummer: 035341 97-8733 Rufnummer: 03531 502-6333

 

Servicezeiten Hotline:

 

Montag: 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Dienstag: 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Mittwoch: 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Donnerstag: 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Freitag: 08:00 Uhr bis 13:00 Uhr

Paralleldörfer – Leben in zwei Schönborns

(01.03.2018)

Deutsch-ukrainisches Filmprojekt erzählt darüber/Ausstellung im Museum Schloss Doberlug ab 3. Mai im Rahmen der Europa-Kulturland-Kampagne

 

Zwei Dörfer, ein Name: Schönborn. Eins in der Niederlausitz im Land Brandenburg, eins in Transkarpatien in der Ukraine. Rein zufällig haben sie denselben Namen, darüber hinaus verbindet sie auf den ersten Blick nicht viel. Das deutsche Schönborn wurde benannt nach einer heute noch sprudelnden sauberen Quelle, das ukrainische nach dem fränkischen Grafen Schönborn, dem im 17. Jahrhundert Ländereien in jener von Kriegen entvölkerten Ecke des österreichischen Kaiserreichs gehörten. Der Graf siedelte deutsche Bauern und Handwerker dort an.

Genauer betrachtet zeigen sich Gemeinsamkeiten, Unterschiede, Korrespondenzen. Beide Dörfer mussten erleben, dass Anfang der 90er Jahre, nach deutscher Wiedervereinigung und ukrainischer Unabhängigkeit, große Teile der Bevölkerung nach Westen abwanderten, auf der Suche nach einem neuen, besseren Leben. Die Niederlausitzer kehren inzwischen vereinzelt zurück, afghanische Flüchtlinge ziehen in leerstehende Plattenbauten. Die Häuser der deutschstämmigen Schönborner in Transkarpatien beleben neue Besitzer, die ukrainisch sprechen. Deutsch ist auf der Dorfstraße nur noch vereinzelt zu hören.

Die deutsche Radioautorin Christiane Seiler und der ukrainische Filmemacher Maxim Melnyk haben sich dieser spannungsvollen Geschichte angenommen. Ihr Ausstellungsprojekt „Paralleldörfer“ stellt eine Verbindung zwischen den beiden Welten her, erzählt mit Fotos, Gegenständen, Klanginstallationen europäische Geschichten von Heimat, Migration und Veränderung. Im Rahmen des Europäischen Kulturerbejahres 2018 wird in Kooperation mit dem Museum Schloss Doberlug eine Ausstellung präsentiert, die durch ihre überraschenden wie erhellenden Kombinationen und Gegenüberstellungen einen gelungenen Beitrag zur europäischen Verständigung leistet. Ein Projekt der Kulturland-Kampagne 2018 „wir erben. europa in b