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Amt Elsterland
 
 
 

Amt Elsterland

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Durch die Ämterbildung und Kreisgebietsreform hat das Land Brandenburg die Grundlagen für eine leistungsfähige Kommunalverwaltung geschaffen. Mit Wirkung vom 21. Juli 1992 schlossen sich in unserem Gebiet die Gemeinden Schönborn, Schilda, Tröbitz, Rückersdorf, Lindena, Oppelhain, Fischwasser, Gruhno und Schadewitz zum Amt Elsterland zusammen. Die Gemeinde Eichholz-Drößig wurde am 28. August 1992 unserem Amt zugeordnet. Der Sitz der Verwaltung ist in Schönborn, Kindergartenstraße 2a. Die nächste größere Stadt ist Doberlug-Kirchhain.

Der Name unseres Amtes wurde von der "Kleinen Elster" abgeleitet, die sich von der Stadt Doberlug kommend durch das Amtsgebiet schlängelt und die Landschaft prägt. Handwerks-, Dienstleistungs- und Gewerbebetriebe tragen gemeinsam mit den klein- und mittelständischen Unternehmen und mit den landwirtschaftlichen Betrieben zur Entwicklung der Region und zur Verbesserung der Infrastruktur bei. Die touristische Infrastruktur wird ständig weiter ausgebaut.

Kindergartenstr. 2 a
03253 Schönborn

Telefon (035326) 98110
Telefax (035326) 98139

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.elsterland.de


Veranstaltungen

29.07.2017
08:00 Uhr
Motorradtagestour des Trial-Sportclub Schönborn
Fahrt in die Motorradstadt Zschopau - Abfahrt um 8:00 Uhr (bei trockenem Wetter) vom Parkplatz ... [mehr]
 

Aktuelle Meldungen

Verkehrssicherheitstrainings für Ältere preisgünstiger und neue Termine

(20.06.2017)

Das Sicherheitstraining bei den Vereinen der Deutschen Verkehrswacht wird für die Verkehrsteilnehmer mittleren und älteren Jahrganges deutlich preiswerter. Mussten Teilnehmer ab 50 Jahren bisher 70 Euro für einen Tageskurs zahlen, reduziert sich die Summe um die Hälfte auf nur noch 35 Euro, wie bei jüngeren Teilnehmern bisher schon. „Möglich ist diese Kostensenkung durch eine höhere staatliche Förderung. Das Ziel ist, vor allem jüngere, aber auch noch mehr ältere Kraftfahrer für ein Sicherheitstraining zu gewinnen, damit die Zahl schwerer Unfälle sinkt. Bei einem achtstündigen Kurs lernen die Teilnehmer unter der Anleitung erfahrener Trainer theoretisch und praktisch kennen, wie ihr Auto oder Motorrad in Extremsituationen, also zum Beispiel beim starken Bremsen auf nasser Fahrbahn, reagiert“, erklärt Dieter Babbe, Vorsitzender der Kreisverkehrswacht Elbe-Elster.

 

Die Zahl der Sicherheitstrainings auf dem Verkehrsübungsplatz in Massen, einer der wenigen im Land Brandenburg, hat in den letzten Jahren wegen des starken Interesses deutlich zugenommen. Für das zweite Halbjahr 2017 stehen jetzt die Termine fest, zu denen man sich anmelden kann. So finden Sicherheitstrainings am 9., am 16. und am 23. September, am 7. und am 14. Oktober sowie am 11. und am 18. November statt. Anmeldungen, auch zu anderen Wunschterminen, bitte telefonisch unter 03531 501901.

 

Darüber hinaus bietet die Kreisverkehrswacht ein Mobilitätstraining (4,5 Stunden/25 Euro) insbesondere für Kraftfahrer ab 50 Jahren an. „Hier können ältere Autofahrer, die länger nicht mit ihrem Auto gefahren sind oder aus anderen Gründen sich unsicher hinter dem Lenkrad fühlen, unter Anleitung auf dem Verkehrsübungsplatz fahren“, erklärt der Vereinsvorsitzende.

Streckenjäger kommen wieder nach Tröbitz

(16.06.2017)

In gut einer Woche ist es soweit. Das 6. Tröbitzer 24 Stunden Schwimmen im Erlebnisbad Tröbitz steht vor der Tür. Über 60 Anmeldungen sind schon eingegangen, um am 24. Juni 2017 und 25. Juni 2017 auf 5 Bahnen um die längste Strecke zu schwimmen. Wenn man sich im Bad umhört, gibt es keine Frage. Die Schwimmveranstaltung ist inzwischen nicht mehr aus der Badesaison wegzudenken. Dank der familiären Atmosphäre, der lockeren Versorgung und vor allem wegen des Breitensportcharakters kommen die Schwimmer gerne. Hier geht vor allem um Spaß am Schwimmen und persönliche Rekorde. Die meisten Schwimmer versichern, selbst bei kühlem Wetter kommen zu wollen. Dann schwimmt man eben ein paar Bahnen weniger und wärmt sich zur Not in der naheliegenden Sauna auf. Im Moment sehen die Wetteraussichten gut aus!

Wie in den vergangenen Jahren gibt es wieder Pokale in vielen Altersklassen zu gewinnen, nämlich insgesamt 54 Pokale in 18 Wertungsklassen. Besonders begehrt sind wie immer die Nachtpokale. Die in der Zeit von 10 Uhr abends bis 6 Uhr  morgens geschwommenen  Kilometer zählen extra. Wer denkt, dass es sich um eine reine Tröbitzer Veranstaltung handelt, der irrt gewaltig. Längst ist das Tröbitzer 24 Stunden Schwimmen im gesamten Landkreis bekannt und zieht viele Freizeitschwimmer aus dem Elbe-Elster-Land und darüber hinaus an. Jörg Leminski, Dauer–Rekordhalter mit 37,5 km ist wieder dabei, ebenso wie Anna Marie Askar aus Tröbitz, die im vorigen Jahr als jüngste Schwimmerin mit 4 Jahren beachtliche 2,7 km schwamm.


 

Täglich kommen neue Anmeldungen herein. Mannschaften und Einzelschwimmer können sich noch immer anmelden. unter info@gemeinde-troebitz.de (bitte Name und Geburtsdatum angeben).
 

Dank solcher Veranstaltungen hat das Erlebnisbad Tröbitz in den vergangenen Jahren an Bedeutung für das Amt Elsterland und den gesamten Landkreis gewonnen. Die meisten Besucher kommen aus dem Einzugsgebiet des Amtes Elsterland, Uebigau Wahrenbrück und darüber hinaus.

 

Das freut die Gemeinde Tröbitz natürlich sehr, denn die Gemeindevertretung setzt Jahr für Jahr viel daran, das schöne Erlebnisbad zu erhalten, als Sportstätte und als Begegnungsraum und Freizeittreffpunkt. Das kommt an! Dafür ist ein attraktives Angebot für jedermann unglaublich wichtig. Die Seepferdchen-Kurse erfreuen sich großer Beliebtheit, ebenso wie die Möglichkeit der Abnahme der Schwimmabzeichen. Aqua-Fitnesskurse finden 2x wöchentlich statt, die gut besucht sind. Neben dem 24 Stunden Schwimmen gibt es noch weitere Highlights. Nach längerer Pause kehrt die Beachparty nach Tröbitz zurück. Außerdem finden wieder die begehrten Meerjungfrau Anfänger-und Schnupper - Schwimmkurse von Swimolino statt.  Schwimmen wie eine Meerjungfrau, bezaubernde Kostüme - ein Traum für viele Mädchen. Am 30. Juni, 22. Juli und 23. August 2017 kann dieser Traum im Erlebnisbad Tröbitz in Erfüllung gehen.

Für alle Kurse, vor allem aber für das 6. Tröbitzer 24 Stunden Schwimmen kann man sich noch anmelden. Anmeldung für das 24 Stunden Schwimmen unter info@gemeinde-troebitz.de. Alle Infos finden Sie auch unter www.gemeinde-troebitz.de


Karla Fornoville

[Tröbitzer 24 h Aschwimmen]

[Meerjungfrau Schwimmkurse]

Foto zu Meldung: Streckenjäger kommen wieder nach Tröbitz

LAG Elbe-Elster unterstützt kleine lokale Initiativen - 3. Aufruf zur Einreichung kleiner Projekte für eine LEADER-Förderung

(14.06.2017)

Die Lokale Aktionsgruppe (LAG) Elbe-Elster hat die dritte Auswahlrunde für Vorhaben kleiner lokaler Initiativen gestartet. Interessenten können dafür eigene Projekte, die im Jahr 2018 umgesetzt werden sollen, bis spätestens 30.09.2017 einreichen.

Gefördert wird das Engagement von Akteuren durch Unterstützung von investiven Einzelprojekten kleiner Initiativen vor Ort. Die inhaltliche Ausrichtung der Vorhaben muss dem Gemeinwohl dienen und zur sozialen Entwicklung auf dem Lande beitragen. Antragsberechtigt sind Initiativen natürlicher Personen, Vereine, Verbände und juristische Personen des öffentlichen Rechts. Unternehmen sind nicht antragsberechtigt.

Förderung kann je Projekt max. 5.000,- Euro zum Fördersatz von 80% betragen. Erforderliche Eigenmittel sind als bare Mittel zu erbringen. Natürliche oder juristische Personen des privaten Rechts können den erforderlichen Eigenanteil als unbare Eigenleistungen erbringen, sofern die Voraussetzungen der LEADER-Richtlinie erfüllt sind. Für die Auswahlrunde stehen max. 50.000,- Euro bereit. Die Antragstellung und Abwicklung erfolgen über die LAG Elbe-Elster.

Förderfähig sind Ausgaben für investive Vorhaben, z.B. für Fremdleistungen und Beschaffung von Materialien. Aufwendungen für ehrenamtliche Tätigkeiten im Rahmen der Umsetzung von Vorhaben können dabei als unbare Eigenleistungen anerkannt werden.

 

Interessenten reichen ihre vollständig ausgefüllten Projektblätter bis zum Stichtag 30.09.2017 bei der LAG-Geschäftsstelle in Finsterwalde ein. Das Projekt-Formular kann im Internet unter www.lag-elbe-elster heruntergeladen werden. .

 

Der LAG-Vorstand bewertet die Vorhaben anhand der Wertungskriterien (Anlage2) und entscheidet im November 2017 über die Auswahl der Projekte für die LEADER-Förderung in 2018.

 

Kontakt / Informationen: LAG Elbe-Elster

Regionalmanagement I LAG-Geschäftsstelle

Sven Guntermann / Thomas Wude

03238 Finsterwalde, Grenzstraße 33

Tel. 03531. 797089 / 0173. 6147540

Verkehrsbeeinträchtigungen für Kabelverlegung in der Schadewitzer Straße

(12.06.2017)

Vom 19.06.2017 bis voraussichtlich 18.08.2017 erfolgt durch die Firma Galabau Van Heerde in Schönborn in der Schadewitzer Straße vom Trafohäuschen der Hauptstraße bis zur Kreuzung Kreuzstraße im Auftrag der Mitnetz die Verlegung eines Stromkabels in einem offenen Leitungsgraben. Hier wird es im genannten Zeitraum zu Straßensicherungsmaßnahmen und gegebenenfalls zu Fahrbahneinschränkungen kommen.

Energiegeladene LOUISE - 8. Erneuerbare-EnergieSpar-Messe am 02. Juli 2017

(30.05.2017)

Dampf erleben - E-Mobil testen - Erneuerbar sanieren

 

Im Energieort Uebigau-Wahrenbrück findet auf dem Gelände des Transfer- und Transformationszentrums Brikettfabrik LOUISE in Domsdorf zum achten Mal die Erneuerbare-EnergieSpar-Messe Elbe-Elster und der traditionelle Dampftag zum Tag des Bergmanns statt. Zusammen mit der Unternehmensgruppe UKA, regionalen und überregionalen Partnern wird unter dem Motto „Dampf erleben - E-Mobil testen - Erneuerbar sanieren“ ein großer Energie- und Familiensonntag veranstaltet.

 

In der Zeit von 10:00 bis 16:00 Uhr präsentieren sich auch zahlreiche Aussteller, Handwerker und Unternehmen mit Informationsständen zu den Bereichen Erneuerbare Energien, Heizungstechnik, Gebäudesanierung und nachhaltige Mobilität. Welche Möglichkeiten der energetischen Sanierung bestehen? Welche Heizungstechnik ist zuverlässig und langfristig kostengünstig? Wie können Erneuerbare Energien rentabel genutzt werden? Zu diesen und weiteren Fragestellungen stehen unterschiedliche Fachleute bereit.

 

Ein besonderer Schwerpunkt ist die Präsentation der Vielfalt der Elektromobilität zum Anfassen. Elektro- und Hybridfahrzeuge, E-Bikes und Pedelecs zeigen die Möglichkeiten einer nachhaltigen Mobilität. Auch Probefahrten sind möglich - getestet werden kann zum Beispiel der Tesla mit über 400 PS und weitere Marken und Modelle vom kleinen Flitzer, über die geräumige Mittelklasse, bis hin zum elektrisch unterstützen Zweirad für mehr Komfort.

 

Die Veranstaltung ist eine bewährte Kombination aus thematischer Fachmesse mit vielfältigem familienfreundlichen Rahmenprogramm: Zwei Auftritte des Gitarristen Eberhard Klunker, die Preisverleihung des Malwettbewerbs der Kurstadtregion, die Aufführung der Happy Kids vom Hort der Grundschule Wahrenbrück und weitere Punkte werden auf der Hauptbühne präsentiert. In der Brikettfabrik dampfen und zischen zudem bei Schauvorführungen die zwei echtdampfbetriebenen Brikettpressen und es gibt Sonderführungen sowie Fahrten mit der Grubenbahn.

 

 

Stadt Uebigau-Wahrenbrück

Stabsstelle Klimaschutzmanagement

Dipl.-Ing. (FH) Daniel Willeke

Markt 11

04938 Uebigau-Wahrenbrück

Tel.: 035365-891-31

Fax: 035365-891-40

Mail: daniel.willeke@uewa.de

Web: klimaschutz.uewa.de

 

[Programm Energiemesse]

Foto zu Meldung: Energiegeladene LOUISE - 8. Erneuerbare-EnergieSpar-Messe am 02. Juli 2017

Elternbrief 36: 5 Jahre, 8 Monate: Kindergeburtstag

(30.05.2017)

Der sechste Geburtstag liegt noch in einiger Ferne, trotzdem redet Nadine schon oft davon: „Wie oft muss ich noch schlafen, bis ich Geburtstag habe?“ „An meinem Geburtstag bin ich die Bestimmerin!“, „Zum Geburtstag wünsche ich mir...“ – und dann folgt eine lange Latte von Wünschen, die wöchentlich wechseln. Ihre Eltern sehen dem Geburtstag nicht ganz so freudig entgegen: Einen Kindergeburtstag durchzustehen, erfordert schon eine gehörige Portion Nervenstärke. Gab es nicht beim letzten Mal Geschrei, weil die Preise den Spielgewinnern nicht gefielen? War das Geburtstagskind nicht furchtbar beleidigt, weil es beim Sackhüpfen so langsam war? Es kann allerhand schief gehen beim Kindergeburtstag, und man sollte gar nicht erst erwarten, dass alle zu jedem Zeitpunkt glücklich und zufrieden sind. Aber es ist eben doch ein wichtiger Tag im Leben Ihres Kindes, der umsichtig geplant sein will:

 

  • Laden Sie höchstens so viele Kinder ein, wie Ihr Kind alt wird: Das ist eine Faustregel, die Ihnen allzu großes Tohuwabohu erspart.

  • Ob Sie mit Ihrem Kind zusammen Einladungskarten malen, Zettel verteilen oder die Gäste telefonisch einladen: Geben Sie eine genaue Anfangs- und Endzeit an. Insgesamt braucht die Feier nicht länger als drei, vier Stunden zu dauern: Sonst sind hinterher alle fertig mit den Nerven.

  • Verausgaben Sie sich nicht beim Essen und der Dekoration: Natürlich soll es leckere Sachen geben und der Tisch schön gedeckt sein, aber Kinder achten nicht auf gebügelte Tischdecken oder darauf, ob auch alles selbst gebacken wurde.

  • Bereiten Sie einige Spiele vor: Sackhüpfen, Eierlaufen, Dosenwerfen oder Topfschlagen. Wenn es etwas ruhiger sein soll, legen Sie zum Beispiel ein paar Gegenstände auf ein Tablett, zeigen Sie sie kurz, nehmen dann verdeckt einen weg und die Kinder müssen raten, welcher fehlt.

Die kostenlose Verteilung der ANE-Elternbriefe im Land Brandenburg wird gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF).

Interessierte Brandenburger Eltern können diesen und alle weiteren Briefe kostenfrei über die Internetpräsenz des Arbeitskreises Neue Erziehung e. V. www.ane.de, oder per Email an ane@ane.de, über eine Sammelbestellung in Ihrer Kita oder per Telefon 030-259006-35 bestellen. Die Elternbriefe kommen altersentsprechend bis zum 8. Geburtstag in regelmäßigen Abständen nach Hause, auch für Geschwisterkinder.

120301-250x500-eCard

Sabine Spelda

Elternbriefe Brandenburg

 

Aufruf! Am 3. Juni gemeinsam Radeln für den guten Zweck

(23.05.2017)

Mit Radfahrern aus dem Märkischen Kreis, Landrat Christian Heinrich-Jaschinski, Bürgermeistern sowie mit allen Radbegeisterten aus Elbe-Elster - und mit Dir!

 

Haben Sie Ihr Zweirad schon sommertauglich gemacht? Wenn nicht, dann wird es jetzt allerhöchste Zeit! Denn in knapp zwei Wochen wird es gebraucht. Dann nämlich gehen Radfahrer aus dem Märkischen Kreis, Landrat Christian Heinrich-Jaschinski, Bürgermeister der beteiligten Kommunen sowie hoffentlich viele Radbegeisterte aus Elbe-Elster gemeinsam auf Radtour. Alle Teilnehmer schlagen damit gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe: Sie sind sportlich aktiv, erleben die wunderschöne Natur und Kultur bei uns in Elbe-Elster, verleben einen charmant-geselligen Nachmittag bei hoffentlich schönstem Sonnenschein - und das alles für einen wirklich guten Zweck! Denn die Startgebühr von zwei Euro kommt vollständig der gemeinnützigen Einrichtung HausLeben in Bad Liebenwerda zugute.

 

Anlass für den Radausflug am 3. Juni ist das legendäre Radrennen „Race Across America“ (RAAM 2019). Ein Radsportteam aus dem Märkischen Partnerlandkreis in Nordrhein-Westfalen, das an diesem spektakulären Event teilnehmen wird, plant am Pfingstwochenende seine erste 24-Stunden-Simulation und wird dafür mit dem Fahrrad nonstop vom Märkischen Kreis nach Elbe-Elster fahren.

 

„Dieses außergewöhnliche Sportereignis wollen wir nutzen, um alle Radbegeisterten aus Elbe-Elster herzlich einzuladen, an dieser gemeinsamen Radwander- und Sightseeingtour durch unseren blühenden Landkreis teilzunehmen“, sagte Susanne Dobs, verantwortlich für Tourismusförderung beim Landkreis Elbe-Elster. Die gemeinsame Radtour führt ab 14.30 Uhr von Bad Liebenwerda nach Wahrenbrück, weiter über den Pfarrgarten in Saxdorf und das Schloss in Martinskirchen bis zum Museum in Mühlberg. Danach geht es wieder zurück zum Ausgangspunkt Bad Liebenwerda.

 

Wichtig: Das ist kein Radler-Treff der Profis gegen die Stoppuhr. Ganz im Gegenteil: Hobby-Radfahrer brauchen überhaupt keine Angst zu haben, mit den Radsportlern nicht mithalten zu können. Die Strecke Bad Liebenwerda-Bad Liebenwerda wird nicht im Renntempo, sondern bei gemütlicher Geschwindigkeit für jedermann absolviert.

Zudem wird es an den einzelnen Haltestationen die Möglichkeit geben, sich mit frischen Getränken, gesponsert von Bauer Fruchtsaft und den Mineralquellen Bad Liebenwerda, wieder fit zu trinken.

 

„Radfahren ist gesund und umweltfreundlich, eröffnet neue Perspektiven und zeigt vieles, was einem im schnell bewegten Automobil sonst verborgen bleibt. Außerdem trägt jeder Mitfahrer mit seinem Beitrag von zwei Euro zu einer Spendensumme bei, die der gemeinnützigen Einrichtung HausLeben in Bad Liebenwerda zugute kommt“, erläutert Landrat Christian Heinrich-Jaschinski das Anliegen der Aktion. Es handelt sich dabei um einen Verein, der das Leben mit Krebsdiagnose erleichtern möchte und daher die gesamte nichtärztliche Betreuung der Patienten übernimmt sowie deren Angehörigen Hilfe zur physischen und psychischen Stabilisierung gibt.

 

Streckenverlauf Radtour in Elbe-Elster:

 

14:00 Uhr: Marktplatz Bad Liebenwerda

15:00 Uhr: Marktplatz Wahrenbrück

16:10 Uhr: Pfarrgarten Saxdorf

17:30 Uhr: Schloss Martinskirchen

18:00 Uhr: Museum Mühlberg 1547

gegen 19:45 Uhr: Ankunft Bad Liebenwerda

 

Hintergrund 24h Simulation:

 

„Bei der Simulationsfahrt unter echten Rennbedingungen wollen wir erstmals testen, wie wir als Team zusammen funktionieren: wie wir die Fahrerwechsel möglichst ohne Zeitverluste optimieren; worauf wir bei der Navigation und bei zukünftigen Planungen besonders Wert legen müssen“, erklärt Teamkoordinator Frank Lachnitt. Los geht es für Julian Becker, Markus Gärtner, Sven Dunker und Miki Milivoje Nilovic Freitag Abend in Herscheid (Märkischer Kreis), geplante Ankunft in Bad Liebenwerda (Elbe-Elster) ist am Sonnabend, dem 3. Juni, gegen Mittag.

 

Vier der insgesamt 13 Teambetreuer begleiten die Tour. Dafür dass die Sportler wohl behalten ans Ziel kommen, sorgen Frank Lachnitt aus Plettenberg, Atemtherapeut an den Märkischen Kliniken, und der Kiersper Physiotherapeut Volker Stuberg. An der genauen Routenplanung für die ca. 560 Kilometer weite Strecke tüftelt noch Chefnavigator Alexander Fink aus Frankfurt. Jannik Fischbach aus Olpe wird die Tour für einen Imagefilm medial dokumentieren.

 

Die Fahrer haben vor, bis Lüdenscheid in voller Formation zu fahren. Danach steigen drei in den Teambus um. Bei einem durchschnittlichen Tempo von 30 bis 35 Kilometer pro Stunde, wechseln sich die Radler jede Stunde ab. Dafür fährt der Teambus mit den Rädern vor und organisiert an geeigneter Stelle die reibungslose „Staffelübergabe“. „Die Räder dürfen nicht still stehen“, erläutert Lachnitt. In der Dunkelheit will das RAAM Team natürlich kein Sicherheitsrisiko eingehen. Der jeweilige Fahrer wird daher von einem Followcar vom nachfolgenden Verkehr abgeschirmt. Mit dem vollelektrischen BMW i3 wirbt das Team gleichzeitig für mehr Klimaschutz. „Wir wollen den Beweis antreten, dass ein Elektromobil die 560 Kilometer bis Elbe-Elster schaffen kann“ sagt Julian Becker. Über Sprechfunk kommuniziert der Fahrer des Followcars mit dem Radler und gibt Navigationsanweisungen. Zusätzlich ist der Wagen mit einem Lautsprecher ausgestattet. „Wenn es mental mal nicht so gut läuft, erzählen wir auch Witze“, plauert Lachnitt aus dem Nähkästchen. Denn viel Schlaf wird es bei der Tour nicht geben.

 

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Wir brauchen Dich!!! Jugendfeuerwehren im Amt Elsterland

(22.05.2017)

Wo gibt es uns?

Uns gibt es in: Fischwasser, Friedersdorf, Lindena, Oppelhain, Rückersdorf, Schilda, Schönborn, Tröbitz

 

Wer darf bei uns mitmachen?

  • Mädchen und Jungen ab 10 Jahre, in einigen Jugendfeuerwehren bereits ab 6 Jahre

     

    Was bieten wir Dir?

  • feuerwehrtechnische Ausbildungen

  • Spaß, Spiel und Action

  • Ausflüge und Lager

  • Freundschaft und Kameradschaft

  • Feuerwehrwettkämpfe

  • Leistungsspange und Jugendflamme (Ehrenabzeichen in der Jugendfeuerwehr)

    und ein Lächeln der Menschen, denen du Gutes tust

     

    Was solltest Du sein und haben?

    interessiert

    teamfähig

    engagiert

    zuverlässig

    verantwortungsbewußt

    Spaß und Freude

     

    Wie erreichst Du uns?

    Frau Benning – Mitarbeiterin im Ordnungsamt des Amtes Elsterland Tel. 035326 / 98 131 gibt Dir Auskunft, wie Du uns erreichst.

     

    Vielleicht bist Du ja der Held von Morgen!?!

     

     

     

     

 

 

Foto zu Meldung: Wir brauchen Dich!!! Jugendfeuerwehren im Amt Elsterland

Eröffnung Badesaison 2017

(15.05.2017)

Liebe Schwimmbadfreunde. Wir freuen uns, dass wir auch in diesem Jahr wieder unser schönes Erlebnisbad für unsere Gäste öffnen können. Die Saison kann aus technischen Gründen allerdings erst voraussichtlich zu Himmelfahrt 2017 beginnen.

Für eine kleine Gemeinde im ländlichen Raum, wie Tröbitz,  ist es sicherlich keine Selbstverständlichkeit, ein Freibad zu unterhalten und zu betreiben. Umso mehr kämpfen wir Jahr für Jahr für das Fortbestehen des Bades, auch wegen ständig steigender Energie-, Wasser- und Personalkosten. Das Erlebnisbad ist uns sehr wichtig,  ein zentraler Treffpunkt für große und kleine Wasserratten aus dem gesamten Landkreis, vor allem aber aus dem Amtgebiet des Amt Elsterland. Inzwischen hat sich das Bad auch über die Landkreisgrenzen hinaus einen Namen gemacht und ist für Besucher der Region ein beliebter Anlaufpunkt. Viele Kinder und Jugendliche und vor allem Familien haben in den vergangenen zwei Jahren das Bad wieder entdeckt. Man trifft sich nach der Arbeit mit der Familie, die Kinder verabreden sich zum Baden, Schwimmkurse und Aquajogging runden das Angebot ab. Darauf sind wir sehr stolz.

 

Der Wehrmutstropfen: Leider konnten wir in diesem Jahr eine moderate Erhöhung der Eintrittpreise nicht mehr verhindern, um unser Bad weiter betreiben zu können. Die letzte Preiserhöhung liegt nun auch schon viele Jahre zurück, so dass eine Anpassung zwingend notwendig wurde.

 

Die neuen Preise finden Sie HIER:

Öffnungszeiten und Eintrittspreise

 

Tageskarten gelten den ganzen Tag über, ohne zeitliche Beschränkung. Sie können sogar das Freibad verlassen und am gleichen Tag gegen Vorlage der Eintrittkarte wieder ins Bad zurückkehren. Das gibt es nicht oft, jedenfall aber bei uns.

 

Die Saisonkarten sind natürlich der bequemste Weg, um jederzeit schwimmen zu gehen oder sich spontan im Freibad zu treffen. Die günstigen Morgen- und Mondscheintarife sind besonders bei den Freizeitschwimmern angesagt. Beachten Sie auch unseren günstigen Gruppentarif ab 10 Personen.

 

Wir freuen uns auf eine tolle Badesaison.

Freut euch auf Highlights, wie das Tröbitzer 24 Stunden Schwimmen und die Beachparty 2017

 

Gemeinde Tröbitz

Karla Fornoville (Gemeindevertreterin)

[Erlebnisbad Tröbitz auf Facebook]

Foto zu Meldung: Eröffnung Badesaison 2017

Projekte zu Kultur und kultureller Teilhabe in ländlichen Räumen gesucht!

(08.05.2017)
Mit der Bekanntmachung LandKULTUR fördert das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) innovative Projekte, die kulturelle Aktivitäten und kulturelle Teilhabe in ländlichen Räumen erhalten und weiterentwickeln. Gesucht werden Projekte aus den Bereichen bildende Kunst, Literatur, darstellende Künste (Theater, Tanz, Film etc.), Musik, angewandte Künste (Design, Architektur etc.), kulturelles Erbe sowie Kombinationen dieser Sparten.
 
Interessierte können sich bis zum 31.07.2017 beim Kompetenzzentrum Ländliche Entwicklung (KomLE) der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) mit einer Projektskizze bewerben. Die besten Projekte können mit bis zu 100.000 Euro gefördert werden.
 
Weitere nützliche Informationen, eine Zusammenstellung häufig gestellter Fragen und die für die Bewerbung erforderlichen Formulare zur Bekanntmachung finden Sie hier: www.ble.de/landkultur.
 

Übergabe Fußgängerüberweg in Rückersdorf

(08.05.2017)

Am Freitag, den 28.04.2017 übergab der Bürgermeister der Gemeinde Rückersdorf, Herr Lothar Belger, den Instand gesetzten Fußgängerüberweg (FGÜ) in der Friedersdorfer Straße im OT Rückersdorf. In seiner kurzen Rede begrüßte er die Geschäftsführerin der Firma STRA-PARK, Frau Bulst, weiterhin begrüßte er Frau Madel, Sachgebietsleiterin Bau- und Gemeindeservice im Amt Elsterland, Herrn Miertzsch als Elternvertreter und vor allem die Kinder aus der Kita Häschengrube mit ihren Erziehern. Herr Belger erläuterte warum die Instandsetzung notwendig geworden war. Täglich benutzen viele Kinder der Kita mit ihren Eltern und Schüler der Grundschule den Überweg. Durch unsere Grundschule halten viele Busse im Bereich des Überweges. Diese transportieren eine große Anzahl von Schülern aus dem Umland in die nahegelegene Schule. Durch das Mehrgenerationenhaus, in dem täglich Veranstaltungen stattfinden, nutzen ebenso viele ältere Einwohner den Überweg.

Durch das Straßenverkehrsamt des Landkreis Elbe–Elster wurde die Gemeinde Rückersdorf angehalten den Fußgängerüberweg Instand zu setzen oder ein Rückbau vorzunehmen. Die Gemeindevertretung hat sich für den Erhalt des FGÜ ausgesprochen. Oberstes Gebot ist die Sicherheit unserer Kinder so war die einhellige Meinung der Gemeindevertreter. Zudem erlernen die Kinder, wie man sich an einem solchen Überweg bei der Querung der Straße verhält.

So wurde nicht nur die Markierung erneuert, sondern auch die Borde im Bereich der Haltestelle und im Bereich Eingang Kita wurden abgesenkt, so dass ein barrierefreies Überqueren der Straße jetzt möglich ist.

Bevor die Kindergartenkinder das Blaue Band durchschneiden durften, bedankte sich der Bürgermeister bei der Firma STRA-PARK und bei den Gemeindearbeitern für die schnelle und unkomplizierte Ausführung der Arbeiten.

Foto zu Meldung: Übergabe Fußgängerüberweg in Rückersdorf

Tröbitz steht auch für große Zuversicht

(25.04.2017)

"Es gibt für uns keine größere Verpflichtung als das Erinnern." Dieser Satz ist Teil der Ansprache, die Farjon Israel von der israelischen Botschaft am Montag mitten im Wald bei Tröbitz vor dem Gedenkstein am Bahnkilometer 101,6 hält.

Anlässlich des Gedenkens an den so genannten "Verlorenen Transport" sind am Montagvormittag neben zahlreichen Vertretern von Kommunal- und Landespolitik auch Gäste aus dem In- und Ausland zur Kranzniederlegung erschienen. Etwa die niederländische Autorin Saskia Goldschmidt, deren Vater zu den Überlebenden zählte. Mit Lore Robison war auch die Tochter eines der in Tröbitz begrabenen Opfer aus London angereist.

Vor der Stelle, an der sechzehn jüdische Opfer des Transportes begraben liegen, erinnerten die Teilnehmer der Veranstaltung an jenes grausige Geschehen vor 72 Jahren. An jenen Zug, der mit etwa 2500 Insassen des Konzentrationslagers Bergen-Belsen auf dem Weg in das Vernichtungslager Theresienstadt hier zwischen Langennaundorf und Tröbitz zum Stehen kam. 558 Häftlinge starben während der Fahrt oder nach der Befreiung an den Folgen von Krankheit und Erschöpfung.

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Lausitzer Rundschau vom 25.4.2017

Heimatverein Oppelhain hält Wort

(24.04.2017)

Osterüberraschung für den Kräutergarten

Im letzten Jahr feierten die Oppelhainer das 20-jährige Bestehen ihres Kräutergartens mit Musik und traditionellem Handwerkermarkt. Der ortsansässige Heimatverein versprach, den Erlös dieses Festes in den Schau- und Lehrgarten zu investieren. Dieses Versprechen wurde nun eingelöst.

Bereits zum siebten Mal eröffnete am Ostersamstag der Osterhase den Saisonstart im Kräutergarten. Nach der Ostereiersuche und dem Frühjahrsrundgang durch die Gartenanlage, hielt der Heimatverein wieder Kakao, Kaffee und Kuchen bereit, damit die Zeit bis zum Osterfeuer der Feuerwehr, mit Bratwurst und Kesselgulasch, nicht zu lang wird. In diesem Jahr wartete neben vielen kleinen Überraschungen für die Jüngsten, auch eine besondere Überraschung für den Kräutergarten.

Vereinsmitglied Roland Manig löste das Versprechen des Heimatvereins zum 20-jährigen Kräutergartenbestehen ein. Er übergab eine besondere Osterüberraschung an Lothar Belger, ehrenamtlicher Bürgermeister der Gemeinde Rückersdorf, Peter Herrmann, Oppelhainer Ortsvorsteher, und Simone Landgraf, Fachfrau des Kräutergartens. Der Heimatverein investierte den Erlös des Kräutergartenfestes in Elektrowerkzeug, dringend benötigtes Material zur Bewässerung, andere Kleingeräte und eigens für den Kräutergarten entworfene Eintrittskarten, die nun eine Erinnerung für die Besucher sein werden.

Geschickte Hände und grüne Daumen, verwandelten die einst beschauliche Gartenanlage in einen Schau- und Lehrgarten für alle Altersgruppen. Diesen Stand gilt es zu halten und den Kräutergarten noch attraktiver zu gestalten. „Wir haben bisher nicht den gesamten Erlös ausgegeben. Diese Saison wird zeigen, wo noch Bedarf besteht", verriet Roland Manig.

Dank der Unterstützung ortsansässiger Firmen und finanzieller Zuwendungen konnte das 20-jährige Kräutergartenjubiläum durchgeführt werden und der Erlös kommt nun zu 100 Prozent dem Kräutergarten zu Gute.

Fotos: Ostereiersuche im Kräutergarten Oppelhain

Foto zu Meldung: Heimatverein Oppelhain hält Wort

Eltern sind Vorbild: Elternbrief 27: 3 Jahre, 9 Monate

(18.04.2017)

Apropos Beispiel: Sicher ist es Ihnen schon aufgefallen, dass Kinder nicht nur aus dem Lernen, was ihre Eltern sagen, sondern auch und vor allem daraus, was sie tun und täglich vorleben. Zur Ordnung kann man ein Kind leichter anhalten, wenn man selber Ordnung hält oder sich zumindest hin und wieder einen Ruck gibt aufzuräumen. Auch „innere Werte“ lassen sich nicht einfach herbeireden. Ob Mama mal nach der kranken Nachbarin schaut, ob Papa sich um Oma kümmert, ob die Eltern gerne Freunde einladen oder einer dem anderen mal etwas Nettes sagt – all das prägt den Charakter eines Kindes und seine Haltung anderen gegenüber mehr als Worte. Eltern sind Vorbild – und das leider nicht nur mit ihren Schokoladenseiten.

„Aber du bist doch gar nicht krank“, stellt Mirko fest, kaum dass seine Mutter den Telefonhörer aufgelegt hat. „Warum sagst du es dann?“

Vielleicht hat auch Ihr Kind Sie schon mal bei einer Notlüge ertappt, hat mitbekommen, wie Sie bei Rot über die Straße gingen oder, statt aufzuräumen, die herumliegenden Sachen schnell mal hinters Sofa stopften … Auch Eltern sind nicht perfekt. Darauf kommt es auch gar nicht an. Trotzdem lohnt es sich, sich hin und wieder zu fragen: Was ist mir wichtig im Zusammenleben mit anderen? Welches Bild soll mein Kind von mir haben? Was kann es von mir lernen? Und was nicht?

Lesen Sie mehr in diesem Elternbrief zum Thema: „Kinder spielen ihre Sorgen weg“, „Was soll ich spielen?“, „Streit mit anderen Kindern“, „Nun wehr dich doch endlich!?“, „Hat das Kind schon ein Gewissen?“, „Lob und Tadel“, „Muss Strafe sein?“ und vieles mehr.

Die kostenlose Verteilung der ANE-Elternbriefe im Land Brandenburg wird gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF).

Interessierte Eltern können diesen und alle weiteren Briefe kostenfrei über die Internetpräsenz des Arbeitskreises Neue Erziehung e. V. www.ane.de, oder per Email an ane@ane.de, über eine Sammelbestellung in Ihrer Kita oder per Telefon 030-259006-35 bestellen. Die Elternbriefe kommen altersentsprechend bis zum 8. Geburtstag in regelmäßigen Abständen nach Hause, auch für Geschwisterkinder.

Turnierwochenende der höchsten Spielklasse im Badminton-Verband Berlin-Brandenburg - Tröbitzer ganz vorne dabei

(18.04.2017)

Das Ranglistensystem des Badmintonverbandes Berlin-Brandenburg ist als Stufenmodell in drei, teilweise vier Leistungsklassen (LK) aufgebaut. Möchte man als Neuling in diesen Wettkampfbereich einsteigen, beginnt man in der Untersten LK seiner Altersklasse. Dann sind in der aktuellen Rangliste die Spieler der Leistungsklassen 1 bis 3 davor gelegen. Es handelt sich hierbei um ca. 50-60 Spieler pro Altersklasse je Mädchen und Jungen.

 

In der Leistungsklasse 1 wetteifern die besten 16 Spieler aus Berlin und Brandenburg. Emely Weißenborn und Hannah Berge standen dabei auf dem Siegerpodest in der AK U15. Emely belegte als Turnierfavoritin trotz holprigen Weges Platz 1. Zweite wurde die Siemensstädterin Emily Marks. Ganz besonders freuen darf sich Hannah Berge, die mit dem 3. Platz belohnt wurde und ihren Vorplatzierten Rivalinnen auf Augenhöhe entgegen trat. Celine Tannberger konnte nach verlorenem Erstrundenspiel noch den 11. Platz erkämpfen und steigt damit auch nicht in die Leistungsklasse 2 ab.

 

Spielt man wie Hannah und Emely um die vorderen Platzierungen mit, gewährt das System die Teilnahme an den Ranglisten der nächst höheren Altersklasse, der Altersklasse U17.

Emely Weißenborn schaffte durch einen Sieg im Viertelfinale gegen eine eher leistungsschwächere Gegnerin den Sprung in den Pool der Plätze 1-4. Hannah Berge spielte, wie am Vortag, begeistert weiter, schaffte aber noch nicht gegen die Siemensstädterin Emily Marks zu gewinnen. Daher „durfte“ sie gegen alle anderen Viertelfinalverliererinnen um die Plätze 5-8 ihr Können beweisen. Während Hannah sich dieser Aufgabe bravourös stellte und alle Spiele zum verdienten 5. Platz teilweise klar gewann, hatte Emely die Chance an ihrem Geburtstag sich selbst das größte Geschenk durch einen Turniersieg zu machen. Dies gelang nach Gleichstand der gewonnenen Spiele durch einen weniger gewonnen Satz im Vergleich nicht, sodass sie „nur“ Zweite wurde und darüber sehr glücklich sein darf.

 

Hannah schafft darüber hinaus die Qualifikation in das U19 Turnier der LK1. Dort gelang ihr gleich ein Erstrundensieg, der ihr das Spiel gegen die Ranglistenzweite (Lucie Wagner) bescherte. Unbekümmert und mit fordernden Ballwechseln für ihre Gegnerin konnte sie in großen Teilen das erhöhte Level mitgehen, aber noch nicht gewinnen - Platz 8.

 

„Ich freue mich sehr, dass die Mädels auf einem höheren Niveau, als vor 6 Monaten spielen und ihnen dies durch ihre persönlichen Erfolge und Ergebnisse bei diesem Turnierwochenende auch selbst klar wurde.“, so Thomas Riese.

 

In der Phase bis zum Sommer werden überregionale Turniere mit internationaler Beteiligung als nächste Bewährungsprobe gespielt, unter anderem das 19. Internationale Nachwuchsturnier am 17./18. Juni im Elbe-Elster-Kreis.

 

Foto: Siegerfoto U15 Mädcheneinzel (G.Weißenborn)
v.l: Emily Marks 2.Platz (SCS Berlin), Emely Weißenborn 1.Platz, Hannah Berge 3.Platz (beide BV Tröbitz)
 

Foto zu Meldung: Turnierwochenende der höchsten Spielklasse im Badminton-Verband Berlin-Brandenburg - Tröbitzer ganz vorne dabei

Schnuppertag bei der Freiwilligen Feuerwehr Oppelhain

(18.04.2017)

Die Feuerwehr braucht stetig Nachwuchs. Bestenfalls können schon die Jüngsten für das Ehrenamt Feuerwehr begeistert werden und in der Kinder- und Jugendfeuerwehr spielerisch die Grundkenntnisse erlernen. Daher organisierte die Oppelhainer Wehr am 8. April einen Schnuppertag für Kinder ab fünf Jahre.

Peggy Krebs, Leiterin der Kinder- und Jugendfeuerwehr, und Kameradin Judith Müller machten den interessierten Jungen und Mädchen diese sinnvolle Freizeitgestaltung schmackhaft. Unterstützung erhielten sie dabei von der Jugendfeuerwehr und den Oppelhainer Kameraden. Amtsbrandmeister Christian Passin ließ es sich nicht nehmen und schaute auch beim Schnuppertag vorbei.

Nach der Begrüßungsrunde besichtigten die Kinder neugierig das Gerätehaus. Danach probierten sich die Jüngsten, ordnungsgemäß mit Jugendeinsatzjacke, Helm und Handschuhe ausgestattet, an der Kübelspritze. Schwerer als gedacht, dennoch erfolgreich, konnte ein durchgehender Wasserstrahl aufgebaut und damit auf Flaschen gezielt werden. Beim anschließenden Aufbau des Löschangriffs unterstützten die Jungen und Mädchen tatkräftig und nahmen erneut das Strahlrohr in die Hand. Beim Abbau wurde den Großen wieder interessiert über die Schulter geschaut und kräftig mit angepackt.

Doch was wäre ein Schnuppertag in der Feuerwehr, ohne im Fahrzeug zu sitzen? Zum krönenden Abschluss wurden die Kinder nach dem Mittagsessen zu einer kleinen Runde mit dem TSF-W eingeladen.

„Begeistert waren die Kinder von unserem Schnuppertag. Ich würde mich freuen, alle in der Kinder- und Jugendfeuerwehr Oppelhain begrüßen zu dürfen", berichtet Peggy Krebs optimistisch, die für die Eltern noch eine Infoveranstaltung durchführen wird.

 

 

Foto: Peggy Krebs (li.) und Judith Müller (re.) mit der Kinder- und Jugendfeuerwehr Oppelhain und dem vielleicht künftigen Nachwuchs.

Foto zu Meldung: Schnuppertag bei der Freiwilligen Feuerwehr Oppelhain

Klassenticket jetzt auch für das Bauermuseum in Lindena

(03.04.2017)

Das Bauernmuseum Lindena ist in die Liste der Einrichtungen aufgenommen worden, deren Besuch durch die Sparkassenstiftung mit dem „Klassenticket Elbe-Elster“ gefördert wird. Schulklassen aus dem Elbe-Elster-Kreis können, im Rahmen eines Wandertages oder einer Exkursion, auf dem Dreiseitenhof das Leben einer typischen Bauernfamilie vor ca. 100 Jahren kennenlernen und eine Schulstunde „Wie zur Kaiserzeit“ absolvieren. Der Besuch wird mit 3,00€ pro Schüler gefördert.

Anlässlich des Besuchs von Rückersdorfer Grundschülern besiegelten der Stiftungsvorstand Thomas Hettwer, der Bürgermeister Daniel Mende und die Vertreter des Bauernmuseumsverein die Aufnahme des Bauermuseums als Partnereinrichtung für das Klassenticket.

Die 4. Klasse der Grundschule Rückersdorf nutzte die Gelegenheit und das schöne Wetter als Wandertag und kam zu Fuß nach Lindena.

Vor Beginn der Schulstunde wurden die Schüler durch die strenge Lehrerin Erika Boden, erst einmal mit Schürzen, Haarschleifen, Matrosenkragen und alten Schulranzen auf den Unterricht „Wie vor 100 Jahren“ eingestimmt.

 

 

 

Foto zu Meldung: Klassenticket jetzt auch für das Bauermuseum in Lindena

Blütenfest in Döllingen

(21.03.2017)

Blütenfest

Montag, 1. Mai 2017,

10.00 – 18.00 Uhr

Pomologischer Schau- und Lehrgarten Döllingen

 

Die Obstsaison im Pomologischen Schau- und Lehrgarten Döllingen wird am 01. Mai mit dem traditionellen Blütenfest eröffnet. Die Blütenkönigin lädt ab 10.00 Uhr zum geführten Rundgang, zum Verweilen und Genießen ein.

 

Die Schwarzheider Musikanten spielen ab 11.30 Uhr zum Frühschoppen auf. Für jede Altersklasse ist ab 13.30 Uhr mit der Jugendband „Green Forest“ etwas dabei.

„Bauer sucht Frau“ mit den Lobenburgen, eine kleine Blütenshow mit den Lobenburger Spatzen und die „TOP 15“ mit der Theatergruppe des DRK, Wohnstätte Haus Winterberg sind weitere Programmpunkte am Nachmittag. Mit-Mach-Angebote, Kutschfahrten mit dem Esel für Kinder und Führungen im Garten lassen keine lange Weile aufkommen.

 

„Dem Imker über die Schulter geschaut“ – vom Fachmann Reinhard Opitz erhält man Antwort auf viele weitere Fragen zum interessanten Leben der Honigbiene und der vielseitigen Arbeit des Imkers.

 

Auch ein kleiner Markt mit regionalen Köstlichkeiten und Bioprodukten lädt zum Einkaufen ein. Gärtner bieten Raritäten für die Frühjahrspflanzung an. Traditionell stehen auch verschiedene Tomatenpflanzen alter Sorten und außergewöhnliche Beet- und Balkonpflanzen im Angebot. Für das leibliche Wohl wird mit Deftigem aus der Gulaschkanone und vom Grill und frisch gebackenem Kuchen mit Früchten aus unserem Garten gesorgt.

 

 

 

 

 

Programmablauf:

10.00 Uhr „Die Blütenkönigin lädt ein“ –geführter Rundgang - Buntes Marktreiben

11.30 Uhr - 13.00 Uhr Frühschoppen mit den Schwarzheider Musikanten

13.30 – 14.30 Uhr Green Forest Jugendband der Musikschule Oberspreewald-Lausitz

14.30 Uhr „Bauer sucht Frau“ mit den Lobenburgern Blütenshow mit den Lobenburger Spatzen

15.30 Uhr „TOP 15“ - Theatergruppe des DRK, Wohnstätte Haus Winterberg

 

[Plakat]

Foto zu Meldung: Blütenfest in Döllingen

Aufhebung der generellen Pflicht zur Aufstallung von Gefügel

(21.03.2017)

1. Änderung der Tierseuchenallgemeinverfügung vom 25. November 2016

 

Aufhebung der generellen Pflicht zur Aufstallung von Geflügel und

Beibehaltung weiterer Maßnahmen zum Schutz gegen die aviäre Influenza

 

Auf der Grundlage der §§ 37 und 38 des Tiergesundheitsgesetz und des § 13 der Geflügelpest-Verordnung sowie dem Erlass des MdJEV vom 20. März 2017 ergeht hiermit für das gesamt Gebiet des Landkreises Elbe-Elster nachfolgende Allgemeinverfügung:

  1. Die der mit Tierseuchenallgemeinverfügung vom 25. November 2016 getroffene Anordnung, sämtliches im Landkreis Elbe-Elster gehaltenes Geflügel (Hühner, Truthühner, Perlhühner, Rebhühner, Fasane, Laufvögel, Wachteln, Enten und Gänse) ausschließlich in geschlossenen Ställen oder unter Schutzvorrichtungen zu halten (generelle Aufstallungspflicht) wird hiermit mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Geflügel kann somit wieder im Freiland bzw. mit Auslauf gehalten werden.

  2. Ausstellungen, Märkte und Veranstaltungen ähnlicher Art mit lebendem Geflügel und in Gefangenschaft gehaltenen Vögeln bleiben gem. § 4 Abs. 2 Viehverkehrsverordnung i.V.m. § 7 Abs. 6 Geflügelpest-Verordnung bis auf weiteres im Landkreis Elbe-Elster untersagt.

  3. Geflügel darf nicht zu Ausstellungen, Märkten und Veranstaltungen ähnlicher Art mit lebendem Geflügel und in Gefangenschaft gehaltenen Vögeln in andere Gebiete verbracht werden.

 

 

Die sofortige Vollziehung der Anordnungen 1 bis 3 wird gem. § 80 Abs. 2 Nr. 4 Verwaltungsgerichtsordung i.V.m, § 37 des TierGesG im öffentlichen Interesse angeordnet.

 

Begründung:

Mit Tierseuchenallgemeinverfügung vom 25. November 2016 war die flächendeckende Aufstallung des Geflügels im Landkreis Elbe-Elster auf Grund der sehr angespannten Geflügelpestsituation angeordnet worden. Das hochpathogene Influenza A Virus des Subtyps H5N8 wurde inzwischen bei totaufgefundenen Wildvögeln in allen Bundesländern Deutschlands und in fast allen europäischen Ländern nachgewiesen. Nach einer zwischenzeitlich erfolgten Neubewertung der Seuchenlage unter Berücksichtigung der Risikobewertung des Friedrich-Loeffler-Instituts ist weiterhin von einem Eintragsrisiko des Virus von der Wildvogelpopulation in Hausgeflügelbestände auszugehen....

 

Die komplette Allgemeinverfügung finden sie unter Downloads

[Allgemeinverfügung]

Neuer Beratungsort des Pflegestützpunktes in Finsterwalde

(16.03.2017)

Jeden Donnerstag von 14 bis 17 Uhr in der Marktpassage

 

Ab April 2017 führt der Pflegestützpunkt keine Beratungen mehr in den Rathäusern Finsterwalde und Doberlug-Kirchhain durch. Für die Region Finsterwalde/Doberlug-Kirchhain sind die Mitarbeiter vom 6. April an immer donnerstags von 14 bis 17 Uhr am neuen Standort in der Marktpassage, Markt 6/7, in Finsterwalde für Interessenten da. Die einzelnen Sprechtermine konzentrieren sich jeweils auf Themenschwerpunkte: So gibt es jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat Beratung zu Angeboten der Unterstützung im Alltag, wahlweise auch per Telefon 03535/462648. Und jeden zweiten und vierten Donnerstag eine Pflegeberatung, ebenfalls alternativ zum Vor-Ort-Termin auch per Telefon 03535/247875.

Aus organisatorischen Gründen bittet der Pflegestützpunkt um vorherige Terminvereinbarungen zu den Beratungsgesprächen. Die Mitarbeiter des Pflegestützpunktes beraten kostenlos und neutral rund um das Thema Pflege, im Bedarfsfall auch wie gewohnt in der Häuslichkeit.

LAG Elbe-Elster startet 5. Auswahlrunde zur LEADER-Förderung

(08.03.2017)

Die neue Auswahlrunde für Projekte in der LEADER-Förderrichtlinie ist gestartet. Unterstützt werden besonders Vorhaben von kleineren Unternehmen aus Handwerk, Gewerbe, Dienstleistungen und Gastronomie/Beherbergung sowie Kommunen und Vereine. Geplante Investitionen oder sonstige Maßnahmen sollen die ländliche Entwicklung in der Region Elbe-Elster unterstützen. Interessenten reichen dazu bis 20. Mai ihre Projekte ein.

Die LAG Elbe-Elster ist seit Ende 2014 ein durch das Land Brandenburg bestätigtes LEADERGebiet. Bis zum Jahr 2020 fließen damit Fördermittel des Europäischen Landwirtschaftsfonds (ELER) für Vorhaben zur ländlichen Entwicklung in unsere Region. In der aktuellen Auswahlrunde stehen dafür 1,8 Mio. Euro zur Verfügung.

Die für eine Förderung im LEADER-Programm im LAG-Gebiet beabsichtigten investiven und nicht-investiven Vorhaben müssen ein Auswahlverfahren durchlaufen. Unterstützt werden vorrangig

Investitionen von Unternehmen sowie Projekte von Kommunen und gemeinwohlorientierten Organisationen mit einem Mehrwert für die Entwicklung auf dem Land. Die Frist zur Einreichung von Projektvorschlägen läuft bis 20. Mai 2017. Die Auswahlrunde richtet sich an Projekte und Träger, die mit der Umsetzung im Herbst 2017 starten können und die bis dahin alle erforderlichen Voraussetzungen (z.B. Genehmigungen, Eigenmittelnachweise) erfüllen.

Interessenten reichen bis zum Stichtag die ausgefüllten Projektblätter in der Geschäftsstelle der LAG Elbe-Elster in Finsterwalde ein. Das Formular ist unter www.lag-elbe-elster.de abrufbar.

Fristgerecht und vollständig eingereichte Projektblätter werden am 30 Juni 2017 durch den LAG-Vorstand anhand der Auswahlkriterien (PAK) bewertet und eine Rangfolge festgelegt. Die Projektträger werden dann aufgefordert bis zum 15.09.2017 einen Förderantrag beim Landesamt

für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung in Luckau einzureichen.Weitere Informationen finden Sie auf der LAG-Webseite (Rubrik Förderung). Die geltende Richtlinie finden Sie auf der Internetseite des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und

Landwirtschaft unter ttp://www.mlul.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.385514.de).

Für Informationen oder Beratungen steht das LAG-Regionalmanagement zur Verfügung.

Kontakt: LAG Elbe-Elster, Regionalmanagement / LAG-Geschäftsstelle

Sven Guntermann / Thomas Wude

03238 Finsterwalde, Grenzstraße 33, Tel. 03531. 797089 / 0173. 6147540

[Projektblatt]

Spendenaufruf für die Familien der ermordeten Polizisten

(06.03.2017)

Die Polizei des Landes Brandenburg trauert in großer Bestürzung um zwei ihrer Kollegen der Polizeiinspektion Oder/Spree. Sie wurden am 28.02.2017 während eines Fahndungseinsatzes in der Nähe von Müllrose Opfer einer schockierenden und entsetzlichen Gewalttat. Ein Mörder hat die beiden 49- und 52-jährigen Polizeibeamten mit seinem Fluchtfahrzeug brutal überfahren. Sie hatten keine Überlebenschance. Der Täter konnte festgenommen werden.

 

Beide Kollegen waren verheiratet und Vater von je drei Kindern. Den Familien gehört in diesen schweren Stunden unser Beistand und unsere Hilfe.

 

Der Martin-Heinze- Fonds hat ein Spendenkonto zur Unterstützung für die Hinterbliebenen eingerichtet.

Ihre Spenden überweisen Sie bitte auf das Konto bei der Sparkasse MOL:

Martin-Heinze-Fonds

IBAN DE97 1705 4040 3000 6499 20

Verwendungszweck: Spende Hinterbliebene (und Absenderangaben für die Spendenbescheinigung)

 

Informationen zum Martin-Heinze-Fonds unter Schirmherrschaft des Innenministers auch unter : www.martin-heinze-fonds.de

(Martin Heinze war der erste Polizeibeamte Brandenburgs, der im Dienst ermordet wurde.)

Feuerwehren aus Doberlug-Kirchhain und dem Amt Elsterland üben in Rückersdorf

(28.02.2017)

Abrissreifer Wohnblock diente als optimales Übungsobjekt

 

RÜCKERSDORF Wenn morgens früh um 9 Uhr neun Feuerwehren mit etwa 65 Kameradinnen und Kameraden aus allen Richtungen im Ort eintreffen, sorgt das schon für ein bisschen Aufsehen. So auch am vergangenen Samstag in der Rückersdorfer Bahnhofstraße. Nur verwunderlich, alle kamen ohne Blaulicht und Martinshorn. Schnell wurde daher allen Anwohner klar, dieses Mal war zum Glück nichts Ernsthaftes passiert.

Zu einer gemeinsamen Übung der Stützpunktfeuerwehr Doberlug-Kirchhain/Amt Elsterland trafen sich am 25. Februar die Wehren aus Schönborn, Rückersdorf, Tröbitz, Oppelhain, Doberlug, Kirchhain, Hennersdorf, Frankena und Lugau in Rückersdorf. Nicht zum erste Mal seit der Gründung der Stützpunktfeuerwehr im September 2009, zu diesem Zeitpunkt die erste im Land Brandenburg, dass die Kameradinnen und Kameraden bei gemeinsamen Übungen und Einsätzen aufeinandertrafen. Eine bessere Zusammenarbeit und optimalere Abstimmung der Einsatzkräfte und Technik bei Einsätzen war einer der Beweggründe die für die Bildung der Stützpunktfeuerwehr sprachen. Im Einsatzfall lassen sich so auf einfachen und unbürokratischen Wegen Zugstärken der Einsatzkräfte sicherstellen. „Hilfeleistung bei Unglücksfällen darf schließlich nicht an irgendwelchen politischen Grenzen aufhören.“, so Rene Wunderlich, stellvertretender Stadtbrandmeister von Doberlug-Kirchhain. „Auch können dadurch die bei Land und Bund laufenden Fördermittel besser beantragt werden.“

An diesem Ausbildungstag stand für alle beteiligten Feuerwehren ein ganz besonderes Übungsobjekt zu Verfügung, ein leerstehender Wohnblock. Der unter Verwaltung der Wohnungsgesellschaft der Stadt Doberlug-Kirchhain stehende Block soll noch in diesem Jahr dem Abrisshammer zum Opfer fallen. Dank der guten Zusammenarbeit von Wolfgang Pansow, Geschäftsführer der Wohnungsgesellschaft, mit den Wehrführungen und Amtsverwaltungen des Wirkungsbereiches konnte dieser kurzerhand für diesen Übungstag bereitgestellt werden. Der Block wurde bereits im Zuge der Abrissvorbereitung komplett beräumt und alle Medien, wie Strom und Wasser waren abgetrennt. Somit bestanden keinerlei Gefahren für die Kameradinnen und Kameraden bei ihren Übungen. Aufgeteilt auf die drei Hausaufgänge konnten alle erdenklichen Übungsszenarien durchgespielt werden. Egal ob der Zugang mittels Leitern über den Balkon erfolgen sollte, Notöffnungen von Türen erforderlich waren oder der Löschangriff auf eine brennende Wohnung, es standen alle Möglichkeiten zur Verfügung. Die Wohnungen konnten bedenkenlos mittels Nebelmaschinen komplett unter Rauch gesetzt werden, sodass diese nur mit kompletter Atemschutzausrüstung zu erreichen waren. Ein nicht ganz leichte Übung, wenn man bedenkt, dass die allein die Atemschutzausrüstung gut 15 Kilogramm wiegt. Dazu kommen noch die persönliche Schutzausrüstung und die Schläuche, welche teilweise bis in die dritte Etage zu verlegen waren. Dort angekommen mussten die Wohnungstüren unter Beachtung der geltenden Einsatzregeln geöffnet werden. Je nach Szenario war anschließend nicht nur der Brandherd zu lokalisieren und die Brandbekämpfung durchzuführen, sondern auch verletzte Personen waren zu suchen und zu retten. Hierbei konnte auch gleich der Umgang mit den vorhandenen Wärmebildkameras geprobt werden. Zusätzlich bestand die Möglichkeit auf die Besonderheiten bei der Innenbrandbekämpfung einzugehen. Hierfür standen zwei Kammeraden der Stützpunktfeuerwehr zur Verfügung, welche dazu einen speziellen Lehrgang bei einer Kreisausbildung in Luckenwalde besucht hatten.

Nach erfolgreichem Abschluss des Übungstages und dem kompletten Rückbau der Technik trafen sich alle beteiligten Kameradinnen und Kameraden im Gerätehaus der Rückersdorfer Wehr. Hier konnte bei einem gemeinsamen Mittagessen Rückschau auf die Ausbildung gehalten werden und erste Auswertungen wurden vorgenommen. Christian Passin, Amtswehrführer des Amtes Elsterland und Rene Wunderlich, stellvertretender Standbrandmeister von Doberlug-Kirchhain sagen an dieser Stelle nochmal ein besonderer Dank an Wolfgang Pansow von der Wohnungsgesellschaft für die Bereitstellung des Wohnblocks, das Feuerwehrtechnische Zentrum Herzberg für die technische Unterstützung, besonders der Atemschutztechnik, dem Amt Elsterland und der Stadtverwaltung Doberlug-Kirchhain für hervorragende Unterstützung, sowie allen teilnehmenden Kameradinnen und Kameraden für ihre Einsatzbereitschaft.

 

 

Text + Fotos: Frank Reimann

 

 

Bildertexte:

  1. Begrüßungsappell und Einweisung vor Beginn des Übungstages

  2. Vorbereitung der Kameradinnen und Kameraden auf die einzelnen Übungsaufgaben

  3. Vorbereitung der Kameradinnen und Kameraden auf die einzelnen Übungsaufgaben

  4. Türöffnung und Löschangriff unter Atemschutz bei einem Wohnungsbrand

  5. Personenrettung aus einem brennenden Gebäude

  6. Strahlrohrführung und Löschangriff in einer Wohnung

     

     

     

Foto zu Meldung: Feuerwehren aus Doberlug-Kirchhain und dem Amt Elsterland üben in Rückersdorf

Veterinäramt hebt Restriktionszone auf

(21.02.2017)

Angeordnete Stallpflicht bleibt weiterhin für den gesamten Landkreis bestehen

 

Das Amt für Veterinärwesen, Lebensmittelüberwachung und Landwirtschaft hat die mit der Tierseuchenallgemeinverfügung vom 19. Januar 2017 getroffenen Festlegungen für das Beobachtungsgebiet um den Fundort des tot aufgefundenen Wildvogels mit Datum 20. Februar 2017 aufgehoben. Innerhalb der gesetzlichen Frist von 30 Tagen nach amtlicher Feststellung von Geflügelpest bei einem Wildvogel im Stadtgebiet Elsterwerda sei kein weiterer Nachweis des Geflügelpest-Virus H5N8 im betroffenen Gebiet festgestellt worden, heißt es dazu aus dem Amt als Begründung für die Maßnahme.

 

Der Sperrbezirk ging bereits am 8. Februar 2017, automatisch nach Ablauf der gesetzlichen Frist von 21 Tagen, ohne weiteren positiven Befund im Beobachtungsgebiet auf. Für alle Geflügelhalter, auch Kleinsthalter, gelten weiterhin verschärfte Hygienemaßnahmen, um zu verhindern, dass die Geflügelpest in die Tierbestände eingetragen wird. Ebenso gilt für den Landkreis Elbe-Elster weiter die in der Tierseuchenallgemeinverfügung vom 25. November 2016 verfügte Stallpflicht für Geflügel und die strenge Einhaltung der Biosicherheitsmaßnahmen. Der Gesundheitszustand sämtlichen Geflügels muss genau überwacht werden und jeder Verdacht auf Geflügelpest umgehend dem Amt für Veterinärwesen, Lebensmittelüberwachung und Landwirtschaft mitgeteilt werden. Verendetes Hausgeflügel und verendete Wildvögel müssen umgehend dem Amt für Veterinärwesen, Lebensmittelüberwachung und Landwirtschaft gemeldet werden (Tel.: 03535 / 46-2681).

Elternbrief 45: 7 Jahre, 9 Monate: Gesundheit

(20.02.2017)

Wäscht sich Ihr Kind regelmäßig und aus eigenem Antrieb die Hände? Glückwunsch! Die meisten Kinder tun das nicht. Sie holen auch kein Taschentuch heraus, wenn sie niesen, und halten sich nicht die Hand vor den Mund, wenn sie husten. Unter anderem deswegen stecken sie sich so leicht untereinander an – Schulen, zumal schlecht gelüftete Klassenzimmer, sind ein idealer Aufenthaltsort für Viren und Bakterien aller Art. Drei bis sechs Infektionen pro Jahr sind normal. Daran können Sie wenig ändern, sofern Sie nicht als wandelnder Hygiene-Polizist hinter Ihrem Kind herschleichen möchten. Sie können aber eine Menge dafür tun, damit Ihr Kind die unvermeidlichen Infektionen gut wegsteckt und einen Gutteil der Viren erfolgreich abwehrt:

  • Sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind genug schläft.

  • Bewegung an der frischen Luft ist seit jeher das beste Mittel, um das Immunsystem zu stärken. Mindestens einmal am Tag soll ein Kind raus, auch an einem verregneten Sonntag!

  • Der Vorschlag „komm, wir machen einen Spaziergang!“ löst bei den wenigstens Kindern Begeisterung aus. Eine Radtour oder ein Ausflug mit Inlineskates sind da schon attraktiver – und wenn das gerade nicht passt, kann auch der Dauerlauf zum Bäcker oder zum Briefkasten für Bewegung sorgen.

Wenn Ihr Kind krank ist, sollte es sich in Ruhe auskurieren dürfen: Berufstätige Eltern, die gesetzlich krankenversichert sind, haben pro Jahr Anspruch auf bis zu 10 Kinderkrankentage für jedes Kind unter 12 Jahren (Alleinerziehende bis zu 20 Tage pro Jahr). Für privat Versicherte und Beamte gelten besondere Regelungen.

Die kostenlose Verteilung der ANE-Elternbriefe im Land Brandenburg wird gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF).

Interessierte Brandenburger Eltern können diesen und alle weiteren Briefe kostenfrei über die Internetpräsenz des Arbeitskreises Neue Erziehung e. V. www.ane.de, oder per Email an ane@ane.de, über eine Sammelbestellung in Ihrer Kita oder per Telefon 030-259006-35 bestellen. Die Elternbriefe kommen altersentsprechend bis zum 8. Geburtstag in regelmäßigen Abständen nach Hause, auch für Geschwisterkinder.

Sabine Spelda

Elternbriefe Brandenburg

 

 

Aufruf zum 10. Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ 2017/2018

(17.02.2017)

Potsdam – Brandenburgs Agrar- und Umweltminister Jörg Vogelsänger sowie der Geschäftsführer des Städte- und Gemeindebunds Brandenburg, Karl-Ludwig Böttcher, haben heute in Potsdam zur Teilnahme am 10. Landeswettbewerb „Un-ser Dorf hat Zukunft" aufgerufen. Beteiligen können sich an der ersten Runde alle Dörfer, aber auch dörflich geprägte, städtische Ortsteile.

Standen vor 25 Jahren, als Brandenburger Gemeinden, das erste Mal bei einem Dorf-wettbewerb antraten, vor allem Kriterien für die Anerkennung als „schönstes Dorf" im Mittelpunkt, so geht es heute besonders um bürgerschaftliches Engagement, um Eh-renamt, um das Zusammenleben der Generationen.

Die Teilnahme am Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft" bietet eine gute Mög-lichkeit, bürgerschaftliches Engagement für die Entwicklung von Ideen, für die Lösung von Problemen, für die Umsetzung von Projekten und damit insgesamt für die Gestal-tung des Lebens in der Gemeinde zu mobilisieren.

Der Dorfwettbewerb hat sich in Brandenburg als ein wichtiges Instrument der Dorfent-wicklung etabliert. Dieser Wettbewerb besitzt durch die Bewertung der ganzheitlichen Entwicklung des Dorfes Alleinstellungscharakter. Nicht nur das Erscheinungsbild, wel-ches großen Einfluss auf das Lebensgefühl der Menschen hat, ist von Bedeutung, wich-tig sind ebenso Arbeitsplätze und soziale Einrichtungen, aber auch ein interessantes Vereinsleben. Im Mittelpunkt des Wettbewerbs steht die Zukunftsgestaltung im ländli-chen Raum.

Vor diesem Hintergrund haben sich die neun vorangegangenen Dorfwettbewerbe als landesweite Bürgerbewegung und als Motor der ländlichen Entwicklung erwiesen. An den bisher neun Landeswettbewerben haben sich insgesamt 1.320 Dörfer beteiligt. Oft ist die Entscheidung, sich am Landeswettbewerb zu beteiligen, selbst schon der Auslö-ser dafür, dass sich im Ort Partner finden, für neue und interessante Projekte, die die Dorfgemeinschaft zusammenbringen und stärken. Der Weg ist schon das Ziel.

Der Wettbewerb erfolgt im Land Brandenburg auf zwei Ebenen: Bis Oktober diesen Jahres laufen die Bewerbungen und Jury-Bewertungen in den Dörfern und in dörflichen Ortsteilen der kreisfreien Städte. Die Kreissieger sind für die Runde auf Landesebene im kommenden Jahr nominiert. Auf der Grundlage der Jury-Bereisungen im Juni und Juli werden im Oktober 2018 im Rahmen einer Auswertungsveranstaltung die Landessieger gekürt. Der Ort hierfür steht schon fest: Gastgeberin wird die Gemeinde Sauen – dem Landessieger 2015 und Goldmedaillengewinner im Bundeswettbewerb 2016.

Die Landessieger vertreten Brandenburg beim 26. Bundeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft" im Jahr 2019.

Die Bewertungskommission ist mit Vertretern des Agrar- und Umweltministeriums, des Städte- und Gemeindebunds Brandenburg, des Brandenburgischen Landesamts für Denkmalpflege, des Landesbauernverbands Brandenburg, des Brandenburger Landfrau-enverbands sowie des Brandenburgischen Gartenbauverbands und der Tourismus-Marketing GmbH besetzt.

Neue Technik offiziell In-Dienst gestellt

(15.02.2017)

Amt Elsterland investiert 23.000 Euro in neuen Rettungssatz

 

„Möge dieser neue Rettungssatz immer nur bei Übungen und im Training zum Einsatz kommen.“, so die Hoffnung von Ortwehrführer Guido Krause bei seiner kleine Dankesansprach anlässlich der In-Dienst-Stellung des neuen Rettungssatz für die Feuerwehr Rückersdorf. Denn wenn es beispielsweise bei einem Verkehrsunfall erst einmal notwendig wird diesen Rettungssatz in Betrieb zu nehmen, kann es manches Mal schon für die Betroffenen zu spät sein. Nach gut 20 Jahren Nutzungsdauer war es an der Zeit für eine Ersatzbeschaffung dieser Rettungstechnik für die Kameradinnen und Kameraden der Rückersdorfer Feuerwehr. „Angesicht der knappen Haushaltkasse des Amtes eine nicht ganz leichte und einfache Aufgabe.“, resümierte Bürgermeister Lothar Belger. Es kostete viele Mühe und Überzeugungsarbeit das Amt und den Amtsausschuss von der Notwendigkeit dieser Ersatzbeschaffung zu überzeugen. Aber die ständig steigende Anzahl an Einsätzen mit technischer Hilfeleistung und die territoriale Größe des gesamten Amtsbereiches überzeugte dann doch, dass es erforderlich sei zwei Wehren mit dieser Technik in ständiger Einsatzbereitschaft zu halten. So viel im vergangenen Jahr dann auch endlich die Entscheidung für diese Anschaffung. „Immerhin handelt es sich hier um eine Investition von 23.000 Euro, welche das Amt ohne Fördermittel tragen muss.“, so Andrea Madel vom Amt Elsterland. Insgesamt gab das Amt Elsterland im vergangenen Jahr 204.000 Euro für die Unterhaltung ihrer Feuerwehren aus. Davon entfielen 50.000 Euro auf Investitionen und Neuanschaffungen und 154.000 Euro wurden für die laufenden Unterhaltungskosten ausgegeben. Inzwischen hatten die Kameradinnen und Kameraden aus Rückersdorf genügend Zeit sich mit den neuen Rettungssatz vertraut zu machen und der neue Rettungssatz wurde auf dem Löschfahrzeug LF 10/6 integriert. Mit diese offizielle In-Dienst-Stellung sollte ein kleines Dankeschön an die Verantwortlichen in der Gemeinde, des Amtsausschusses und es Amtes Elsterland als Träger des Brandschutzes gehen, welche sich so tatkräftig für die Investition stark gemacht hatten.

 

 

Text + Fotos: Frank Reimann

Foto zu Meldung: Neue Technik offiziell In-Dienst gestellt

Weitere 15 Projekte können Förderung beantragen

(06.02.2017)

Mit 21 Vorhaben von Unternehmern, Kommunen und Vereinen geht die Lokale Aktionsgruppe (LAG) Elbe-Elster in die vierte Antragsrunde im LEADER-Programm für den ländlichen Raum. Das Programm unterstützt Projekte mit Mitteln der Europäischen Union und des Landes Brandenburg.

 

Der Vorstand der LAG Elbe-Elster hat am 31. Januar die bereits vierte Auswahlrunde für Projekte durchgeführt, die für eine Antragstellung im LEADER-Programm zugelassen werden. Bewertet wurden alle zum 30. November 2016 eingegangenen 21 Vorhaben anhand der Anfang September 2016 veröffentlichten Auswahlkriterien. Bestätigt wurden 15 Projekte, die im Rahmen des ausgelobten Förderbudgets der Region in dieser Auswahlrunde liegen. Die neuen Vorhaben binden etwa 3,0 Mio. Euro Fördermittel des Europäischen Fonds für ländliche Entwicklung (ELER). Alle Projektträger müssen nun bis 15. April 2017 ihren Förderantrag beim Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung in Luckau einreichen.

Wie in den Auswahlrunden zuvor, können sich alle Vorhaben, die diesmal keinen Erfolg hatten, gemeinsam mit neuen Projekten zum nächsten Förderaufruf wieder bewerben. Die LAG Elbe-Elster wird den nächsten Aufruf für eine LEADER-Förderung im März 2017 veröffentlichen.

 

Aus den vorangegangenen Auswahlrunden konnten bis Ende des Jahres 2016 insgesamt 38 Projekte mit ca. 5,2 Mio. LEADER-Förderung in die Umsetzung starten.

 

Kontakt:

Thomas Wude / Sven Guntermann

 

LAG Elbe-Elster

Regionalmanagement

 

Anlage:

Übersicht der Projekte für die Förderantragstellung

 

[Übersicht der Projekte]

Vorstellung der Schiedsstelle

(06.02.2017)

Schlichten ist besser als richten – Gerichte sind wichtig aber nicht immer notwendig

 

Bei uns sind Sie immer Gewinner!

 

Ein Schlichtungsversuch bei uns Schiedspersonen

 

  • ist kostengünstig (30 – 40 € Teilung möglich) und bürgernah,

  • schnell bearbeitet; Sie sparen Zeit und Nerven,

  • führt mit großer Wahrscheinlichkeit dazu, dass der Frieden auf Dauer ist,

    da keine Partei „gewinnt“ oder „verliert“,

  • kann Ihnen einen auf 30 Jahre vollstreckbaren Titel verschaffen.

     

    Wofür sind wir zuständig?

     

  • Nachbarschaftsstreitigkeiten: krähende Hähne, bellende Hunde, Lärm, Grillgeruch, überragende Baumzweige, zu hohe und zu breite Bäume und Hecken, Wurzeln, Hinüberfall von Laub und Früchten, Grenzbäume etc.

  • Bedrohung, Körperverletzung

  • Hausfriedensbruch

  • Beleidigung

  • Verletzung der persönlichen Ehre

  • Sachbeschädigungen etc.

     

    Was können Sie erwarten?

     

  • Sie sitzen bei den beiden Schiedspersonen am Tisch und klären in ruhiger

    Atmosphäre Ihr Problem.

  • Die Schiedspersonen sind zur Verschwiegenheit verpflichtet und haben

    einen Eid geleistet, der sie verpflichtet unparteiisch tätig zu sein.

     

    Wie sind wir zu erreichen?

     

    • Jeden zweiten und vierten Dienstag im Monat von 17 bis 18 Uhr

      in Schönborn Hauptstraße 58.

    • Telefonisch über das Amt Elsterland: 035326/98110,

      Kunze, Werner (vorsitzender Schiedsmann) 035326/90231

,,Daumen hoch " für den Erhalt alter Obstsorten

(05.02.2017)

Gartenbau Winde zeigt zur Grünen Woche, wie Obstbäume veredelt werden .Ziel dieser Aktion war es, zu zeigen, dass man so alte Obstsorten
erhalten kann. Weitere Infos dazu gibt es in der Gärtnerei. Auch Minister Woidke fand diese Aktion gut und deshalb ,,Daumen hoch".

Foto zu Meldung: ,,Daumen hoch " für den Erhalt alter Obstsorten

Sonderprogramm Breitbandförderung für Gewerbegebiete

(26.01.2017)

 

Aufruf zur - schnellstmöglichen - Antragseinreichung

 

das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat das Sonderprogramm Gewerbegebiete zur Förderung von Infrastrukturprojekten in Gewerbe- und Industriegebieten sowie Häfen gemäß der Förderrichtlinie des BMVI veröffentlicht, siehe http://www.atenekom.eu/projekt-traeger-breitband/aufrufe/sonderprogramm-gewerbegebiete/ sowie Anlage. Es stehen insgesamt 350 Mio. Euro Fördermittel zur Verfügung. Der Aufruf ist nicht befristet. Ausschlaggebend für die Bearbeitung eines Antrages ist mit Blick auf die Erschöpfung der Fördermittel der Zeitpunkt der Antragseinreichung (Windhundverfahren).

Ziel dieses Aufrufes ist die Unterstützung eines effektiven und technologieneutralen Breitbandaus-baus in unterversorgten Gewerbe- und Industriegebieten sowie in Häfen, die derzeit nicht durch ein NGA-Netz (Breitbandübertragungsraten bislang unter 35 Mbit/s) versorgt sind und in denen in den kommenden drei Jahren von privaten Investoren kein ANGA-Netz errichtet wird.

Es werden Ausbaugebiete gefördert, die eine komplette Versorgung von Gewerbe- und Industrie-gebieten sowie Häfen mit mindestens einem Gigabit/s symmetrisch erreichen. Als besondere Zu-wendungsvoraussetzungen müssen die öffentlichen Flächen des Gewerbegebietes mit für private Endkunden kostenlosem WLAN versorgt werden. Im Einzelfall kann die Bewilligungsbehörde Aus-nahmen hiervon gewähren. Pro Vorhaben kann maximal eine Million Euro vergeben werden. Teil-nahmeberechtigt sind die Gebietskörperschaften, kommunale Zweckverbände und andere Körper-schaften, z. B. Ämter.

Eine Bewertung der Anträge nach Kriterien der Anlage zur Richtlinie (Scoring-Modell) findet nicht statt.

Während sich die Richtlinie zur Breitbandförderung des Bundes aus Sicht des Wirtschaftsministe-riums Brandenburg vornehmlich an die Landkreise und kreisfreien Städte richtet, können das Son-derprogramm Gewerbegebiete auch alle Städte, Gemeinden und Ämter nutzen.

Vor diesem Hintergrund ermuntern wir alle brandenburgische Städte, Gemeinden und Ämter zur Antragstellung, um mit einer Breitbandversorgung bislang unterversorgte Gewerbegebiete schnellstmöglich zu ertüchtigen.

Der zuständige Referatsleiter des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Branden-burg, Herr Fritz, weist darauf hin, dass alle brandenburgischen Kommunen bei der Antragstellung kostenfrei von der TKI Chemnitz unterstützt werden. Die TKI Chemnitz stellt für Sie alle relevan-ten Antragsunterlagen zusammen. Die Kosten werden über den bestehenden Rahmenvertrag vom Land Brandenburg getragen.

Die Kontaktdaten der TKI Chemnitz lauten:

Tele-Kabel-Ingenieurgesellschaft mbH

Curiestraße 19

09117 Chemnitz

Telefon: +49 371 52333 0

Telefax: +49 371 52333 33

E-Mail: tki@tki-chemnitz.de

Internet: www.tki-chemnitz.de.

 

[Sonderprogramm]

Ausbruch der hochpathogenen Geflügelpest bei einem Wildvogel im Raum Elsterwerda endgültig bestätigt

(20.01.2017)

Angeordnete Stallpflicht bleibt weiterhin für den gesamten Landkreis Elbe-Elster bestehen

 

Nach der Feststellung des Verdachtes der Geflügelpest bei einem Wildvogel (Saatgans) im Stadtgebiet Elsterwerda am 13. Januar 2017, wurde durch das Friedrich-Löffler-Institut am 19. Januar 2017 das hochpathogene Geflügelpestvirus endgültig bestätigt.

Damit ist der Ausbruch der Geflügelpest beim Wildvogel am 19. Januar 2017 amtlich festgestellt worden.

Der bereits mit der Feststellung des Verdachtes am 13. Januar 2017 festgelegte Sperrbezirk und das Beobachtungsgebiet bleiben weiterhin bestehen. Bitte beachten Sie dazu die Tierseuchenallgemeinverfügung vom 19. Januar 2017.

Diese finden Sie im Anhang sowie auf der Homepage des Landkreises Elbe-Elster unter www.lkee.de. Alle Geflügelhalter in diesen beiden Restriktionsgebieten werden aufgefordert, sich an die Bestimmungen in der Tierseuchenallgemeinverfügung zu halten. Geflügelhalter im Sperrbezirk wurden durch das Amt für Veterinärwesen, Lebensmittelüberwachung und Landwirtschaft gesondert schriftlich informiert.

Nach der Geflügelpestverordnung wurden alle notwendigen Maßnahmen durch das Veterinäramt getroffen. An den Hauptzufahrtswegen werden Hinweisschilder der jeweiligen Restriktionszone angebracht.

Es besteht weiterhin die dringende Notwendigkeit, die angeordneten Biosicherheitsmaßnahmen sowie die Aufstallpflicht des Geflügels im gesamten Landkreis Elbe-Elster umzusetzen, um den Eintrag des Erregers in Nutzgeflügelbestände zu verhindern.

Die Umsetzung der Maßnahmen wird durch das Veterinäramt konsequent eingefordert und kontrolliert.

 

Anhang: Tierseuchenallgemeinverfügung

 

Presseinformation des Landkreis Elbe-Elster 2017/01/21

[Tierseuchenallgemeinverfügung]

Geflügelpestverdacht bei einem Wildvogel im Raum Elsterwerda nachgewiesen

(19.01.2017)

Angeordnete Stallpflicht bleibt für den gesamten Landkreis Elbe-Elster bestehen

 

In Elsterwerda ist am 13. Januar bei einem verendeten Wildvogel (Saatgans) der Verdacht auf Geflügelpest amtlich festgestellt worden. Das Landeslabor Berlin-Brandenburg hatte zunächst das aviäre Influenzavirus vom Subtyp H5N8 nachgewiesen. Zur Abklärung, ob es sich dabei um die hochpathogene Variante des Virus handelt, wurden die Proben an das Friedrich-Löffler-Institut gesandt.

Durch das Veterinäramt sind die in der Geflügelpest-Verordnung bei der Feststellung des Verdachtes auf Geflügelpest bei einem Wildvogel vorgesehenen Maßnahmen eingeleitet worden. Dazu gehört die Festlegung eines Sperrbezirkes und eines Beobachtungsgebietes um den Fundort des infizierten Wildvogels. In diesen Gebieten gelten Beschränkungen für Geflügelhaltungen. Geflügel darf für die Dauer von 21 Tagen im Sperrbezirk und 15 Tagen im Beobachtungsgebiet nicht verbracht werden. Gewerbsmäßige Geflügelbestände im Sperrbezirk werden regelmäßig klinisch untersucht. Falls notwendig werden auch Proben für weitergehende Laboruntersuchungen entnommen.

Die genauen Grenzen der genannten Restriktionsgebiete und die Tierseuchenrechtlichen Verfügungen sind auf der Internetseite des Landkreises veröffentlicht. Die betroffenen Geflügelhalter werden über die erforderlichen Maßnahmen informiert.

Im Sperrbezirk und Beobachtungsgebiet haben Halter von Hunden und Katzen sicherzustellen, dass diese nicht frei herumlaufen. In den ausgewiesenen Restriktionsgebieten ist darüber hinaus die Jagd auf Federwild verboten.

Für alle Geflügelhaltungen gelten auf Grund einer Eilverordnung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft besondere Biosicherheitsmaßnahmen. So müssen neben gewerblichen Geflügelhaltern auch Hobbyhalter sicherstellen, dass

 

• plötzliche und vermehrte Verendungen, Veränderungen bei der Futter- und Wasseraufnahme, sowie ein massiver Rückgang der Legeleistung dem Hoftierarzt oder dem Amt für Veterinärwesen, Lebensmittelüberwachung und Landwirtschaft des Landkreises (03535/46-2681) mitzuteilen sind.

• die Ein- und Ausgänge zu den Ställen gegen unbefugten Zutritt gesichert sind,

• die Ställe oder die sonstigen Standorte des Geflügels von betriebsfremden Personen nur mit betriebseigener Schutz- oder Einwegkleidung betreten werden. Die verwendete Schutzkleidung ist nach Verlassen des Stalls unverzüglich zu reinigen und zu desinfizieren oder unschädlich zu beseitigen.

• eine betriebsbereite Einrichtung zum Waschen der Hände sowie eine Einrichtung zur Desinfektion der Schuhe vorgehalten wird.

Eine Übertragung des Geflügelpesterregers von infizierten Wildvögeln auf Nutztierbestände muss unter allen Umständen verhindert werden, da alle infizierten Nutz- und Hobbygeflügelbestände getötet werden müssen. Eine Behandlung oder Impfung der Tiere ist nicht möglich.

Daher wird die Umsetzung der angeordneten Biosicherheitsmaßnahmen sowie der Aufstallpflicht im gesamten Landkreis Elbe-Elster konsequent eingefordert und kontrolliert. Verstöße werden konsequent und mit aller Härte geahndet.

 

Die Bürgerinnen und Bürger werden weiterhin gebeten, vermehrte Totfunde von Wildvögeln insbesondere Wasser- und Raubvögel dem Veterinäramt zu melden.

 

Geflügelhalter, die ihre Bestände bisher nicht dem Amt für Veterinärwesen, Lebensmittelüberwachung und Landwirtschaft gemeldet haben, müssen dieses unverzüglich nachholen (03535/46-2681; E-Mail: veterinaeramt@lkee.de).

 

Bislang keine Übertragung von H5N8 auf den Menschen bekannt

Bisher sind keine Infektionen des Menschen mit H5N8-Viren bekannt. Eine Übertragung des Virus über infizierte Lebensmittel ist nach Einschätzung des Bundesinstitutes für Risikobewertung (BfR) „theoretisch denkbar, aber unwahrscheinlich“. Gleichwohl empfiehlt das BfR grundsätzlich die Hygieneregeln im Umgang mit und bei der Zubereitung von rohem Geflügelfleisch und Geflügelfleischprodukten zu beachten.

 

Presseinformation Landkreis Elbe-Elster 2017/01/16

 

 

 

Tierseuchenallgemeinverfügung zur Bekämpfung der Geflügelpest

(19.01.2017)

***Amtliche Bekanntmachung***

 

Tierseuchenallgemeinverfügung zur Bekämpfung der Geflügelpest

 

Nach amtlicher Feststellung des Geflügelpestverdachtes bei einem Wildvogel im Stadtgebiet Elsterwerda am 13. Januar 2017 wird auf der Grundlage

der §§ 55 ff der Geflügelpestverordnung nachfolgende Allgemeinverfügung erlassen:

 

Die Allgemeinverfügung können Sie unter Downloads runterladen.

 

 

[Tierseuchenallgemeinferfügung zum Download]

Zwei Kameraden halten seit 60 Jahren der Feuerwehr die Treue

(16.01.2017)

Ein etwas ruhigeres Jahr bei der Rückersdorfer Feuerwehr ging zu Ende

 

Am vergangenen Samstag war es bei der Freiwilligen Feuerwehr in Rückersdorf wieder so weit, es galt Rechenschaft über das vergangene Jahr abzulegen. Fast 500 Stunden ihrer Freizeit hatten im vergangenen Jahr die Kameradinnen und Kameraden bei Einsätzen verbracht. Mit nur siebzehn Einsätzen war es mal ein etwas ruhigeres Jahr. Des Weiteren waren sie fünfzehn Mal zu Absicherungen und anderen Tätigkeiten im Dienst. Auch das waren wieder fast 500 Stunden ihrer Freizeit. Auch im vergangenen Jahr waren wieder zahlreiche Einsätze im Bereich der technischen Hilfeleistung angesiedelt. Aber auch zu Wald- und Wohnungsbränden mussten die Kameradinnen und Kameraden ausrücken. Leider konnten bei zwei dieser Einsätze die betreffenden Personen nur noch Tod geborgen werden. Ein Umstand der den Einsatzkräften immer auch seelisch sehr nahe geht. Aber dank des guten Ausbildungsstandes und einer entsprechenden Betreuung konnten diese Tatsachen gut verarbeitet werden. Um die Beherrschung der Technik und das Wissen über die Einsatztaktiken immer auf einem hohen Niveau zu behalten, wurden auch im vergangenen Jahr wieder viele Stunden in die Aus- und Weiterbildung gesteckt. Auf Amts- und Kreisebene nahmen sie an 43 Ausbildungen teil. Hinzu kommen noch die Ausbildungen auf den überörtlichen Ebenen. Zusätzlich findet jeweils montags noch die Ausbildungen der Maschinisten statt. „Bei diesen Ausbildungen geht es hauptsächlich darum, dass jeder die Möglichkeit des Fahrzeugführens hat und die Pumpenbedienung beherrscht.“, so Ortwehrführer Guido Krause. „An dieser Stelle danke ich allen Maschinisten für das entgegengebrachte Vertrauen.“ Neben Einsätzen und Ausbildung gehört auch eine gute und intensive Öffentlichkeitsarbeit zum Alltag in der Wehr. So wurden beispielsweise im Februar die Zamperleute bewirtet, Führungen von Schulklassen durch das Gerätehaus durchgeführt und die Kita „Häschengrube“ sowie die Grundschule bei verschiedenen Maßnahmen unterstützt. Regelmäßig an Christi Himmelfahr wird ein Tag der offenen Tür durchgeführt. Besuche bei den Partnerfeuerwehren standen im vergangenen Jahr ebenso auf dem Plan. Ein besonderer Höhepunkt war dabei der Besuch bei den Kameradinnen und Kameraden in Rückersdorf / Sachsen. Sie feierten ihr 75-jähriges Jubiläum und hatten dazu ihre Partnerwehren aus Thüringen, Brandenburg und Kärnten/Österreich eingeladen. Nicht zu unterschätzen und minder wichtig, die Nachwuchsarbeit. Auf derzeit fünfzehn Mitglieder in der Kinder- und Jugendfeuerwehr kann man in Rückersdorf stolz sein. Ab einem Alter von fünf Jahren können hier die Kinder und Jugendlichen aktiv werden. Viel Zeit und Arbeit hatte auch im vergangenen Jahr Jugendwart Cornell Manig in diese Aufgabe investiert. Tatkräftig zur Seite stehen ihm dabei Enrico Barth, Stefanie Krause, Axel Polster und Florian Fröhn. Bei Veranstaltungen und Wettkämpfen, wie dem Amtsausscheid, zeigten sie ihr Können und ihren Ausbildungsstand. Im September startete eine Mannschaft in der AK I und zwei Mannschaften in der AK II beim Amtsausscheid der Jugendfeuerwehren in Schönborn. Die Jüngsten zeigten einen Aufbau des Löschangriffs nass mit der TS 3. „Aber worauf ich ganz besonders stolz bin ist, dass drei Jugendliche in die aktive Wehr übernommen wurden.“, so Stefanie Krause beim Verlesen des Rechenschaftsberichtes. Beim Ausblick auf das aktuelle Jahr steht ein besonderes Ereignis im Mittelpunkt der Vorbereitungen. Die Wehr begeht in diesem Jahr ihr 95-jähriges Jubiläum und möchte das entsprechend würdig feiern. Natürlich ist die Jahreshauptversammlung auch ein guter Anlass Danke zu sagen und die Kameradinnen und Kameraden für ihre Einsatzbereitschaft und ihren Fleiß auszuzeichnen oder zu befördern. Zwei besondere Ehrungen gab es für die Kameraden Wilfried Weber und Günther Schimko. Sie beide halten bereits seit 60 Jahren der Rückersdorfer Wehr ihre Treue. Zu den zahlreichen Gästen bei der Jahreshauptversammlung gehörte auch Lothar Belger, Bürgermeister der Gemeinde Rückersdorf. Auch er hielt kurz Rückschau auf das vergangene Jahr und gab einen kurzen Ausblick auf das Jahr 2017 aus Sicht der Kommunalpolitik. Besonders würdigte er dabei das ehrenamtliche Engagement aller Mitglieder der Wehr. Als Anerkennung für ihre Arbeit wurden Guido Krause, Marcus Winderlich, Stefanie Krause und Christian Passin mit der Ehrennadel der Gemeinde Rückersdorf ausgezeichnet. Abschließend ließen die Kameradinnen und Kameraden den Abend bei einem gemütlichen Beisammensein ausklingen.

 

Text + Foto: Frank Reimann

  1. Ausgezeichnet mit der Ehrennadel der Gemeinde Rückersdorf: Guido Krause, Marcus Winderlich, Stefanie Krause, Christan Passin (v.l.n.r.). Die Auszeichnung übergaben Bürgermeister Lothar Belger (li. außen) und Ortsvorsteher Frank Schollbach (re. außen)

     

     

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Fahrsicherheitstraining der Kreisverkehrswacht Elbe-Elster im Jahr 2017

(13.01.2017)

Wie gut kennen Sie sich und Ihr Auto?

Auch im Jahr 2017 bietet die Kreisverkehrswacht Elbe-Elster Sicherheitstrainings für Sie und Ihr Auto an. Unter Anleitung eines erfahrenen Sicherheitstrainers lernen Sie Gefahren rechtzeitig zu erkennen und durch vorausschauende und angepasste Verhaltensweisen zu vermeiden.

Ihr Fahrzeug muss in einem verkehrs- und betriebssicheren Zustand sein und Sie müssen natürlich einen entsprechenden Führerschein besitzen.

Dann steht einem Sicherheitstraining auf dem Verkehrsübungsplatz „An der B 96“ in Massen nichts mehr im Weg.

Bis zur Sommerpause sind folgende Termine geplant:

11.03., 18.03., 25.03., 08.04., 22.04., 06.05., 13.05., 20.05., 10.06., 17.06., 24.06., 01.07. und 08.07.

Am 1. April findet außerdem ein Motorrad-Training statt.

Individuelle Terminvereinbarungen sind ebenfalls möglich. Für alle Absprachen und Anfragen stehen Ihnen die Mitarbeiter der Kreisverkehrswacht Elbe-Elster e.V., Tuchmacherstraße 22, 03238 Finsterwalde gern zur Verfügung. Sie erreichen uns auch unter Telefon 03531/501901, unter Fax 03531/501903 und per Email: kreisverkehrswacht_ee@web.de

Die Termine für das 2. Halbjahr 2017 werden rechtzeitig bekannt gegeben

Foto zu Meldung: Fahrsicherheitstraining der Kreisverkehrswacht Elbe-Elster im Jahr 2017

DAS MEHRGENERATIONENHAUS RÜCKERSDORF

(13.01.2017)

… wünscht allen Besuchern, Helfern, Freunden und Unterstützern ein gesundes,

glückliches und erfolgreiches Jahr 2017!

 

Am 1. Januar 2017 startete das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend das Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus. Es löst das bis Ende 2016 laufende Aktions-programm Mehrgenerationenhäuser II ab und sichert die Finanzierung der bisher bestehenden (bundesweit) 450 Häusern, sowie von 100 neuen Häusern bis zum 31.12.2020.

 

… und wir sind mit dabei!

 

Mit freundlicher Unterstützung der Gemeinde Rückersdorf, des Amtes Elsterland, sowie des Ministeriums, können wir also in den kommenden 4 Jahren unser Haus weiterhin für alle Generationen öffnen, unsere Angebote aufrecht erhalten und weiter entwickeln und somit ein wichtiger Anlaufpunkt für alle Menschen unserer Region bleiben.

Mehrgenerationenhaus – das ist nicht das Wohnen einer Großfamilie unter einem Dach, sondern ein offenes Haus mit vielfältigen Angeboten für alle Generationen eines Ortes, einer Gemeinde, einer Region. Ein Mehrgenerationenhaus lebt vor allem durch den unermüdlichen Einsatz von freiwilligen Helfern und ehrenamtlichen Unterstützern, denen an dieser Stelle mein ganz besonderer Dank gilt!

Unsere Veranstaltungen, Termine und weitere Infos finden Sie unter: www.mgh-kita-rueckersdorf.de

Das MGH Rückersdorf befindet sich in der Friedersdorfer Straße 10 in der Gemeinde Rückersdorf.

 

Franziska George

Leiterin

Info der Gemeinde Rückersdorf

(10.01.2017)

 

Über die öffentliche Auslegung der Planunterlagen für das Bauvorhaben (BV)

„Neubau GSM-R Basisstation in Rückersdorf in Bahn-km 109,180 bezogen auf die Strecke 6135 Berlin-Südkreuz – Elsterwerda“ der Gemeinde Rückersdorf, OT Rückersdorf

 

Die DB Netz AG beabsichtigt am südwestlichen Ende des Bahnsteiges ‚Bahnhof Rückersdorf‘ einen ca. 40 m hohen Schleuderbetonmast mit einer GSM-R Basisstation (Global System for Mobile Communications-Rail(way)) einschließlich der Elektroanlage errichten.

Seit 1999 wird deutschlandweit der analoge Zugfunk durch dieses Mobilfunksystem (auch als digitaler Zugfunk bezeichnet) ersetzt.

 

Das Amt Elsterland hat zu diesem Vorhaben eine Stellungnahme anzufertigen, und bittet daher evtl. betroffene Anwohner und Gewerbe um Eingabe einer schriftlichen Stellungnahme bis zum 10.02.2017, damit diese Eingaben der Stellungnahme beigefügt werden können.

 

Die Planunterlagen zum o.g. BV liegen vom 18.01.2017 bis einschließlich 10.02.2017 im Amt Elsterland, Kindergartenstraße 2a, 03253 Schönborn, Fachbereich Ordnungs- und Bauverwaltung zu folgenden Servicezeiten

 

Montag von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr und von 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Dienstag von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr und von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Donnerstag von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr und von 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Freitag von 8.30 Uhr bis 13.00 Uhr

 

zu jedermanns Einsicht öffentlich aus.

 

Stellungnahmen können während der genannten Auslegungsfrist schriftlich zu den genannten Zeiten abgegeben werden.

Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können der Gesamt-Stellungnahme des Amtes Elsterland nicht beigefügt werden und bleiben daher unberücksichtigt.

 

Die komplette Info mit Lageplan kann hier runtergeladen werden.

[komplette Info zum Download]

Der Pflegestützpunkt Herzberg informiert

(10.01.2017)

Neu: wöchentliche Beratungen im „HausLeben Kurstadtregion Elbe Elster e.V.“

 

Der Pflegestützpunkt des Landkreises in Herzberg informiert darüber, dass es ab sofort für die Region Elsterwerda-Bad Liebenwerda einen neuen festen Anlaufpunkt für Beratungen gibt. Ab dem 17. Januar sind die Mitarbeiterinnen wöchentlich jeden Dienstag in Bad Liebenwerda im „HausLeben Kurstadtregion Elbe Elster e.V.“ (im ehemaligen Sparkassengebäude) anzutreffen. Zum Auftakt findet dazu bereits am 14. Januar ein „Tag der offenen Tür“ von 10 bis 15 Uhr statt.

 

Die Sprechzeiten für die Region Elsterwerda-Bad Liebenwerda:

 

Bad Liebenwerda, Burgplatz 1, im „HausLeben Kurstadtregion Elbe-Elster e.V.“, Dienstag 14.00-17.00 Uhr. Ein Kontakt ist jederzeit auch telefonisch unter 03535 247875 sowie 03535 462665 möglich.

Der Biber nagt sich durchs Naturschutzgebiet

(22.12.2016)

Öffentliche Wege und Bahnstrecke von umstürzenden Bäumen bedroht / Bürgermeister bittet Biberbeauftragte um Rat

Tröbitz Dem Tröbitzer Bürgermeister Holger Gantke bereitet der Biber Sorgen. Im Naturschutzgebiet am Rande des Dorfes wird er zur Gefahr für Spaziergänger und die angrenzende Bahnlinie. Darum bat Gantke Brandenburgs Biberbeauftragte um Rat.

Der Biber nagt sich durchs Naturschutzgebiet

Biberbeauftragte Undine Schubert (l.) mit Bürgermeister Gantke (2.v.l.) in Tröbitz, wo der Biber im Naturschutzgebiet haust. Foto: Heike Lehmann

Der Restsee in Tröbitz ist in der warmen Jahreszeit ein idyllisches Fleckchen. Gern drehen die Tröbitzer um den Teich ihre Runden, gehen spazieren und baden. Eine kleine Halbinsel ist gar als "Liebesinsel" beliebt. Das soll auch so bleiben. Sagt jedenfalls Heinrich Otto Tulowietzki, der den See vor seiner Haustür gekauft hat. "Er will das alles öffentlich zugänglich belassen", sagt auch Bürgermeister Holger Gantke. Aber der Biber macht dem zunehmend einen Strich durch die Rechnung. Das dämmerungs- und nachtaktive Tier nagt sich durch dicke und dünne Baumstämme rund um den See. Er knickt sie ab und schafft so im Wald Gefahrenstellen oder versperrt die öffentlichen Wege, unter Umständen auch als Feuerwehrzufahrt genutzt. Hier weiterlesen.....

Acht auf einen Streich

(20.12.2016)

Luther Pass trifft Kombiticket für Museen des Landkreises

 

Wer Kultur und besondere Erlebnisse verschenken möchte, dem sei ein Besuch der Museen des Landkreises Elbe-Elster empfohlen. Dort gibt es Kombiticket, Luther Pass und Stempelabdrucke. Das Kombiticket der Museen des Landkreises erlaubt den Eintritt in vier Museen zum Preis von drei. So lassen sich Stempel-Sammeln für den Luther Pass und unterhaltsame Information bestens und kostengünstig verbinden und als Geschenk unter den Christbaum legen.

Der Luther Pass verbindet acht Städte im Zweistromland der Reformation, und das pinkfarbene Schmuckstück im Pass-Format lädt ein, sich auf Spurensuche zu Luthers Wirken und den Auswirkungen der Reformation zu begeben. Ziemlich viele Hinweise und jede Menge interessante Geschichte und Geschichten finden sich in den Museen des Landkreises.

Im Museum „Mühlberg 1547“ beispielsweise können sich die Besucher der historischen Schlacht von 1547 vor den Toren der Stadt widmen, in der katholische und protestantische Truppen aufeinandertrafen. Auch das „Mitteldeutsche Marionettentheatermuseum“ in Bad Liebenwerda ist eine Reise wert, denn hier wird beispielsweise ab Ende April 2017 die Ausstellung „Reformation begreifen. Das Elbe-Elster-Land im 16. Jahrhundert“ zu erleben sein. In Finsterwalde widmet sich das „Sänger- und Kaufmannsmuseum“ im nächsten Jahr der Geschichte der evangelischen Kantorei, und das Museum „Schloss Doberlug“ wird sich im Reformationsjahr den letzten Mönchen von Dobrilugk nähern. Auch die aktuellen Schauen und die Dauerausstellungen in den vier Museen sind durchweg sehenswert, und hierfür bietet der Luther Pass nicht nur Anlass, die Stempel in den Museen abzuholen, sondern auch hineinzugehen. „Wer auf die Museumstour Elbe-Elster geht, sollte den Luther Pass im Gepäck haben, denn dann gibt es bereits vier Stempel für den individuellen Reisepass“, sagt Dr. Rainer Ernst, Leiter des Museumsverbundes des Landkreis Elbe-Elster. Gleichzeitig können die Gäste mit einem Kombiticket bares Geld sparen. Dann gibt es den Eintritt von vier Museen zum Preis von drei für insgesamt zwölf statt für 16 Euro. „Damit haben Besucher dann acht auf einen Streich, vier Stempel im Luther Pass und vier Eintrittskarten für die Museen“, so Dr. Rainer Ernst.

 

Alle Infos finden sich auf der Webseite www.lutherpass.de

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Restaurationsfinanzierung für Oppelhainer Orgel sicher

(20.12.2016)

Rühlmann-Original erhält vollen Klang zurück

 

Oppelhain. Nach gut einem Jahr Anträge schreiben und Spendengelder akquirieren, steht die Finanzierung für die restaurationsbedürftige Wilhelm Rühlmann Orgel. „Ohne die Unterstützung von Generalsuperintendent Martin Herche, der die Schirmherrschaft der Spendensammelaktion übernahm, SPD-Regionalbeauftragte Martina Mieritz und die hohe Spendenbeteiligung in der Gemeinde, wäre es in diesem kurzen Zeitraum nie möglich gewesen“, spricht Joachim Posselt, Vorsitzender des Kirchenrates, seinen Dank aus. Die letzten, entscheidenden Finanzspritzen kommen von der Sparkasse Elbe-Elster und dem Bund, der den von der SPD unterstützten Fördermittelantrag für die Sanierung der Orgel kürzlich bewilligte.

 

„Auf Grund der winterlichen Temperaturen beginnen die Restaurationsarbeiten erst nächstes Jahr“, verrät Joachim Posselt bei einem erneuten Treffen mit der SPD-Regionalbeauftragten Martina Mieritz in der Oppelhainer Kirche. Die Mitglieder des Kirchenrates dankten ihr persönlich für ihren Einsatz um das historisch wertvolle Rühlmann-Original. Mieritz vermittelte Kontakte und Fördermittelmöglichkeiten, die der Kirchenrat gern in Anspruch nahm.

 

„Sehr gern stand ich der Kirchengemeinde hilfreich zur Seite und gemeinsam haben wir mit kontinuierlichen Engagement und Unermüdlichkeit die notwendigen finanziellen Mittel organisiert“, freut sich Mieritz über den Erfolg. Nur durch Nachdruck ihrerseits wurde der Oppelhainer Fördermittelantrag in die letzte Haushaltsausschuss-sitzung des Bundestages einbezogen und erfreulicherweise bewilligt.

Seit ihrer Erbauung vor gut 100 Jahren, blieb die Wilhelm Rühlmann Orgel, Opus 320, unverändert. Nach den Restaurationsarbeiten wird die Königin der Instrumente bald wieder in ihrem vollen Klang zu hören sein.

 

Foto 1: Peter Herrmann, Oppelhainer Ortsvorsteher, Martina Mieritz, SPD-Regionalbeauftragte und Joachim Posselt, Kirchenratsvorsitzender, an der Orgelpfeife (v.l.) und die Mitglieder des Kirchenrates Petra Vetter, Detlef Lehmann, Ingrid Krause und Wilfried Büchner (v.l.) vor dem Oppelhainer Altar.

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Elternbrief 17: Mit Kindern feiern

(14.12.2016)

Ob Geburtstag, Namenstag, Weihnachten, Pessach oder Ramadanfest – die meisten Eltern erinnern sich gerne an die Zeit der Vorfreude, an das Backen und Kochen, das Basteln und die festliche Stimmung mit Kerzen und gutem Essen, an den Gang in die Kirche, Moschee oder Synagoge. Für gläubige wie nichtgläubige Menschen ist die Erinnerung an Feste verbunden mit dem Gefühl, in einer Gemeinschaft gut aufgehoben zu sein. Kinder lieben Feste im Familienkreis und wiederkehrende Rituale, auf die man sich jedes Jahr wieder aufs Neue freuen kann. Dazu gehören bestimmte Speisen, Lieder, Geschichten und Geschenke. Erzählen Sie Ihrem Kind von den Festen bei sich zu Hause oder feiern Sie sie mit ihm zusammen.

Heute ist Milans großer Tag: Zwei Jahre wird er schon! Staunend steht er vor dem Geburtstagstisch mit den brennenden Kerzen. Ein Dreirad steht da für ihn und ein Polizeiauto, das blinken kann. Am Nachmittag kommen zwei Omas und ein Opa, Tanten, Onkel und die vier Kinder, mit denen er zur Tagesmutter geht, nebst Müttern und Vätern – und alle mit Geschenken! Plötzlich wird es Milan zu viel. Er versteckt sich hinter Papa und will nichts mehr sehen. Erst als Oma Gisela mit allen Kindern ins Kinderzimmer zum Spielen geht, taut er wieder auf.

Im Mittelpunkt zu stehen, kann für ein kleines Kind schön, aber auch ganz schön anstrengend sein.

  • Laden Sie lieber ein paar Leute weniger ein, damit es nicht zu hektisch wird

  • Ein Erwachsener sollte sich immer um die Kinder kümmern; um alleine zu spielen sind sie noch zu klein.

  • Zu viele Geschenke überfordern Ihr Kind – sprechen Sie sich mit den Geburtstagsgästen ab. Besser ist es, wenn alle zusammenlegen und einen Satz Holzbauklötze, einen Puppenwagen oder einen Bagger kaufen.

    Die kostenlose Verteilung der ANE-Elternbriefe im Land Brandenburg wird gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF).

    Interessierte Eltern können diesen und alle weiteren Briefe kostenfrei über die Internetpräsenz des Arbeitskreises Neue Erziehung e. V. www.ane.de, oder per Email an ane@ane.de, über eine Sammelbestellung in Ihrer Kita oder per Telefon 030-259006-35 bestellen. Die Elternbriefe kommen altersentsprechend bis zum 8. Geburtstag in regelmäßigen Abständen nach Hause, auch für Geschwisterkinder.

Sabine Spelda

Elternbriefe Brandenburg

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Weihnachtsgrüße 2016 - Gemeinde Rückersdorf

(14.12.2016)

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

ein ereignisreiches Jahr 2016 geht in wenigen Tagen zu Ende. Für viele von uns ist jetzt die Zeit, um Rückschau zu halten und die positiven und negativen Ereignisse der vergangenen Monate zu betrachten.

Am Anfang des Jahres wurde mit einem bunten Programm der Grundschule, im Beisein des Ministers Baaske und zahlreicher Gäste unsere sanierte Turnhalle feierlich übergeben. Diese bietet nun für den Schul- und Vereinssport optimale Bedingungen.

Anlässlich des Mühlenmarktes konnten wir ein neues Spielgerät im OT Oppelhain, im Wert von 10.000,00 Euro, an die Kinder übergeben. Bedanken möchte ich mich ganz herzlich bei der Firma Mathias Frank, die das Spielgerät kostenlos aufgebaut hat.

Die größte Herausforderung ist der Bau der 3 Brücken und einem Tunnel auf unserem Gemeindegebiet. Mit dem eigentlichen Bauvorhaben wie Planung, Ausschreibung und Vergabe ist die Gemeinde nicht involviert. Dennoch mussten wir in Zusammenarbeit mit der Fachabteilung des Amtes, nach Lösungen suchen, um die Belastungen für unsere Bürger so gering wie möglich zu halten.

Obwohl wir in diesem Jahr keine Investitionsmitte zur Verfügung hatten, wurden für die Friedhofshalle im OT Friedersdorf neue Fenster beschafft und eingebaut. Weiterhin wurde begonnen, den Zaun auf den Friedhöfen in den OT Oppelhain und Rückersdorf zu erneuern. Allerdings wird die Fertigstellung 2018/19 erfolgen.

Unser Kindergarten ist ein modernes Gebäude, wo es die besten Arbeits-, Spiel- sowie Lernbedingungen für die Erzieher und Kinder gibt. Kita, Mehrgenerationenhaus und Grundschule arbeiten sehr gut zusammen und bieten in Verbindung mit dem Hort Arbeitsgemeinschaften an. Dieses soll im nächsten Schuljahr mit der Grundschule weiter ausgebaut werden.

Kommune heißt Gemeinschaft, Sie funktioniert am besten, wenn sich viele daran beteiligen, die Ortsteile unserer Gemeinde für die Einheimischen und Gäste attraktiv zu machen beziehungsweise zu halten. Deshalb sind wir sehr froh, dass es in der Gemeinde Rückersdorf viele Menschen gibt, die sich für das Gemeinwesen und für andere ehrenamtlich einsetzen. Vieles von dem, was unsere Gemeinde lebenswert macht, geht auf das gemeinsame Wirken verschiedener Gruppen und Interessenvertreter zurück sowie auf bürgerschaftliches Engagement.

Viele Einwohner unserer Gemeinde kümmern sich um Mitbürger und halten unsere Vereine am Laufen; Unternehmerinnen und Unternehmer zeigen sich ihrem Standort verbunden und sponsern kulturelle wie sportliche Events. Sie bereichern unser Leben und tragen dazu bei, unsere Identität zu waren. So wurden in den Ortsteilen die Osterfeuer, der Mühlenmarkt, das Kräutergartenfest, der Tag der offenen Tür bei der Feuerwehr, der Kinderflohmarkt im Mehrgenerationenhaus, der Tag der offenen Tür im Kindergarten und in der Grundschule, das Schützenfest, die Veranstaltungen der Fußballvereine Aufbau Oppelhain und SG Friedersdorf geplant und durchgeführt, um nur einige zu nennen. Ihnen allen möchte ich zum Jahresausklang ganz herzlich für Ihr Engagement danken. Bedanken möchte ich mich auch beim Billardverein und beim Familiensportverein für ihre im Verborgenen stattgefundene Arbeit. Den Feuerwehren in den 3 Ortsteilen gebührt ein besonderer Dank. Sie sind immer da, wenn man sie braucht. Dieses Engagement kommt vielen Einzelnen zugute, es stärkt aber den Zusammenhalt.

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger, Weihnachten steht vor der Tür, das Fest des Friedens, der Besinnung und der Freude. Nutzen Sie diese Zeit, um inne zu halten und der Hektik unserer schnelllebigen Zeit zu entfliehen. Genießen Sie diese besondere Zeit für ruhige und erholsame Stunden im Kreise Ihrer Familie.

 

Ich wünsche Ihnen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, mit Ihren Familien, auch im Namen der Gemeindevertretung ein friedvolles und gesegnetes Weihnachtsfest sowie ein neues Jahr voller Gesundheit, Erfolg und Zuversicht.

 

Ihr ehrenamtlicher Bürgermeister

Lothar Belger

Foto zu Meldung: Weihnachtsgrüße 2016 - Gemeinde Rückersdorf

TOURENPLAN der Kreisfahrbibliothek

(14.12.2016)

BofingerpferdJanuar bis Dezember 2017

 

Süd

Tour 11: Mittwoch, den

 

11.1./8.2./1.3./22.3./ -/10.5./31.5./21.6./

12.7./ - / - /13.9./4.10./8.11./29.11.

 

Schadewitz 14:00 - 14:20 Uhr

Gruhno 14:30 - 14:50 Uhr

Friedersdorf 15:00 - 15:20 Uhr

Rückersdorf 15:30 - 16:00 Uhr

Oppelhain 16:15 - 16:45 Uhr

 

 

Tour 12: Donnerstag, den

 

12.1./9.2./2.3./23.3./-/11.5./1.6./22.6./

        13.7./ - / - /14.9./5.10./9.11./30.11.

 

Fischwasser 14:30 - 15:00 Uhr

Lugau 15:15 - 15:45 Uhr

Lindena 16:00 - 16:20 Uhr

Schönborn 16:30 - 17:15 Uhr

Tröbitz 17:30 - 18:15 Uhr

Schilda 18:30 - 19:00 Uhr

 

Nord

        Tour 12: Donnerstag, den

 

12.1./9.2./2.3./23.3./-/11.5./1.6./22.6./

         13.7./ - / - /14.9./5.10./9.11./30.11.

 

Drößig 15.00 - 15:30 Uhr

Eichholz 15:40 - 16:00 Uhr

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Aktuelle Projekte der Sängerstadtregion – praktizierte Kooperation

(13.12.2016)

Die Sängerstadtregion geht 2017 bereits in das neunte Jahr ihrer interkommunalen Kooperation. Die Städte Finsterwalde, Doberlug-Kirchhain und Sonnewalde sowie die Ämter Kleine Elster und Elsterland bilden einen Kommunalverbund, um gemeinsam die Herausforderungen des demografischen Wandels zu meistern. Im Jahr 2016 konnte mit Hilfe des Städtebauförderprogramms Kleinere Städte und Gemeinden die Sportaußenfläche der Berggrundschule in Doberlug-Kirchhain fertiggestellt werden. Die Schüler können sich nun über eine neue multifunktionale Sportfläche inklusive Beleuchtung und Aufenthaltsbereichen freuen.

Die umfassende Erneuerung einer weiteren Sportfläche wurde in diesem Jahr begonnen und soll nächstes Jahr eingeweiht werden: Der Faustballplatz in Massen, Amt Kleine Elster. Der TSV Germania Massen ist hier der Hausherr, der im Jahr 2006 auch die deutschen Meisterschaften im Faustball ausrichtete. Aber auch der angrenzenden Schule soll der Platz zu Gute kommen, genauso den anderen Kommunen im Verbund, die sich hier sportlich engagieren. Der Amtsdirektor Gottfried Richter, der dieses Jahr die Sprecherrolle des Kommunalverbundes innehatte, freut sich über diesen Weg eine weitere Verbesserung in seinem Amt vorweisen zu können: „Nach der Ausbildungsstätte PILZ und dem Bahnsteigneubau in Lichterfeld ist dies nun das Projekt mit dem größten Fördervolumen im Amt."

Ein weiteres großes investives Projekt wurde in Finsterwalde in diesem Jahr gestartet: Der Speisesaal der Grundschule Nehesdorf wird als eigenständiges Gebäude auf dem Schulgelände neu gebaut. In einem weiteren Schritt wird die Grundschule barrierefrei und somit für die Inklusion um- und ausgebaut, dafür wird unter anderem ein Aufzug angebaut. Und auch hier wird der Sport gefördert: Im Jahr 2018 beginnen die Arbeiten an der Sportaußenfläche der Grundschule Nehesdorf.

Insgesamt werden so dieses und kommendes Jahr mit Bundes- Landes- und kommunalen Mitteln fast zwei Millionen Euro in die soziale Infrastruktur der Sängerstadtregion investiert. Die Sprecherrolle des Kommunalverbundes übernimmt im nächsten Jahr das Amt Elsterland mit Herrn Amtsdirektor Andreas Dommaschk.

Text: Projekmanagement Sängerstadtregion: Contextplan Gmbh

Foto zu Meldung: Aktuelle Projekte der Sängerstadtregion – praktizierte Kooperation

Vogelgrippe - Verhalten im Fall von Totfunden

(29.11.2016)
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
die Aviäre Influenza (= Geflügelpest = "Vogelgrippe") breitet sich in Deutschland immer mehr aus und hat leider auch schon das Land Brandenburg erreicht. Aus diesem Grund ist die Bevölkerung aufgerufen, Totfunde von Wildgeflügel und Wildvögeln zu melden. Diese Totfunde sind im Rahmen eines verstärkten Wildvogelmonitorings einer Untersuchung im Landeslabor Berlin-Brandenburg zu zu führen.Die Erfahrung der vergangenen Geflügelpestzüge besagt, dass auch Meldungen über Totfunde bei den örtlichen Ordnungsämtern eingehen. Aus diesem Grund möchte ich Sie auch um Unterstützung bitten.
 
In jedem Fall sollte bei einer eingehenden Meldung der Name des Meldenden, Telefon- oder Handynummer, genauer Fundort und Art des Tieres aufgenommen werden. Wichtig dabei ist, dass hauptsächlich Wildwassergeflügel (Wildenten, -gänse, Schwäne usw.), wildlebende Hühnervögel (Fasane, Rebhühner, Auerhühner usw.) und Greifvögel  für die Untersuchung in Frage kommen, der Kadaver sollte aber frisch sein, noch nicht verwest oder von Raubtieren o.ä. zerlegt worden sein.  Singvögel, Sperlinge, Spatzen u.ä. sowie Tauben sind nicht geeignet für die Untersuchung, diese sollten daher evtl. geborgen und entsorgt werden.
Wenn es Ihnen bzw. Ihren Mitarbeitern möglich ist, die gemeldeten Totfunde zu bergen, wäre wir über Ihre Unterstützung sehr dankbar und würden diese dann bei Ihnen abholen (über die persönlichen Schutzmaßnahmen bei der Bergung siehe unten). Im Übrigen bitte ich Sie, die komplette Meldung an das Amt für Veterinärwesen, Lebensmittelüberwachung und Landwirtschaft (Tel. 03535 462681 oder 462682 oder per Mail an veterinaeramt@lkee.de) weiterzuleiten. Am Wochenende ist erforderlichenfalls die amtstierärztliche Rufbereitschaft unter 01752930945 zu informieren.
 
Sollten Totfunde geborgen werden (von Ihren Mitarbeitern, ggf. auch von Jägern oder Bürgern) sollte folgendes beachtet bzw. darauf hingewiesen werden:
  • Tot aufgefundenes Wildgeflügel/Vögel/Greifvögel nicht mit bloßen Händen anfassen, sondern Einweghandschuhe nutzen (hilfsweise geht es auch mit Plastiktüten, die über die Hände gezogen werden).
  • Totfunde in dichte Plastiktüten oder Müllsäcke verpacken, Handschuhe vom Rand her auf links ausziehen und in den Müllsack zu dem Totfund werfen, dann Müllsack verknoten (auslaufsicher!). Danach diesen in einen zweiten Müllsack stecken und ebenfalls verknoten, Angaben zum Tier und Fundort außen anbringen und  bis zur Abholung durch Mitarbeiter des Veterinäramtes kühl lagern.
  • Nach dem Bergen und Verpacken Hände mit Warmwasser und Flüssigseife gründlich waschen.
 
Ich weise ausdrücklich daraufhin, dass nach Einschätzung des RKI und des BfR die Infektionsgefahr für den Menschen durch das Geflügelpestpestvirus als sehr gering eingeschätzt wird. Humane Erkrankungen mit dem jetzt grassierenden Virustyp sind bisher nicht bekannt.
 
Der momentane Geflügelpestzug bedroht die Geflügelbestände auch im Landkreis Elbe-Elster. Deshalb bitte ich Sie um eine kooperative Zusammenarbeit und aktive Unterstützung im Rahmen Ihrer Möglichkeiten.
Ich bedanke mich für Ihr Verständnis. Für Fragen stehen meine Mitarbeiter und ich gern zur Verfügung.
 
 
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

 
Ilona Schrumpf

 
_____________________________________________________

 
Landkreis Elbe-Elster
Amt für Veterinärwesen,...
Amtsleiterin / Amtstierärztin
Nordpromenade 4 a
04916 Herzberg
Tel.: 03535 46-2680
Fax : 03535 46-2687
E-Mail: ilona.schrumpf@lkee.de
Internet: www.landkreis-elbe-elster.de

Anordnung zur Aufstallung von Geflügel

(28.11.2016)

Auf Grund der aktuellen Situation, ergeht durch den Landkreis Elbe-Elster folgende Anordnung.

 

Bis auf weiteres werden Ausstellungen, Märkte und Veranstaltungen ähnlicher Art mit lebendem Geflügel, in Gefangenschaft gehaltenen Vögeln und Tauben im Landkreis Elbe-Elster untersagt.

Die sofortige Vollziehung dieser Maßnahme wird im öffentlichen Interesse angeordnet.

Diese Allgemeinverfügung tritt ab sofort in Kraft und gilt bis auf Widerruf.

 

Weitere Details und die dazugehörigen Begründungen finden sie im Download.

[Download]

Freileitungschnitt in Gruhno

(28.11.2016)

Am 01.12.2016 erfolgt durch die Firma Donner Landschaftsbau GmbH in Gruhno zwischen 13:30 und 14:30 Uhr in der Gruhnoer Hauptstraße ein Freileitungschnitt im Auftrag der Mitnetz. Hier wird es im genannten Zeitraum zu Straßensicherungsmaßnahmen und gegebenenfalls zu Fahrbahneinschränkungen im Rahmen einer schnell wandernden Baustelle kommen.

Achtung Stromabschaltung in Schönborn

(28.11.2016)

Sehr geehrte Bürgerin, sehr geehrter Bürger,

auf Grund Betriebsnotwendiger Arbeiten an den Netzanlagen der envia-Gruppe, wird die Stromversorgung (Anschlussnutzung) 

 

am Mittwoch, dem 30. November 2016

von 09:00 bis ca. 11:00 Uhr 

 

unterbrochen.

Die betroffenen Straßen mit den dazugehörigen Hausnummern finden sie im Anhang.

[Download]

Eilverordnung über besondere Schutzmaßregeln in kleinen Geflügelhaltungen

(22.11.2016)

Vorschriften des Bundes haben für alle Geflügelhalter bundesweit Gültigkeit

 

Auf Grund der gehäuften Geflügelpestnachweise bei Wildvögeln und in Hausgeflügelbeständen in mehreren Bundesländern hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft mit Wirkung vom 21. November 2016 eine Eilverordnung über besondere Schutzmaßregeln in kleinen Geflügelhaltungen erlassen.

Diese Vorschriften haben für alle Geflügelhalter (auch Kleinsthaltungen) bundesweit Gültigkeit.

Der Tierhalter eines Bestandes

•           bis 100 Stück Geflügel hat im Bestandsregister je Werktag die Anzahl der verendeten Tiere

•           mit 100 bis 1.000 Stück Geflügel hat zusätzlich je Werktag die Gesamtzahl der gelegten Eier des Bestandes

zu erfassen. (§ 3 der Verordnung)

 

Der Tierhalter eines Bestandes bis einschließlich 1.000 Stück Geflügel hat sicherzustellen, dass

1.         die Ein- und Ausgänge zu den Ställen oder sonstigen Standorte des Geflügels gegen unbefugtes Betreten oder Befahren gesichert sind,

2.         die Ställe oder sonstigen  Standorte des Geflügels von betriebsfremden Personen nur mit betriebseigener Schutzkleidung oder Einwegkleidung betreten werden und dass diese Personen die Schutz- und Einwegkleidung nach Verlassen des Stalls oder sonstigen Standortes des Geflügels unverzüglich ablegen,

3.         Schutzkleidung nach Gebrauch unverzüglich gereinigt und desinfiziert und Einwegkleidung nach Gebrauch unverzüglich unschädlich beseitigt wird,

4.         eine betriebsbereite Einrichtung zum Waschen der Hände sowie eine Einrichtung zur Desinfektion der Schuhe vorgehalten wird. (§ 4 der Verordnung)

Die Verordnung gilt bis zum 20. Mai 2017.

Das Amt für Veterinärwesen, Lebensmittelüberwachung und Landwirtschaft fordert alle Geflügelhalter des Landkreises Elbe-Elster auf, die vorgenannten Schutzmaßnahmen umzusetzen. Festgestellte Verstöße können als Ordnungswidrigkeiten geahndet werden.

 

 

Darüber hinaus wird darauf hingewiesen, folgende allgemeine Verhaltensmaßregeln zu beachten:

•           Jeder Halter von Geflügel (Hühner, Gänse, Enten, Puten, Fasane, Wachteln u.a.) hat seine Geflügelhaltung beim Amt für Veterinärwesen, Lebensmittelüberwachung und Landwirtschaft anzuzeigen (unabhängig von der Meldung bei der Tierseuchenkasse!), sofern dies noch nicht erfolgt ist.

•           Die Fütterung von Geflügel muss so erfolgen, dass Wildvögel keinen Zugang zu den Futter- und Tränkstellen haben.

•           Geflügel darf nicht mit Oberflächenwasser, zu dem Wildvögel Zugang haben, getränkt werden; das bedeutet, dass Enten und Gänse nicht auf freien Teichen, Bächen oder anderen Gewässern schwimmen oder davon trinken dürfen.

•           Jäger, die mit Federwild in Berührung gekommen sind, dürfen keinen Kontakt zu Geflügelbeständen haben.

•           Plötzliche Erkrankungen oder gehäufte Verendungen im Geflügelbestand sind dem Amt für Veterinärwesen, Lebensmittelüberwachung und Landwirtschaft zu melden.

•           Tot aufgefundene Greifvögel oder Wasserwildgeflügel (Wildenten, -gänse, Schwäne usw.) sind ebenfalls zu melden.

Für Fragen stehen die Mitarbeiter des Amtes für Veterinärwesen, Lebensmittelüberwachung und Landwirtschaft jederzeit zur Verfügung.

Presseinformation Nr. 2016/11/36 Landkreis Elbe-Elster

 

 

Amt für Veterinärwesen ordnet Aufstallungspflicht an

(15.11.2016)

Geflügel muss in geschlossenen Ställen oder unter Schutzvorrichtung gehalten werden/ Vorsorgemaßnahme zum Schutz der Geflügelbestände

 

Um einem Ausbruch der Geflügelpest (Aviäre Influenza) im Landkreis Elbe-Elster entgegen zu wirken, hat das Amt für Veterinärwesen, Lebensmittelüberwachung und Landwirtschaft eine Allgemeinverfügung zur Aufstallungspflicht von Geflügel erlassen, die ab sofort umzusetzen ist.

 

In den im Anhang aufgeführten Gebieten mit hoher Geflügeldichte ist ab sofort sämtliches dort gehaltenes Geflügel (Hühner, Truthühner, Perlhühner, Rebhühner, Fasane, Laufvögel, Wachteln, Enten und Gänse) ausschließlich in geschlossenen Ställen oder unter einer Vorrichtung, die aus einer überstehenden, nach oben gegen Einträge gesicherten dichten Abdeckung und mit einer gegen das Eindringen von Wildvögeln gesicherten Seitenabgrenzung bestehen muss (Schutzvorrichtung), zu halten. Dies ist eine Vorsorgemaßnahme zum Schutz der Geflügelbestände, da dort Geflügel in höheren Stückzahlen gehalten wird und die Auswirkungen eines Ausbruchs von Geflügelpest dramatisch wären.

 

Die Tierseuchenallgemeinverfügung kann bei geänderter Risikolage angepasst werden. Die Kreisverwaltung bittet um Unterstützung bei der Information der Bürgerinnen und Bürger. Die Allgemeinverfügung ist auch unter www.lkee.de eingestellt.

 

 

Anlage:

 

Tierseuchenallgemeinverfügung über die Anordnung der Aufstallung von Geflügel zum Schutz gegen die aviäre Influenza

[Anlage: Allgemeinverfügung Geflügelpest]

Teilnahme am Wettbewerb - Öffentliche Ausschreibung

(15.11.2016)

für die Grundschule in Rückersdorf

Alle weiteren Informationen finden sie hier.

Kinderturnier in Kamenz

(15.11.2016)

Als traditionelle „Spielwiese“ für die Youngsters des BV Tröbitz hat sich mittlerweile das Nachwuchsturnier in Kamenz auf dem Turnierplan etabliert.

Für Kinder, die dem Tröbitzer Bambinitraining entwachsen sind und nur erste Herausforderungen in Turnieren suchen, ist dieses Einstiegsturnier sehr gut geeignet. Das Wetteifern im Gruppensystem bot ihnen viele Chancen.

Am Schopf packte Arndt Kleinfeld die Möglichkeit des Turniersieges und ließ sie bis zum Schluss nicht mehr los. Als Sieger in der Altersklasse U11 Jungen staunten nicht nur seine Gegner, sondern auch Eltern und Trainer.

Im vereinsinternen Duell um den 3.Platz der Altersklasse U13 Mädchen hatte Nelly Orlowski die Nase vor Jarmila Degen im Ziel. Nach 3 ausgeglichenen Sätzen setze sich Nelly mit ausdauernder und hartnäckiger Spielweise durch.

Sandra Teubner zahlte in U11 Mädchen Lehrgeld, kann aber bei konzentrierter Spielweise zukünftig um die vorderen  Platzierungen mitspielen.

Ein Achtungszeichen in Bezug auf  „Lernen im Wettkampf“ setze Jan Kuropka. (U13 Jungen)  Von Match zu Match wurde Jans Spielweise effektiver und er für seine deutlich erfahrenen Gegner gefährlicher. Sein Sieg im letzen Spiel unterstrich die gute Leistung und wurde vom Team mit einer LAOLA-Welle gebührend gefeiert.

Die kleinste und jüngste im Bunde spielte unbekümmert aller Dinge, die da so geschahen. Jette Berge gewann zum Auftakt in 2 Sätzen, irritierte damit alle anderen zuschauenden Gruppengegner und entzückte mit ihrer unbekümmerten Spielweise das Tröbitzer Team. Auch in zwei weiteren Spielen gelangen ihr 3-Satz-Spiele mit denkbar knappem Ausgang (14:15). Zu einer Podiumsplatzierung und dem dazugehörigen Pokal reichte es deswegen am Ende, zur leichten Unzufriedenheit dieses kleinen „Feldflitzers“, noch nicht.

Thomas Riese

Foto zu Meldung: Kinderturnier in Kamenz

Zum Gedenken an die Kriegstoten

(14.11.2016) Kranzniederlegungen zum Volkstrauertag Auch mehr als 70 Jahre nach Ende des zweiten Weltkrieges gilt es nicht nur deren Opfern, sondern auch der Toten aktueller Kriege und des Terrorismus, der gefallenen Bundeswehrsoldaten und den Opfern sinnloser Gewalt die Ehre zu erweisen. Noch immer sind auch nach so langer Zeit viele Vermisstenfälle ungeklärt. Vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberführsorge im Jahr 1919 als Gedenktag für die gefallenen Soldaten des ersten Weltkrieges vorgeschlagen, ist der Volkstrauertag jetzt in Deutschland ein staatlicher Gedenktag. Er wird seit 1952 zwei Sonntage vor dem ersten Advent begangen und erinnert an die Kriegstoten zweier Weltkriege und Opfer der Gewaltherrschaft aller Nationen. Angelehnt an die Form der zentralen Gedenkstunde im Deutschen Bundestag werden in allen Bundesländern und in vielen Städten und Gemeinden ebenfalls Gedenkminuten mit Kranzniederlegungen durchgeführt. So ist es auch in Rückersdorf schon seit Jahren eine gute Tradition an den drei Kriegerdenkmälern in den jeweiligen Ortsteilen der Toten und Vermissten zu gedenken. Gemeinsam mit Vertretern der Freiwilligen Feuerwehren, der Schützengilde und Bürgern der Gemeinde fand in diesem Jahr im Ortsteil Friedersdorf der zentrale Festakt zum Volkstrauertag statt. Anschließend wurden auch an den beiden anderen Ehrenmalen Kränze niedergelegt. Mit diesem Festakt und dem Niederlegen der Kränze soll aber nicht nur den Opfern der beiden Weltkriege gedacht werden. Durch die vielen politischen Machtkämpfe von Diktatoren oder selbst ernannten Machthabern in verschiedenen Ländern Europas und der Welt kommt es auch noch heute zu Kriegshandlungen oder Massakern in deren Folge tausende Menschen den Tod finden. Wie viele Anhänger dieser Machthaber lassen sich von deren Machtspielen beeinflussen und blenden und verüben dadurch sinnlose Bombenanschläge oder Attentate. Statt den politischen Dialog untereinander zu suchen werden immer wieder Soldaten zum Schutz oder zu Kriegshandlungen in fremde Länder abkommandiert und verlieren nicht selten dort auch ihr Leben. Text + Fotos: Frank Reimann

Foto zu Meldung: Zum Gedenken an die Kriegstoten

Straßensicherungsmaßnahmen in Eichholzer Straße (Heideland)

(11.11.2016)
Vom 21.11.2016 bis voraussichtlich 31.05.2017 wird es auf Grund von Tiefbauarbeiten durch die Firma Hoch- und Tiefbau GmbH Volker Grünberg (HTG) in der Eichholzer Straße bzw. auf der L601 innerorts von Eichholz zu Straßensicherungsmaßnahmen und gegebenenfalls zu Fahrbahneinschränkungen kommen.
Grund der Baumaßnahme ist die Erdverlegung von Nieder- und Mittelspannungsfreileitungen der MITNETZ sowie das gleichzeitige Einbringen der Straßenbeleuchtungskabel samt Errichtung der neuen Straßenleuchten. 
 

Kameraden der Jugendfeuerwehr legen Leistungsspange ab

(08.11.2016)

Die Leistungsspange ist die höchste Auszeichnung für ein Mitglied der Jugendfeuerwehr. Die Erlangung der Leistungsspange erfordert die erfolgreiche Absolvierung von fünf Leistungsbewertungen bei denen die Jugendlichen eine gute körperliche und geistige Haltung unter Beweis stellen müssen. Innerhalb einer Gruppe von neun Mitgliedern sind die Disziplinen Kugelstoßen, 1.500-Meter-Staffellauf, eine Schnelligkeitsübung, der Aufbau eines Löschangriffs nach Feuerwehr-Dienstvorschrift und ein theoretischer Fragenkomplex zu bewältigen. Teilnahmeberechtigt sind Jugendliche im Alter von 15 – 18 Jahren und sie müssen mindestens ein Jahr Mitglied in der Jugendfeuerwehr sein. Neben guten Ergebnissen bei den sportlichen Disziplinen kommt es bei diesen Prüfungen aber auch besonders auf gemeinschaftliches Handeln, die persönliche Haltung der einzelnen Mitglieder und ein geschlossenes Auftreten der Gruppe an. Feuerwehrtechnisches Können und Wissen sind natürlich auch gefragt und werden entsprechend bewertet. Eigentlich Anforderungen die für jedes Mitglied einer Jugendfeuerwehr machbar sind und Ansporn sein sollten, die Leistungsspange abzulegen. Schade nur, dass sich auch in diesem Jahr wieder nur eine Mannschaft aus dem gesamten Elbe-Elster Kreis dieser Prüfung gestellt hat. Gut vorbereitet stellten sich Mitglieder der Mannschaft „Elsterland“ am vergangenen Samstag der Prüfungskommission unter Leitung von Marten Frontzek und Benjamin Jüngling aus Sonnewalde. Auch diese Mannschaft wurde aus mehreren Jugendwehren gebildet. So gehörten ihr vier Kameraden aus Schilda, jeweils zwei aus Rückersdorf und ein Kamerad aus Oppelhain an. Trainiert wurden sie von Peggy Krebs aus Oppelhain, Steffen Thielemann aus Schilda und Enrico Barth aus Rückersdorf. Begleitet wurde die Mannschaft von zahlreichen Eltern und natürlich ihren Betreuern. Und wie gut das Training war zeigte sich am Ende der Prüfung. Mit einem sehr guten Gesamtergebnis von zwanzig Punkten haben alle das Prüfungsziel erreicht. Entsprechend der geltenden Altersreglung für die Vergabe der Leistungsspange konnte diese an Richard Babben, Philipp Fiebig, Justin Fiedler, Antonio Hoffmann, Robin Mühlberg, Willi Nieswandt, Dustin Steinke und Max Thielemann verliehen werden. An Paul Mertsching konnte die Leistungsspange nicht vergeben werden, da er noch nicht das Mindestalter erreicht hatte. Für ihn war es aber ein sehr gutes Training und hat die Gruppe sehr gut bei der Erfüllung der Prüfungsaufgaben unterstützt und zu deren Erfolg beigetragen. Ein besonderes Lob erhielt die Mannschaft von Marten Frontzek für die sehr gute Disziplin und Ordnung während der Prüfung. Sie haben damit einen wirklich sehr guten Gesamteindruck hinterlassen. Als Dank und Anerkennung gab es für alle Teilnehmer dann noch ein gemeinsames Abschlusstreffen bei der Feuerwehr Schilda.

Text und Foto:  Frank Reimann

Foto zu Meldung: Kameraden der Jugendfeuerwehr legen Leistungsspange ab

Kita-Kinder aus Rückersdorf übernehmen Baumpatenschaft

(08.11.2016)

Naturparkverwaltung stellt fünf Obstbäume alter Sorten zur Verfügung

 

Bevor es am vergangenen Freitagnachmittag für die Kinder der Rückersdorfer Kita „Häschengrube“ in das wohlverdiente Wochenende gehen konnte, ging es erst noch mal raus in die Natur. Ausgerüstet mit Schippen, Spaten und Gießkannen ging es unter Leitung von Kita-Chefin Maren Kamenz auf in Richtung Kleingartenanlage. Dort warteten bereits Lothar Belger, der ehrenamtliche Bürgermeister der Gemeinde und Lars Thielemann von der Naturparkverwaltung auf die Kinder. Mit im Gepäcke hatte Thielemann fünf Obstbäume, zwei Pflaumen und jeweils eine Kirsche, Birne und Apfel. Alles alte traditionelle Sorten, welche die Naturparkverwaltung kostenlos für diese Aktion zur Verfügung stellt. Unter fachgerechter Anleitung von Thielemann und Simone Landgraf wurden die Obstbäume auf der leeren Fläche einer ehemaligen Gartenparzelle von den Kindern eingepflanzt. Somit hat wieder ein Teil der Gartenanlage eine sinnvolle und ordentliche Verwendung gefunden. Zuvor hatte die Gemeinde die Fläche entsprechend gemäht und vorbereitet. Da die Kleingartenanlage ihre Wasserversorgung bereits winterfest gemacht hatte, sorgte Enrico Barth von der Rückersdorfer Feuerwehr für das notwendige Wasser zum angießen der Pflanzen. Um die laufende Pflege und Hege der Bäume wird sich in den kommenden Jahren die Kita „Häschengrube“ kümmern, dazu wurde abschließend eine Patenschaftsurkunde unterzeichnet. Die jährlichen Pflegeschnitte übernimmt Dieter Schneider von den Kleingärtnern. Wenn in den kommenden Jahren die Bäume hoffentlich reichlich Früchte tragen, stehen diese dann allen Bürgern zur Verfügung.

 

Text und Foto:  Frank Reimann

Foto zu Meldung: Kita-Kinder aus Rückersdorf übernehmen Baumpatenschaft

Der Landesbetrieb Forst informiert:

(27.10.2016)

Im Landkreis Elbe-Elster hat sich in diesem Jahr ein Kieferngroßschädling, die Kiefernbuschhornblattwespe, rasant vermehrt. Der Befall ist jetzt noch zu erkennen an dem massiven Nadelverlust und Braunfärbung der Nadeln. Neben anderen Kiefernschädlingen wie Nonne und Kiefernspinner, neigt auch die Kiefernbuschhornblattwespe immer wieder zu Massenvermehrungen. Gefährlich wird dieser Schädling vor allem, wenn sich aufgrund günstiger Witterung eine zweite Generation innerhalb eines Jahres ausgebildet hat, wie dies zum Teil in diesem Jahr der Fall war. An Hand eines mehrstufigen Monitoring wurde die Gefährdung ermittelt. Auf ca. 5000 ha Kiefernflächen wurde ein Kahlfraß (Verbleib von weniger als 10% der Nadelmasse) prognostiziert. Um den Wald zu schützen, war in diesen Gebieten der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln notwendig. Die Ausbringung des Pflanzenschutzmittels konnte jedoch nur dort erfolgen wo keine naturschutz- und wasserschutzrechtlichen Belange dem entgegenstanden. Auf den behandelten Flächen konnte der Fraß der Larven gestoppt werden.

 

Wie geht es nun weiter

 

Da die Knospen durch die Larven nicht in Mitleidenschaft gezogen werden, können Kiefern im kommenden Frühjahr wieder austreiben.

Mit steigendem Anteil verbliebener Altnadeln nehmen die Überlebenschancen der Kiefern deutlich zu. Für Kiefern mit einer Benadelung von über 10 % wird auf Grundlage umfangreicher Erfahrungen und Untersuchungen bei anderen Schädlingsgroßereignissen von einer guten Erholung ausgegangen.

Sehr großen Einfluss auf die Regeneration der Bäume hat  die Witterung in den nächsten 2 Jahren. Dürreperioden schädigen die Bäume zusätzlich und fördern gleichzeitig die Vermehrung von holz- und rindenbrütende Insekten (Sekundärschädlinge).

Voraussetzung für einen erfolgreichen Regenerationsprozess in einem so großen

Schadgebiet mit entsprechend viel potentiellem Brutmaterial für Sekundärschädlinge, ist deshalb eine konsequente Überwachung und Waldpflege der geschädigten Wälder. Nur so können Folgeschäden durch Borkenkäfer, Prachtkäfer und pilzliche Schaderreger minimiert werden.

Erst im Frühjahr 2017 wird auf Grundlage der Maitriebentwicklung sichtbar, welcher Baum die Chance hat zu überleben. Bis zu diesem Zeitpunkt sollte auf eine Entnahme von Bäumen oder flächigen Nutzungen unbedingt verzichtet werden. Die Befürchtung, dass das Holz der betroffenen Bäume im Winterhalbjahr 2016/17 „verblaut“, ist unbegründet. Nach aktuellen Untersuchungen am Holz im Kahlfraßgebiet des Kiefernspinners (Lieberoser Heide 2014) trat die Verblauung erstmals 11 Monate nach dem Schadereignis auf. Solange schützt die intakte Rinde vor Bläue.

Konkrete Aussagen zur Populationsentwicklung der Kiefernbuschhornblattwespe im Befallsgebiet können erst im Februar /März mit dem Vorliegen der neuen Überwachungsdaten (Winterbodensuche 2016/17) gemacht werden.  Dabei werden die Blattwespen sowohl auf Parasitierung als auch den neuen Schlupfzeitpunkt untersucht. Für das kommende Frühjahr ist in den jetzigen Hauptfraßgebieten jedoch eher mit einer Entspannung der Situation zu rechnen, da die Blattwespenlarven in den Kokons im Boden eine längere Ruhephase (bis zu mehreren Jahren) einlegen können. Auch die Parasitierung der Kokons wird relativ hoch sein.

Bei offenen Fragen können die betroffenen Waldbesitzer, Beratung und Unterstützung durch die  Revierförster vor Ort in Anspruch nehmen.

 

Michael Kopka /10. Oktober 2016

 

 

 

Foto zu Meldung: Der Landesbetrieb Forst informiert:

„Gründungszentrum Zukunft Lausitz“ präsentiert zwei Ausstellungen zu den Themen Berufswahl und Selbständigkeit

(20.10.2016)

Das „Gründungszentrum Zukunft Lausitz" in Cottbus präsentiert in diesem Oktober und November gleich zwei Ausstellungen. Besondere Zielgruppe sind dabei Jugendliche und junge Erwachsene sowie Gruppen von Schulen, Jugendeinrichtungen und Bildungs-trägern, deren Hauptaugenmerk derzeit auf den Themen Berufswahl und Selbstän-digkeit liegt.

 

24. Oktober bis 12. November 2016 – Spree-Galerie.

 

Gemeinsam mit der Cottbuser Spree-Galerie organisiert, findet die bekannte Wanderaus-stellung „Lausitzer Leuchttürme" ihren Weg zurück in die Stadt. Gezeigt werden rund 20 Portraits erfolgreicher Existenzgründer/innen und Jungunternehmer/innen aus Cottbus, Oberspreewald-Lausitz, Spree-Neiße, Elbe-Elster und Dahme-Spreewald, die zu den rund 400 Unternehmensgründer/innen gehören, die seit dem Jahr 2006 erfolgreich durch das „Gründungszentrum Zukunft Lausitz" begleitet werden.

 

Sowohl das Team der „Zukunft Lausitz", als auch wechselnde Jungunternehmer/innen werden während der drei Ausstellungswochen in der Spree-Galerie Cottbus vor Ort sein, um über ihre Ideen und Projekte zu informieren.

Das Landesprojekt „Zukunft Lausitz" berät und begleitet darüber hinaus auch bei Unternehmensnachfolgen und der (Beratungs-)Förderung Unternehmerischen Know-hows für Kleine- und Mittelständische Unternehmen.

 

03. bis 29. November 2016 – Gründungszentrum Vetschauer Straße 24.

 

Die „bundesgründerinnenagentur" bga und das Gründungszentrum Zukunft Lausitz haben die interaktive Roadshow „Meine Zukunft: Chefin im Handwerk" nach Cottbus geholt. Innovative und vielfältige Medienanwendungen zeigen zahlreiche Portraits von Frauen, die durch Neugründungen oder Unternehmensnachfolgen ihre Selbständigkeit im Hand-werk verwirklicht haben.

 

Hintergrund ist, dass es immer mehr qualifizierte junge Frauen als junge Männer gibt, die als Unternehmensnachfolger/innen und Existenzgründer/innen für die Wirtschaft in Frage kommen. Doch weiterhin werden etwa im Handwerk nur gut 25 Prozent aller Gründungen von Frauen realisiert. Ausstellungs-Schirmherrin und Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig sagte, dass es darum gehe, Frauen zu inspirieren und zu motivieren, ihre eige-nen Ideen umzusetzen, ins Handwerk zu gehen und Unternehmerin zu werden. „Exper-tinnen und Experten der Roadshow unterstützen diese Frauen in allen Fragen rund um Gründung, Finanzierung und Unternehmensnachfolge", so Manuela Schwesig weiter. Die Gründungswerkstatt „Junge Leute machen sich selbständig" wird gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie und das Ministerium für Wirtschaft und Energie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.

 

Zur Eröffnung der Roadshow am 3.November sowie im gesamten Monat, sind alle Inte-ressierten, Schulklassen, Jugendgruppen und Vereine eingeladen, die Ausstellung „Meine Zukunft: Chefin im Handwerk" zu besichtigen und sich zu Berufsmöglichkeiten und Per-spektiven, zur Selbständigkeit und zu Unternehmensnachfolgen beraten zu lassen.

 

Was bieten wir an – Gründungszentrum Zukunft Lausitz:

  1. - Begleitung von Projekten und Projektwochen rund um das Unternehmertum
  2. - Informationsveranstaltungen und Workshops zu allen Fragen der Existenzgrün-dung
  3. - Anschauliche Darstellung durch Best-Practice-Beispiele
  4. - Speziell im November 2016: Besuch der interaktiven Roadshow der bun-desweiten Gründerinnenagentur mit der Brandenburgischen Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie in Cottbus – Eröff-nung am 03. November 2016 um 11.30 Uhr
  5. - Wanderausstellung „Lausitzer Leuchttürme" – Portraits erfolgreicher Jungunter-nehmer/innen aus Cottbus, Dahme-Spreewald, Elbe-Elster, Oberspreewald-Lausitz und Spree-Neiße
  6. - Rahmenprogramm rund um die Berufsorientierung für Schulklassen

 

Hier können Themen wie die Formulierung einer Unternehmensidee, die Finanzierbarkeit oder die Umsetzung in die Praxis angesprochen werden. Zudem bietet das Gründungs-zentrum Zukunft Lausitz Ganztagsprogramme rund um das Thema Berufe an – u.a. mit der Besichtigung unterschiedlicher Unternehmensstandorte.

 

Informationen erteilt die Gründerwerkstatt Zukunft Lausitz:

Vetschauer Straße 24

03048 Cottbus

Telefon: 0355 / 288 907 90

E-Mail: info@zukunft-lausitz.de

Foto zu Meldung: „Gründungszentrum Zukunft Lausitz“ präsentiert zwei Ausstellungen zu den Themen Berufswahl und Selbständigkeit

20. Amtsausscheid der Feuerwehren im Amt Elsterland

(20.10.2016)

Am 24. September 2016 konnten die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren wieder zeigen wie schnell und geschickt Sie mit Ihrer Technik umgehen können.

Nun schon zum 20. Mal wurde der Amtsausscheid der Feuerwehren des Amtes Elsterland ausgetragen. Wie schon im vergangenen Jahr trafen sich die Wehren auf dem Sportplatz in Schönborn zu Ihrem Wettkampf. Dankenswerter Weise wurde der Platz wieder von der Gemeinde Schönborn bereitgestellt und hergerichtet. Für die Ausrichtung des Wettkampfes war in diesem Jahr die Feuerwehr aus Schilda verantwortlich. Auch sie hatten alles perfekt vorbereitet und im Griff. Davon konnten sich unter anderem auch Amtsdirektor Andreas Dommaschk und Lothar Benning, Bürgermeister von Schilda und Mitglied des Amtsausschusses überzeugen.

Mit insgesamt fünf Mannschaften in den Altersklassen I und II beim Löschangriff Nass gingen auch gleich die Kinder- und Jugendfeuerwehren als erste an den Start. In einer Zeit von 44,35 Sekunden ging der Sieg in der AK I (10-14 Jahre) nach Schönborn, gefolgt von Rückersdorf. In der AK II (15-18 Jahre) hatten die Ausrichter aus Schilda mit 33,59 Sekunden die Nase vorn, ihnen folgten Friedersdorf, Lindena und Rückersdorf. Weiterhin gehörte die Gruppenstafette der Jugend zu den Wettkämpfen. Hier ging der Sieg an die Mannschaft Rückersdorf I, gefolgt von Friedersdorf und Rückersdorf II. In Ergebnis aller Wettkämpfe ging der Wanderpokal bei den Kindern und Jugendlichen in diesem Jahr nach Rückersdorf.

Nach diesen Wettkämpfen konnten die Jüngsten, die Bambini, Ihr Können unter Beweis stellen. Jeweils eine Mannschaft aus Lindena und Rückersdorf zeigten den Löschangriff Nass. Natürlich erfolgten diese Vorführungen noch ohne Zeitmessung.

Nach der Jugend wurde es für die Erwachsenen ernst. Bei der 100-Meter-Hindernisbahn der Frauen ging der Sieg mit 28,72 Sekunden an Lydia Anspach aus Fischwasser. Sie war in dieser Disziplin auch leider die einzigste Starterin. Ähnlich sah es auch bei der 4x100-Meter-Feuerwehrhindernisstaffel aus. Hier ging der Sieg mit 1:40,25 Minuten ebenfalls an die Frauen aus Fischwasser. Etwas besser sah die Beteiligung da schon bei den Männern aus. Für die 4x100-Meter-Feuerwehrhindernisstaffel hatten sich fünf Mannschaften gemeldet. Hier ging der erste Platz mit 1:15,90 Minuten an Fischwasser I, gefolgt mit 1:26,54 Sekunden von Fischwasser II. Auf die weiteren Plätze kamen die Kameraden aus Schönborn, Schilda und Friedersdorf. An die 100-Meter-Hindernisbahn trauten sich ebenfalls fünf Kameraden. Hier holte sich Fischwasser einen dreifachen Sieg. Erster wurde Ronny Schmidt mit 20,94 Sekunden, gefolgt von Ronny Germer und Mike Kuntze. Auf den weiteren Plätzen Marko Sehring aus Tröbitz und Markus Lehmann aus Schilda. Bei der „Königsdisziplin“, dem Löschangriff Nass der Männer gingen sieben Mannschaften an den Start. Hier ging der erste Platz zum wiederholten Male an die Kameraden aus Fischwasser in einer Zeit von 40,57 Sekunden, knapp gefolgt von Schild mit 43,78 Sekunden und Schönborn mit 44,46 Sekunden. Auf den weiteren Plätzen folgten Friedersdorf, Oppelhain, Lindena I und Lindena II.   Bei den Frauen hatte sich leider keine Mannschaft für den Löschangriff gefunden. In Summe ging dann der Wanderpokal mit vollen 36 Punkten an die Kameradinnen und Kameraden aus Fischwasser.

Abschließend ging noch mal ein Dank von Amtswehrführer Christian Passin an alle beteiligten Wehren für die Teilnahme. Auch ein großer Dank an die beiden Hauptkampfrichter Gerhard Schmidt und Peter Herrmann, die dieses Amt schon seit Jahren hervorragend meistern. Ein weiterer Dank galt natürlich auch den anderen Kampfrichtern, Zeitnehmer und allen Helfern.

Text und Foto:  Frank Reimann

 

Bild:

Feuerwehr Oppelhain beim Wettkampf - Löschangriff Nass

Foto zu Meldung: 20. Amtsausscheid der Feuerwehren im Amt Elsterland

Elternbrief 37: 5 Jahre, 10 Monate: Wohin nach der Schule?

(20.10.2016)

Jan geht auf eine Ganztagsgrundschule: Er bekommt dort mittags ein warmes Essen und ist bis 16 Uhr in der Schule. Der Unterrichtsrhythmus ist aufgelockert, Lern- und Freizeitphasen sind über den ganzen Tag verteilt, und verschiedene Sport-, Bastel- und Musikangebote machen den Schulalltag abwechslungsreich. Sina geht nachmittags in den schuleigenen Hort, wo sie unter Anleitung von Erzieherinnen Schularbeiten macht und ansonsten spielt, herumtobt oder bastelt. Ihre Eltern holen sie ab, wie sie es gerade mit ihrer Arbeit vereinbaren können: mal schon um 15 Uhr, spätestens 18 Uhr, denn dann schließt der Hort.

Inzwischen gibt es vielerorts Ganztagsgrundschulen oder Grundschulen mit verlässlicher Halbtagsbetreuung und anschließendem Hort. Nicht immer sind die Bedingungen zufriedenstellend: Wenn sich die Kinder den ganzen Tag in engen Klassenräumen aufhalten, wenn es keine Rückzugsräume gibt, in denen sie auch mal lesen oder dösen können, dann ist ein langer Tag in der Schule sehr anstrengend. Auch die Räume zum Essen sind manchmal nicht groß genug, dass mit Ruhe und ohne Drängelei gegessen werden kann – und wenn Betreuer fehlen, ist Hausaufgabenbetreuung kaum möglich. Finden Sie sich damit nicht ab. Wenn viele Eltern Druck machen, kann oft Abhilfe geschaffen werden. Schlimmstenfalls müssen sie sich nach einer Alternative umsehen, besonders, wenn es an Ihrer Schule überhaupt keine Nachmittagsangebote gibt. Bestimmt haben andere Eltern das gleiche Problem. Sprechen Sie es auf dem Elternabend an. Vielleicht tun sich mehrere Eltern zusammen: Mal nimmt der eine, mal der andere die Kinder mit nach Hause oder geht mit ihnen auf den Spielplatz.

Kommerzielle Betreuungsangebote finden Sie z.B. unter www.betreut.de, www.familienservice.de, www.elternimnetz.de. Unter www.familie-und-arbeitswelt.de finden Sie eine bundesweite Datenbank zur Hortbetreuung.

Die kostenlose Verteilung der ANE-Elternbriefe im Land Brandenburg wird gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF).

Interessierte Brandenburger Eltern können diesen und alle weiteren Briefe kostenfrei über die Internetpräsenz des Arbeitskreises Neue Erziehung e. V. www.ane.de, oder per Email an ane@ane.de, über eine Sammelbestellung in Ihrer Kita oder per Telefon 030-259006-35 bestellen. Die Elternbriefe kommen altersentsprechend bis zum 8. Geburtstag in regelmäßigen Abständen nach Hause, auch für Geschwisterkinder.

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Sabine Spelda

Elternbriefe Brandenburg

Geschickte Hände und grüne Daumen in Oppelhain

(04.10.2016)
20-jähriges Kräutergartenjubiläum fand über Gemeindegrenzen hinaus Anklang

Durchwachsenes Wetter und nur verhaltene Sonnenstrahlen hielten die Oppelhainer nicht davon ab, das 20-jährige Bestehen ihres Kräutergartens zu feiern. Gäste aus Nah und Fern folgten ihrem Beispiel und reisten teils sogar mit dem Fahrrad an. Im Festzelt sorgten Sängerin Kerstin und ihr Tontechniker Jens den ganzen Tag für Stimmung.

Einen kurzen Einblick in die Geschichte des Oppelhainer Kräutergartens gab Peter Herrmann, Oppelhainer Ortsvorsteher, in seiner Eröffnungsrede. Als weitere Redner dankten auch Lothar Belger, ehrenamtlicher Bürgermeister der Gemeinde Rückersdorf, und Martina Mieritz, SPD-Regionalbeauftragte Elbe-Elster-Süd, den geschickten Händen und grünen Daumen, die die einst beschauliche Gartenanlage in einen Schau- und Lehrgarten für alle Altersgruppen verwandelten und auf diesen Stand halten. Manfred Stolpe, ehemaliger Ministerpräsident des Landes Brandenburg, der vor 20 Jahren den Kräutergarten einweihte, konnte am Jubiläum nicht teilnehmen. Martina Mieritz richtete in seinem Namen Grüße und dankende Worte, vor allem an die zahlreichen Ehrenamtler, aus.

Rundgänge durch den Kräutergarten ließen nicht nur das Herz von Kräuterinteressierten und Hobby-Gärtnern höher schlagen. Fachkundige Tipps erhielten die Besucher bei Führungen durch die Pflanzen- und Kräuterpracht von Simone Landgraf. Wen das Pflanzfieber gepackt hatte, konnte auf dem Markt neben allerlei Nützlichem für den Alltag, regionalen Produkten und Köstlichkeiten, auch Grünpflanzen aller Art erwerben. Am Glücksrad standen zwischen tollen Sachpreisen und Gutscheinen ebenso Zier- und Kräuterpflanzen für ihre Gewinner bereit.

Mitten im Marktgeschehen präsentierte traditionelles Handwerk seine Kunst und der mobile Schleifservice vor Ort gab Scheren, Messern und Werkzeugen aller Art die notwendige Schärfe zurück. Die Jüngsten erfreuten sich am Kinderschminken und Ponyreiten und tobten auf der Hüpfburg.

Dank der Unterstützung ortsansässiger Firmen und finanzieller Zuwendungen konnte das 20-jährige Kräutergartenjubiläum in diesem Umfang durchgeführt werden. Der Erlös des Festes kommt zu 100 Prozent dem Kräutergarten zu Gute.

 

Foto 1: Martina Mieritz, SPD-Regionalbeauftragte Elbe-Elster-Süd, Peter Herrmann, Oppelhainer Ortsvorsteher, und Lothar Belger, ehrenamtlicher Bürgermeister der Gemeinde Rückersdorf, eröffneten die Veranstaltung „20 Jahre Kräutergarten Oppelhain".

 

Foto zu Meldung: Geschickte Hände und grüne Daumen in Oppelhain

Ehrenamtler des Amtes Elsterland feierten gemeinsam mit SPD in Potsdam

(04.10.2016)

Mieritz dankte Engagierten mit Einladung zum SPD-Sommerfest

Potsdam/Amt Elsterland. Im September feierten die SPD Brandenburg und die SPD Landtagsfraktion gemeinsam mit ihren Gästen das alljährliche Sommerfest im Volkspark Potsdam. Der Einladung von Martina Mieritz, SPD-Regionalbeauftragte EE-Süd, die damit ihren Dank an besonderes Engagement verband, folgten auch engagierte Bürger aus dem Amt Elsterland.

Martina Mieritz besuchte bereits zahlreiche Firmen, Einrichtungen und Institutionen im Amt Elsterland und im gesamten Elbe-Elster-Kreis. Sie erhielt einen Einblick in die Räumlichkeiten und jeweiligen Tätigkeitsfelder, unter anderem im Mehrgenerationenhaus Rückersdorf. Dabei lernte die Regionalbeauftragte viele Menschen kennen, führte anregende Gespräche und dankte Ehrenamtlern für ihr Engagement.

„Selbstverständlich möchte ich mit diesen Personen in Kontakt bleiben, auch andere Engagierte kennen lernen und ihnen meinen Dank für ihre Leistung aussprechen", berichtet die Regionalbeauftragte. So lud sie in Verbindung mit dankenden Worten und auf ein gutes „Miteinander für Mehr", engagierte Bürger ein, sie, im von ihr dafür organisierten Bus, auf das Sommerfest zu begleiten.

Aus dem Amt Elsterland folgten ihrer Einladung Engagierte aus dem Mehrgenerationenhaus Rückersdorf, Mitglieder der Fahrradfreunde Tröbitz, Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Fischwasser und andere Ehrenamtler des Amtes. In familiärer Atmosphäre kamen anregende Gespräche im Bus zu Stande. Auf dem SPD-Sommerfest wurden kulinarische Spezialitäten verkostet, das bunte Programm genossen und lockere Gespräche geführt. „Ein sehr schönes Fest, das man miterlebt haben muss", so der zufriedene Tenor.

 

Foto 1: Martina Mieritz (o.3.v.r.) mit den Engagierten aus dem Amt Elsterland und Doberlug-Kirchhain

 

Foto zu Meldung: Ehrenamtler des Amtes Elsterland feierten gemeinsam mit SPD in Potsdam

A U F R U F ! zur Haus- und Straßensammlung 2016 Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

(04.10.2016)

Liebe Brandenburgerinnen und Brandenburger,

dank Ihrer Spenden konnte der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. auch in diesem Jahr seiner humanitären Arbeit im In- und Ausland nachgehen. Seit fast 100 Jahren bemüht sich der Volksbund um Schicksalsklärungen, Umbettungsarbeiten, den Bau und die Pflege von Kriegsgräberstätten und eine Versöhnungs- und Bildungsarbeit zwischen den Generationen und Völkern Europas.

Der Volksbund in Brandenburg verdankt seinen öffentlichen Erfolg dem Einsatz seiner Freunde, Mitglieder und Unterstützer sowie seiner vielen ehrenamtlichen Helfer. Dafür danken wir Ihnen sehr herzlich! Ihr Engagement drückt den Willen aus, sich weiterhin für einfriedliches und gemeinsames Gedenken und Erinnern der Menschen in Brandenburg und weltweit einzusetzen. Gemeinsam wollen und werden wir die Lehren aus den Fehlern der Vergangenheit ziehen und die verpflichtende Verantwortung dafür übernehmen.

 

Liebe Brandenburgerinnen und Brandenburger,

um das Werk des Volksbundes, der sich um die Gräber der zahllosen Toten von Krieg und Gewaltherrschaft bei uns und in der Welt kümmert, auch 2017 fortsetzen zu können, benötigen

wir weiterhin Ihre Hilfe. Mit Ihrer Spende tragen Sie auch dazu bei, dass Krieg, Terror, Rechtswillkür und politischer Extremismus in unserem Land nicht geduldet wird.

 

Gunter Fritsch                                                Dr. Dietmar Woidke

Präsident des Landtages Brandenburg a.D. Ministerpräsident des Landes Brandenburg Landesvorsitzender     Schirmherr

 

Spendenkonto des Volksbundes in Brandenburg

Deutsche Bank Potsdam

IBAN: DE94 1207 0024 0325 2236 00

BIC: DEUTDEDB160

[Spendenaufruf]

Fertigstellung eines Teilstücks der L60 in Schönborn

(12.09.2016)

Ein weiteres Stück vom großen Ganzen geschafft.

 

Vom 17.08.2015 bis 19.07.2016 war die Ortsdurchfahrt wegen des grundhaften Ausbaus von Fahrbahn und kombinierten Geh- und Radweg nur bedingt nutzbar und sorgte bei vielen Einwohnern und Gewerbetreibenden für Einschränkungen und Widrigkeiten. Seit dem 19.7.2016 ist es nun geschafft und der neue Teilabschnitt der Fahrbahn, Geh- und Radweg sowie die neue Straßenbeleuchtung kommen nicht nur Kraftfahrern, Radfahrern und Fußgänger zu Gute, sondern werten auch das ganze Ortserscheinungsbild auf. Schon jetzt freuen sich die Anwohner über deutlich verminderte Erschütterungen. Ursprünglich war die Fertigstellung der Baumaßnahme für Ende November 2016 geplant.  Auf Grund optimaler Witterungsumstände und dem zügigen Baufortschritt der bauausführenden Firma konnte die Maßnahme um gute 4 Monate schneller beendet und für den Verkehr freigegeben werden. In den kommenden Wochen werden noch die neuen Bäume gepflanzt, welche das Bild abrunden werden.

Wir danken allen Beteiligten, die zum Gelingen dieser Baumaßnahme beigetragen haben.

Elternbrief 37: 5 Jahre, 10 Monate: Auch Eltern müssen sich umstellen

(12.09.2016)

Wenn Ihr Kind in die Schule kommt, ist das vermutlich auch für Sie eine große Umstellung. Manch einem Elternteil fällt das frühe Aufstehen und schnelle Fertigmachen genauso schwer wie dem Kind! Viel Stress und Ärger können Sie sich ersparen, wenn Sie ein bisschen planen und ein paar feste Gewohnheiten einführen. Zum Beispiel so: Ein guter Start in den Tag fängt am Vorabend an: Sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind zeitig ins Bett kommt. Planen Sie genug Zeit für Umziehen, Zähneputzen und Vorlesen ein.

  • Überlegen Sie mit Ihrem Kind gemeinsam, was es für den nächsten Schultag braucht, und legen Sie alles bereit. Nichts nervt mehr, als wenn man in der morgendlichen Hektik noch Hefte oder Turnschuhe suchen muss.

  • Das morgendliche Aufstehen dauert im Zweifel immer länger, als Sie sich das vorgestellt haben. Planen Sie eine Pufferzeit ein, sonst leiden Ihre Nerven und es kommt zu unschönen Szenen, die dem Kind womöglich die Lust auf die Schule verderben.

  • Auf jeden Fall sollte genug Zeit für ein Frühstück sein. Ihr Kind braucht eine Grundlage, um in der Schule aufmerksam sein zu können. Auch ein Pausenbrot muss sein, dazu am besten was Frisches: Apfel-, Möhren-, oder Paprikaschnitze oder anderes Obst oder Gemüse. Wichtig ist die mit Wasser oder Tee gefüllte Trinkflasche: Wer zu wenig trinkt, kann nicht gut denken!

  • Schauen Sie möglichst täglich zusammen mit Ihrem Kind in den Schulranzen. Häufig finden Sie darin wichtige Nachrichten (von „Wir haben Läuse“ bis „am Montag fällt die Schule aus“) oder auch Reste vom Schulbrot. Der tägliche Blick in den Ranzen zeigt Ihrem Kind: Meine Eltern nehmen die Schule ernst.

Die kostenlose Verteilung der ANE-Elternbriefe im Land Brandenburg wird gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF). Interessierte Brandenburger Eltern können diesen und alle weiteren Briefe kostenfrei über die Internetpräsenz des Arbeitskreises Neue Erziehung e. V. www.ane.de, oder per Email an ane@ane.de, über eine Sammelbestellung in Ihrer Kita oder per Telefon 030-259006-35 bestellen. Die Elternbriefe kommen altersentsprechend bis zum 8. Geburtstag in regelmäßigen Abständen nach Hause, auch für Geschwisterkinder.

 

Sabine Spelda

Elternbriefe Brandenburg

 

 

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Kommunale Fortbildungseinrichtung besteht seit 25 Jahren

(12.09.2016)

Bildtext:

Im Refektorium Doberlug-Kirchhain feierte das Niederlausitzer Studieninstitut für kommunale Verwaltung am Dienstag sein 25-jähriges Bestehen. Mit Marimba und Vibraphon musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung von den Weberknechten aus Finsterwalde.

 

 

Doberlug-Kirchhain. Am Dienstag (6. September) hat das Niederlausitzer Studieninstitut für kommunale Verwaltung (NLSI) im Refektorium Doberlug-Kirchhain sein 25-jähriges Bestehen gefeiert. Das gemeinsame Bildungsinstitut der Kommunen in Südbrandenburg sorgt für die Qualifizierung des Verwaltungsnachwuchses und bietet passgenaue Schulungen und Seminare zur Weiterbildung an.

Unter den mehr als 100 Gästen waren neben Landräten, Bürgermeistern und Amtsdirektoren auch Vertreter der Ministerien, kommunaler Spitzenverbände sowie berufsbildender Schulen. Ebenso nahmen Dozenten teil sowie Mitarbeiter der Kommunalverwaltungen, die für die Ausbildung und Qualifizierung des Verwaltungspersonals in den Kommunen verantwortlich sind. Als besondere Gäste konnte das NLSI zum einen den Gründungsvater des Instituts, Walter Kuckertz, begrüßen, der als damaliger stellvertretender Landrat des einstigen Landkreises Lübben die benachbarten Landkreise überzeugen konnte, ein eigenes Institut zu gründen. Aber auch die ehemaligen Studienleiter Herbert Heidler, Dirk Gebhard und Michaela Oelgeklaus waren gekommen sowie Lothar Bodien, der das Institut einst organisatorisch aufgebaut und die späteren Jahre stetig weiterentwickelt hatte.

Nach der Begrüßung durch den Studienleiter Lars Gölz hob Landrat Heinrich-Jaschinski vom Landkreis Elbe-Elster die hohe Bedeutung des Instituts als eigens von den Landkreisen und kreisfreien Städten getragenen Bildungsdienstleisters hervor. Das NLSI sorge dafür, dass die Bediensteten der Kommunalverwaltungen zum einen eine gute Grundausbildung bekämen, zum anderen aber auch auf spezielle Weiterbildungsangebote zurückgreifen könnten. „Stetige Änderungen der Rechtslage bringen es mit sich, dass vorhandenes Wissen auch kontinuierlich erneuert werden muss", sagte Landrat Heinrich-Jaschinski.

Anekdoten aus der Anfangszeit des Studieninstituts wurden von Herbert Heidler erzählt, der in den Jahren 1992 bis 2000 als Studienleiter beim NLSI tätig war. Dabei ging er ebenso auf die Räumlichkeiten ein, die man in den Anfangsmonaten behelfsmäßig zum Unterricht nutzen musste, als auch auf so manche Auseinandersetzung mit Behörden

oder aber anderen Bildungsträgern. Auch das engagierte und fleißige Mitarbeiterteam des Instituts lobte er, welches wesentlichen Anteil an der guten Entwicklung des Instituts hatte.

Wie der Verbandsvorsteher des NLSI, Landrat Manfred Zanlenga, in einem Rückblick darstellte, wurde das Institut an einem Dienstag, dem 27. August 1991 im „aus der Fortbildung" in Briesensee von elf Landkreisen und der Stadt Cottbus in Form eines kommunalen Zweckverbandes gegründet. Der Lehrbetrieb startete am 21. Oktober 1991 mit 27 Teilnehmern eines Angestelltenlehrganges. Besondere Bedeutung hatte Anfang der 1990er Jahre ein Lehrgang, mit dem beruflichen Seiteneinsteigern das „heoretische Rüstzeug" für die Arbeit in den Kommunalverwaltungen vermittelt wurde, der sogenannte Anpassungsfortbildungslehrgang. „Zwischen 1992 und 1996 wurden in diesem Bereich mehr als 1.000 berufliche Quereinsteiger auf die nach der Wende geänderten Aufgaben in den Kommunalverwaltungen vorbereitet. Insgesamt nahmen in den 25 Jahren rund 30.000 Personen an Ausbildungen, Fortbildungen oder Seminaren des Niederlausitzer Studieninstituts teil", sagte Zalenga.

Landrat Stephan Loge, der beim NLSI das Amt des Vorsitzenden der Verbandsversammlung bekleidet, gab einen Einblick in die zukünftigen Aufgaben des Instituts. So ging er unter anderem auf den hohen Nachwuchsbedarf ein, der in Zukunft auf die Kommunalverwaltungen zukomme. „a die Verwaltungen wahrscheinlich auch verstärkt auf berufliche Quereinsteiger zurückgreifen werden, wird das Institut noch mehr speziell darauf zugeschnittene Fortbildungen anbieten müssen", so Loge. Worauf die Kommunalverwaltungen nach wie vor bauen könnten, so Loge weiter, sei die hohe Qualität des Bildungsangebotes. Hierfür spreche, dass von den damaligen Absolventen mittlerweile einige ganz an der Spitze einer Gemeinde-, Stadt- oder Kreisverwaltung stünden. „Zu den Absolventen des NLSI zählen unter anderem der Oberbürgermeister der Stadt Cottbus, Holger Kelch, sowie die Bürgermeisterin der Gemeinde Märkische Heide, Annett Lehmann". Auch Bürgermeister Bodo Broszinski, Stadt Doberlug-Kirchhain, hatte sich bereits zu Beginn der Veranstaltung bei seinem Grußwort dahingehend geoutet, dass auch er einst einen Lehrgang beim Studieninstitut besuchte.

Am Ende der Feierstunde, die durch den Landkreis Elbe-Elster, die Sparkassenstiftung „ukunft Elbe-Elster-Land" sowie die Sparkasse Oder-Spree unterstützt wurde, führte der Leiter des Museumsverbundes Elbe-Elster, Dr. Rainer Ernst, die Teilnehmer durch das Museum Schloss Doberlug und machte die Gäste mit der Historie des Veranstaltungsortes vertraut.

 

Foto zu Meldung: Kommunale Fortbildungseinrichtung besteht seit 25 Jahren

Besuch der Waldbrandzentrale in Doberlug-Kirchhain

(12.09.2016)

Am 27.08.2016 besuchten Amtswehrführer Christian Passin, stellvertretender Amtswehrführer Gerhard Schmidt, sowie einige Führungskräfte aus verschiedenen Feuerwehren des Amtes Elsterland die Waldbrandzentrale in Doberlug-Kirchhain.

Am Standort der Landeswaldoberförsterei in Doberlug arbeiten insgesamt 14 Mitarbeiter, welche ab Waldbrandgefahrenstufe 3 von 10:00 Uhr bis 20:00 Uhr mit 4 Mitarbeitern pro Schicht die Wälder kontrollieren. Mit insgesamt 17 Kameras werden Wälder aus den Landkreisen Elbe-Elster, Oberspreewald-Lausitz, Dahme-Spree und Teltow-Fläming überwacht.

Durch Unterschiede in den Graustufen erkennt die Software Rauchentwicklungen und deren Position. Ein Mitarbeiter wertet diese anschließend aus, und meldet diese gegeben falls an die zuständige Leitstelle Lausitz, welche sich in Cottbus befindet. Waldbrände können so wesentlich schneller lokalisiert und durch die Feuerwehr bekämpft werden. Leider ist die Software immer noch nicht zu 100% zuverlässig, gerade im Sommer wenn auf den Feldern Erntearbeiten durchgeführt werden meldet das System innerhalb weniger Minuten viele Rauchentwicklungen, welche sich als Fehlermeldung herausstellen.

Foto zu Meldung: Besuch der Waldbrandzentrale in Doberlug-Kirchhain

Straßensicherungsmaßnahmen in Bahnhofstraße Schönborn

(08.09.2016)
In der Bahnhofstraße in Schönborn werden von Donnerstag den 08.09.2016 bis zum 09.09.2016 Baugrunderkundungen durch die Firma PEBA vorgenommen, sodass es zu 
Straßensicherungsmaßnahmen und gegebenenfalls Fahrbahneinschränkungen kommen wird.
 

Tolle Tröbitzer Leistungen – aber die Badmintontitel sackten die überregionalen und internationalen Konkurrenten ein

(08.08.2016)

Vom 18. bis 19.06.2016 fand das traditionelle 18. Tröbitzer Nachwuchsturnier statt. In den Altersklassen U11, U13 und U15 sowie U19 wurden sowohl Einzel- als auch Doppelwettbewerbe durchgeführt. Der Teilnehmerkreis setzte sich aus Badmintonspielern  aus 5 Bundesländern und dem tschechischen Ausland zusammen.

Das Tröbitzer Nachwuchsturnier rührt aus einer langen Tradition. In den Siebziger Jahren pflegte das Badmintonzentrum Tröbitz einen einzigartigen Kontakt mit Badminton-Klubs aus Dänemark und seinen Top-Spielern, den damaligen Juniorenweltmeistern und europäischen Spitzenspielern. In den Achtziger und Neuziger Jahren gab es aus politischen Gründen eine Unterbrechung. Erst mit der Jahrtausendewende flammte das Turnier wieder auf. Mit den aktuellen Leistungsträgern (Bundeskader sowie Spieler der erweiterten deutschen Spitze) in den Altersklassen U13 und U19 wehen die Tröbitzer Fahnen weit über das Badminton-Zentrum Tröbitz hinaus und zieht damit auch starke Konkurrenz in den Landkreis Elbe-Elster.

Bei den Mädchen belegte Sandra Teubner vom gastgebenden Verein BV Tröbitz mit ihrem Turnierdebüt den 3. Platz in der AK U11. Nach hartem Kampf im Mädcheneinzel mussten in der AK U13 nacheinander Hannah Berge im Halbfinale und Emely Weißenborn im Finale gegen die internationale Konkurrenz aus Tschechen aufstecken und belegten Platz 3 und Platz 2. Die Altersklasse U19-Jungen wurde vom Jenaer, Lennart Notni, dominiert. Max Fornoville (BV Tröbitz) erreichte Platz 3.  Gemeinsam mit Teammitglied Anton Kopsch holten beide im Herrendoppel den Silberrang in die Tröbitzer Reihen und mussten lediglich mit 21:15, 21:15 dem Jenaer Doppel Notni/Dingenthal den Vortritt lassen. Bis auf den Sieg im Damendoppel, welches an die Spielerinnen Borst/Leber (SG EBT Berlin) ging, beherrschten in den weiteren Doppeldisziplinen jeweils die Landesnachbarn aus Tschechien das Turniertableau.

Das nunmehr 18. internationale Nachwuchsturnier präsentierte nicht nur die aufstrebende Olympische Sportart Badminton im Landkreis Elbe-Elster mit seinen vielen Facetten an Schnelligkeit, Gewandtheit, Spielwitz sowie Kraft und Ausdauer, sondern gab mit seinen herausragenden Ergebnissen und den vielen begeisterten Sportlern ein weiteres Zeugnis für die kontinuierliche Nachwuchsarbeit im Badminton Zentrum Tröbitz ab.

 

(Foto: K. Miehe - TEAM BV Tröbitz v.l.: Thomas Riese, Tom Stromowski, Anton Kopsch, Eric Ritz, Max Fornoville, Gordon Weißenborn, Jarmila Degen, Celine Tanneberger, Hannah Berge, Mark Tanneberger, Emily Weißenborn, Roland Riese, Luzius Gröger)

 

 

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Jugendschützenkönigin komplettiert neues Königshaus der Rückersdorfer Schützengilde

(08.08.2016)

Am vergangenen Wochenende hatten die Rückersdorfer Schützen wieder zu ihrem Schützenfest eingeladen. Zahlreiche Gäste und Besucher waren auch in diesem Jahr wieder der Einladung der Gilde gefolgt. Start war wieder am Freitagabend. Es war der erste Höhepunkt des Festes für die Gildemitglieder. Das Königsschießen stand auf der Tagesordnung. Am Samstagnachmittag waren wieder alle Vereine, Firmen oder Familien zum Schießen um den Wanderpokal der Rückersdorfer Schützengilde aufgerufen. Jedes Team bestand aus drei Mitgliedern. Geschossen wurden mit Kleinkaliber auf 50 Meter Distanz. Angetreten waren acht Mannschaften. In diesem Jahr ging der Wanderpokal mit 106 von 150 möglichen Ringen an die Mannschaft der Rückersdorfer Schützengilde. Am Samstag und Sonntag wurde für alle Besuche auch wieder das Preisschießen mit KK-Gewehr durchgeführt. Dank der zahlreichen Sponsoren gab es wieder viele wertvolle Preise zu gewinnen. Den ersten Platz holte sich bei den Frauen, mit sehr guten 43 Ringen, Barbera Becker und bei den Männern ging er mit 46 Ringen an Frank Kostroa. Am Samstagabend waren denn alle Gäste zum gemütlichen Beisammensein eingeladen. Am Sonntag konnten dann wieder zahlreiche Gastvereinen zum Schützentreffen begrüßt werden. Nach dem Einzug auf dem Festgelände wurden alle Vereine und Gäste von Zeremonienmeister Lars Matusch und dem Vorsitzenden Thomas Hustan herzlich begrüßt und vorgestellt. Anschließend erfolgte die Proklamation des neuen Königshauses. Die Königinnenkrone ging in diesem Jahr an Ramona Hustan. Die Königskette darf für ein Jahr Werner Merten sein Eigen nennen und wird diese bei entsprechenden Anlässen tragen. Nach mehreren Jahren Pause gab es auch mal wieder einen Jugendschützenkönig zu küren. In diesem Jahr ist es mit Jessica Hustan gar eine Jugendkönigin. Ein besonderer Dank vom Vereinsvorsitzenden geht in diesem Jahr an die Gemeinde Rückersdorf. Nur durch deren tatkräftiger Unterstützung konnte die komplette Außenanlage des Geländes so gut auf das Fest vorbereitet werden.

 

Text und Foto:  Frank Reimann

Bilder:

  1. Das neue Königshaus der Gilde: Wilfried Büchner (2. Ritter), Rainer Rindt (1. Ritter), Ramona Hustan (Schützenkönigin), Werner Merten (Schützenkönig), Jessica Hustan (Jugendkönigin)

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Der Wahnsinn auf der "Sandkeite"

(08.08.2016)

Lindenaer feiern 39. Dorffest und 15. Traktorentreffen mit mehr als 500 Schleppern

Offiziell heißt sie "Festwiese", doch kein "Lindscher" würde sie so nennen. Seit Generationen ist es die "Sandkeite" und die bebt seit 28 Jahren aller zwei Jahre. Am Wochenende fielen von Freitag bis Sonntag Dorffest und Traktorentreffen wieder zusammen.

Beim Schaudreschen ging es zu wie zur Urgroßvaters Zeiten. Ein Schauspiel für die Tausenden Gäste. Foto: Pötzsch

Zum 15. Mal hatte der örtliche Lanz-Bulldog Verein zu seinem großen Traktorentreffen eingeladen und gut 500 "Schlepper" tuckerten rund um die Uhr durchs Dorf – ein riesiges Spektakel, bei dem alle Vereine, alle Familien, ihren Beitrag leisteten und das Treffen wieder einmal zu einem großen Erfolg führten.

1988 war es, erinnert sich der Vereinsvorsitzende Hartmut Müller genau, da ging es mit 37 Traktoren, die meisten aus dem Dorf, los. Dann wuchs und wuchs das Treffen und stößt heute fast an seine Grenzen. Im Mittelpunkt stehen natürlich die unverwüstlichen, legendären Lanz-Bulldogs, doch auch die "Schlüter", "Kramer" und "John Deere" lassen den Puls der Fans höher schlagen. Hier weiterlesen...

 

erschienen in der Lausitzer Rundschau 08.08.2016

Oppelhain feiert 20 Jahre Kräutergarten

(05.08.2016)

Buntes Fest mit bäuerlichem Markt am 17. September

 

In diesem Jahr kann der Oppelhainer Kräutergarten auf sein 20-jähriges Bestehen zurückblicken. Grüne Daumen und geschickte Hände verwandelten die einst beschauliche Gartenanlage in einen Schau- und Lehrgarten für alle Altersgruppen. Viele kleine und große bauliche Raffinessen lassen sich in der Pflanzen- und Kräuterpracht des Oppelhainer Kräutergartens entdecken.

 

Anlässlich des Jubiläums findet am Samstag, den 17. September ab 12 Uhr am und im Kräutergarten ein buntes Fest statt. Den ganzen Tag sorgen DJ Mulle und Sängerin Kerstin neben der Kita „Häschengrube" auf der Bühne für Stimmung. Eine Tombola (Glücksrad) lädt zum Mitmachen ein und für die kleinen Gäste gibt es neben Kinderschminken eine Hüpfburg zum Toben. Ganztägig finden fachkundigen Führungen durch den Kräutergarten statt. Auf dem Markt können regionale Produkte erworben und traditionelles Handwerk bestaunt werden. Erwartet wird unter anderem ein mobiler Schleifservice, der Messer, Scheren und Werkezeuge aller Art schärft.

 

Kommen Sie vorbei und genießen Sie die Kräuterpracht des Oppelhainer Kleinods und feiern Sie mit den Oppelhainern das 20-jährige Jubiläum.

Der Mühlenmarkt am 3. Oktober wird in diesem Jahr auf Grund des 20-jährigen Kräutergartenbestehens nicht durchgeführt.

 

Aufgepasst - es werden noch Händler und Handwerker für den Markt gesucht. Haben Sie Interesse oder benötigen weitere Informationen? Dann melden Sie sich bitte bei der Gemeinde Rückersdorf OT Oppelhain unter Telefon: 035325 /16745 oder per E-Mail: info@heimatverein-oppelhain.de.

Foto zu Meldung: Oppelhain feiert 20 Jahre Kräutergarten

Feuerwehrkameraden aus Fischwasser bei den Deutschen Feuerwehrmeisterschaften in Rostock

(04.08.2016)

Am Donnerstag, den 28. Juli 2016 hieß es für die Mannschaft der Freiwilligen Feuerwehr aus Fischwasser die Ausrüstung packen und sich auf den Weg nach Rostock machen. Dort fanden vom 28. - 30. Juli 2016 die Deutschen Feuerwehrmeisterschaften statt. Hierfür hatten sich die Kameraden um Ortswehrführer Gerhard Schmidt mit Ihrem 2. Platz im Traditionellen Internationalen Feuerwehrwettkampf (CTIF) bei den Landesmeisterschaften 2015 in Rhinow qualifiziert. Dort hatten sie sich eine Delegierungs-Urkunde für den Kuppel-Cup erkämpft. Der Kuppel-Cup ist ein Teil des traditionellen Feuerwehrwettbewerbes und stellt für die Kameraden eine neue Herausforderung dar. Dabei gilt es, Schlauchstücke möglichst schnell auszulegen, sie zusammenzukuppeln und an die Spritze anzuschließen. Es war die erste Teilnahmedelegierung die die Kameradinnen und Kameraden in Ihrer nun schon 20-jährigen Wettkampftätigkeit erhalten haben. Bereits seit 1996 nehmen sie sehr erfolgreich an den Traditionellen Feuerwehrwettkämpfen CTIF teil. Allein bei Landesmeisterschaften haben sie inzwischen sechs Mal den 3. Platz und zwei Mal den 2. Platz erreicht. Die zahlreichen Pokale bei den Amtsausscheiden des Amtes Elsterland kann man kaum noch zählen. Seit gut fünf Jahren trainieren und starten die Fischwasser Kameraden gemeinsam mit der Feuerwehr Friedersdorf. So können sie bei Meisterschaften immer eine A- und eine B-Mannschaften mit je zehn Kameraden an den Start bringen.  Der Kuppel-Cup ist ein Teil des Traditionellen Feuerwehrwettbewerbes und stellt für die Kameraden etwas Neues dar. Hier gehen nur sechs Kameraden, als Team „Elsterland“, an den Start. Da sich aber 10 Kameradinnen und Kameraden bei der Landesmeisterschaft qualifiziert hatten kann es sogar mit Ersatzleuten auf die Reise gehen. Um sich optimal auf den Wettkampf vorzubereiten wurde in den vergangenen Wochen mindestens zwei Mal pro Woche trainiert. Auch wurden Videos von anderen Mannschaften zu Rate gezogen. Viel Freizeit und Engagement wurde von allen beteiligten Kameradinnen und Kameraden in die Wettkampfvorbereitungen investiert. Auch müssen alle Teilnehmer für die Meisterschaft ihren Urlaub nehmen. Was aber Alle sehr gern machen. Am Freitagnachmittag wird sich dann zeigen, wie gut die Vorbereitungen waren, dann stehen die ersten Wettkampfeinsätze auf dem Plan. Um sich bei der Meisterschaft und den dazu gehörigen Veranstaltungen optimal zu präsentieren wurden neue T-Shirts und ein entsprechendes Werbebanner angeschafft. Vor ein paar Tagen vor dem Start wurden diese im Beisein von Amtswehrführer Christian Passin, Ordnungsamtsleiter Günter Löhnhardt und Kreisbrandmeister Steffen Ludewig den Kameradinnen und Kameraden vorgestellt. Amtswehrführer Passin nutze die Präsentation und dankte der Fischwasser Wehr für ihre bisherigen hervorragenden Wettkampfeinsätze und wünschte für die Deutschen Feuerwehrmeisterschaften alles Gute und eine hoffentlich erfolgreiche und gute Platzierung. Ortswehrführer Schmidt dankte allen Kameradinnen und Kameraden für den hohen Trainingseinsatz. Ein Dank geht auch an das Amt Elsterland als Träger des Brandschutzes und den Landesfeuerwehrverband. Diese stellen die Fahrzeuge zur Verfügung und übernehmen teilweise die Kosten für die Übernachtung und Verpflegung. Außerdem geht ein ganz besonderer Dank an alle Unterstützer und Sponsoren:

  • Fimag Finsterwalde

  • Sparkasse Elbe-Elster

  • Einrichtung 12 – Manuela Naumann

  • Heizung und Installation Schreiber; Eichholz

  • Lindstädt Bau GmbH; Drößig

  • Landmaschinen-Werkstatt Fa. Manig; Drößig

  • Kollesser Kunststoff- und Metallbau GmbH; Sonnewalde

  • Stadtwerke Finsterwalde

  • Opel Autohaus Meyer & Ziegler; Finsterwalde

  • Elektro Heyde; Tröbitz

  • Elektro Leske; Domsdorf

Nur durch deren langjährige Unterstützung können die vielen Wettkampfeinsätze abgesichert und durchgeführt werden. Alle Kameradinnen und Kameraden freuten sich auf ein paar angenehme und kameradschaftliche Tage. Die Meisterschaften konnten sie mit einer guten Platzierung abschließen.

 

Text und Foto:  Frank Reimann

Bilder:

  1. Ortswehrführer Gerhard Schmidt (4. v.r.) und ein Teil seiner Mannschaft für die Teilnahme an den Deutschen Feuerwehrmeisterschaften in Rostock, sowie Vertreter des Amtes und Landkreises: Christian Passin, Amtswehrführer Amt Elsterland (li.), Günter Löhnhardt, Ordnungsamt Amt Elsterland (4. v.li.) und Steffen Ludewig, Kreisbrandmeister Landkreis Elbe-Elster (re.)

 

 

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Ab morgen Bahnstrecke nach Berlin gesperrt

(04.08.2016)

Bahn macht Berlin-Dresden für Tempo 200 fit und sperrt 16 Monate 73 Kilometer langen Abschnitt ab Elsterwerda

Ab morgen ist die Strecke Berlin-Dresden im Abschnitt zwischen Baruth im Landkreis Teltow-Fläming und Hohenleipisch im Elbe-Elster-Kreis für 16 Monate voll gesperrt. Allein in diesem Abschnitt werden 475 Millionen Euro investiert. Ein umfangreiches Bündel an Schienenersatzangeboten hat die Bahn geschnürt.

Ab morgen Bahnstrecke nach Berlin gesperrt

Zum letzten Mal rollt heute der schnelle Frühzug von Elsterwerda nach Berlin. Danach ist die Strecke 16 Monate gesperrt. Foto: fc

Es ist 6.30 Uhr am Bahnhof Elsterwerda. Der IC aus Richtung Dresden rollt pünktlich ein und fährt 6.33 Uhr pünktlich ab. Heute zum letzten Mal. Ab morgen müssen die Berlin-Pendler aus dem Elbe-Elster-Land und alle die, die in diesen und weitere Züge auf dieser Strecke tagsüber zusteigen, auf andere Verbindungen ausweichen. Die Bahn hat mehrere Alternativen aufgelegt: Expressbusse, Busersatzverkehr und Umfahrungsmöglichkeiten mit Zügen. In zahlreichen Fällen wird die Fahrtzeit nur unwesentlich länger.

Um die Frühpendler aus Elsterwerda trotz Sperrung schnell nach Berlin zu bringen, ... hier weiterlesen

 

erschienen in der Lausitzer Rundschau am 04.08.2016

Endlich gibt es wieder eine Jugendschützenkönigin

(02.08.2016)

Rückersdorfer Schützengilde hat ihr Schützenfest gefeiert

Rückersdorf: Am Wochenende hatten die Rückersdorfer Schützen zu ihrem Schützenfest eingeladen. Zahlreiche Gäste und Besucher waren wieder gekommen. Das neue Königshaus steht.

Endlich gibt es wieder eine Jugendschützenkönigin

Das neue Königshaus: Rainer Rindt (1. Ritter), Ramona Hustan (Schützenkönigin), Jessica Hustan (Jugendkönigin), Werner Merten (Schützenkönig) und Wilfried Büchner (2. Ritter/v.l.). Foto: Frank Reimann/fri1

Am Freitagabend stand zunächst das Königsschießen auf der Tagesordnung. Am Samstagnachmittag waren dann wieder Vereine, Firmen und Familien zum Schießen um den Wanderpokal der Rückersdorfer Schützengilde aufgerufen. Jedes Team bestand aus drei Mitgliedern. Geschossen wurden mit Kleinkaliber auf 50 Meter Distanz. Angetreten waren acht Mannschaften. Mit 106 von 150 möglichen Ringen ging der Wanderpokal schließlich an die Mannschaft der Rückersdorfer Schützengilde.

Für alle Besucher wurde ein Preisschießen... hier weiterlesen

 

erschienen in der Lausitzer Rundschau am 02. 08.2016

Verkehrseinschränkungen in der Gemeinde Rückersdorf

(02.08.2016)

Bahnhübergang Straße nach Fischwasser

 

Vorraussichtlich bis 30.06.2017 muss im Zuge des Bahnstreckenausbaus und der damit verbundenen Einrichtung der Baustellenausfahrten im Ortsteil Rückersdorf auf Höhe des Bahnüberganges (Dorfstraße nach Fischwasser) mit Fahrbahneinengungen und Straßensicherungsmaßnahmen gerechnet werden.

 

Wirtschaftsförderungsgesellschaft startet digital neu durch

(01.08.2016)

Wirtschaftsförderer des Landkreises sind über Webseite und Facebook erreichbar

 

Mehr Übersicht, schnellere Erreichbarkeit und die Anpassung an die Bildschirme von Mobiltelefonen – das war das Entwicklungsziel bei der neuen Präsenz der Regionalen Wirtschaftsförderungsgesellschaft Elbe-Elster mbH (RWFG). „Heute ist eine moderne Online-Präsenz unverzichtbar, ebenso wie eine Ansprache bestimmter Zielgruppen wie Jugendliche aber auch Unternehmen über Facebook“, begründete Jens Zwanzig, Geschäftsführer der RWFG, warum sich das Unternehmen digital runderneuert hat.

Die neue Webseite bietet in den drei Geschäftsbereichen Unternehmensbetreuung, Existenzgründung und Ländliche Entwicklung Wissenswertes rund um Förderinstrumente, Fördermittel und Beratung an. Neue Gesetze oder Vorschriften werden online publiziert, ebenso wie Hinweise zu Veranstaltungen. Im Bereich der Unternehmensbetreuung können sich die Leser über Investitionen und Fördermittel oder über Fachkräftesicherung und die Ausbildungsmessen in Finsterwalde und Senftenberg informieren, die die RWFG organisiert. Die Ausbildungsmesse in Senftenberg wird zielgruppengerecht auch auf Facebook beworben. „Wir sprechen hier die jungen Leute und ihre Eltern gezielt an, um auf die Ausbildungsmesse des Regionalen Wachstumskerns Westlausitz in Senftenberg aufmerksam zu machen. Die Ausbildungsmesse findet in diesem Jahr übrigens am 26. September statt“, erläutert Jens Zwanzig. Unter „Ausbildungsmesse Senftenberg“ ist der Facebook-Account online.

Weiter findet sich auf der Webseite im Bereich Existenzgründung Informatives zu den Themen Unternehmensnachfolge und zum Lotsendienst für Gründungswillige. Farblich passend bietet der „grüne Bereich“ die wichtigsten Tipps zu allen Themen der Ländlichen Entwicklung, zum Beispiel zur Direktvermarktung, zu nachwachsenden Rohstoffen und zum Ausbildungsnetzwerk.

Unternehmer werden zusätzlich gezielt über Facebook angesprochen und hier auf direktem Wege und interaktiv über die neuesten Trends informiert. „So möchten wir unsere Kunden dort abholen, wo sie sich am liebsten aufhalten, und deshalb wollen wir auf unterschiedlichen Kanälen erreichbar sein“, resümiert Jens Zwanzig. Die neue Webseite ist online seit Anfang August und unter www.rwfg-ee.de zu erreichen.

Auf Facebook trifft man die RWFG-Mitarbeiter unter Regionale Wirtschaftsförderungsgesellschaft Elbe-Elster.

Information und Kontakt:

Regionale Wirtschaftsförderungsgesellschaft 
Elbe-Elster mbH

Geschäftsführung  Herr Jens Zwanzig
Burgplatz 1
04924 Bad Liebenwerda

035341 497150
info@rwfg-ee.de

 

Foto RWFG: Der neue digitale Auftritt der RWFG – angepasst an die mobile Welt der Kunden.

 

Presseinformation Nr. 2016/08/01 LK Elbe-Elster

 

 

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enviaM unterstützt Integration im Amt Elsterland

(27.07.2016)

Mit einem Scheck über 500,00 € und kleinen Geschenken überraschte Herr Brandt, Mitarbeiter der enviaM, die Teilnehmenden eines Integrationsprojektes der EEPL  in Oppelhain.

Durch Unterstützung der  Agentur für Arbeit gelang ein solider Start in Oppelhain, wo die neuen Mitbürger des Amtes die Sprache erlernen und auch sonstige Unterstützung erhalten können.

Die enviaM Ihrerseits unterstützt soziale Projekte und da liegt es nahe, die neuen Mitbürger aus dem Amt Elsterland mit einzubeziehen.

Die 500 Euro sind werden als ein zusätzliches Bonbon für Begegnungen zwischen deutschen und ausländischen Bewohnern im Freizeitbereich und zum Kennenlernen ihrer neuen Wohnregion bis hin zur Landeshauptstadt eingesetzt.

Alle Begünstigten wohnen bereits in eigenen Wohnungen in den Amtsgemeinden, haben teilweise schon Kleingärten nutzbar für die Familien hergerichtet, die Kinder besuchen die Kita und die Grundschule und fühlen sich wohl.

 

Ohne die umsichtigen Unterstützerinnen um Frau Posselt vom Landfrauen e.V. aus Oppelhain hätte die Begegnung mit der enviaM nicht stattgefunden.

Gemeinsam mit der Standortleiterin der EEPL, Frau Sickert, wurde ein Antrag gestellt und dieser wurde von einen enviaM-Team erfolgreich ausgewählt.

 

DANKE dafür an alle Beteiligten –

  • angefangen beim Amt Elsterland für die Möglichkeit der großzügigen Nutzung des Objektes

  • bei der Agentur für Arbeit, insbesondere Frau Sieber und Frau Rostin, für die Unterstützung beim Bilden von Integrationsketten

  • bei dem Landfrauen e.V., ganz besonders bei Frau Posselt,  für die Unterstützung bei der Antragstellung um beim Einsatz der Mittel und

  • bei enviaM, Herrn Brandt, für die freundliche Geste der symbolischen Scheckübergabe

     

    Viel Spaß beim Einsatz der Mittel.

     

    Foto

     

    Gabi Witschorke

    Ltr. Trainingszentrum EEPL

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Keine Veröffentlichung mehr von Jubiläumsdaten im Amtsblatt

(07.07.2016)

Werte Einwohner  und Einwohnerinnen  des Amtes Elsterland,

 

eine noch einmal verschärfte Neuregelung im Meldegesetz untersagt  den Gemeinden die Übermittlung  von Jubiläumsdaten zur Veröffentlichung durch Presse, Rundfunk und andere Medien (Amtsblatt, Internet).

Das hat auch Auswirkungen auf die Veröffentlichung der Geburtstage.

Ab sofort entfällt daher die Gratulation an die Geburtstagskinder durch den Amtsdirektors  und die örtlichen Bürgermeister im Amtsblatt des Amtes Elsterland.

Wir suchen Dich!

(07.07.2016)

Kreative Köpfe für die Projektgruppe Mehrgenerationenhaus gesucht

 

Du hast Lust dich ehrenamtlich zu engagieren? Projekte, Feste, Veranstaltungen zu planen und durchzuführen? Bist zwischen 14 und 99 Jahre? Dann bist du bei uns genau richtig!

Wir, die Projektgruppe des Mehrgenerationenhauses, sind ein bundgemischter Haufen: Kinder, Frauen und Männer aus allen Alters- und Berufsgruppen. Wir haben Spaß an der Organisation und Durchführung von  Veranstaltungen, wie beispielsweise Kinderuni, Kinoabende, Flohmärkte, Feste uvm.

Um unser Angebot noch erweitern und ausbauen zu können, brauchen wir dringend neue Mitglieder in unserer Truppe! Wir treffen uns 1-2 mal im Monat und natürlich zu den jeweiligen Veranstaltungen.

Haben wir dein Interesse geweckt? Dann melde dich bei uns:

 

035325/168325

01735708743

mghrueckersdorf@gmail.de

Facebook: Mehrgenerationenhaus Rückersdorf

 

Liebe Grüße

die Projektgruppe des Mehrgenerationenhauses

 

GITARRENLEHRER gesucht!

(07.07.2016)

Ab September 2016 wollen wir im Mehrgenerationenhaus Rückers-dorf wieder einen Gitarrenkurs anbieten. Dafür suchen wir Musiker die sich zutrauen, ihr Können und ihr Wissen an eine kleine Gruppe interessierter „Schüler“ unterschiedlichsten Alters weiterzugeben. Wenn Ihr also Eure Gitarre sicher beherrscht, einen bis zwei Abende in der Woche frei habt und Euch vorstellen könnt einer bunten Truppe in entspannter Atmosphäre das Gitarre spielen beizubringen, meldet Euch bitte unter

 

035325/168325

0173/5708743

mghrueckersdorf@gmail.com

Facebook: MehrgenerationenhausRückersdorf

 

Wir freuen uns auf Euch,

F. George, Leitung MGH Rückersdorf

 

Treff der „frischgebackenen“ Eltern

(07.07.2016)

Treff der „frischgebackenen“ Eltern

 

Liebe Eltern,

 

ab dem 4. August 2016 wird es im Mehrgenerationenhaus Rückersdorf einen wöchentlichen Treff geben, zu dem wir alle frischgebackenen Eltern und ihren Nachwuchs herzlich einladen.  Immer donnerstags in der Zeit von 8.30 – 11.00 Uhr möchten wir uns mit Euch im Raum des MGH zusammenfinden um uns bei Kaffee, Tee oder einem gemütlichen Frühstück über Probleme, Sorgen, Ideen, usw. auszutauschen oder einfach nur miteinander zu quatschen. Währenddessen können die Babys spielen und miteinander in Kontakt treten.  Für stillende Muttis stehen selbstverständlich Rückzugsorte zur Verfügung.

Ab dem 07. September 2016 wird es auch endlich wieder den offenen „Babytreff“ bei Frau Sturm geben. Sie erwartet Euch dann immer 14-tägig mittwochs von 15.00 bis 16.30 Uhr in den Räumen der Krippe der Kita „Häschengrube“ um mit Euch und Euren „Kleinen“ gemeinsam zu spielen, zu singen und ganz viel Spaß zu haben. Diese gemeinsame Zeit könnt Ihr unter anderem dazu nutzen, Euch untereinander sowie auch die Räume und Erzieherinnen der Kita „Häschengrube“ kennen zu lernen. 

 

Bei Rückfragen meldet euch unter             035325/168325  

                                                                    0173/5708743

mghrueckersdorf@gmail.de

Liebe Grüße,

die Projektgruppe des MGH Rückersdorf & die Kita „Häschengrube“

Tröbitzer 24-Stunden-Schwimmen kratzt an 1000-Kilometer-Marke

(07.07.2016)

Vierjährige ist die Jüngste von insgesamt 117 Teilnehmern

Tröbitz Wenn das kein erfolgreiches Wochenende war – 117 Teilnehmer schafften beim fünften 24-Stunden-Schwimmen in Tröbitz gemeinsam 922,1 Kilometer und damit fast doppelt so viel wie im vergangenen Jahr. Schon im Vorfeld hatten sich in diesem Jahr mehr als 100 Schwimmer für die Aktion angemeldet.

Karla Fornoville, neben Carola Jann-Lück von der DLRG, die Organisatorin der Veranstaltung, war begeistert über den guten Zulauf. "Da war es für uns viel einfacher zu planen, wie viele Bahnen, Helfer und vor allem Essen und Getränke wir brauchen." Besonders freuen sich die ...HIER WEITERLESEN
 
erschienen in der Lausitzer Rundschau vom 6.7.2016 und unter lr-online.de

[Ergebnisse Platzierungen aller Teilnehmer]

[Ergebnisse Platzierungen 1 bis 3]

[Ergebnisse Nachtwertung]

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Neue Projekte können Förderung beantragen

(06.07.2016)

 

Mit 26 Vorhaben von Unternehmern, Kommunen  und Vereinen geht die Lokale Aktionsgruppe (LAG) Elbe-Elster in die dritte Antragsrunde im LEADER-Programm für den ländlichen Raum, die mit Mitteln der Europäischen Union und des Landes Brandenburg unterstützt werden sollen. Zugleich kann ein Vorhaben des ländlichen Wegebaus über die GAK-Förderung von Bund und Land beantragt werden. 

 

Der Vorstand der LAG Elbe-Elster hat am 01. Juli die dritte Auswahlrunde für Projekte durchgeführt, die für die Antragstellung im LEADER-Programm zugelassen werden. Bewertet wurden die zum
20. Mai 2016 fristgerecht eingegangenen, 34 Vorhaben mittels der im März 2016 veröffentlichten Auswahlkriterien. Insgesamt wurden 26 Projekte bestätigt, die im Rahmen des ausgelobten Förderbudgets dieser Auswahlrunde liegen. Diese Projekte binden rund 4,4 Mio. Euro Fördermittel des Europäischen Fonds für ländliche Entwicklung (ELER). Die Träger der Vorhaben müssen nun bis 15. August 2016 ihren Förderantrag beim Landesamt  für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung in Luckau einreichen.

Außerdem bestätigt wurde ein Vorhaben des ländlichen Wegebaus zwischen den Orten Sonnewalde und Zeckerin. Dieses wird über das GAK-Programm von Bund und Land gefördert. Auch dieses  musste zunächst  die Hürde des Auswahlverfahrens nehmen, um eine Förderung beantragen zu können.

 

Alle Vorhaben, die in dieser Auswahlrunde keinen Erfolg hatten, können sich gemeinsam mit neuen Projekten zum kommenden Förderaufruf wieder bewerben. Die LAG Elbe-Elster wird den Aufruf zur vierten Antragsrunde für eine LEADER-Förderung zum Ende des 3. Quartals 2016 bekanntmachen.

 

Auch die Bearbeitung der Förderanträge gewinnt an Fahrt. Aktuell liegen für 14 Vorhaben der ersten beiden Auswahlrunden der LAG Elbe-Elster mit 1,7 Mio. LEADER-Mitteln die Förderbescheide vor.  

Nach Auskunft der Förderbehörde sollen weitere Projekte in den kommenden Wochen starten können.  

 

 

 

Kontakt:

Thomas Wude / Sven Guntermann

 

LAG Elbe-Elster

Regionalmanagement

Auch in den Ferien in der Lernstube lernen

(06.07.2016)

Grundbildungszentrum auch in den Schulferien für alle „Gerne-Lerner“ geöffnet

 

Das regionale Grundbildungszentrum des Landkreises Elbe-Elster besteht seit August 2016 in Elsterwerda. Dort wird jenen geholfen, die besser lesen und schreiben können möchten. An zwei Tagen in der Woche, dienstags und donnerstags, können alle, die ihre Lese- und Schreibfähigkeiten verbessern wollen, ab 10.00 Uhr zum Üben kommen. In diesem Zeitraum ist die „Lernstube“ geöffnet. Im ehemaligen Gärtnerhaus auf dem Gelände des Elsterschlossgymnasiums wurde eine gemütliche Ecke eingerichtet, in der fleißig geübt werden kann.

Im regionalen Grundbildungszentrum des Landkreises Elbe-Elster wird nicht nur Lesen und Schreiben geübt, auch Rechnen oder der Umgang mit dem Computer stehen auf der Angebotspalette. Dafür stehen drei Notebooks zur Verfügung. So kann man mit dem Programm „Ich-will-lernen.de“ individuell seine Fähigkeiten in der Grundbildung verbessern.

Für die Lernstube gibt es keinen Lehrplan oder eine Verpflichtung zum Lernen. Das kostenfreie und freiwillige Angebot kann von jedem Erwachsenen genutzt werden. Ferner öffnet die Lernstube derzeit auch jeden Mittwochmorgen von 8.00 bis 10.00 Uhr in den Räumen der Kreisvolkshochschule in Herzberg. In der Kreisvolkshochschule in Finsterwalde wird jeden Montag von 13.00 bis 16.00 Uhr die Lernstube angeboten.

Die „Lernstube“ ist ein niedrigschwelliges Lernangebot des regionalen Grundbildungszentrums, das Menschen, die wieder lernen möchten, einen individuellen Einstieg ermöglicht. Wer Lust hat, kann dienstags und donnerstags einfach in Elsterwerda vorbeikommen. Auch wer jemanden kennt, der nicht gut lesen oder schreiben kann, ist in dem Grundbildungszentrum gern gesehen, ebenso wer Fragen zum Lernen oder zum Umgang mit Menschen mit Defiziten in der Grundbildung hat. Kontakt: Regionales Grundbildungszentrum, Schlossplatz 1a, 04910 Elsterwerda, 03533-620 8570 oder Grundbildungszentrum@lkee.de.

 

Foto Pressestelle Kreisverwaltung:

 

Im Gärtnerhaus auf dem Gelände des Elsterschlossgymnasiums ist das Grundbildungszentrum des Landkreises mit seinen vielfältigen Angeboten auch in den Ferien ein wichtiger Anlaufpunkt.         

Foto zu Meldung: Auch in den Ferien in der Lernstube lernen

Verkehrseinschränkungen in den OT Drößig

(24.06.2016)
Von Montag, dem 11.07.2016 bis voraussichtlich Freitag, den 15.07.2016 wird es unter Vollsperrung Asphaltarbeiten auf der K6224 (Verbindungsstraße Drößig-Eichholz) geben.

Störungsbeseitigung Wasserrohrbruch Tröbitz Liebenwerdaer Str./ Schadewitzer Str.

(23.06.2016)

Nach den zwei Wasserrohrbrüchen in Tröbitz in der vergangenen Woche (Liebenwerdaer Straße/ Schadewitzer Straße) konnte die Trinkwasserversorgung provisorisch wiederhergestellt werden.  Der Wasserverband "Kleine Elster" (Winkel) meldet, dass die Reparaturen zur Beseitigung der Störung an der zentralen TW-Versorgungsleitung in vollem Gange sind und bis zum 28.6.2016 abgeschlossen sein werden. Im Bereich Liebenwerdaer Straße -  vor Haus-Nr. 21 - wird eine neue Hauptversorgungsleitung von ca. 30m verlegt. Eine Unterbrechung der Wasserversorgung während der Baumaßnahme ist nicht zu erwarten. Lediglich für die notwendige Einbindung der neuen Leitung wird die zentrale Trinkwasserversorgung in Abstimmung mit der Kita kurzzeitig unterbrochen. Die betroffenen Anwohner werden darüber rechtzeitig informiert.

 

Bis zum Abschluss der Baumaßnahmen ist im gesamten Trinkwassernetz von Tröbitz noch mit niedrigerem Wasserdruck zu rechnen. In Anbetracht der bevorstehenden heißen Temperaturen und der zu erwartenden hohen Gartenwassernutzung kann es zu weiteren Beeinträchtigungen des Wasserdrucks kommen. Die Gemeinde Tröbitz sowie der Wasserverband "Kleine Elster"  bitten die betroffenen Einwohner um Verständnis. Das Wichtigste in solchen Haveriefällen sei die Aufrechterhaltung der Trinkwasserversorgung. Druckverluste seien jedoch leider nicht vermeidbar, so Vertreter des Wasserverbandes.

 

Karla Fornoville

Gemeindevertretung Tröbitz

Vorsitzende der Verbandsversammlung Wasserverband "Kleine Elster"

 

i.A. des ehrenamtl. Bürgermeister Holger Gantke

 

Das WIR gewinnt!

(21.06.2016)

Der Jugendhilfeausschuss des Landkreises Elbe-Elster fördert auch im Jahr 2016 den Jugendwettbewerb "Das WIR gewinnt!" mit bis zu 10 x 500,00 Euro.

Teilnehmen konnten Jugendgruppen aus dem Landkreis Elbe-Elster, die mit ihren Projekten eine wertschaffende und/oder werterhaltende Maßnahme planen, zur Verschönerung des Ortsbildes und/oder des Jugendclubs, der Jugendfeuerwehr ect. beitragen und/oder einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensbedingungen in der Kommune leisten wollen.

Am 11. Mai 2016 hat eine Jury entschieden, welche Projektideen 2016 prämiert werden.

Unter den 10 glücklichen Gewinnern war in diesem Jahr die Jugendfeuerwehr Lindena, die sich vorgenommen hat, das Toilettenhäuschen auf der Festwiese Lindena instand zu setzten und somit einen wichtigen Beitrag zum Erhalt des Dorflebens zu leisten, da die Hütten zu vielen Gelegenheiten von verschiedenen Vereinen genutzt werden.

Herzlichen Glückwunsch zur Prämierung und viel Erfolg bei der Umsetzung Eures Vorhabens!

Die Übergabe der Wettbewerbsprämie erfolgte am Donnerstag, den 9. Juni 2016 auf dem Areal des Sportplatzes in Wainsdorf (Gemeinde Röderland) durch Vertreter des Landkreises Elbe-Elster. An dieser Stelle auch ein Dankeschön an den Jugendclub, welcher uns mit selbstgegrillten Bratwürsten bewirtete.

Franziska George

Jugendkoordinatorin

 

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LAG Elbe-Elster unterstützt kleine lokale Initiativen2. Aufruf zur Einreichung kleiner Projekte für eine LEADER-Förderung

(10.06.2016)

Die Lokale Aktionsgruppe (LAG) Elbe-Elster hat die zweite Auswahlrunde für Vorhaben kleiner lokaler Initiativen gestartet. Interessenten können dafür eigene Projekte, die im Jahr 2017 umgesetzt werden sollen, bis spätestens 30.09.2016 einreichen.

Gefördert wird das Engagement von Akteuren durch Unterstützung von investiven Einzelprojekten kleiner Initiativen vor Ort. Die inhaltliche Ausrichtung der Vorhaben muss dem Gemeinwohl dienen und zur sozialen Entwicklung auf dem Lande beitragen. Antragsberechtigt sind Initiativen natürlicher Personen, Vereine, Verbände und juristische Personen des öffentlichen Rechts. Unternehmen sind nicht antragsberechtigt.

Die Förderung kann je Projekt max. 5.000,- Euro zum Fördersatz von 80% betragen. Erforderliche Eigenmittel sind als bare Mittel zu erbringen. Natürliche oder juristische Personen des privaten Rechts können den erforderlichen Eigenanteil als unbare Eigenleistungen erbringen, sofern die Voraussetzungen der LEADER-Richtlinie erfüllt sind. Für die Auswahlrunde stehen max. 50.000,- Euro bereit. Die Antragstellung und Abwicklung erfolgen über die LAG Elbe-Elster.  

Förderfähig sind Ausgaben für investive Vorhaben, z.B. für Fremdleistungen und Beschaffung von Materialien. Aufwendungen für ehrenamtliche Tätigkeiten im Rahmen der Umsetzung von Vorhaben können dabei als unbare Eigenleistungen anerkannt werden.

 

Interessenten reichen ihre vollständig ausgefüllten Projektblätter bis zum Stichtag 30.09.2016 bei der LAG-Geschäftsstelle in Finsterwalde ein. Das Projekt-Formular kann im Internet unter www.lag-elbe-elster heruntergeladen werden. .

 

Der LAG-Vorstand bewertet die Vorhaben anhand der Wertungskriterien (Anlage2) und entscheidet im November 2016 über die Auswahl der Projekte für die LEADER-Förderung in 2017.

 

Kontakt / Informationen:       LAG Elbe-Elster

Regionalmanagement I LAG-Geschäftsstelle

Sven Guntermann / Thomas Wude

03238 Finsterwalde, Grenzstraße 33

Tel. 03531. 797089 / 0173. 6147540

480 000 Euro sind für die Grundschule Rückersdorf bewilligt

(09.06.2016)

Rückersdorf Im Amt Elsterland steht das nächste Millionen-Sanierungsprojekt in den Startlöchern. Die Grundschule Rückersdorf soll im Umfang von etwa 1,2 Millionen Euro energetisch saniert und barrierefrei gestaltet werden.

Ein Fördermittelbescheid über knapp 482 000 Euro liegt vor. Gewährt wird die finanzielle Zuwendung zur Förderung der ländlichen Entwicklung im Rahmen von Leader. Hier weiterlesen..

 

erschienen in der Lausitzer Rundschau am 08.06.2016

Ausbau der Strecke nach Dresden geht in die nächste Runde

(08.06.2016)

Infoveranstaltung der Deutschen Bahn in Rückersdorf am 16. Juni 2016 von 19.00 - 21.00 Uhr in der Gaststätte "Zum Jägerhof".

[Einladung der Bahn]

Neuer Familienpass bietet 638 Freizeitangebote

(02.06.2016)

 

Der Familienpass Brandenburg 2016/2017 ist erschienen. Der beliebte Freizeit- und Ausflugsplaner bietet mindestens 20 Prozent Rabatt und teilweise sogar freien Eintritt für Kinder bei 638 Angeboten von Familienerlebnissen in Brandenburg und Berlin. Familienministerin Diana Golze und Dieter Hütte, Geschäftsführer der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg, stellten den neuen Familienpass im Mitmachmuseum Extavium in Potsdam vor. Die ersten druckfrischen Exemplare übergaben sie dort Schülerinnen und Schülern der Potsdamer Karl-Foerster-Grundschule.

Der 414-Seiten starke Pass ist vom 1. Juli 2016 bis zum 30. Juni 2017 gültig. Er ist ab sofort landesweit im Handel für 2,50 Euro pro Stück erhältlich. Der Pass erscheint bereits in der 11. Auflage. Wie in den Vorjahren wurde er in enger Kooperation von Familienministerium, TMB und zahlreichen Freizeitanbietern erstellt.

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Bau-Beginn des Mitnetz-Bauvorhabens in der Buchhainer Straße in Tröbitz am 13.05.2016

(02.05.2016)

Die Erdverlegung der Niederspannungsfreileitung entlang der Buchhainer Straße in Tröbitz,  beginnend ab dem Trafohäuschen in nördlicher Richtung mit einer Länge von ca. 550 m, beginnt  am 13.05.2016.

Durchgeführte Netzberechnungen ergaben, dass die Spannungsqualität innerhalb der geforderten Norm nicht mehr eingehalten werden kann. Um zukünftig eine normgerechte Stromversorgung gewährleisten zu können, werden östlich der Buchhainer Straße in offener, aber auch in geschlossener Bauweise (im Durchschlagbohrverfahren) die neuen Energiekabel eingebracht.

 

Die Anwohner und Gewerbetreibenden werden über den Beginn der Baumaßnahme und den damit eventuell verbundenen Einschränkungen rechtzeitig informiert, aktuelle Informationen werden auch auf die Internetseite des Amtes Elsterland (www.elsterland.de) eingestellt.

 

Vollsperrung der L60, Ortsdurchfahrt Schönborn, vom 09.05.2016 bis 25.07.2016

(02.05.2016)

Unter Vollsperrung finden vom 09.05.2016 bis zum 25.07.2016 die Tiefbau- und Asphaltarbeiten eines Teilstückes der Ortsdurchfahrt L60 in Schönborn, Landkreis Elbe-Elster, statt. 

Die in diesem Bereich betroffene Bushaltestelle in Schönborn wird für die Zeit der Vollsperrung auf den Platz des Friedens, Höhe Parkplatz 'Fleischerei Kniesche' verlegt.

Die Alte Poststraße und die Ringstraße werden bis voraussichtlich Ende Mai 2016 nur über den Birkenweg erreichbar sein.

Für den PKW- und LKW-Verkehr ist für diesen Zeitraum eine großräumige nördliche Umleitung um die Ortslage Schönborn eingerichtet (Landesstraßen L60 - L70 - L653 - L702 - L68 - L603 - L60 bzw. über die Ortschaften Doberlug-Kirchhain - Werenzheim - Dübrichen - Prießen - Buchhain - Nexdorf - Drasdo - Schilda - Tröbitz).

Die Geschäfte, Gewerbe und auch das Veranstaltungsgelände in Schönborn bleiben weiterhin erreichbar.

Rückbau aller Regenwasserableitungen (Hof- und Dachentwässerungen)

(14.04.2016)

in den Ortsteilen der Gemeinde Heideland, Rückerdsorf, Schilda und Schönborn bis zum 15.09.2016, welche Niederschlagsabwasser auf Verkehrsflächen und/oder kommunale Flächen ableiten

 

Schon seit längeren wird in den oben genannten Gemeinden mit Sorge beobachtet, dass Grundstückseigentümer das Regenwasser ihrer Gebäudedach- und Hofflächen auf öffentliche Verkehrsflächen ableiten.

Die Straßen besitzen meist keine Entwässerungsrinnen und sind außerdem nicht dafür ausgelegt, auch noch privates Wasser der Anlieger aufzunehmen. So kann es zu Aufstauungen kommen, welche eine erhöhte Gefährdung des Straßenverkehrs und teilweise eine Unpassierbarkeit mit sich bringt (z.B. L 601, Eichholzer Straße).

 

Besonders die Wege und Straßen mit einem ungebundenen Straßenaufbau werden durch die regelmäßig eingeleiteten Wassermengen schwer geschädigt, die Bodenerosion wird erheblich verstärkt. Es kommt zu starken Vernässungen, Ausspülungen in der Tragschicht, Schlagloch- und Pfützenbildung mit daraus entstehenden Eisflächen samt Unfallgefahr im Winter, der Bodenfrost verhindert bzw. verzögert dann auch zusätzlich eine Versickerung des Wassers (z.B. in den Dorfstraßen Drößigs).

 

Die Entwässerung der Dach- und Hofflächen auf Verkehrsflächen und auch auf kommunale Grundstücksflächen ist ohne Genehmigung nicht zulässig! Grundsätzlich muss das Niederschlagswasser auf dem eigenen Grundstück beseitigt werden!

 

Im Zuge der Gefahrenabwehr sind die Gemeinden verpflichtet, diesen Missstand abzustellen. Daher wird das Amt Elsterland zeitnah alle abgeleiteten Regenwässer von Dach- und Hofflächen auf kommunale Flächen und Verkehrsflächen in allen Gemeinden aufnehmen, kontrollieren und dokumentieren.

Gleichzeitig wird darauf hingewiesen, dass vorgenannte Regenwasserableitungen (Hof- und Dachentwässerungen) bis zum 15.09.2016 zurückzubauen sind und somit das anfallende Niederschlagswasser entsprechend dem Brandenburgischen Wassergesetz (BbgWG §§ 51, 54, 66), dem Wasserhaushaltsgesetz (WHG § 55) sowie dem Nachbarrechtsgesetz (BbgNRG §§ 52, 54) auf dem eigenem Grundstück einer Versickerung zuzuführen ist. Sollten die Regenwasserableitungen bis zum 15.09.2016 nicht zurückgebaut sein (ggf. Ableitung durch angeschlossenes flexibles KG-Rohr am Fallrohrende der Dachenentwässerung mit Rückleitung auf eigenes Grundstück), so sieht sich das Amt Elsterland gezwungen rechtliche Schritte einzuleiten und Schadensersatzforderungen geltend zu machen.

 

Nicht zuletzt möchten wir darauf aufmerksam machen, dass die Instandsetzung durch Regenwassereinleitungen geschädigter Wege und Straßen ein minderbarer Kostenfaktor im jeweiligen Gemeindehaushalt ist, der am Ende jedem Einwohner zu Gute kommt.

Wirtschaftsförderung jetzt in der Kurstadt zu Hause

(14.04.2016)

Team um Jens Zwanzig berät Unternehmen neutral und kostenfrei

Mit einem Tag der offenen Tür hat sich die Regionale Wirtschaftsförderungsgesellschaft Elbe-Elster mbH (RWFG) am 8. April am neuen Standort in Bad Liebenwerda der Öffentlichkeit präsentiert. Mit den gewohnten Angeboten, Beratungen und Dienstleistungen ist die RWFG ab sofort am Burgplatz 1 in der Kurstadt erreichbar. In den modernen und geräumigen Büros am ehemaligen Sitz der Sparkasse Elbe-Elster steht das fünfköpfige Team mit Geschäftsführer Jens Zwanzig als Ansprechpartner für die regionale Wirtschaft mit fachlichem Wissen, seinem Netzwerk und der Mittlerposition zwischen Wirtschaft und Verwaltung zur Verfügung. Die Umsetzung der Aufgaben der RWFG ermöglicht eine gemeinsame Initiative des Landkreises und der Sparkasse Elbe-Elster. Die positive Unterstützung der beiden Gesellschafter lobte Jens Zwanzig im Zusammenhang mit dem Umzug ausdrücklich. Den Dank konnte der Geschäftsführer am Tag der offenen Tür persönlich weitergeben, denn der Erste Beigeordnete, Dezernent und Kämmerer des Landkreises, Peter Hans, wie auch Thomas Hettwer, Vorstand der Sparkassenstiftung „Zukunft Elbe-Elster-Land“, schauten hinter die neuen Kulissen. Auch ein Beirat, bestehend aus Mitgliedern des Kreistages Elbe-Elster, steht der Wirtschaftsförderung des Kreises zuverlässig beratend zur Seite.

 Die Regionale Wirtschaftsförderungsgesellschaft Elbe-Elster mbH möchte die zentrale Lage mit den dort vorhandenen Räumlichkeiten noch besser für die Kommunikation mit Partnern und Interessenten nutzen. Jens Zwanzig legt dabei Wert darauf, dass alle Beratungen neutral und kostenfrei erfolgen. Der Fokus richte sich dabei besonders auf kleine und mittlere Unternehmen aller Branchen, wie sie im Landkreis Elbe-Elster typisch seien. „Die Themen gehen erfahrungsgemäß über Fördermittel hinaus und berühren Fragen wie Nachwuchsgewinnung, Mitarbeiterbindung und firmenspezifische Rahmenbedingungen genauso wie Finanzierungsmöglichkeiten, Unterstützung bei Verwaltungsangelegenheiten oder die Suche nach Netzwerkpartnern“, sagte Jens Zwanzig.

Zusammen mit seinen Mitarbeitern hat er die Weichen für die nächsten Vorhaben bereits gestellt und setzt diese Schritt für Schritt in die Tat um. Dazu gehört zum Beispiel ein neuer Internetauftritt, der im Juni online ist. Die Veranstaltungsreihe „Erfolgsfaktor Mitarbeiter“ geht am 31. Mai im Wonnemar Bad Liebenwerda in die nächste Runde. Die Vorbereitungen für die Ausbildungsmessen in Senftenberg (24. September) und in Finsterwalde (8. Oktober) sind in vollem Gange. Darüber hinaus gibt es klare Vorstellungen für eine bessere Vermarktung landwirtschaftlicher Produkte in der Region und darüber hinaus bis hin zur Unterstützung von Landwirtschaftsprojekten auf der AGREDA am 17. und 18. September in Elsterwerda.

Auch bei den Themen Existenzgründungen und Unternehmensnachfolge bleibt die RWFG weiter am Ball. Dafür stehen regelmäßige Gründerkurse, Einzelschulungen und –gespräche sowie umfangreiches Informationsmaterial zur Verfügung.

 

Die Regionale Wirtschaftsförderungsgesellschaft Elbe-Elster mbH ist am Burgplatz 1 in 04924 Bad Liebenwerda unter Tel: 035341 – 49 71 50, per Fax: 035341 – 49 71 49 sowie im Internet unter www.rwfg-ee.de und per E-Mail unter info@rwfg-ee.de erreichbar.

 

Als Ansprechpartner stehen dort zur Verfügung:

 

Jens Zwanzig – Geschäftsführer

035341 – 49 71 50, info@rwfg-ee.de

Sabine Münster – Landwirtschaft/Direktvermarktung

035341 – 49 71 48, sabine.muenster@rwfg-ee.de

Bianca Tilch – Unternehmensbetreuung

035341 – 49 71 50, bianca.tilch@rwfg-ee.de

Regina Veik – Existenzgründungen/Unternehmensnachfolge

035341 – 49 71 45, regina.veik@rwfg-ee.de

Franziska Wölkerling – Projekt Land(auf)Schwung

035341 – 49 71 46, franziska.woelkerling@rwfg-ee.de

 

Foto Pressestelle Kreisverwaltung:

 

Die Ansprechpartner der RWFG in den neuen Räumlichkeiten in der Kurstadt v.l.n.r.: Sabine Münster, Franziska Wölkerling, Bianca Tilch, Jens Zwanzig und Regina Veik.

 

 

Foto zu Meldung: Wirtschaftsförderung jetzt in der Kurstadt zu Hause

Dartturnier in Schilda mit neuem Teilnehmerrekord.

(05.04.2016)

Am 05.03.2016 fand wieder das alljährige Dartturnier des JC Schilda statt, welches diesmal eine rekordverdächtige Teilnehmerzahl von 32 Spielern erreichte. Neu in diesem Jahr war, dass zum ersten Mal der Nachwuchs sein eigenes kleines Turnier hatte. Hier erreichte Lukas Breitkreuz den ersten Platz, gefolgt von Anton Richert und Marie Thielemann auf den Plätzen zwei und drei. Dann wurde die Bühne für die „Großen“ freigegeben und die ersten  Überraschungen ließen nicht lange auf sich warten. Bereits nach 2 Runden waren mit Mike Wirsing, Rene Stephan und Norman Schlieder die 3 Ex-Champions raus. Auch andere Favoriten mussten frühzeitig die Segel streichen, wohingegen es bei einigen Debütanten deutlich besser lief. Mit Kai Weidner, Dustin Steinke und Rene Görlich konnten sich gleich 3 Neulinge in die Top 10 spielen. Kurz nach 0.00 Uhr begannen dann die Spiele um die ersten 4 Plätze. Für die Spieler, die es so weit geschafft hatten, wurde ganz professionell ein eigener Walk-On Song eingespielt, was für ordentliche Stimmung sorgte. Den Einzug ins Endspiel der Verliererrunde schaffte Marcel Krege. Seinem Gegner, David Fiebig, blieb somit nur der vierte Platz. Dann wurde der erste Finalist des Endspiels ermittelt. Altmeister Manfred Jurisch erwischte hier zunächst den schlechteren Start gegen den Vorjahressieger Marko Eisermann. Aber am Ende siegte die Erfahrung und „Manni“ setzte sich unter großem Jubel durch. Für Marko Eisermann gab es noch eine zweite Chance sich über das Endspiel der Verliererrunde doch noch ins große Finale zu spielen, aber auch hier musste er sich knapp gegen Marcel Krege geschlagen geben. So zog also Marcel ins Finale ein und lieferte sich hier ein spannendes Duell mit Manfred. In zwei starken Sätzen konnte sich am Ende Marcel Krege durchsetzen und hielt wenig später den neuen Wanderpokal in den Händen. Im nächsten Jahr ist also er der Gejagte wenn es Anfang März wieder von neuem heißt: „Game on“. Wie immer gilt es den Mitgliedern des Jugendclubs für die Organisation zu danken, vor allem die Vor- und Nachbereitung eines solchen Turnieres ist immer eine große Herausforderung für die Jugendlichen. Ein großes Dankeschön geht außerdem an das Amt Elsterland, welches auch in diesem Jahr wieder die Pokale bereitgestellt hat.

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Wirtschaftsförderung des Landkreises am neuen Standort

(04.04.2016)

Medienvertreter zum Tag der offenen Tür am 8. April herzlich eingeladen

 

Die Regionale Wirtschaftsförderungsgesellschaft Elbe-Elster mbH (RWFG) ist umgezogen. Die Kisten sind ausgepackt, die PCs laufen, und es gab bereits viele Kontakte und Gespräche.

Anlässlich des Umzugs von Herzberg nach Bad Liebenwerda, möchte das Team um Geschäftsführer Jens Zwanzig den neuen Dienstsitz im Gebäude der ehemaligen Sparkasse am Burgplatz 1 in Bad Liebenwerda bei einem Tag der offenen Tür am Freitag, dem 8. April, zwischen 10 und 15 Uhr vorstellen.

Zur organisatorischen Planung wird im Falle eines Besuches um eine kurze Rückinformation mit ungefährer Zeitangabe per Mail an info@rwfg-ee.de gebeten.

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Lotsendienst Partner bei Weg in die Selbstständigkeit

(21.03.2016)

Neutrale Beratung der Regionalen Wirtschaftsförderungsgesellschaft Elbe-Elster in Bad Liebenwerda erreichbar/Regelmäßige Gründerkurse im Angebot

 

Interessierte Menschen, die sich für den Schritt in die Selbstständigkeit entscheiden, finden beim Lotsendienst der Regionalen Wirtschaftsförderungsgesellschaft Elbe-Elster mbH neutrale, unabhängige, kompetente und umfassende Unterstützung. Der Lotsendienst hilft dabei, bereits vor der Gründung zu klären, ob sich jemand selbständig machen sollte und was zu beachten ist. In der Vorgründungsphase geht es vor allem um folgende Fragen: „Bin ich überhaupt ein Unternehmertyp?“ und „Worin liegen die Marktchancen meiner Geschäftsidee?“ Von den Interessenten wird erwartet, dass sie ein Geschäftskonzept entwickeln, um Dritte, insbesondere Kunden, von der Idee und den unternehmerischen Fähigkeiten zu überzeugen. Bestandteil des Geschäftskonzepts ist das Finanzierungskonzept, mit dem die Hausbank mit ins Boot geholt werden soll. Erst dann lassen sich auch öffentliche Fördermittel in Anspruch nehmen!

  • Erstgespräch beim Lotsen

Im Erstgespräch beim Lotsen werden die Voraussetzungen für das Gründungsvorhaben besprochen, die Gründungsidee geklärt und über die Marktchancen beraten sowie der Zeitplan bis zur Gründung abgesteckt. Der Qualifizierungs- und Beratungsbedarf der Gründerin/ des Gründers wird festgestellt sowie die weiteren Fördermöglichkeiten geprüft.

  • Mehrtägige Gründerkurse (Development-Center)

Im Verlauf von regelmäßig stattfindenden Gründerkursen helfen erfahrene Trainer und Coaches bei der Potenzialanalyse und der Feststellung von Stärken und Schwächen zur Umsetzung des Gründungsvorhabens. Mit maximal zehn Teilnehmern erfolgt eine intensive Auseinandersetzung mit der vorhandenen Gründungsidee, den Voraussetzungen der Gründungswilligen sowie der Realisierbarkeit der Gründungsprojekte. Darüber hinaus gibt es ganz viele Informationen (unternehmerisches Rüstzeug), um als Unternehmer oder Unternehmerin erfolgreich zu sein. Im Ergebnis des Development-Centers wird mit jedem Gründungswilligen ein individueller Gründungsplan erstellt und im Bedarfsfall weitere Betreuung vereinbart.

  • Qualifizierende Beratung bis zur Gründung

Gemeinsam mit den Gründungswilligen vereinbart der Lotsendienst, welche Qualifizierungs- und Beratungsleistungen für den erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit benötigt werden. Aus dem Beraternetzwerk des Gründerlotsen werden erfahrene Trainer für diese Leistungen ausgewählt und vertraglich gebunden.

Alle Leistungen sind für die Gründungswilligen kostenfrei! Die Leistungen werden vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie und vom Ministerium für Wirtschaft und Energie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg finanziert. Regelmäßig finden Gründerkurse statt. Informationen zu diesen und weiteren Themen gibt es beim

 

Lotsendienst im Landkreis Elbe-Elster

Regina Veik

Burgplatz 1

04924 Bad Liebenwerda

Tel.: 015 25 - 23 66 077

www.rwfg-ee.de

regina.veik@rwfg-ee.de

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ASB Berlin-Dresden - Streckenausbau beginnt im Sommer

(15.03.2016)

Aktuell informiert die Bahn:

Mit dem Projekttagebuch zur Ausbaustrecke Berlin-Dresden

Das Projekttagebuch können sie hier einsehen.

Achtung! Aufhebung der geänderten Verkehrsführung in Schönborn

(09.03.2016)

Achtung !

 

Aufhebung der veränderten Verkehrsführung in der

Kindergartenstraße

ab Dienstag, den 08.03.2016, 14.00 Uhr

 
 

Aufruf zur Aktion „Jugend packt an“ 2016

(01.03.2016)

Erneut startet die Aktion „Jugend packt an“ bei uns im Landkreis Elbe-Elster. In diesem Jahr findet sie vom 15. bis 17. April statt. Mitmachen dürfen alle Jugendgruppen unseres Amtes.

Macht euch Gedanken, ob ihr mitmachen wollt, was ihr machen wollt und sprecht mit eurem Vorstand oder dem Bürgermeister was getan werden könnte. Vorschläge und Vorhaben könnt ihr dann gerne mit mir besprechen.

Anmeldungen zur Aktion bitte nur über meine Person, sonst ist der Bonus vom Landkreis in Höhe von 50,- € für euch nicht gesichert. Bitte meldet euch bis zum 1. April bei mir, wenn ihr euch für die Aktion anmelden wollt oder wenn ihr noch Fragen habt. (0172 3540856)

 

 

Franziska George

Jugendkoordinatorin

Eckwerte des Arbeitsmarktes für Monat Februar 2016 im Landkreis Elbe Elster

(01.03.2016)

Arbeitsmarkt

Der Arbeitsmarkt profitiert weiterhin vom recht von mildem Winter – die Arbeitslosigkeit ist im Vergleich zum Januar leicht rückläufig.

Die Arbeitslosigkeit hat sich im Februar 2016 um 35 auf 6.051 Personen verringert. Im Vergleich zum Vorjahresmonat gab es 887 Arbeitslose weniger. Die Arbeitslosenquote auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen betrug im Februar 2016 10,7%; vor einem Jahr hatte sie sich auf 12,1 % belaufen. Im Rechtskreis SGBIII lag die Arbeitslosigkeit bei 1.777 Personen, das sind 33 weniger als im Vormonat und 257 weniger als im Vorjahr. Die anteilige SGBIII-Arbeitslosenquote lag bei 3,1 %.

Im Rechtskreis SGBII gab es 4.274 Arbeitslose, das ist ein Minus von 2 gegenüber dem Januar; im Vergleich zum Februar 2015 waren es 630 Arbeitslose weniger. Die anteilige SGBII-Arbeitslosenquote betrug 7,6%.

Bei ausgewählten Personengruppen entwickelt sich die Arbeitslosigkeit unterschiedlich. So ist bei den 15- unter 25 jährigen eine Veränderung zum Februar 2015 von -25% erkennbar, der Anteil der Ausländer ist um 21% gestiegen.

Im Februar meldeten sich 1.237 Personen neu oder erneut arbeitslos, das waren 159 mehr als vor einem Jahr. Gleichzeitig beendeten 1.273 Personen ihre Arbeitslosigkeit, 126 mehr als im Februar 2015.

Die bestehenden Arbeitsstellen können weiterhin nur mit sehr viel Aufwand besetzt werden. Im Bestand befinden sich derzeit 812 Stellen; 26 Stellen mehr als im Januar; ein Plus von 186 Stellen mehr als im Vorjahresmonat Februar 2015. Seit Jahresbeginn sind 419 Stellen durch Arbeitgeber gemeldet und durch den Arbeitgeberservice eingeworben worden.

Die Fachkräftenachfrage ist im pädagogischen, pflegerischen, handwerklichen und gewerblichen Bereich ungebrochen hoch. Im Bereich der Gesundheit und Pflege weiterhin am stärksten (Altenpfleger/ -innen; Physio-und Ergotherapeuten/ -innen; Logopäden und staatlich anerkannte Altenpflegehelfer/-innen). Im Zusammenhang mit der Flüchtlingsbetreuung werden offene Stellen gemeldet, z.B. Wachschutzpersonal, Sozialpädagogen, Integrationsbegleiter, Dolmetscher, Lehrer mit der Qualifikation Deutsch als Fremdsprache sowie Erzieher. Nicht alle Stellen konnten bzw. können besetzt werden.

Erhöhten Bedarf meldeten Werkstätten/ Autohäuser, die KfZ-Mechatroniker benötigen. Schwierig gestaltet sich die Besetzung von Stellen mit Montagetätigkeit und im Handwerk. Hier gelingt es nicht Alternativbewerber vorzuschlagen, da diese nicht über abgeschlossene, aber erforderliche Ausbildungen verfügen. Qualifizierung in diesen Branchen wäre der richtige Weg. Für nähere Informationen bietet sich die diesjährige Bildungsmesse an.

Aktionen der Arbeitsagentur für Arbeit-und Ausbildungssuchende:

09. März 2016 von 10.00 bis 14:00 Uhr

„esse Chance 2016- von Abschluss bis Zukunft" im Refektorium in Doberlug- Kirchhain Bianca Groth Teamleiterin Herzberg und Eingangszonen Elbe Elster

Jugendarbeitslosigkeit- es gibt alle Chancen in unserer Region

Die Jugendarbeitslosigkeit im Landkreis (U 25) beträgt 5,8 % und war im Februar nochmals angestiegen. Im Februar 2016 waren 210 (Vormonat 192) Jugendliche arbeitslos gemeldet. Die ausgewählte Zeitreihe zeigt es:

Dezember 2014: 6,9 %

August 2015: 7,5 %

Dezember 2015: 5,2 %

Februar 2016: 5,8 %

Der Anstieg begründet sich wie die allgemeine Entwicklung der Arbeitslosigkeit mit Auslaufen von Verträgen bzw. Kurzzeitbeschäftigungen. Wie bisher werden viele Jugendliche in Maßnahmen auf ihre Ausbildung vorbereitet, bzw. ausgebildete Jugendliche auf den Weg in das Arbeitsleben begleitet. Wir setzen auf folgende Prioritäten:

 Arbeitslose Jugendliche ohne Ausbildung werden unverzüglich in Ausbildung vermittelt.

 Arbeitslose Jugendliche mit Ausbildung werden unverzüglich in Arbeit vermittelt.

 Sollte dies nicht zeitnah gelingen, werden sie unverzüglich in adressatengerechte und zielorientierte Vollzeitmaßnahmen vermittelt. Ziel ist stets die künftige Aufnahme einer Ausbildung bzw. Beschäftigung.

Mit freundlichen Grüßen

Bianca Groth Teamleiterin allg. Arbeitsvermittlung Herzberg und Eingangszonen Elbe-Elster Telefon: 03535 4832-10 Telefax: 03535 4832-55 E-Mail: Bianca.Groth@arbeitsagentur.de Herzberg@arbeitsagentur.de Internet: www.arbeitsagentur.de

Besucheradresse Agentur für Arbeit Herzberg Uebigauer Strasse 1 04916 Herzberg

[Datei zum Download]

„Wie schön, dass du geboren bist“

(01.03.2016)

Willkommenspakete für Neugeborene im Amt Elsterland

 

Seit dem 01.01.16 gibt es im Amt Elsterland ein Willkommenspaket für die Neugeborenen des Amtes und seiner Gemeinden. Dieses Projekt wurde vom Mehrgenerationenhaus Rückersdorf unter Mitarbeit der Jugendkoordinatorin

des Amtes Elsterland ins Leben gerufen.

Am Freitag dem 12.02.2016 konnten nun die ersten Eltern mit ihren Babys, welche alle im Januar das Licht der Welt erblickten, das Paket bei einer kleinen feierlichen Zusammenkunft im Mehrgenerationenhaus Rückersdorf in Empfang nehmen. Der Amtsleiter Herr Dommaschk, die Initiatorinnen des Projektes Frau Frank und Frau Neczkiewicz sowie die Leiterin des MGH Frau George überreichten den stolzen Eltern die Geschenkpakete, die mit Gutscheinen und Geschenken zahlreicher Sponsoren, Infobroschüren, einem Kinderbuch, einer Elternzeitschrift, sowie von den Frauen des Handarbeitskurses des MGH in liebevoller Handarbeit selbst hergestellten Mützchen, Söckchen und Kuscheltieren gut gefüllt waren.

Unser besonderer Dank gilt natürlich den Sponsoren unseres Projektes, die mit ihrer tollen Unterstützung dieses Willkommenspaket erst möglich gemacht haben. Besonders erwähnen möchten wir hierbei die historische Gertrudenapotheke Doberlug, das Hallenfreizeitbad „Am Weinberg“ Lauchhammer, die DM-Drogerie Elsterwerda, die Beratungsstelle für Familien, Schwangere und Schwangerenkonflikte Finsterwalde und die Werbeagentur Rimpel aus Finsterwalde.  

Foto zu Meldung: „Wie schön, dass du geboren bist“

Neuer Glanz vom Dach bis zum Sportboden

(19.02.2016)

Sanierte Turnhalle in Rückersdorf im Beisein von Minister Baaske feierlich übergeben / Gemeinde hat mehr als eine Million Euro investiert

Rückersdorf Mit großem Jubel haben die Rückersdorfer Grundschüler am Donnerstagvormittag ihre neue Turnhalle in Besitz genommen. Nach dem Umbau der kleinen Grundschule zu Kita und Mehrgenerationenhaus war dies die größte Investition für die Gemeinde Rückersdorf.

Neuer Glanz vom Dach bis zum Sportboden

Mit lautem Jubel haben die Mädchen und Jungen der Rückersdorfer Grundschule gestern die sanierte Sporthalle in Besitz genommen. Foto: Heike Lehmann

Mit mehr als einer Million Euro wurde die Halle – im Dorf wichtiger Teil der Infrastruktur – auf modernsten Stand gebracht. Jungen und Mädchen der benachbarten Grundschule, Vereine aber auch Jugendliche aus dem Jugendklub unter gleichem Dach werden die hauptsächlichen Nutzer sein.

Beim offiziellen Banddurchschneiden half gestern sogar Günter Baaske (SPD), Bildungs- und Sportminister in Brandenburg, der sich gleichzeitig über die Arbeit an der Schule informierte. Neben den Landtagsabgeordneten Anja Heinrich (CDU) und Barbara Hackenschmidt (SPD) waren Vertreter der Kreisverwaltung, hier weiterlesen

 

erschienen in der Lausitzer Rundschau am 19.02.2016

Jetzt zum Einsteigerkurs für Hobby-Imker anmelden

(11.02.2016)

Kreisvolkshochschule vermittelt Grundwissen verbunden mit einem Praxistag

 

Für den Einsteigerkurs für Hobbyimker vom 29. Februar bis 3. März in Herzberg, jeweils von 9.00 bis 14.30 Uhr, bei der Kreisvolkshochschule, Anhalter Str.7, gibt es noch freie Plätze.

An vier aufeinander folgenden Tagen kann das theoretische Grundwissen über dieses schöne und nützliche Hobby erworben werden. Ein Praxistag bei einem Imker, voraussichtlich im Mai (wetterabhängig), rundet das Angebot ab.

 

Der Kurs für Hobbyimker in Elsterwerda beginnt planmäßig am 13. Februar um 9.00 Uhr in Elsterwerda, in den Räumen der Kreisvolkshochschule, Am Schlossplatz 1a. Dieser Kurs ist bereits ausgebucht.

 

Interessenten für den Einsteigerkurs in Herzberg erhalten nähere Informationen bei der Regionalstelle für Bildung im Agrarbereich (RBA Süd) an der Kreisvolkshochschule: Kontakt Frau Hennig, Tel.: 03535-465307, rba@lkee.de oder www.kvhs-ee.de.

Hausarztpraxis erhalten - Generationswechsel am Standort Schönborn

(08.02.2016)

Ein voller War­teraum kurz vor Ende der offiziellen Sprechzeit zeigt, wie wichtig die Arztpraxis in Schönborn ist. Zum 1. Feb­ruar fand an dem Standort ein Generationswechsel statt.

Die Praxis von Dr. Peter Rebhahn wurde zum Jahres­beginn durch das ANSB med. Zentrum übernommen und wird nun als Zweigpraxis fortgeführt.

Dr. Peter Rebhahn (66) verabschiedet sich in den wohlverdienten Ruhestand nach 25 Jahren in eigener Praxis in Schönborn. Mit sei­ner Tätigkeit als Betriebsarzt im Glaswerk sind es 29 Jahre und 7 Monate die er in Schön­born tätig war. Dr. Peter Reb­hahn ist Gründungsmitglied des ASNB und krankheitsbedigt wurde ein Nachfolger gesucht und mit Dr. med. Simone Kortyka, Fachärztin für Allgemeinmedizin, ge­funden. Sie kam bereits im Oktober des vergangenen Jahres nach Schönborn und ist inzwischen bei den Pati­enten bekannt.

Das Ärztenetz Südbrandenburg wurde 2004 gegrün­det und 2015 neu struktu­riert. Mitglieder sind rund 40 kooperierende Ärzte sowie Partner aus dem Gesund­heitswesen.

Der nahtlose Übergang der medizinischen Betreuung in Schönborn ist wichtig, denn das Einzugsgebiet geht weit über die Grenzen des Ortes hinaus. Dr. med. Peter Reb­hahn ist froh, dass es für sei­ne Patienten nahtlos weiter­geht. Mit kleinen ment gedankt und mit Blu­men wurde Dr. med. Simone Kortyka offiziell begrüßt. Die beiden Schwestern, Christi­na Belger und Janine Bär, werden auch weiterhin die guten Seelen am Praxisstand­ort in Schönborn sein. CW

Foto und Text Blickpunkt

 

Foto:

Dr. med. Simone Kortyka ,Bürgermeister Daniel Mende, Dr. Peter Rebhahn , Amtsdirektor Andreas Dommaschk und Geschäftsfüherin ANSB, Andrea Tunev
in der Praxis (v.l.)

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Ein Wunder, ein verpasster Rekord und eine Premiere

(17.01.2016)
Neujahrsempfang in Tröbitz mit Ausblick auf 2016

Sowohl der Tröbitzer Bürgermeister Holger Gantke (CDU) als auch der Amtsdirektor vom Amt Elsterland, Andreas Dommaschk, haben beim Neujahrsempfang in Tröbitz das Jahr 2015 als "sehr erfolgreich" gewürdigt. Viele geladene Gäste, darunter Landrat Christian Heinrich-Jaschinski (CDU), die Landtagsabgeordneten Anja Heinrich (CDU) und Diana Bader (Linke), waren dazu ins Seminarhaus Tulowietzki gekommen.

Meilenstein für Tröbitz war im vergangenen Jahr die Wiedereröffnung der sanierten Turnhalle. Mit Freude zitierte Gantke das Gemeindekirchenblatt, wo vom "Wunder von Tröbitz" die Rede war. Dank der neuen Fotovoltaik-Anlage auf dem Sporthallendach hat sich der Zuschuss zum Erlebnisbad ... [weiterlesen]
 
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 16. Januar 2016 (lr-online.de)

Bürgermeisteramt in Rückersdorf vakant

(13.01.2016)
Mathias Lehmann (CDU) ist zurückgetreten / Neuwahl soll am 2. März stattfinden

Die Gemeinde Rückersdorf braucht einen neuen ehrenamtlichen Bürgermeister. Nach anderthalb Jahren hatte Mathias Lehmann (CDU) zum 31.Dezember 2015 seinen Rücktritt erklärt. In diesem Monat soll die Stelle öffentlich ausgeschrieben werden, hat Roswitha Krüger, Wahlleiterin im Amt Elsterland, angekündigt. "Bewerben kann sich jeder, der den Posten ausfüllen möchte. Voraussetzungen sind, dass er oder sie mindestens drei Monate Einwohner von Rückersdorf und mindestens 18 Jahre alt ist", sagt die Wahlleiterin. Die Kandidaten müssen nicht Mitglied der aktuellen Gemeindevertretung sein. Aber die Gemeindevertreter können Vorschläge unterbreiten.

Gewählt werden soll der neue Bürgermeister am Mittwoch, 2. März, um 19 Uhr durch die Gemeindevertretung. Hier weiterlesen...

 

erschienen in der Lausitzer Rundschau am 13.01.2016

 

Neujahrsschießen bei den Rückersdorfer Schützen

(11.01.2016)

Nun schon zum 24. Mal lud am vergangenen Sonntag die Rückersdorfer Schützengilde zu Ihrem traditionellen Neujahrschiessen ein. Nicht nur die Mitglieder der Gilde waren dazu eingeladen, auch die Einwohner und alle anderen Gäste sind dort immer gern gesehen. Scharf geschossen wird mit der Armbrust in der Disziplin Tell. Auf 10 Meter Entfernung gilt es treffsicher drei Schuss pro Serie ins Ziel zu bringen. Mit 28 Ringen hatte sich recht schnell der abschließende Sieger von den Verfolgern abgesetzt. Der Pokal blieb in diesem Jahr wieder im Ort und ging an Mike-Steffen Fröhn, der bereits seit vielen Jahren Gast beim Neujahrsschießen ist und nicht zum ersten Mal diesen mit nach Hause holt. Mit 27 Ringen waren Ihm aber die Verfolger dicht auf der Spur. Nach einem Stechen ging der zweite Platz an Frank Werner, gefolgt von Paul Müller auf Platz Drei, auch die beiden kommen aus Rückersdorf. Für die Gildemitglieder wurde an diesem Sonntag auch gleich die Vereinsmeisterschaft im Armbrustschießen mit ausgetragen. Hier holt sich Thomas Hustan mit 75 von 90 möglichen Ringen den Meistertitel. Auf den Plätzen folgten ihm Werner Merten und Alfred Kotzerke. Beim anschließenden Neujahrempfang hielt der neue Vereinsvorsitzenden Thomas Hustan eine kleine Rückschau auf das vergangene Vereinsjahr. Viel Arbeit gab es da wieder zu bewältigen. Neben den ständigen Arbeitseinsätzen auf dem Schützenplatz und am Vereinsheim nahmen auch wieder viele Mitgliede der Gilde an verschiedenen Veranstaltungen teil. Sowohl in der Gemeinde wie auch bei den befreundeten Schützenvereinen der Region sind die Schützen aktiv mit dabei. Höhepunkt aber war natürlich das alljährliche Schützenfest. Dies stand dieses Mal ganz im Zeichen des 25-jährigen Bestandsjubiläums der Gilde. Auch nutze der Vorsitzende die Gelegenheit, sich bei allen für die geleistete Arbeit zu bedanken. Ein besonderer Dank galt natürlich wieder den zahlreichen Sponsoren für deren Unterstützung. Ohne diese wären viele Arbeiten im Verein nicht möglich. Eine besondere Auszeichnung gab dabei für einen Sponsor der der Gilde seit Anfang an die Treue hält. Die Medaille für Förderung und Verdienste in Bronze, verliehen vom Brandenburgischen Schützenbund, ging an die Bäckerei Kunath aus Friedersdorf. Die Auszeichnung nahm Inhaber Jürgen Kunath entgegen, der seit Jahren die gute Zusammenarbeit mit der Gilde von seinem Vater Horst weiter fortführt.

 

Text und Foto:  Frank Reimann

Bilder:

  1. Bäckermeister Jürgen Kunath (2.v.l.) bekommt von Schatzmeister Uwe Hübscher die Auszeichnung überreicht. Mit dabei Vereinsvorsitzender Thomas Hustan (li.) und der stellv. Vorsitzende Nobert Meißner (re.)

Foto zu Meldung: Neujahrsschießen bei den Rückersdorfer Schützen

Baumfällarbeiten in der Hauptstraße in Schönborn

(11.01.2016)

Für die Baumaßnahme 'L60, Ortsdurchfahrt Schönborn, Ausbau Gehweg und Deckenerneuerung' wird es voraussichtlich zwischen dem 18.01.2016 und dem 22.01.2016 zu dafür notwendigen Baumfällarbeiten in der Hauptstraße in Schönborn mit daraus sich ergebenden Verkehrseinschränkungen kommen.

 

Oppelhainer Orgel soll bald wieder erklingen

(30.12.2015)
Spenden-Auftakt für Rühlmann-Instrument Heiligabend

Oppelhain Die Rühlmann-Orgel aus dem Jahr 1910 steht restaurationsbedürftig in der Oppelhainer Kirche. Die Kirchengemeinde ist sich einig, dass der volle Klang des originalen Wilhelm-Rühlmann-Instrumentes, Opus 320, bald wieder zu hören sein soll.

Oppelhainer Orgel soll bald wieder erklingen

Joachim Posselt mit der Orgelpfeife für die Sammelaktion vor dem Oppelhainer Altar. Foto: Kirchengemeinde

Damit sie bald wieder in Oppelhain bespielt werden kann, müssen unter anderem die Membrane erneuert und das gesamte Pfeifenwerk überarbeitet werden. Die Reparatur und damit der Erhalt der Orgel liegen nicht nur der Kirchengemeinde am Herzen, da es sich um ein komplett erhaltenes historisches Modell handelt.

Aus diesem Grund wurde eine Spendensammelaktion auf die Beine gestellt, für die Generalsuperintendent Martin Herche als Schirmherr gewonnen werden konnte. In Zusammenarbeit mit Martina Mieritz, der SPD-Regionalbeauftragten Elbe-Elster-Süd, die sich gern für dieses Projekt einsetzt, haben die Mitglieder des Kirchenrates bereits zahlreiche Ideen zur Akquirierung von Geldern zusammen. Hier weiterlesen..

 

erschienen in der Lausitzer Rundschau am 30.12.2015

Die Gemeinde Rückersdorf sucht neuen ehrenamtlichen Bürgermeister

(21.12.2015)

Mit Schreiben vom 16. September 2015 hat der ehrenamtliche Bürgermeister der Gemeinde Rückersdorf, Herr Mathias Lehmann, zum 31.12.2015 seinen Rücktritt erklärt.

Mit Schreiben vom 30. September 2015 hat der 1. Stellvertreter des ehrenamtlichen Bürgermeisters der Gemeinde Rückersdorf, Herr Peter Herrmann, zum 31.10.2015 seinen Rücktritt erklärt.

Amtierender Bürgermeister ist der 2. Stellvertreter  des ehrenamtlichen Bürgermeisters  und Ortsvorsteher von Rückersdorf  Herr  Frank Schollbach.

Im Amtsblatt Monat Januar wird die öffentliche Ausschreibung des Amtes des ehrenamtlichen Bürgermeisters der Gemeinde Rückersdorf veröffentlicht. Anschließend können sich geeignete Kandidaten für dieses Amt bewerben.

Die Wahl des ehrenamtlichen Bürgermeisters wird dann durch die Gemeindevertretung in der Gemeindevertretersitzung im Monat März durchgeführt.

„HAMMA" Volleyball-Night-Event in der Stadthalle in Doberlug-Kirchhain

(03.12.2015)

Am Freitag, den 13. November war es endlich wieder einmal soweit: Auf Wunsch von Volleyballbegeisterten wurde ein Nightevent in der Stadthalle in Doberlug-Kirchhain organisiert.

Und so trafen dann neun Teams ab halb 7 in der Stadthalle ein. Gespielt wurde in zwei Gruppen mit jeweils zwei Sätzen bis 20 Punkten. Tolle Stimmung, super faire Teams und eine hervorragende Versorgung vor Ort Dank Sebastian Rudolph vom „Kleinen Rathaus" sorgten für ein rundum gelungenes Turnier (welches sofort den Wunsch nach Wiederholung hervorrief)!

Spannende Halb- und Finalrunden gingen dann bis kurz nach EINS, so dass zur Siegerehrung bestgelaunte Teams ihre Pokale entgegennahmen: Platz 3 ging an unsere aus Cottbus angereisten Spieler, den „Farting Unicorns", Platz 2 erkämpften sich die „Devils" und als

Sieger gingen schließlich die „Rückersdorfer" vom Platz bzw. aus der Halle. Hier die drei Platzierten:

Glückwunsch natürlich nach Rückersdorf, aber auch an alle Teams, die mit am Start waren!

In einem Punkt waren sich letztendlich alle einig. Ohne die „Devils" wäre das Turnier nicht so reibungslos „über die Bühne" gegangen"! Ein Dankeschön an dieser Stelle an Dirk Bräutigam, Mirko Diller, Nadine Scheibe und Steffi Langner von den „Devils" sowie an Martin Kaluzny und Kai Neumann für ihre Unterstützung vor Ort. Und mir bleibt zu sagen: Bei solchen tollen Teams freue ich mich auf ein Volleyball-Night-Event 2016!

Ines Trotzer

Jugendkoordinatorin Stadt Doberlug-Kirchhain

 

[hier der Artikel mit Foto]

Erfolgreiche Saison für Schönborner Fahrrad-Trialer des TSC Schönborn e.V. im ADAC

(03.12.2015)

Schönborn/Zwönitz      Am 10. Oktober folgten Trialer aus ganz Ostdeutschland der Einladung nach Zwönitz in das dortige Brauhaus. Die Siegerehrung der Ostdeutschen Meisterschaft (ODM) stand ins Haus. In insgesamt 8 Wertungsläufen verteilt über Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt konnten alle kleinen und großen Trialer ihr Können unter Beweis stellen.

Beim TSC Schönborn wird die Kinder- und Jugendförderung groß geschrieben und somit konnten 13 Fahrer bis 15 Jahre in die Wettkämpfe geschickt werden. 3 weitere Starter gab es in der Klasse "Senioren". So fuhren die TSC-ler in diesem Jahr 4 Meistertitel ein. In der Klasse "Kinder" holte der 7-jährige Johnny Liebeheim souverän den 1. Platz und somit seinen ersten Meistertitel .Hart umkämpft war die Klasse "Schüler" in der sich Jan Zickert durchsetzen konnte und seinen zweiten Gesamtsieg einfuhr. Benito Eulitz gewann bei den "Masters" und Mike Lehmann rundete in der Klasse "Senioren" die siegreiche Saison ab. Da alle Meister in die nächsthöhere Klasse aufsteigen werden, sind die Karten für 2016 neu gemischt. Alle haben die Chance sich neu zu platzieren und den ein oder anderen Konkurrenten hinter sich zu lassen.

Doch nach dem Wettkampf ist ja bekanntlich vor dem Wettkampf. Beim TSC Schönborn wurden die Voraussetzungen geschaffen das Trainingsprogramm bestehend aus dem Mix von Ausdauer, Krafttraining und Fahrtechnik in den Wintermonaten zu gewährleisten. Den Mitgliedern stehen für die unterschiedlichen Trainingseinheiten verschiedene Sportstätten zur Verfügung.  Immer sonntags ab 9.30 Uhr heißt es "Sportfrei". 

                                                                                                                                                             R.Liebeheim

 

 

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Informationen des Fachbereiches Ordnungs- und Bauverwaltung zum Winterdienst 2015/2016

(18.11.2015)

Im Rahmen der Verpflichtung, entsprechend des Brandenburgischen Straßengesetzes (BbgStrG), führen die Gemeinden den Winterdienst für die öffentlichen Gemeindestraßen durch. Diese Aufgabe haben die Gemeinden dem Amt übertragen. Wie auch in den vergangenen Jahren verweisen wir darauf, dass die Gemeinden nicht verpflichtet sind, auf allen öffentlichen Gemeindestraßen gleich intensiv den Winterdienst durchzuführen. Schwerpunkt wird die Räumung bzw. das Streuen der Ortsdurchfahrtstraßen sein. Auf allen anderen Straßen wird ein eingeschränkter Straßenwinterdienst stattfinden. In Anbetracht der Leistungsfähigkeit der Gemeinden und der gestiegenen Kosten bitten wir um Ihr Verständnis. Bitte richten Sie Ihr allgemeines Verhalten und Ihr Fahrverhalten in den Wintermonaten nach den örtlichen Gegebenheiten.

Insgesamt werden auf 37 km (zuzüglich Leerkilometer) Gemeindestraßen Winterdienst durchgeführt. Die Räumgeschwindigkeit liegt zwischen 20 und 30 km/h innerorts.

 

Auch in diesem Jahr wird in der Gemeinde Schönborn, mit den OT Schönborn, Lindena, Gruhno und Schadewitz, der Winterdienst durch die Gemeinde Schönborn realisiert. Dies hat die Gemeindevertretung der Gemeinde Schönborn beschlossen. Sollte es in diesem Zusammenhang Hinweise oder berechtigte Mängel geben, wenden Sie sich bitte in dieser Angelegenheit an Ihren ehrenamtlichen Bürgermeister oder an Ihre Gemeindevertreter.

 

Der Tourenplan wurde in drei Dringlichkeitsstufen eingeteilt:

 

  1. Schulwegsicherung
  2. Ortsverbindungsstraßen und
  3. Ortsstraßen

 

Um einmal das gesamte Amtsgebiet zu beräumen, benötigt der Winterdienst 8 bis 9 Std. In der Regel werden die Straßen des Amtgebietes im 2 Schichtbetrieb beräumt. In außergewöhnlichen Fällen, wie Verwehungen, wird der Winterdienst durch den Fachbereich Bürgerservice, Sicherheit und Ordnung eingesetzt. Dadurch verlängert sich die Räumzeit.

Es ist aus Kostengründen nicht möglich, in allen Gemeinden zur gleichen Zeit zu beräumen bzw. die Straßen zu streuen.

Ab einer Schneehöhe von 10 cm beginnt der Winterdienst mit der Beräumung der Straßen.

Als Streumittel wird Salz bzw. Splitt gestreut. Die Entscheidung hierüber trifft  der Fachbereich Ordnungs – und Bauverwaltung.

In der Gemeinde Schönborn mit OT wird ein Sand/Salzgemisch als Streumittel verwendet.

 

Zu den Aufgaben der Gemeinde gehören, nach Dringlichkeit, folgende Arbeiten:

 

  1. Beräumen/Streuen der Feuerwehrzufahrten mit Parkplätzen
  2. Beräumen/Streuen: Bereich Bushaltestellen (30 m) mit Busbuchten (wenn vorhanden)
  3. Beräumen/ Streuen: Gehwege an gemeindeeigenen Grundstücken und Grundstücken wo keine Eigentümer mehr vorhanden sind oder zu ermitteln waren
  4. Beräumen/ Streuen:  Kreuzungsbereiche der Gemeindestraßen
  5. Beräumen/ Streuen: Hydranten und Notwasserbrunnen
  6. Beräumen/Streuen:  Öffentliche Parkplätze

 

In diesen Fällen werden die Gemeindearbeiter, in Abstimmung mit dem zuständigen Fachbereich des Amtes, durch die ehrenamtlichen Bürgermeister eingesetzt.

 

Sollte es in diesem Zusammenhang Hinweise oder berechtigte Mängel geben (außer Gemeinde Schönborn mit OT), wenden Sie sich bitte an den Fachbereich Ordnung- und Bauverwaltung, den Sie unter folgenden Nummern  035326 / 98130 oder  98121 während der Dienstzeiten erreichen.

 

 

Ihr Ordnungsamt

Tourenplan - Bücherbus 2016

(13.11.2015)

Der Tourenplan der Kreisfahrbibliothek Elbe-Elster für das Jahr 2016 ist da. Bitte beachten Sie, dass es möglicherweise Änderungen zu Standorten und Standzeiten geben kann.

[Download]

Foto zu Meldung: Tourenplan - Bücherbus 2016

Die ersten Sieben

(05.11.2015)

- Niederlausitzer Studieninstitut für kommunale Verwaltung bildet ab diesem Jahr erstmalig Kaufleute für Büromanagement aus

Seit August drücken im Schulungzentrum des Niederlausitzer Studieninstituts für kommunale Verwaltung (NLSI) in Lübben sieben Auszubildende die Schulbank, die sich zu „Kaufleuten für Büromanagement" ausbilden lassen.

Der Ausbildungsberuf des Kaufmanns/Kauffrau für Büromanagement ist aus den ursprünglich drei separaten Berufen „Bürokaufmann/-frau", „Kaufmann/-frau für Bürokommunikation" und „Fachangestellte/r für Bürokommunikation" hervorgeganen, die seit Ende 2014 zu diesem neuen Beruf zusammengefasst und den modernen Anforderungen angepasst wurden. In dem neuen Beruf erwerben die Teilnehmer Fachwissen und Kompetenzen im Bereich der freien Wirtschaft sowie der öffentlichen Verwaltung. Nach der Ausbildung sollen diese beispielsweise darauf vorbereitet sein, bürowirtschaftliche sowie projekt- und auftragsbezogene Abläufe zu organisieren, Assistenzaufgaben zu übernehmen oder aber auch Instrumente des Rechnungswesens anzuwenden.

Während die Teilnehmer in ihren Ausbildungsbetrieben bzw. -verwaltungen die praktischen Kenntnisse erwerben, werden sie parallel dazu sowohl in der Berufsschule als auch im NLSI mit dem nötigen Fachwissen ausgestattet. Das NLSI übernimmt dabei insgesamt 504 Unterichtseinheiten, bei denen der Schwerpunkt auf den Rechtsfächern wie beispielsweise Verwaltungsrecht liegt.

Die Teilnehmer des ersten Lehrganges stammen von unterschiedlichen Ausbildungsverwaltungen: Darunter sind die Städte Cottbus und Lauchhammer, die Landkreise Dahme-Spreewald, Oder-Spree und Spree-Neiße sowie der Abfallentsorgungsverband „Schwarze Elster". Von dem neuen Ausbildungsberuf versprechen sich die Verwaltungen vor 

allen Dingen interdisziplinär ausgebildete Fachkräfte, die problemlos in unterschiedlichen Bereichen eingesetzt werden können.

Ansprechpartnerin für die Ausbildungsberufe beim NLSI ist Evelyn Stöwer, die seit 12 Jahren dort beschäftigt ist. „Der neue Ausbildungsberuf läuft gut an. Sowohl die Auszubildenen als auch die Verwaltungen zeigen sich sehr zufrieden damit", sagt Evelyn Stöwer.

Das NLSI ist eine kommunale Aus- und Fortbildungseinrichtung, die von den Landkreisen Dahme-Spreewald, Elbe-Elster, Oberspreewald-Lausitz, Oder-Spree und Spree-Neiße sowie den beiden kreisfreien Städten Cottbus und Frankfurt (Oder) getragen wird. Das Angebot reicht von von der Erstausbildung für Verwaltungen (z.B. Angestelltenlehrgang I, Verwaltungsfachangestellte/r) über Weiterbildungslehrgänge (z.B. Verwaltungsfachwirt) bis hin zu Seminaren und Einzelfortbildungen zu diversen, für die Kommunalverwaltung relevanten Themenstellungen (z.B. zum Thema Migrations- und Asylrecht).

Bildtext:

Die ersten Auszubildenen für den Beruf „Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement" beim Niederlausitzer Studieninstitut für kommunale Verwaltung: (v.l.) Celine-Justine Hänsel, Polina Poluektova, Jasmin Heidemann, Kevin Theiler, Julia Drößigk, Jana Zobel und Steffi Lehmann.

Foto: NLSI

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Paket aus dem fernen Israel

(05.11.2015)

„Raum des Gedenkens" erhält neue Ausstellungsstücke

 

Tröbitz Briefe, Karten, e­-Mails aus Israel sind im Hau­se der Familie Mann nichts Besonderes. Aber ein Paket ist doch die Ausnahme.

Gespannt war man auf den Inhalt. Es enthielt Bücher, ein Gebetsbuch, Kerzenständer und einen achtarmigen Ker­zenleuchter, nicht für die Schrankwand, sondern zur Bereicherung der in Tröbitz bestehenden Ausstellung über den „Verlorenen Trans­port".

Mirjam Lapid, geborene Andriesse, ist eine Überle­bende des Holocoust, die in Tröbitz aus dem „Verlorenen Transport" befreit wurde. Es war einer von drei Zügen, der aus dem Konzentrationsla­ger Bergen-Belsen mit 2.500 geschwächten Häftlingen auf den Weg ins Ungewisse ge­schickt wurde. Die Odyssee endete mit der Befreiung am 23. April in dem kleinen Dorf Tröbitz.

Lange hat es gedauert, ehe Mirjam Lapid die Kraft fand an die Orte des Schreckens, aber auch der Befreiung zu­rückzukehren. 2007 war es dann soweit und die Familie begab sich auf eine „Tour der Erinnerung", die natürlich auch Tröbitz, den Ort der Be­freiung, einbezog. Verwiesen wurden sie damals an Werner Mann, der sich intensiv dafür einsetzte, dass die Ereignisse nicht in Vergessenheit gera­ten. Werner Mann und Mir­jam Lapid waren damals bei­de Kinder, fast gleichaltrig, sind sich aber nicht bewusst begegnet. Schnell waren ers­te Berührungsängste über­wunden und nach wenigen Stunden verließ die Familie Lapid Tröbitz in der Gewiss­heit neue Freunde gefunden zu haben. Ein intensiver Brief- und e-Mailverkehr entwickelte sich und man nahm Anteil am Leben der Familie in dem fernen Land. Ob es ein Wiedersehen geben wird, war damals nicht abzu­sehen. Groß war dann die Freude als Mirjam Lapid, diesmal auch in Begleitung schon der nächsten Genera­tion, ihren Besuch anlässlich der Feierlichkeiten des 70. Jahrestages der Befreiung und der Eröffnung der Open-Air-Ausstellung, ankündig­te. Eine große Reise für die inzwischen 82-Jährige und es kam zu einem Wiedersehen mit Freunden.

An diesem Tag besuchte sie auch die langjährige Ausstel­lung, die inzwischen ihr Do­mizil in der evangelischen Schule gefunden hat und dort vom Relegionslehrer Tho­mas Deffke und den Schüle­rinnen und Schülern nicht nur erhalten, sondern zu ei­ner interaktiven Ausstellung entwickelt wird. Mirjam Lapid und die vielen anderen Besucher waren von diesem Vorhaben angetan. So kam es, dass sie sich entschloss einige Stücke für die Ausstel­lung beizusteuern und pack­te ein Paket, zum Beispiel mit einem achtarmigen Kerzen­leuchter, der für das Chanukafest, meistens in der Weih­nachtszeit genutzt wird. Je­den Abend wird dann eine Kerze mehr angezündet.

Im Paket waren auch Bild­bände über Israel und Jeru­salem mit einer Inschrift in gebrochenem Deutsch, wo sie sich an die Einwohner von Tröbitz wendet und ihnen dankt, dass sie ihre Häuser und Herzen geöffnet haben im April, 23, 1945 und die Erinnerung so viele Jahre ge­halten haben. „Der 70. Jah­restag war besonders gefühl­voll für mich als Überleben­de und für meine Familie. Vielen Dank Mirjam (Lapid) Andriesse, Kibbutz Tzora, Israel".

Relegionslehrer Thomas Deffke dankte für diese Ge­schenke, die, so sein Verspre­chen, nicht in der Vitrine verschwinden, sondern in die Hand genommen und in den Büchern geblättert wer­den können. Die Ausstellung wird auch in den Unterricht einbezogen, wenn es um Is­rael und das Judentum geht.

Besucher der Ausstellung werden so zum Beispiel gebe­ten einen Stein aus dem Korb zu nehmen und ihn beim Be­sichtigen in der Hand zu hal­ten und Härte, Schmerz und Last zu fühlen, als Zeichen des Mittragens der Lasten und der Trauer. Nach dem Rundgang soll der Stein vor dem Stacheldraht abgelegt werden. Auf bereitliegenden Zetteln werden Gedanken und Gefühle niedergeschrie­ben und neben dem Stein­haufen abgelegt. Eine weitere Besonderheit ist, dass Schü­ler andere Schüler durch die Ausstellung führen.

Die evangelische Grund­schule hat sich mit dem Pro­jekt „interaktives Museum" um den „Franz-Bobzien-Preis" beworben, der insbe­sondere Projekte würdigt, die sich mit der Aufarbeitung des Nationalsozialismus in Deutschland auseinander­setzen. CW

 

 
  Textfeld: Werner Mann (2.v.l.) übergab im Beisein von Bürgermeister Holger Gantke (l.)
und Amtsdirektor Andreas Dommaschk (3.v.l.) die Geschenke von Mirjam Lapid
zur Ergänzung der interaktiven Ausstellung an Schüler der evangelischen Grund-
schule.	Foto: CW

 

 

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Geänderte Geschwindigkeitsbeschränkungen für Schadewitz, Gruhno und Friedersdorf auf 30 Km/h

(30.10.2015)

Bedingt durch die Vollsperrung der Ortsdurchfahrt Schönborn vom 26.10.2015 bis zum 23.11.2015 und der damit verbundenen Umleitung, sind in den Ortsteilen Schadewitz, Gruhno und Friedersdorf Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 Km/h angeordnet worden.

 

Fragen und Antworten zum Thema Asyl im Landkreis Elbe-Elster

(28.10.2015)

Wie kann ich Asylbewerbern helfen?

 

Die Flüchtlinge, die zu uns kommen, kommen aus sehr unterschiedlichen Verhältnissen und auf sehr unterschiedlichen Wegen. Sie haben oft viel Schlimmes zu Hause und auf ihrem Weg zu uns erlebt. Manche von ihnen werden hier im Landkreis Elbe-Elster dauerhaft bleiben, manche werden nach ihrer Anerkennung zu Verwandten oder Bekannten ziehen und andere werden, weil sie nicht als asylberechtigt anerkannt werden, unser Land nach einiger Zeit wieder verlassen

 

Etwas jeder tun kann, ist ganz einfach: Jeden Menschen, egal aus welchen Gründer er oder sie bei uns ist, als Mitmensch akzeptieren und ihm oder ihr das Gefühl geben willkommen zu sein. Ein Lächeln kann manchmal viel bewirken!

 

Wer als Ausländer zu uns kommt, muss sich in unsere Lebensweise einfügen. Dies ist den meisten Asylbewerbern auch bewusst. Allerdings ist ihnen nicht immer bekannt, was für uns selbstverständlich ist. Nicht nur die Mülltrennung ist für viele Zuwanderer Neuland. Insofern sollte man auch mit etwas Verständnis reagieren, wenn nicht alles im Zusammenleben so klappt, wie man es sich von seinem Nachbarn wünscht.

 

Die Flüchtlinge kommen in der Regel nur mit den notdürftigsten Dingen bei uns an. So fehlt es ihnen gerade in den kalten Monaten oft an ausreichend warmer und wetterfester Kleidung. Die Asylbewerber haben die Möglichkeit, genauso wie deutsche Hilfsbedürftige, die Kleiderkammern zu nutzen. Wer also etwas tun will, der schaue in seinen Kleiderschränken nach, ob er dort nicht einiges findet, was er für diesen Zweck zur Verfügung stellen kann. Aber bitte nur gut erhaltene, tragbare Bekleidung und Schuhe!

 

Adressen von Kleiderkammern im Landkreis:

Sozialer Kleiderladen DRK Elbe-Elster Nord e.V., Herzberg, Nixweg 1 Tel: 03535/4035-0,  (Mo., Di., Do. 9.00 – 12.00)

Sozialer Kleiderladen DRK Elbe-Elster Nord e.V, Finsterwalde, Langer Damm Tel: 0172/60300569,  (Mo.,Fr. 8.00 – 13.00, Mi. 8.00 – 16.00)

Kleiderkammer DRK Bad Leibenwerda e.V., Elsterwerda, Saathainer Str. 12, Tel: 03533/5198000 (Mi. 8.00 – 15.00 und nach telefonischer Vereinbarung, nach Vereinbarung auch Abgabe in Sozialstation Bad Liebenwerda möglich)

Arbeitslosenservice Herzberg …

 

Außer Bekleidung werden auch viele andere Dinge benötigt, so freuen sich Familien mit Kindern z. B. über Spielzeug, Kinderwagen und die sonstigen kleinen und großen Dinge, die Kinder und Heranwachsende benötigen. Gerade im ländlichen Bereich sind auch für die Erwachsenen Fahrräder erwünscht.

 

Flüchtlingsfamilien und Flüchtlinge mit guter Bleibeperspektive werden nach Möglichkeit in Wohnungen untergebracht. Diese sind nur mit dem nötigsten Mobiliar (Bett, Schrank, Tisch und Stühle) ausgestattet.

 

Wenn Sie andere Dinge als Kleidung oder auch Möbel abgeben können (aber bitte nur gut erhaltenes!), wenden Sie sich bitte an Ihre Stadt-, Gemeinde- oder Amtsverwaltung. Diese leitet Ihr Angebot dann weiter. Es wird dann geprüft, ob und wie eine Verwendung sinnvoll ist.

 

Wenn Sie sich darüber hinaus intensiver für Flüchtlinge einsetzen möchten, sollten Sie dies möglichst nicht alleine für sich selbst machen, sondern gemeinsam mit anderen, mit denen Sie sich austauschen, abwechseln und unterstützen können. Im Landkreis haben sich mittlerweile mehrere Initiativen gegründet, die den Flüchtlingen durch praktische Unterstützung, sei es beim Erlernen der deutschen Sprache, bei der Freizeitgestaltung, bei Behördengängen, Arztbesuchen oder bei ganz vielen anderen Dingen, helfen. Ansprechpartner und Adressen vermittelt Ihnen gerne Ihre Stadt-, Gemeinde oder Amtsverwaltung, und auch der Integrationsbeauftragte des Landkreises, Jürgen Brückner, (juergen.brueckner@lkee.de, Tel.: 03535/46-1292).

 

 

Folgende Initiativen haben eigene Internet bzw. Facebook-Auftritte:

 

Doberlug-Kirchhain: Menschen für Menschen: www.dkmfm.weebly.com , www.facebook.com/DKMFM/

Elsterwerda: www.freiraum-elsterwerda.jimdo.com , www.facebook.com/freiraum.elsterwerda

Finsterwalde: www.facebook.com/FinsterwalderFluechtlingshilfe

 

 

Folgende Stadtverwaltungen haben Ansprechpartner für alle Fragen der Hilfekoordinierung bekannt gegeben:

 

Stadt Finsterwalde: Jugendkoordinatorin Antje Schulz, Tel. 03531 783825, juko@finsterwalde.de

Stadt Bad Liebenwerda: Regenbogenhaus, Tel.: 035341/10377, regenbogen@badliebenwerda.de

Stadt Herzberg (E.): Jugendkoordinatorin Frau Hentschke, Tel. 03535/248411, kulturamt@stadt-herzberg.de

 

 

 

Kann ich bei der Unterbringung von Asylbewerbern helfen?

 

Zwischen dem 1. Januar und dem 16. Oktober diesen Jahres hat der Landkreis 739 Asylbewerber aufgenommen. Einige von diesen haben den Landkreis schon wieder verlassen. Eine verlässliche Zahl, wie viele Asylbewerber bis zum Jahresende noch aufzunehmen sind, kann im Moment niemand bestimmen. Wenn, wie zuletzt, wöchentlich etwa 100 Menschen zugewiesen werden, könnte zum Jahresende eine Zahl von 1.800 Flüchtlingen erreicht werden.

 

Mit 2,5 % der Bevölkerung wäre der Ausländeranteil in unserem Landkreis im Vergleich zum Bundesdurchschnitt dann immer noch sehr gering. Dennoch bedeutet es eine sehr große Herausforderung, innerhalb einer so kurzen Zeit so viele geeignete Unterkünfte bereitzustellen.

 

Der Landkreis steht derzeit mit vielen Wohnungs- und Immobilieneigentümern in Verhandlungen. Dennoch wird weiterer Wohnraum gesucht. Gerade im ländlichen Bereich können auch einzelne Wohnungen in Privathäusern sinnvoll sein. Familien, die in Privatwohnungen untergebracht werden, werden sorgfältig ausgewählt und auch weiterhin durch aufsuchende Sozialarbeit betreut.

 

Die Wohnungen sollten möglichst sofort nutzbar sein. Die Anmietung der Wohnungen erfolgt direkt durch den Landkreis. Die Miete muss sich an der Höhe der ortsüblichen Miete orientieren. Ein Aufschlag ist möglich, wenn die Wohnung möbliert zur Verfügung gestellt wird.

 

Wohnungsangebote richten Sie sich bitte an die „Stabsstelle Asyl“ in der Kreisverwaltung, Frau Porsche, Tel. 03535-463131, stab-asyl@lkee.de.

 

Zur kurzfristigen Überbrückung werden auch Unterkünfte in Pensionen, Herbergen und ggf. auch in Hotels angemietet. Entsprechende Angebote können ebenfalls an die Stabstelle Asyl gerichtet werden.

 

 

Adressen für weiterführende Informationen und Anregungen zur Unterstützung von Flüchtlingen:

 

http://wie-kann-ich-helfen.info/:

„Wie kann ich helfen?“ Privates Informationsportal über Hilfsprojekte für Flüchtlinge in Deutschland

 

http://www.zeit.de/politik/2015-08/ehrenamtliches-engagement-fluechtlinge:

Zeit-online: „Wie Sie Flüchtlingen helfen können:“

 

http://www.finsterwalde.de/index.php/finsterwalde/fluechtlingshilfe:

„Aktuelle Informationen zu Flüchtlingen in Finsterwalde“, Information der Stadt Finsterwalde mit weiterführenden Links

 

 

(wird fortgesetzt)

 

Präventionstage der Sängerstadtregion

(21.10.2015)

Vom 07. bis 16. Oktober 2015 fanden die ersten Präventionstage der Sängerstadtregion im FZZ „White Hose“ statt.

Alle Jugendkoordinatorinnen, Sozialarbeiter an Schulen, die Streetworker der Stadt Finsterwalde, Mitarbeiter des Freizeitzentrums und die Hara & WingTsun Schule haben diese Tage / Stationen geplant und vorbereitet. Eingeladen wurden alle 6. Klassen der Sängerstadtregion und alle haben zugesagt. Grundschule Nord, GS Nehesdorf, GS Stadtmitte aus Finsterwalde, die Berggrundschule Dob.- Kirchhain, GS Crinitz, GS Massen, GS Rückersdorf und GS Sonnewalde.

                    

Jeweils von 8.00 bis ca. 11.30 Uhr war der Stationsbetrieb im FZZ. Mit folgenden Inhalten:

1.           „Meine Stärken“

2.           „Ich brauch keine Flügel“  – Risiken / Gefahren/ Sucht/

               Jugendschutz                                           

3.           Wie löse ich Konflikte gewaltfrei?

4.           Wie entspanne ich richtig? - Entspannung- und

              Konzentrationsübungen     

5.           Gesunde Ernährung     

 

Alle Schüler konnte im Vorfeld zwei Stationen wählen und jede Station dauerte ca.1,5 Stunden.

Erste Kommentare seitens der Schüler und Lehrer waren sehr positiv. Jeder konnte Wissenswertes mitnehmen und ist nun vielleicht auch besser für seinen Alltag gewappnet.

 

Am Donnerstag, dem 15.10.15 gab es für alle Schüler der 8. und 9. Klassen des Sängerstadt -Gymnasiums ein Theaterspiel „Alkohölle“ , ein Theaterstück zum Thema Alkoholmissbrauch von Beate Albrecht.

Eine Förderung erfolgte über den Landkreis Elbe – Elster.

 

Antje Schulz

Jugendkoordinatorin

Foto zu Meldung: Präventionstage der Sängerstadtregion

Was ein Dorf zusammenhält - Schönborn im rbb

(20.10.2015)

Das rbb-Fernsehen und rbb-Inforadio waren eine Woche in Schönborn unterwegs.

Unter diesem Link:

http://www.rbb-online.de/schoenborn

finden Sie die Beiträge.

Im Laufe der Woche wurde die Sonderseite mit immer neuen Beiträgen bestückt, komplett wird sie erst am Freitag sein. Der Vorteil für alle, die einen der Beiträge in Radio und Fernsehen verpasst haben: Hier können Sie alles jederzeit nachholen.

 

 

 

Das RBB-Fernsehen in Schönborn - Schönborn nächste Woche im Fernsehen

(16.10.2015)

In der vergangenen Woche war ein Team des RBB-Fernsehen und Inforadio in Schönborn unterwegs. In der Sendung "Brandenburg aktuell" um 19.30 Uhr wird in der nächsten Woche täglich über Schönborn berichtet. Ebenfalls werden Beiträge über Schönborn auf Inforadio des rbb gesendet.

Rückersdorfer Jugendwehr mit neuer Ausrüstung

(14.10.2015)

Dank der Initiative von Jugendwart Cornell Manig kann sich die Jugendfeuerwehr aus Rückersdorf seit ein paar Tagen über neue Bekleidung und Sportausrüstung freuen.

Groß war die Freude bei den Kindern und Jugendlichen im Sommer, als die schriftliche Benachrichtigung eintraf, dass sie zu den Gewinnern von 1.000 Euro gehören. Aus mehr als Eintausend Bewerbern weltweit wurden in diesem Jahr Dreißig Gewinner beim Vereinssponsoring der HANSA-FLEX AG aus Bremen gezogen. Unter ihnen nun auch die Jugendfeuerwehr aus Rückersdorf. Was auch ein Novum war, wie von Patrick Engelmann Serviceleiter bei HANS-FLEX zu erfahren war. Erstmalig wurde neben den zahlreich vertretenen Sportvereinen eine Jugendfeuerwehr bei der Verlosung ermittelt. Von dem gewonnen Sponsoringgeld konnte sich die Wehr Bekleidung und Sportausrüstung eines vorgegebenen Sportausrüsters bestellen. So wurden 24 Regenjacken und 4 Sportartikel für die Kinder und Jugendlichen angeschafft. Für Patrick Engelmann war es eine extra große Freude bei der feierlichen Übergabe der Ausrüstung dabei zu sein, denn er selbst stammt aus Rückersdorf und kann sich noch gut an seine ersten Schritte bei der Jugendfeuerwehr erinnern. Es freut Ihn, dass es noch immer eine so gute und aktive Jugendarbeit bei der Wehr gibt.

 

Text und Foto:  Frank Reimann

 

Bilder:

  1. Kinder- und Jugendfeuerwehr Rückersdorf mit neuen Regenjacken und Sportgeräten von Sponsor HANSA-FLEX AG. Im Bild: Patrick Engelmann, Serviceleiter bei HANSA-FLEX (2. v.l.), Jugendwart Cornell Manig (li. außen) und Amtsjugendwart Stefanie Krause (re. außen)

 

 

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Die neue Amtsbroschüre ist da

(14.10.2015)

Seit September ist die neue Informationsbroschüre des Amtes Elsterland fertig. Einwohner und Gäste erhalten die Broschüre im Bürgerservice des Amtes oder können sie per Post anfordern.

Außerdem steht sie Ihnen hier zum downloaden zur Verfügung.

[Broschüre zum download]

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Landesmeisterschaften im Feuerwehrsport

(13.10.2015)

Am 05. September 2015 fanden die Landesmeisterschaften des Landes Brandenburg in Rhinow statt. Nicht gerade um die Ecke, aber wir hatten uns im Vorjahr mit 2 Mannschaften im traditionellen Wettbewerb und einer Mannschaft in den Sportdisziplinen, für diese Meisterschaften qualifiziert, und nahmen das Startrecht wahr.

Am frühen Morgen (5,30 Uhr) ging es los, und pünktlich zur Anmeldung um 9,00 Uhr standen wir auf dem Wettkampfgelände in Rhinow.

Unsere Mannschaften aus „Elsterland“ setzten sich zusammen aus Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren Friedersdorf und Fischwasser.

Als erstes stand die 4x100m Staffel auf dem Plan, leider lief nicht alles rund, und es konnte kein vorderer Platz erreicht werden.

Es folgten die Traditionellen Wettbewerbe. Erst die Männer B ( über 30 Jahre), mit zwei Wertungsdurchgängen wovon der bessere gewertet wurde. So hatten wir noch einen „Trainingslauf“, und der zweite war auch deutlich besser.

Die Männer A zeigten ebenfalls eine gute Leistung, dennoch reichte es nicht ganz für das Podium.

Abschließend mussten beide Mannschaften zum Staffellauf, und man merkte schon, dass es an die Substanz ging. Alle waren froh, dass dieser Wettbewerb zu Ende war.

Zum Abschluss noch der Start beim Löschangriff nass Männer. Mit einer Zeit von 32 sec. reichte es abermals nur für einen Mittelplatz.

Jetzt hatten sich alle ihr Mittagessen (15,00 Uhr) redlich verdient.

Es wurden die restlichen Wettbewerbe verfolgt, und das eine oder andere konnte man sich noch abschauen.

Trotz einiger kleiner Regenschauer war es sehr angenehm, und wir hatten auch das Glück, dass unsere Starts alle im Trockenen stattfanden.

Zur Siegerehrung gegen 17,00 Uhr dann die Spannung, wo waren unsere Teams im Traditionellen Wettbewerb gelandet? Anders wie bei den Sportwettbewerben erfährt man hier das Gesamtergebnis erst zur Siegerehrung.

Die Männer A belegten den 5. Platz, und die Männer B holten den „Vizemeister“ nach Elbe-Elster, Elsterland.

Dies war gleichbedeutend mit der Berufungsurkunde zu den Deutschen Meisterschaften im nächsten Jahr in Rostock.

Seit zwanzig Jahren startet Fischwasser im Traditionellen Wettbewerb, und hat erstmals die Qualifikation geschafft. Herzlichen Glückwunsch.

An dieser Stelle soll auch noch erwähnt werden, dass unsere Mannschaften maßgeblich dazu beigetragen haben, dass der Landkreis Elbe-Elster erstmals die Landkreiswertung gewonnen hat.

Allen Teilnehmern nochmals ein Dank für die gezeigten Leistungen und für die Disziplin.

 

G. Schmidt

stellv. AWF

Mannschaftsleiter  

Foto zu Meldung: Landesmeisterschaften im Feuerwehrsport

Ortswehrführertagung des Amtes Elsterland

(13.10.2015)

Am 8.Oktober 2015 fand die Ortswehrführertagung des Amtes Elsterland in Fischwasser statt. Glückwünsche zur Auszeichnung in Potsdam, nahm Kamerad Gerhard Schmidt entgegen (Foto). Er erhielt das "Ehrenzeichen im Brandschutz in Silber am Bande". Die Ortswehrführer dankten Kamerad Schmidt für seine Verdienste um den Brandschutz im Amt Elsterland. Gleichzeitig erhielt Kamerad Tobias Knoblich von der Feuerwehr Oppelhain seine Urkunde zum Ortswehrführer und Kamerad Guido Wilhelm zum stellvertretenden Ortswehrführer. Beide wurden durch die Anhörung durch den Träger des Brandschutzes für weitere 6 Jahre bestellt.

 

 Christian Passin

 Amtswehrführer Amt Elsterland

Foto zu Meldung: Ortswehrführertagung des Amtes Elsterland

Neue Regelungen ab 01. November im Melderecht

(06.10.2015)

Alle Wohnungsgeber sind ab dem 1. November 2015 durch das Bundesmeldegesetz verpflichtet, ihren neuen Mietern eine Wohnungsgeberbestätigung auszustellen. Bei jedem Einzug und in wenigen Fällen auch beim Auszug (z.B. beim Wegzug ins Ausland) ist vom Wohnungsgeber diese Bestätigung auszustellen. Die Wohnungsgeberbestätigung muss vom Bürger künftig bei der Anmeldung einer Wohnung der Meldebehörde vorgelegt werden. Eine Wohnungsgeberbestätigung muss die folgenden Angaben enthalten:

 

Name und Anschrift des Vermieters

Name und Anschrift des Eigentümers, soweit dieser nicht selbst Vermieter ist

Art des meldepflichtigen Vorgangs mit Einzugs- oder Auszugsdatum

die Anschrift der Wohnung

die Namen der meldepflichtigen Personen.


Wohnungsgeber sind insbesondere die Vermieter oder von ihnen Beauftragte, dazu gehören auch die Wohnungsverwaltungen. Vermietet der Wohnungseigentümer seine Wohnung selbst, ist er der Wohnungsgeber; für Untermieter ist der Wohnungsgeber der Hauptmieter.

Die teilweise bisher geübte Praxis der Vorlage eines Mietvertrages bei der Anmeldung ersetzt die Wohnungsgeberbescheinigung nicht. Das Formular der Wohnungsgeberbestätigung ist hier Download verfügbar.

 

Außerdem finden Sie alle Informationen auf unserer Internetseite unter Verwaltung/Dienstleistungen/Einwohner- und Meldewesen und unter Verwaltung/Formular liegt die Wohnungsgeberbescheinigung zum download.

[Wohnungsgeberbestätigung zum Download]

Wieder kostenfreie Homepage-Erstellung für Institutionen aus dem Amtsgebiet Elsterland

(30.09.2015)

Werden Sie Projektpartner!

 

Das in Kooperation mit dem Förderverein für regionale Entwicklung e.V. aus Potsdam ins Leben gerufene Förderprogramm „Elsterland vernetzt“ stellt wieder allen öffentlichen und sozialen Einrichtungen, Vereinen, Feuerwehren und Unternehmern des Amtsgebietes Elsterland in den kommenden Monaten exklusiv Förderplätze zur Webseitenentwicklung zur Verfügung.

 

Das Förderprogramm ermöglichte bereits einigen Institutionen aus dem Amtsgebiet Elsterland die Neuerstellung einer Internetseite oder die Überarbeitung einer bereits bestehenden Homepage. So wurde unkompliziert und ressourcensparend den Institutionen aus dem Amtsgebiet Elsterland die Möglichkeit geboten, sich über das Kooperationsprojekt einen modernen Internetauftritt erstellen zu lassen. Mit einem einfach zu bedienenden Verwaltungsprogramm bleibt die Webseite danach immer auf dem aktuellsten Stand.

 

Dank der Projektförderung ist und bleibt die Erstellung der neuen Internetseite für alle Teilnehmer aus dem Amtsgebiet Elsterland kostenfrei. Lediglich die Hostinggebühren für den Speicherplatz müssen übernommen werden.

 

Mehr Informationen über das neu aufgelegte Webseiten-Förderprogramm gibt es hier oder direkt über die Internetseite des Fördervereins für regionale Entwicklung e.V. Haben Sie Interesse oder kennen Sie mögliche Interessenten? Schicken Sie uns einfach eine kurze Projektbeschreibung und Ihre Kontaktdaten per E-Mail. Oder kontaktieren Sie unsere Projektkoordinatoren und lassen sich beraten. Für Fragen stehen wir Ihnen unter der Telefonnummer 0331-550 474 -71 oder -72 per E-Mail, gern auch unter info@azubi-projekte.de gern zur Verfügung.

[Interessenbekundung]

[Azubi-Projekte]

[Förderverein für regionale Entwicklung e.V.]

Foto zu Meldung: Wieder kostenfreie Homepage-Erstellung für Institutionen aus dem Amtsgebiet Elsterland

Information zur Unterbringung von Flüchtlingen

(29.09.2015)

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

der Landkreis Elbe-Elster erfüllt, wie viele andere Kommunen Deutschlands auch, seine humanitäre Pflicht zur Aufnahme, Unterbringung und Betreuung von Menschen, die aus den zahlreichen Kriegs- und Krisenregionen dieser Welt geflohen sind.

 

Die Zahl derer, die in diesem Jahr in unserem Landkreis Zuflucht suchen werden, wird deutlich höher, als bisher prognostiziert. Um den Menschen Zuflucht geben zu können, bemüht sich der Landkreis Elbe-Elster um entsprechende Unterkünfte. Das sind in der Regel so genannte Gemeinschaftsunterkünfte oder auch Wohnungsverbünde. In diesen Wohnformen werden größere Platzkapazitäten vorgehalten. Daneben werden auch einzelne Wohnungen zur Anmietung im gesamten Landkreisgebiet gesucht. Für den Fall, dass dauerhafte Kapazitäten nicht in dem benötigten Maße vorhanden sind, nutzt der Landkreis so genannte Notunterkünfte, in denen nur vorübergehend (einige Wochen bis wenige Monate) Flüchtlinge untergebracht werden können.

 

Mit diesem Informationsschreiben möchte Sie der Landkreis Elbe-Elster informieren, dass voraussichtlich ab Anfang Oktober in Rückersdorf Flüchtlinge untergebracht werden. Zum

einen werden zunächst drei Wohnungen in der Bahnhofstraße dafür angemietet.

 

Ebenfalls wird der Landkreis als vorübergehende Notunterkunft - bis zum März/April 2016 - das „Haus Hannes" nutzen. Dort werden bis zu 60 Flüchtlinge über die Wintermonate untergebracht. Die erforderliche soziale Betreuung wird durch einen erfahrenen Träger sichergestellt.

 

Das Amt Elsterland sowie der Ortsbürgermeister und die Gemeindevertretung wurden bereits darüber informiert. Vereinbart wurde, dass diese schriftliche Information an die Anwohner erfolgt.

 

Falls Sie weitere Informationen wünschen, können Sie sich jederzeit an die „Stabsstelle Asyl" in der Kreisverwaltung wenden.

 

Informationen auf: www.lkee.de E-Mailkontakt: stab-asyl@lkee.de

 

Anlagen:      Brief des Landrates                   

                    Informationsblatt

 

[Info Unterbringung Flüchlinge]

[Offener Brief]

[Infoblatt zur Unterbringung von Asylbewerbern]

Amtslager der Jugendfeuerwehren des Amtes Elsterland

(28.09.2015)

Vom 04. bis 06. September 2015 fand das Amtslager der Jugendfeuerwehren des Amtes Elsterland im Schullandheim Täubertsmühle statt. Hieran nahmen 32 Jugendfeuerwehrmitglieder aus den Jugendfeuerwehren Lindena, Rückersdorf, Schilda, und Tröbitz teil.

Nach der Zimmerbelegung und der Belehrung erfolgte die Vorstellungsrunde und die Gruppeneinteilung. Um 21.30 Uhr war Nachtruhe. Doch die Nachtruhe hielt nicht lange an, denn um 22.30 Uhr ertönte die Sirene und es wurde zur Nachtwanderung gerufen. Am Samstag gab es um 7.30 Uhr den nächsten Alarm. Auf dem Einsatzfax stand Frühsport. Um 9.00 Uhr begann der Feuerwehrunterricht. An vier Stationen mussten die Gruppen verschiedene Aufgaben lösen. Auf dem Unterrichtsplan stand Knoten und Stiche, das Teamspiel „Spinnennetz“, Gerätekunde am Tragkraftspritzenfahrzeug – Wasser der Freiwilligen Feuerwehr Schilda und der Aufbau eines Löschangriffs durch Vornahme eines Monitors. Der späte Nachmittag stand den Jugendlichen zur freien Verfügung, der aber auch zum Üben für den Amtsausscheid genutzt wurde. Nach dem Abendbrot gab es feuerwehrtechnische Vorführungen. Es wurde eine Fettexplosion gezeigt. Außerdem konnte jeder den Umgang mit dem Feuerlöscher probieren.

Anschließend klang der Samstag mit einem Lagerfeuer und Stockbrot aus.

Um 22.00 Uhr war Nachtruhe.

Leider war die Nacht nur kurz, denn gegen 22.30 Uhr ging die Sirene. Laut dem Einsatzfax brannte ein großer Haufen mit Holz, der auf das benachbarte Schullandheim drohte überzugreifen.

Dieser Brand wurde mit einem kleinen Tanklöschfahrzeug, einem Löschangriff und durch Vornahme eines D-Strahlrohres gelöscht. Außerdem musste die Wasserversorgung zur TS 3 und dem kleinen Tanklöschfahrzeug aufgebaut werden. Ebenfalls war es die Aufgabe, die Einsatzstelle auszuleuchten. Durch den Aufbau des Beleuchtungssatzes, musste niemand an der Einsatzstelle im Dunkeln tappen. Nachdem der Brand bekämpft war, wurde alles wieder zurück gebaut und auf den Fahrzeugen verlastet. Die Feuerwehrmänner und –frauen von Morgen konnten nun endlich eine ruhige Nacht verbringen.

Gegen 10.00 Uhr endete das Amtslager mit der Ausgabe der Fundsachen und Auswertung des Feuerwehrunterrichtes.

Mein Dank gilt allen, die das Amtslager organisatorisch und finanziell unterstützt haben.

 

Stefanie Krause

Amtsjugendfeuerwehrwartin

Foto zu Meldung: Amtslager der Jugendfeuerwehren des Amtes Elsterland

Verkehrsinfo für Oppelhain

(25.09.2015)

Bedingt durch die Neuverlegung des Stromanschlusses durch Mitnetz-Strom ab Höhe Sportplatz zum Forsthaus muss bis zum 30.11.2015 mit abschnittsweise ortsveränderlichen Einschränkungen im Fahrbahnbereich (Fahrbahneinengungen) entlang der Hohenleipischer Straße gerechnet werden.

Wanderpokale gehen nach Rückersdorf und Fischwasser

(25.09.2015)
Acht Wehren suchten ihre Besten beim Amtsausscheid

 

Schnelligkeit und Geschick waren am vergangenen Samstag gefragt, als sich die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren des Amtsbereiches Elsterland zum alljährlichen Amtsausscheid trafen. Bei bestem Wetter gingen acht Wehren des Amtes an den Start. Pünktlich 09:00 Uhr hieß es auf dem Schönborner Sportplatz antreten zum Amtsausscheid der Freiwilligen Feuerwehrten des Amtes Elsterland. Nach einer kleinen Pause von zwei Jahren war dies nun schon der 19. Wettkampf seiner Art. Begrüßt wurden die Kameradinnen und Kameraden von Amtswehrführer Christian Passin. Als Ehrengäste waren unter anderem der Amtsdirektor Andreas Dommaschk, der Amtswehrführer a.D. Horst Gängler und weitere Vertreter des Amtes und des Amtsausschusses anwesend. Auf einem perfekt vorbereiteten Platz sollte es dann auch recht schnell mit den Wettkämpfen losgehen. Vorab ein großes Dankeschön von Amtswehrführer Christian Passin an die ausrichtende Wehr aus Lindena für die Vorbereitung und Organisation des Wettkampfes. Auch ging ein Dank an Ortbürgermeister Daniel Mende und seine Gemeindehelfer die den Sportplatz zur Verfügung stellten und so gut hergerichtet hatten. Wenn auch die aktiven Mitgliederzahlen ausreichend sind haben viele der Kameraden nicht die Chance an den Wettkämpfen teilzunehmen. Auf Grund ihrer Jobs, teilweise weit entfernt von zu Hause, besteht für viele kaum die Möglichkeit an einer Mitarbeit in der Wehr. Und so fehlte der einen oder anderen Wehr auch die nötige Mannschaftsstärke. Umso erfreulicher war die Beteiligung bei den Jugendwehren. Sechs Mannschaften traten als Erste in den Altersklassen I und II beim Löschangriff Nass gegeneinander an. In einer Zeit von 41,11 Sekunden ging der Sieg in der AK I (10 – 14 Jahre) an die Mannschaft aus Friedersdorf, gefolgt von Schönborn und Rückersdorf. In der AK II (14 – 18 Jahre) sah es dann für Schilda schon wesentlich besser aus. Mit 33,30 Sekunden holten sie den Siegerpokal, dicht gefolgt von Schönborn, Lindena, Oppelhain und Rückersdorf. Neben dem Löschangriff Nass gehörte auch noch die Gruppenstafette der Jugend zu den Wettkampfdisziplinen. Hier ging der Sieg mit 2:11,00 Minuten nach Lindena, gefolgt von Rückersdorf I und II. Am Ende ging der Wanderpokal der Jugend an die Feuerwehr Rückersdorf. Anschließend gab es zwei Vorführungen der Kinderfeuerwehren aus Lindena und Rückersdorf-Oppelhain. Da die Kids unter 10 Jahre noch nicht an Wettkämpfen teilnehmen durften wurden die Löschangriffe Nass ohne Zeitnahme durchgeführt. Hier konnten die Jüngsten aber trotzdem schon mal zeigen, was sie in ihrer bisherigen Ausbildung gelernt haben. Hierfür ein ganz großes Dankeschön an die Jugendwarte der einzelnen Wehr für ihre hervorragende Arbeit. Nach der Jugend wurde es für die Erwachsenen ernst. Die Frauen machten den Anfang. Hier war es eine Solovorstellung für die Feuerwehrfrauen aus Fischwasser. Bei der 4x100 Meter Feuerwehrhindernisstaffel

ging mit 1:24,03 Minute der Sieg nach Fischwasser, ebenfalls bei der Gruppenstafette mit 2:03,05 Minute. Für beide Disziplinen war jeweils nur eine Mannschaft gemeldet. Auf der 100 Meter Hindernisbahn holte sich Anne-Kathrin Vogel aus Fischwasser mit 24,91 Sekunden den Sieg gefolgt von Sarah Jähnichen, ebenfalls Fischwasser. Für die „Königsdisziplin“ dem Löschangriff Nass wurde leider aus keiner Wehr eine Frauenmannschaft gemeldet. Besser sah es anschließend bei den Männern aus. In diesem Jahr kamen die schnellsten Männer aus Schönborn. Mit 42,82 Sekunden holte sich Schönborn I den ersten Platz. Mit nur knappem Abstand folgten Friedersdorf mit 44,40 Sekunden und Fischwasser mit 47,14 Sekunden. Bei der 4x100 Meter Feuerwehrhindernisstaffel dominierte dann aber wieder Fischwasser. Mit 1:20,06 Minute liefen sie allen anderen vorn weg. Nichts anbrennen ließen es dann die Schönborner. Mit 1:26,54 Minute holten sie den zweiten Platz und mit 1:30,63 Minute ging der Dritte nach Friedersdorf. Für die letzte Disziplin des Ausscheides, der 100 Meter Hindernisbahn, hatten sich 6 Teilnehmer gemeldet. Wieder dominiert von einer allgegenwärtigen Übermacht aus Fischwasser ging der erste Pokal mit einer Zeit von 21,36 Sekunden an Ronny Germer und mit 22,91 Sekunden holte sich Michael Germer den zweiten Platz. Dritter wurde mit 23,56 Sekunden Marko Sehring aus Tröbitz. In der Summe aller zu vergebender Punkte ging dann auch der Wanderpokal ein weiteres Mal nach Fischwasser.

 

Text & Fotos:  Frank Reimann

 

 

Bildtexte:

 

  1. Vorführung eines Löschangriffs nass von der Kinderfeuerwehr (unter 10 Jahre)

 

Foto zu Meldung: Wanderpokale gehen nach Rückersdorf und Fischwasser

Vorabinfo zur Vollsperrung der Bahnstrecke Berlin - Dresden

(24.09.2015)

Die Totalsperrung der Bahnstrecke Berlin-Dresden beginnt planmäßig am

05. August 2016 und dauert voraussichtlich bis zum 16. Dezember 2017.

Umfangreiche Vorarbeiten werden auch schon vorher begonnen.

Wieder kostenfreie Homepage-Erstellung für Institutionen aus dem

(24.09.2015)

Werden Sie Projektpartner!

Das in Kooperation mit dem Förderverein für regionale Entwicklung e.V. aus Potsdam ins Leben gerufene Förderprogramm „Elsterland vernetzt“ stellt wieder allen öffentlichen und sozialen Einrichtungen, Vereinen, Feuerwehren und Unternehmern des Amtsgebietes Elsterland in den kommenden Monaten exklusiv Förderplätze zur Webseitenentwicklung zur Verfügung.

Das Förderprogramm ermöglichte bereits einigen Institutionen aus dem Amtsgebiet Elsterland die Neuerstellung einer Internetseite oder die Überarbeitung einer bereits bestehenden Homepage. So wurde unkompliziert und ressourcensparend den Institutionen aus dem Amtsgebiet Elsterland die Möglichkeit geboten, sich über das Kooperationsprojekt einen modernen Internetauftritt erstellen zu lassen. Mit einem einfach zu bedienenden Verwaltungsprogramm bleibt die Webseite danach immer auf dem aktuellsten Stand.

Dank der Projektförderung ist und bleibt die Erstellung der neuen Internetseite für alle Teilnehmer aus dem Amtsgebiet Elsterland kostenfrei. Lediglich die Hostinggebühren für den Speicherplatz müssen übernommen werden.

Mehr Informationen über das neu aufgelegte Webseiten-Förderprogramm gibt es hier oder direkt über die Internetseite des Fördervereins für regionale Entwicklung e.V. Haben Sie Interesse oder kennen Sie mögliche Interessenten? Schicken Sie uns einfach eine kurze Projektbeschreibung und Ihre Kontaktdaten per E-Mail. Oder kontaktieren Sie unsere Projektkoordinatoren und lassen sich beraten.

Für Fragen stehen wir Ihnen unter der Telefonnummer 0331-550 474 -71 oder -72 per E-Mail, gern auch unter info@azubi-projekte.de gern zur Verfügung.

[Interessenbekundung]

Foto zu Meldung: Wieder kostenfreie Homepage-Erstellung für Institutionen aus dem

Bürgerdialog mit Innenminister und Landrat in Elsterwerda

(22.09.2015)

Öffentliche Debatte des Leitbildentwurfs zur geplanten Verwaltungsstrukturreform

 

Unter dem Motto „Brandenburg gestalten!“ diskutiert Innenminister Karl-Heinz Schröter gegenwärtig mit den Brandenburgerinnen und Brandenburgern den Leitbildentwurf zur geplanten Verwaltungsstrukturreform.

 

Am 1. Oktober 2015 macht der Bürgerdialog auch Station im Landkreis Elbe-Elster. Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung von 17.00 bis 20.00 Uhr in der Oberschule Elsterwerda, Aula, Schulweg 7, teilzunehmen.

 

Dabei sollen die Grundzüge des Leitbildes genauso erläutert werden wie die finanziellen Rahmenbedingungen der Reform. Bei einer Podiumsdiskussion, an der auch Landrat Christian Heinrich-Jaschinski teilnehmen wird, soll das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven weiter vertieft werden. Im Anschluss haben die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises die Möglichkeit, sich in die Diskussion zur geplanten Verwaltungsstrukturreform einzubringen und ihre Gedanken, Fragen und Vorstellungen vorzutragen.

Das Reformleitbild sieht neben der Verlagerung von 22 bisherigen Landesaufgaben auf die Landkreise auch einen Neuzuschnitt der Landkreise vor. Verbunden damit ist auch die Frage der Zukunft der vier kreisfreien Städte Brandenburg an der Havel, Cottbus, Frankfurt (Oder) und Potsdam.

Der Bürgerdialog ist Teil eines Dialogprozesses, der vor allem dazu dienen soll, dem Landtag Mitte 2016 eine qualifizierte Entscheidung über den Leitbildentwurf unter Einbeziehung aller relevanten Aspekte zu ermöglichen.

Landrat Christian Heinrich-Jaschinski hält die angedachte Reform für den falschen Ansatz, um die künftigen Herausforderungen des demografischen Wandels zu meistern. „Hier wird etwas über die Köpfe der Bürgerinnen und Bürger hinweg geplant, was zu weiteren unzumutbaren Belastungen der Menschen im Landkreis Elbe-Elster führt, die nicht hinnehmbar sind“, so der Landrat. Zum Beispiel liefere die Landesregierung mit ihrem Leitbildentwurf keine Rechtfertigung für die Bildung großer Regionalkreise von bis zu 5.000 Quadratkilometern und im Regelfall mit mindestens 175.000 Einwohnern, ist sein Urteil. Er plädiert stattdessen für eine deutlich stärkere Zusammenarbeit der Landkreise untereinander bis hin zu gemeinsamen Ämtern, Gesellschaften und Einrichtungen. Der Landrat hatte bereits Ende August die Initiative ergriffen und die Bevölkerung im Landkreis zu gut besuchten öffentlichen Infoabenden nach Bad Liebenwerda, Finsterwalde und Herzberg eingeladen, um über Kritik am Leitbildentwurf und mögliche Auswirkungen auf den Landkreis zu informieren.

 

Foto Pressestelle Kreisverwaltung:

 

Das Interesse an Informationen zur geplanten Verwaltungsstrukturreform im Landkreis ist groß. Das zeigten bereits die drei Infoabende des Landrates im August, wie hier in Finsterwalde, wo über 130 Bürger in die Gaststätte „Alt Nauendorf“ gekommen waren.

[Einladung]

Foto zu Meldung: Bürgerdialog mit Innenminister und Landrat in Elsterwerda

Verkehrsinfo für Drößig

(17.09.2015)
Die Arbeiten zur Sanierung der Erdgas-Fernleitung 112 konnten noch nicht abgeschlossen werden, weshalb eine Vollsperrung der K 6225 zwischen Drößig und der Landesstraße L601 vom 22.09.2015 bis 02.10.2015 notwendig wird.
Die Umleitung wird über die K 6224 (Verbindung Drößig-Eichholz) erfolgen.
 

Verkehrsinfo für Rückersdorf und den dazugehörigen Ortsteilen

(11.09.2015)

Noch bis zum 20.09.2015 kommt es durch den Einzug von Glasfaserkabeln in vorhandene Kabelschutzrohre in folgenden Ortsteilen zu abschnittsweise ortsveränderlichen halbseitigen Sperrungen bzw. Einschränkungen im Geh- und Fahrbahnbereich:

 

- Oppelhain: Gordener Weg sowie Gordener Weg 1 und Ecke Kreuzung L 622 / Gordener Weg

- Oppelhain: Hauptstraße 23 (K 6222), Hauptstraße, Schulstraße, Dorfstraße 15 / Feuerwehr

- außerorts zwischen Oppelhain und Rückersdorf, L 622, Alte Friedersdorfer Straße

- außerorts zwischen Friedersdorf und Gruhno, L 653 bis Gruhno, Hauptstraße 1

- Friedersdorf: Friedersdorfer Hauptstraße 1 - 86, L 653

Spenden für Spielplatz in Schönborn

(11.09.2015)

Der Schönborner Bürgermeister Daniel Mende und die Gemeindevertretung haben sich einen neuen öffentlichen Spielplatz im Dorf als dringliche Aufgabe gestellt. Stetig steigende Kinderzahlen durch Geburten sowie Zu- und Rückzug von jungen Familien sind dafür der Grund.

Der Schönborner Bürgermeister Daniel Mende und die Gemeindevertretung haben sich einen neuen öffentlichen Spielplatz im Dorf als dringliche Aufgabe gestellt.

Stetig steigende Kinderzahlen durch Geburten sowie Zu- und Rückzug von jungen Familien sind dafür der Grund. Jetzt hat Mende eine Spendenaktion dafür initiiert.

Hier weiter lesen

 

 

erschienen in der Lausitzer Rundschau am 11.09.2015

Stellenausschreibung Kita Heideland

(08.09.2015)

Stellenausschreibung

In der Kindertagesstätte der Gemeinde Heideland ist ab dem 01. Januar 2016 eine  Stelle als

Erzieher/in

mit einer flexiblen wöchentlichen Arbeitszeit von 20 Stunden neu zu besetzen.

Die Stelle ist vorerst befristet.

Nähere Informationen findne sie hier.

 

Verkehrsbehinderungen in Heideland

(08.09.2015)
Nachfolgende Verkehrseinschränkungen sind derzeit in der Gemeinde Heideblick anzutreffen:
 
- Noch bis zum 11.09.2015 kommt es durch Markierungsarbeiten an der L601 zwischen Lugau und Doberlug-Kirchhain zu abschnittsweise ortsveränderlichen Einschränkungen im Fahrbahnbereich.
 
- Durch Sanierungsarbeiten der Erdgas-Fernleitungskreuzung 212 an der L601 zwischen den Ortslagen Finsterwalde und Eichholz  sowie bei der K 6225 zwischen Drößig und der Landesstraße L601 wird es noch bis zum 25.09.2015 zu Geschwindigkeitsreduzierungen und Einschränkungen im Fahrbahnbereich kommen.
 
- Auch auf der K 6224 kurz vor dem Ortseingang Drößig aus Richtung Finsterwalde kommend wird es noch bis zum 02.10.2015 wegen Sanierungsarbeiten an der Ferngasleitung 212 zu Geschwindigkeitsreduzierungen und Fahrbahneinschränkungen kommen.

Verkehrsinfo für Eichholz

(08.09.2015)
Auf Grund des schlechten Brückenzustandes der Brücke in Eichholz, Mühlenweg über die Schacke, ist aus Gründen der Sicherheit und Ordnung ab sofort eine Befahrung der Brücke nur noch mit maximal 3,5 to tatsächlichem Gesamtgewicht (also Fahrzeuggewicht einschließlich Ladung) möglich. Des weiteren wurde die Fahrbahnbreite der Brücke auf 3,0 m Restbreite begrenzt.
 
 

LAG Elbe-Elster startet Auswahlrunde für LEADER-Förderung in 2016

(08.09.2015)

Die Lokale Aktionsgruppe (LAG) Elbe-Elster hat die zweite Auswahlrunde für Vorhaben der

ländlichen Entwicklung unter der Förderrichtlinie LEADER gestartet. Bis zum 30. November

2015 können Interessenten ihre für das Jahr 2016 beabsichtigten Projekte einreichen.

[komplette Ausschreibung]

Lotsendienst der Wirtschaftsförderung berät Gründer

(07.09.2015)

Nächster Lehrgang im Landkreis Elbe-Elster ab 23. September 2015

 

-           Wir bieten neutrale unverbindliche Erstberatung

-           Teilnahme an einem Gründungs-Check zur Überprüfung

             der Geschäftsidee auf Tragfähigkeit

-           Individuelle Beratung bis zur Gründung

-           KfW-Coaching nach der Gründung

-           Partnernetzwerke

 

Kontakt:

Regionale Wirtschaftsförderungsgesellschaft Elbe-Elster mbH

Regina Veik

Ludwig-Jahn-Straße 2

04916 Herzberg

Tel.: 03535-462670

Email: regina.veik@lkee.de

 

veröffentlich durch die Pressestellle des Landkreis Elbe-Elster

21. Niederlausitzer Apfeltag

(01.09.2015)

Sonntag, 27.09.2015 von 10.00 bis 18.00 Uhr

Pomologischer Schau- und Lehrgarten Döllingen

Es erwartet Sie wieder ein bunter Mix aus Wissenswertem, Unterhaltsamen, Regionalem und Köstlichem rund um den Apfel. Der Garten steht ganz im Zeichen des schmackhaften Kernobstes und verwandelt sich zum fröhlichen Festplatz.

 

Fachliches

Wer schon immer wissen wollte, welche Sorten an Äpfeln und Birnen im eigenen Garten wachsen – in diesem Jahr  bestimmen die zwei Pomologen Frank Schellhorn und  Jürgen Mortag aus Thüringen die noch unbekannten Sorten.  Hierzu müssen mindestens drei Stück mit Stiel mitgebracht werden. Beratung zu vielen Fragen des Obstbaus ist inklusive. Den richtigen Schnitt an Obstbäumen zeigt die Fachfrau Urte Delft allen Interessierten beim Seminar jeweils ab 11 Uhr und 15 Uhr.

In einer Ausstellung kann man ca. 100 verschiedene Apfelsorten bestaunen. Wer eine alte Sorte von Äpfeln, Birnen, Kirschen und Pflaumen im eigenen Garten pflanzen möchte, kann sich anhand einer Angebotsliste diese aussuchen und am Apfeltag für die Herbstpflanzung bestellen.

 

Regionalmarkt, Handwerkerstraße, Schauvorführungen

Traditionell begleitet den Apfeltag ein  Bauernmarkt mit frischen Waren und Produkten aus regionaler, landwirtschaftlicher und biologischer Erzeugung. Etwa 50 Aussteller präsentieren ihre vielfältigen und qualitativ hochwertigen Produkte. An zahlreichen Ständen werden typische Obstprodukte wie Äpfel, Säfte, Marmeladen und Brände aber auch Wild-, Wasserbüffel-  oder Fischspezialitäten von unseren Direktvermarktern angeboten. Kunsthandwerker und Kreativschaffende geben ihre aktuellen Kollektionen zum Besten. Aussteller aus den Bereichen Pflanzen & Garten werden nützliche Angebote für die heimischen Grünoasen vorstellen und stimmen  in die herbstliche Gartensaison ein. Zu den Angeboten der fachkundigen Aussteller zählen auch Beratung und Information.

 

Die Erntewagen des Obstbauvereins Hohenleipisch fahren 13 Uhr auf das Festgelände ein und werden anschließend eine Erntekrone flechten.

 

Kulinarisches

Herzhafte Spezialitäten, Süßes vom Bäcker oder außergewöhnliche Fruchtsäfte - es werden regionale Köstlichkeiten aller Art geboten. Wie der Apfel in der Küche verwendet werden kann – zeigen Ihnen in der Showküche Michael Ihlo und Helmut Hummel.

 

Für die ganze Familie

Die Plessaer Mühlenmusikanten spielen zum Apfelfrühschoppen auf, es  gibt Unterhaltsames aus der Hexenküche mit den Lobenburgern und mit viel Charme, Humor und Temperament präsentieren sich die  Guggenmusikanten aus Belgern.

Im Puppentheater können unsere Kleinen ab 15.00 einer spannenden Geschichte zuschauen, im Apfelkindergarten gibt es viel zu entdecken und auch ein Ziegen- und Eselwagen steht zur Mitfahrt bereit.

 

Kulinarisches

Herzhafte Spezialitäten, Süßes vom Bäcker oder außergewöhnliche Fruchtsäfte - es werden regionale Köstlichkeiten aller Art geboten. Wie der Apfel in der Küche verwendet werden kann – zeigen Ihnen in der Showküche Michael Ihlo und Helmut Hummel.

 

Für die ganze Familie

Die Plessaer Mühlenmusikanten spielen zum Apfelfrühschoppen auf, es  gibt Unterhaltsames aus der Hexenküche mit den Lobenburgern und mit viel Charme, Humor und Temperament präsentieren sich die  Guggenmusikanten aus Belgern.

Im Puppentheater können unsere Kleinen ab 15.00 einer spannenden Geschichte zuschauen, im Apfelkindergarten gibt es viel zu entdecken und auch ein Ziegen- und Eselwagen steht zur Mitfahrt bereit.

 

 

Ganztagsaktionen:  Regional- und Handwerkermarkt, regionale Spezialitäten, Obstsortenbestimmung, Apfelausstellung, Beratung zum Obstbau, Obstbaumbestellungen, Schaupressen von Apfelsaft mit Verkostung, Mit-Mach-Angebote im Apfelkindergarten und vieles  mehr

 

 

Es lädt der Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft,

KERNGEHÄUSE e.V., das Amt und die Gemeinde Plessa mit dem Ortsteil Döllingen ein.

Kontakt:

Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft

Andrea Opitz

Markt 20

04924 Bad Liebenwerda

Tel:      035341 615-12

Fax :    035341 615-14

E-Mail: andrea.opitz@lugv.brandenburg.de

[Programm zum Download]

Foto zu Meldung: 21. Niederlausitzer Apfeltag

Eigene Ehrung verpasst wegen Ehrenamt

(24.08.2015)
Amt Elsterland feiert 9. Sommerfest in Schilda und würdigt Nicole Hentschke und Bernd Babben

Schilda Im Amt Elsterland folgt derzeit ein Millionen-Bauprojekt dem anderen. Gerade erst wurde die sanierte Turnhalle in Tröbitz feierlich übergeben, da wird die nächste Halleneinweihung schon für Mitte Februar in Rückersdorf anvisiert.

Eigene Ehrung verpasst wegen Ehrenamt

Bernd Babben aus Lindena wurde für sein ehrenamtliches Engagement geehrt. Den Dank und Nicole Hentschke, die verhindert war, gab es von Daniel Mende (l.) und Andreas Dommaschk (r.). Foto: Heike Lehmann

Amtsdirektor Andreas Dommaschk weist nur allzu gern auf die positiven Entwicklungen in seinen zehn amtsangehörigen Gemeinden hin. Da hatte er am Freitag beim 9. Sommerfest, zu dem Politik, Verwaltung und Vertreter des öffentlichen Lebens zur Freilichtbühne nach Schilda eingeladen waren, einiges aufzuzählen. Gerade erst wurden mehr als eine Million Euro in die Tröbitzer Turnhalle investiert. "90 Prozent der Aufträge sind im Amtsgebiet vergeben worden", betonte Dommaschk. Das wurde spontan mit Beifall bedacht. Die fertiggestellte Freiluftausstellung für den "Verlorenen Transport" in Tröbitz, "steht unserem Image gut zu Gesicht", so der Amtsdirektor weiter. ...hier weiterlesen

 

erschienen in der Lausitzer Rundschau am 24.08.2015

Das Meister-Triple für Billard-Kegler Florian

(20.08.2015)

Friedersdorfer stellt eigenen Rekord ein

Dahme/Rückersdorf Die Freude war riesig groß – Florian Pinkawa ist Deutscher Meister – inzwischen zum dritten Mal. In Dahme/Mark, wo am Wochenende die deutsche Meisterschaft im Billard-Kegeln stattfand, hat er den Sack erneut zugemacht.

Das Meister-Triple für Billard-Kegler Florian

Zum dritten Mal Deutscher Meister: Florian Pinkawa Foto: mcl1

Viermal 100 Stoß in die Vollen, so ist das Wettkampf-Prozedere. Die ersten 100 Stoß standen am Freitag auf dem Wettkampfplan. Florian Pinkawa stockte kurz der Atem. Mit gleicher Punktzahl, 231 Points, beendete ein Spieler seiner Altersklasse vom 1. Chemnitzer BC ebenfalls den ersten Durchgang. Samstag hieß es dann für den 15-jährigen Friedersdorfer, sich auf seine Stärken zu besinnen und Ruhe zu bewahren. Nach dem zweiten Durchgang stand es 470 zu 442 Points für Florian. "Im dritten Durchgang habe ich den Sack zugemacht", erklärt er sichtlich zufrieden. Am Samstagabend stand es schon 681 zu 617 Points für den in Rückersdorf spielenden Gymnasiasten. ... hier weiterlesen

 

erschienen in der Lausitzer Rundschau am 19.08.2015

Einsicht in den Landesentwicklungsplan Berlin-Brandenburg (LEP B-B) ab sofort möglich

(17.08.2015)
Seit Montag, dem 17.08.2015 kann jedermann den Landesentwicklungsplan Berlin-Brandenburg (LEP B-B) im Amt Elsterland, Kindergartenstraße 2a, 03253 Schönborn, Fachbereich Bau­- und Gemeindeservice, während der Dienstzeiten oder ggf. nach Terminvereinbarung, kostenfrei einsehen.
 
 

Im Mittelpunkt steht das Marionettentheater

(13.08.2015)

Vom 18. bis 27. September findet das 17. Internationale Puppentheaterfestival im Elbe-Elster-Land statt. In diesem Jahr steht es ganz im Zeichen des Marionettentheaters. Für viele ist das Marionettenspiel die Krönung des Puppentheaters, denn hier agieren Figuren mit ihrem ganzen Körper. Sie können laufen, springen, sich verbeugen, sitzen, liegen, kurz: Sie können am menschenähnlichsten agieren. Für den Laien sind die Marionetten das Wunder der unbelebten Materie. Dabei würde der Fachmann erwidern: Eine Marionettenaufführung ist nicht schwieriger als die eines gelungenen Handpuppenspiels. Sowohl die eine als auch die andere Aufführung kann schlechtes Handwerk zeigen. Die einen Figuren können zum Fliegen verleitet werden und die anderen zum Zappeln. Doch davon wird das Festival nichts zeigen!


Wir möchten bestes Marionettentheater vorstellen, denn immerhin gilt es voller Stolz einer nun 250 jährigen Tradition im Elbe-Elster- Land zu gedenken. Bereits 1765 wurde der erste Komödiant, ein gewisser Wolf, in dieser Region erwähnt, der sich seinen Lebensunterhalt mit Marionettenspiel verdiente. Es siedelten sich später weitere Familien an: Die Richters, Billes, Hähnels, Gierholds und Winklers. Der Name „Richter“ wurde zum Synonym für das Marionettentheater im Elbe-Elster-Land. Bis in die 1980er Jahre spielten „Puppen-Richters“ in den hiesigen Orten und sind daher vielen Menschen ein Begriff und noch heute in guter Erinnerung.

 

Es werden Puppentheater aus sieben deutschen Bundesländern und Berlin, Österreich, Italien und den USA gastieren. Ihr Spiel wendet sich an die Jüngsten, aber auch an Jugendliche und Erwachsene. Für letztere Altersgruppe stehen „Der kleine Prinz“, gespielt von Manfred Künster (Mayen-Hausen), „Der Glöckner von Notre Dame“ vom Theater con Cuore, die Oper „Hänsel und Gretel“, gespielt und gesungen von Monika Parthier, und die Inszenierung "1944. Es war einmal ein Drache" vom Theater Tandera aus Testorf. Die Kinder können sich beispielsweise an den Märchenklassikern  „Die Schneekönigin“ vom Eulenspiegel-Theater aus Iowa (USA), „Mascha und der Bär“ vom Figurentheater Tatyana Khodorenko (Göttingen), an der lustigen Handpuppen-Pantomime „Mäh“ von der Südtirolerin Eva Sotriffer oder an dem Stück „In Teufels Küche“ von Katharina Randel (Dresden) erfreuen. Für alle Liebhaber der Kinderbücher von Wolf Erlbruch zeigt Steffi Lampe aus Leipzig „Frau Meiers kleine Amsel“.

Das Festival findet mit 45 Veranstaltungspartnern im gesamten Landkreis statt und die Puppenspieler werden mehr als 60 Aufführungen geben. Informationen zum Festival erhalten Sie unter www.puppentheaterfestival-ee.de oder unter 03535/ 465104.

Foto zu Meldung: Im Mittelpunkt steht das Marionettentheater

Florian zollen sogar die alten Hasen Respekt

(13.08.2015)

Der 15-jährige Friedersdorfer will am Wochenende erneut Deutscher Meister im Billard-Kegeln in Dahme werden

Wenn am Wochenende Dahme zum Mekka des Billard-Kegelns wird, dann ist der Friedersdorfer Nachwuchsspieler Florian Pinkawa mittendrin. Der 15-Jährige hat ein Ziel: Er will Deutscher Meister seiner Altersklasse werden. Er hat bereits zwei Meister-Titel und drei Einzelsiege errungen. Dabei spielt der Gymnasiast erst seit knapp vier Jahr Billard-Kegeln.

Florian zollen sogar die alten Hasen Respekt

Hat schon einige Titel vorzuweisen: Stolz zeigt Florian Pinkawa seine Trophäen. Foto: Mona Claus/mcl1

Als Neunjähriger hat Florian Pinkawa im Ägypten-Urlaub das erste Mal an einem Pool-Billardtisch gestanden und den Queue (Stock im Billardspiel) in Richtung der bunten Kugeln geschoben. "Das fand ich toll", erzählt er. "Mit Elf habe ich mich dann entschieden, dem Rückersdorfer Sportverein beizutreten." Opa, Wolfgang Hildebrand, ist daran nicht unbeteiligt gewesen. Daneben ist Florian in der Jugendfeuerwehr des Ortes aktiv. Doch alles ordne sich mittlerweile dem Billard-Kegeln unter. "Mein Hobby ist.... hier weiterlesen

 

erschienen in der Lausitzer Rundschau am 13.08.2015

Verkehrsinfo: Grundhafter Ausbau e. Teilstückes L60, Ortsdurchfahrt Schönborn

(13.08.2015)
Ab dem 17.08.2015 bis zum 30.11.2016 wird ein Teilstück der L60 in Schönborn, im Landkreis Elbe-Elster, grundhaft ausgebaut.
Das 810 m lange Teilstück ab der Einfahrt Schadewitzer Straße / Kindergartenstraße bis zum Platz des Friedens / Einfahrt Birkenweg soll während der gesamten Bauzeit bis auf wenige Ausnahmen einspurig unter Nutzung einer Lichtsignalanlage vom Verkehr befahrbar gehalten werden, bauausführende Firma ist die STRABAG AG.

Der Pokal ging an die Ladys

(29.07.2015)
Rückersdorfer Schützen feiern 25-jähriges Bestehen mit Festsitzung, Umzug und mehr

 "25 Jahre sind für eine Ehe schon eine lange Zeit. Für einen Verein können sie erst der Anfang einer hoffentlich längeren Tradition sein", betonte Lothar Belger, Vorsitzender der Rückersdorfer Schützengilde 1990 in seiner Festrede beim traditionellen Schützenfest.

Der Pokal ging an die Ladys

Das neue Königshaus (v. l.): Norbert Meißner (1. Ritter), Heike Töpfer (Schützenkönigin), Lars Matusch (Schützenkönig) und Danny Dietrich (2. Ritter). Foto: Frank Reimann/fri1

Am 30. Juli 1990 waren es 19 Gründungsmitglieder, die sich auf Initiative des damaligen Bürgermeisters Heinz Deißing in der Gaststätte "Schimko" zusammenfanden und die Rückersdorfer Schützengilde 1990 gründeten. Hauptanliegen war es damals, den Schießstand und die Waffen der ehemaligen Gesellschaft für Sport- und Technik (GST) sicherzustellen und zu verwahren. hier weiterlesen

 

erschienen in der Lausitzer Rundschau am 28.07.2015

Machen Sie sich selbst ein Bild!

(28.07.2015)

Die Vertreter der "Volksinitiative gegen Massentierhaltung" haben zu einem Volksbegehren aufgerufen. Man kann nur über etwas urteilen, was man auch kennt. Um sich ein Bild über die Landwirtschaft in der Region zu machen, über artgerechte Haltung zu diskutieren und die Wortlaute des Volksbegehrens zu erörtern, laden wir alle Interessierten zu Gesprächen und Stallbesichtigungen ein.

 

Kommen Sie auf uns zu - die Gesellschafter, Mitarbeiter und die Geschäftsleitung unseres landwirtschaftlichen Betriebes sind gern zu Gesprächen bereit. Vereinbaren Sie einen Termin mit uns! Wir sind zu den Geschäftszeiten von 07:00 - 16:00 Uhr unter 03531 50100 erreichbar.

 

Bitte treffen Sie erst danach Ihrer Entscheidung.

 

Frank Neczkieiwcz - Geschäftsführer der Landwirtschafts-GmbH Finsterwalde und Mutterkuh-Agrar-GmbH Lugau

 

 

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Seniorengruppe durfte als Erste trainieren

(13.07.2015)
Tröbitzer Sportkomplex energetisch beispielhaft / Halle für 1,14 Millionen Euro auf neuesten Stand gebracht

Tröbitz Begleitet von viel regionaler politischer Prominenz und zahlreichen Einwohnern hat die Gemeinde Tröbitz am Samstagvormittag ihre sanierte Sporthalle feierlich eingeweiht und zur Nutzung freigegeben. Landtagsabgeordnete, Landrat und mehrere Bürgermeister verfolgten, wie der Tröbitzer Bürgermeister Holger Gantke (CDU) die Erfolgsgeschichte zusammenfasste.

Seniorengruppe durfte als Erste trainieren

Durchnschnitten das Band zur Einweihung der Turnhalle in Tröbitz – v.l. Bauplaner Heinz Linge, Amtsdirektor Andreas Dommaschk, Landrat Christian Heinrich-Jaschinski, Bürgermeister Holger Gantke und Pfarrer Stefan Branig. Foto: Heike Lehmann

Gehofft hatten die Tröbitzer auf den brandenburgischen Innenminister. Denn nur mit Zuschüssen über das Brandenburgische Finanzausgleichsgesetz hat sich die Gemeinde mit defizitärem Haushalt die Rund-um-Modernisierung ihrer Sporthalle leisten können.

Zunächst in ganz kleinen Schritten und dann mit einem Ruck – so könnte man beschreiben, wie die Arbeiten am maroden Bau aus den 1950er-Jahren vorangingen. Gantke vergaß nicht, dass auch die Einwohner selbst ihren Anteil an der Sanierung haben. 2011 wurde eigens für diesen Zweck ein Spendenkonto eingerichtet. "Das Konto bleibt jetzt bestehen. Eingänge kommen dem gesamten Sportkomplex zugute", kündigte er am Samstag an. hier weiterlesen

 

erschienen in der Lausitzer Rundschau am 13.07.2015

 

Tröbitz freut sich auf die Wiedereröffnung der Sporthalle

(10.07.2015)

Mehr als eine Million Euro investiert

Tröbitz In zwei Tagen ist es endlich soweit: Dann kann die Tröbitzer Sporthalle wieder durch Kita, Schule und Vereine genutzt werden. Nach gut anderthalbjähriger Bauzeit wird sie am 11. Juli um 10 Uhr wiedereröffnet.

Gerade wird sie ordentlich herausgeputzt. Wer schon einmal einen Blick in die sanierte Tröbitzer Sporthalle werfen konnte, wird erstaunt sein, denn kaum noch Altes ist darin zu entdecken. Bürgermeister Holger Gantke ist begeistert, was am Ende doch alles machbar war. Verbaut wurden mehr als einen Million Euro. Finanzielle Unterstützung kam über das Finanzausgleichsgesetz bewilligt vom Innenministerium des Landes Brandenburg

Hand- und Fußballer, Skater und Gymnastikgruppen, Kitakinder und Schüler sowie Jugendklubmitglieder finden nach langer Bauzeit wieder Einlass... weiterlesen

 

erschienen in der Lausitzer Rundschau am 09.07.2015

Zuckertütenfest und Wasserspass in der Kita Heideland!

(07.07.2015)

Juni!!! Sommer, Sonne und die Ferien in Sicht! Noch nicht ganz, aber auch trotz dunkler Wolken zu Beginn des Monats, ließen wir uns den Kindertag nicht vermiesen und sind in den Tierpark Finsterwalde gefahren. Ganz besonders gefreut haben wir uns, dass wir das neugeborene Esel-Baby sehen konnten – also dank Kindertag-Ausflug ein gelungener Start in die Sommermonate.

Unsere Kindergarten- und Vorschulkinder haben sich in diesem Monat hauptsächlich mit der Verkehrsschule beschäftigt. Sie haben Antworten auf u.a. folgende Fragen gesucht: Welche Verkehrsschilder finden wir in Drößig? Was bedeutet der Spiegel an der Kreuzung? Wie verhalte ich mich an der Bushaltestelle? Und vieles mehr, denn bald werden sie den Weg aus der Schule mit dem Schulbus bis zu uns in den Hort allein bewältigen.

Unsere Krippenkinder sind in diesem Monat  auf Entdeckungstour gegangen: Im Morgenkreis gab es immer wieder ungewöhnliche Materialien, wie Federn, Rollen, viele kleine Bälle, Tücher, Rasseln oder Schwämme u.a. zum Ausprobieren, Tanzen und Spielen. Wir haben mit Hilfe dieser Gegenstände Eigenschaften wie weich-hart, groß – klein, eckig-rund und die Farben spielerisch und mit viel motorischem Geschick untersucht.

Aber nun zum Höhepunkt! Endlich war es soweit: Unsere Vorschüler sind jetzt bereit für die Schule. Nur noch wenige Wochen und sie können zeigen, was sie alles während ihrer Kita-Zeit hier bei uns gelernt haben. Und das muss gefeiert werden. Aber zuvor hatten wir noch alle Hände voll mit den Vorbereitungen für das große Fest zu tun. Einladungen malen,  Zuckertüten für die Jüngsten basteln, Gedicht auswendig lernen, Luftballons aufpusten, schmücken ….

Und dann kam der große Tag: Was für eine Überraschung, es gab nicht nur reich gefüllte Zuckertüten, sondern auch einen Wasserspielplatz mit Piratenspielen für alle Kinder zum Abkühlen. Ein gelungenes Fest! Dankeschön allen Helfern und den Eltern für das leckere Buffet.

Wir möchten auch unserer Lesepatin, Frau Lichan, danken, die uns auch in diesem Monat wieder zwei wunderbare Geschichten vorgelesen hat. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal.

Leider müssen wir  in diesem Monat unsere Praktikantin Sarah in die Sommerferien verabschieden. Wir danken ihr ganz herzlich für all ihre Ideen und ihr Engagement und wünschen alles erdenklich Gute für die Zukunft.

Auch wir Erzieher blieben trotz Sommerhitze fleißig und so können wir unseren neuen Atelier-Raum einweihen, damit die Kinder noch vielfältiger kleine und große Bastelprojekte in Angriff nehmen.

Für die Sommerferienzeit verraten wir nur so viel: es wird auf alle Fälle viel Wasserspass geben.

Wir wünschen allen einen schönen Sommer!

Bei Fragen, Besichtigungsterminen, Praktika oder Interesse an einem Kita-Platz, melden Sie sich gern jederzeit bei der Leitung Frau Hänsch (Email: kitaheideland@gmx.de oder 03531-62079)

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Allianz unterstützt Freiwillige Feuerwehr

(07.07.2015)
  • Allianz Deutschland AG spendet an die Freiwillige Feuerwehr Schönborn

  • Allianz Generalvertretung Silvio Harnisch in Doberlug-Kirchhain übergibt die Spende

  • Anschaffung digitaler Funkmeldeempfänger

„Brände, Unfälle, Überschwemmungen oder Stürme – als Versicherer kennt die Allianz die vielfältigen Risiken im Alltag. Die Hilfe, die tagtäglich unzählige – häufig ehrenamtliche – Helfer leisten, ist deshalb unermesslich. Um dieses Engagement zu würdigen, unterstützt die Allianz Deutschland AG die Freiwillige Feuerwehr Schönborn bei der Anschaffung neuester Alarmierungstechnik und trägt somit dazu bei, die Ausrüstung der Feuerwehr zu verbessern“, sagt Silvio Harnisch bei der Übergabe der Spende an den Ortswehrführer Mario Harnisch.

„Aktuell erfolgt die Alarmierung der Einsatzkräfte noch über SMS oder Funkmeldeempfänger (Piepser), die teilweise über 20 Jahre alt sind und damit nicht mehr auf dem Stand der heutigen Technik. Dies ist zum Teil mit hohem personellem und finanziellem Aufwand verbunden, da einige Kameraden aufwändig einzeln von der Leitstelle informiert werden müssen. Nur durch eine gut ausgestattete und schnell einsatzbereite Feuerwehr können wir effektive Hilfe gewährleisten und in Not geratene Mitbürger professionell versorgen. Wir sind der Allianz Generalvertretung Harnisch und der Allianz Deutschland AG daher für ihr Engagement sehr dankbar“, so der Ortswehrführer.

Die Spende der Allianz Deutschland AG und der Generalvertretung Silvio Harnisch in Doberlug-Kirchhain ist Teil des gesellschaftlichen Engagements des Unternehmens. Gefördert werden unter anderem ausgewählte Projekte, die zur Sicherheit der Bevölkerung beitragen. Darüber hinaus unterstützt die Allianz Deutschland AG im Rahmen ihrer gesellschaftlichen Verantwortung die Themen Gesundheit, Pflege und Prävention in vielfältigen Projekten und Studien.

 

München, im Juni 2015

Weitere Presseinformationen der Allianz Deutschland AG finden Sie auf unserem Internetportal https://www.allianzdeutschland.de

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YOU Berlin – music, sports, lifestyle!

(07.07.2015)

Am 04.07.15 war es wieder so weit! 42 Jugendliche inklusive Betreuer, des Amtes Elsterland, des Amtes Kleine Elster, der Stadt Doberlug-Kirchhain, der Stadt Finsterwalde und der Stadt Sonnewalde machten sich zusammen auf den Weg zur YOU – Europas größter Jugendmesse – nach Berlin.

Um 9.00 Uhr startete der tolle Ausflug. Die Busfahrt verging wie im Fluge und so waren wir schnurstracks gegen Mittag am Messegelände in Berlin. Die Hitze an diesem Tag konnte uns dabei nicht aufhalten. Kaum betraten wir die Messehallen, glänzten die zahlreichen Augen der Jugendlichen. Denn es gab wieder eine Menge zu sehen. Von neuen tollen Sportarten, über die Streetdance-Meisterschaften, Beauty- und Kosmetikanwendungen bis hin zu umfangreichen Informationen auf der Ausbildungsmesse.

Es dauerte nicht lange, bis alle Gruppen im Messegelände verstreut waren. Für alle Interessen war etwas dabei. Insbesondere hielten sich die meisten der Jugendlichen in der YouTube-Area auf, in der sie ihre prominenten YouTuber hautnah erleben konnten. Weiterhin fanden sich in diesem Jahr zahlreiche Attraktionen im Sommergarten des Messegeländes, bei denen wieder neue Sportarten getestet werden konnten oder man sich einfach mit einem kühlen Getränk auf die Wiese legen konnte und dem Treiben auf dem Messegelände zugucken konnte.

 

Für alle Beteiligten war es wieder ein rundum gelungener Tag. Erschöpft und mit zahlreichen Werbegeschenken in der Tasche, waren wir gegen 18.00 wieder zu Hause.

An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich beim Jugendamt des Landkreises Elbe-Elster für die Finanzierung der  Busfahrt bedanken. Des Weiteren danken wir dem Busunternehmen Obst-Reisen für die angenehme Hin- und Rückfahrt.

 

Ines, Antje und Klara

Jugendkoordinatorinnen

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Ausführliche Beratung für Existenzgründer

(22.06.2015)

Wirtschaftsförderung des Landkreises bietet Development-Center in Herzberg an

 

Das Land Brandenburg unterstützt Gründungswillige – egal ob arbeitslos oder beschäftigt - mit individuell zugeschnittenen Informations- und Beratungsangeboten. Im Landkreis Elbe-Elster ist die regionale Wirtschaftsförderungsgesellschaft Träger des Lotsendienstes. In allen Bereichen erhalten Interessenten eine umfassende Erstberatung zu ihrem Gründungsvorhaben. Sie können in Development-Centern ihre Gründungsidee von Experten prüfen lassen und auch weiterentwickeln. Gemeinsam wird ein Gründerfahrplan erstellt und der Bedarf für die qualifizierende Beratung festgelegt. Alle Angebote sind für Gründungswillige kostenfrei.

Existenzgründer stehen vor vielen Fragen und Herausforderungen: Ist meine Idee tragfähig, und kann ich davon meinen Lebensunterhalt bestreiten? Wie schreibt man einen Businessplan? Wie vermarkte ich mein Produkt? Lassen sich Selbstständigkeit und Familie vereinbaren? Diese und andere Themen behandelt das nächste Development-Center vom 25. bis 30. Juni in Herzberg.

 

Ansprechpartner im Landkreis:                     

Regionale Wirtschaftsförderungsgesellschaft Elbe-Elster mbH

Regina Veik

Ludwig-Jahn-Straße 2

04916 Herzberg

Tel.: 03535-462670

Email: regina.veik@lkee.de

 

Pressestelle Landkreis Elbe-Elster

Einschränkungen im Geh- und Fahrbahnbereich durch verschiedene Baumaßnahmen

(18.06.2015)
Noch bis zum 23.08.2015 kommt es durch den Einzug von Glasfaserkabeln in vorhandene Kabelschutzrohre in folgenden Ortsteilen zu abschnittsweise ortsveränderlichen halbseitigen Sperrungen bzw. Einschränkungen im Geh- und Fahrbahnbereich:
 
- Oppelhain, L 622 ab Einmündung Gordener Weg bis Ortsausgang Oppelhain (Einziehgruben alle 500 m)
- Oppelhain, Gordener Weg 4 (optionale Einziehgrube Gordener Weg 1) sowie Ecke Kreuzung L 622
- Oppelhain, Dorfstraße Dorfangerberich (Einziehgruben alle 500 m)
- Rückersdorf, Neuer Weg; Gruben im Seitenstreifen / Wiese
- Lindena, Dorfstraße 44 (nur bis 03.07.2015 im Grünstreifen: Einziehen von SpeedNet-Röhrchen und Glasfaserminikabel)
 
Bis 03.07.2015 sind auch Arbeiten hinsichtlich der Neuverlegung einer Trinkwasserleitung und Schmutzwasserdruckleitung neben der Fahrbahn geplant in
 
- Lindena: Gruhnoer Straße (Fahrbahneinengung)
 
 

Kleine Bibliothek ganz groß

(17.06.2015)

Rückersdorfer Grundschule mit Verlags-Sonderpreis für Verdienste ums Lesen prämiert

Rückersdorf: "Die Liebe zur Literatur beginnt auf dem Schoß der Eltern", sagt ein Sprichwort, doch oft bleibt der Schoß, aus den unterschiedlichsten Gründen, heute leer. Bücher werden von TV, Handy und Internet verdrängt.

Kleine Bibliothek ganz groß

Heidrun Schmieder (Mitte), die Verantwortliche der Bibliothek in der Grundschule Rückersdorf, umringt von Schülern der 4. Klasse, sehr emsigen Besuchern der kleinen, aber feinen Bibliothek. Foto: top1

Große Anstrengungen werden in den Grundschulen des Landes unternommen, um diesem Trend entgegen zu wirken, denn ohne Lesen gibt es kein Verstehen, keine Fantasie, keine Entwicklung. Schulbibliotheken sind ein gutes Mittel, um die Lust am Lesen zu wecken und am Leben zu halten. Die besten wurden nun durch die Arbeitsgemeinschaft Schulbibliotheken Berlin-Brandenburg geehrt. Dazu gehört die Grundschule Rückersdorf, die den Sonderpreis des Cornelsen-Schulbuch-Verlages erhielt. "Natürlich war die Freude riesig", erklärt Schulleiterin Corina Langer."Doch ein wenig verdient haben wir Hier weiterlesen...

 

erschienen in der Lausitzer Rundschau am 17.06.2015

Die Sauna im Hühnerstall

(16.06.2015)
Pfadfinder von Eichholz feiern beim Hoffest die Wiederbelebung eines alten Bauernhofes

Eichholz Im alten Bauernhof am Dorfrand von Eichholz, der lange leer stand, ist wieder Leben eingezogen. Junge Leute aus Berlin sind seit dem vorigen Jahr die neuen Hofbesitzer. Sie bauen das Gehöft zu ihrem Domizil aus, sie arbeiten und wohnen hier – als Pfadfinder.

Die Sauna im Hühnerstall

Die jungen Pfadfinder von Eichholz auf ihrem alten Bauernhof. Foto: Dieter Babbe

Jetzt haben die Berliner Jugendlichen bei einem Hoffest vorgestellt, was sie in einem Jahr auf dem alten Bauernhof bereits von ihren Ideen umgesetzt haben.

Der Bauernhof ist eine Baustelle, auf man bereits kochen, backen, schlafen und sogar auch gemütlich sitzen und feiern kann. Während das Wohnhaus der letzten Bäuerin zwar spartanisch, aber gemütlich eingerichtet ist, wird im früheren Auszugshaus  Hier weiterlesen....

 

erschienen in der Lausitzer Rundschau am 16.06.2015

Wer will mit zur YOU?

(08.06.2015)

Fahrt zur YOU – Jugendmesse Berlin

Wer hat Lust mitzukommen?

 

Am 04.07.15 möchte ich, zusammen mit euch, zur Jugendmesse nach Berlin fahren.

Wir fahren mit dem Bus, der uns vom Jugendamt finanziert wird. Ihr müsstet lediglich den Eintritt finanzieren und Verpflegung für den Tag mitbringen.

Die YOU ist die größte Jugendmesse Deutschlands und findet nur an diesem Wochenende in Berlin statt. Euch erwarten dort jede Menge tolle Sachen: Sportevents, Shows mit Musik- oder Schauspielstars, Beauty oder aber auch jede Menge Informationen für die Zukunft.

Die Plätze sind sehr beliebt und begrenzt. Also meldet euch schnell bei mir unter 0172/3540856 oder über Facebook: Juko Amt Elsterland.

 

Klara Neczkiewicz

Jugendkoordinatorin

Foto zu Meldung: Wer will mit zur YOU?

Einschränkungen im Geh- und Fahrbahnbereich noch bis 30.06.

(03.06.2015)
Bedingt durch den Kabeleinzug von GF-Kabeln samt Öffnen und Schließen von Kabelschächten im Auftrag der Deutschen Telekom wird es in den Ortsteilen Oppelhain, Friedersdorf, Lindena und Schönborn noch bis voraussichtlich 30.06.2015 bauablaufbedingt zu abschnittsweise ortsveränderlichen halbseitigen Sperrungen bzw. Einschränkungen im Geh- und Fahrbahnbereich kommen.

10 Jahre Familienpass Brandenburg

(03.06.2015)
Neuer Familienpass bietet 626 Freizeitangebote

 

Der Familienpass Brandenburg 2015/2016 ist erschienen. Der beliebte Frei-zeit- und Ausflugsplaner bietet mindestens 20 Prozent Rabatt für 626 Famili-enerlebnisse in Brandenburg und Berlin. Familienministerin Diana Golze und Dieter Hütte, Geschäftsführer der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg, stellten den neuen Familienpass heute im Filmmuseum Potsdam vor. Die ersten druckfrischen Exemplare übergaben sie dort Schülerinnen und Schülern der Potsdamer Grundschule „Ludwig Renn".

Der 390-Seiten starke Pass ist gültig vom 1. Juli 2015 bis zum 30. Juni 2016. Er ist ab sofort landesweit im Handel erhältlich und kostet 2,50 Euro pro Stück. Es ist bereits die 10. Auflage. Wie in den Vorjahren wurde er in enger Kooperation von Familienministerium, TMB und Freizeitanbietern erstellt.

Golze sagte: „Mit seinen zahlreichen Ideen ist der Familienpass Brandenburg der ideale Begleiter für jeden Familienausflug. Und es gibt sehr viel zu entdecken in Brandenburg. Ob Kultur, Sport, Natur oder Freizeit, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Mit seinen vergünstigten Angeboten erleichtert es der Familienpass vor al-lem kinderreichen Familien und Alleinerziehenden, etwas zusammen mit ihren Kin-dern zu unternehmen. Ausflüge und gemeinsame Aktivitäten sind für die Entwick-lung von Kindern ganz besonders wichtig. Deswegen unterstützt der Pass die so-ziale und kulturelle Teilhabe aller Familien im Land Brandenburg."

Hütte sagte: „Wir freuen uns sehr, dass der Familienpass, der ja in diesem Jahr mit der 10. Auflage ein kleines Jubiläum feiert, so gut angenommen wird. Mit insge-samt 626 Angeboten können wir uns erneut über eine Rekordzahl freuen. Die Tou-rismus- und Kulturwirtschaft leistet hier einen tollen Beitrag. Aus unserer Marktfor-schung wissen wir, dass immerhin 39 Prozent unserer Tagesgäste aus Branden-burg kommen. Der Familienpass bietet einen perfekten Überblick über attraktive Familien-Ausflugsziele und trägt sicherlich dazu bei, dass die Brandenburgerinnen und Brandenburger auch weiterhin mit Freude ihr Land bereisen."

Von Abenteuerpark bis Zoo – der Pass gewährt Preisnachlässe von mindestens 20 Prozent auf den normalen Eintrittspreis bzw. 10 Prozent auf vorhandene Fami-lienrabatte. Dazu enthält er über 180 Kinderfreikarten.

Nutzt eine vierköpfige Familie mit 2 Kindern im Alter von 6 und 14 Jahren alle An-gebote, kann sie über 5.558 Euro sparen. 567 der Angebote sind in Brandenburg, 59 ergänzend in Berlin

Übersichtlich und farblich geordnet lassen sich alle Angebote einfach und schnell nach Thema und Ort auffinden. Jeder Eintrag enthält eine Kurzbeschreibung, die Angabe von Normalpreisen und Familienpass-Rabatten, Hinweise zu Öffnungszei-ten und Anfahrten mit der Bahn sowie die Kontaktdaten des Anbieters.

Für Menschen mit Behinderungen sind barrierefreie Angebote mit Piktogrammen gekennzeichnet, darunter für Menschen mit Mobilitäts-, Seh- oder Höreinschrän-kungen. Zu allen Anbietern mit diesen Symbolen liegen detaillierte und geprüfte Informationen zur Barrierefreiheit vor.

Der neue Familienpass lockt auch wieder mit einem großen Gewinnspiel. Es win-ken rund 260 Preise von 124 Rabattanbietern: von Eintrittskarten über Ausflüge bis zum Familienwochenende. Von Juli bis Dezember findet jeden Monat eine Aus-losung statt.

Hinweis: Erhältlich ist der Pass überall im Land Brandenburg: im Zeitschriftenhan-del, in Touristeninformationen, bei den Lokalen Bündnissen für Familie, in Buch-und Spielzeughandlungen und bei allen Filialen von Getränke Hoffmann. Er kann auch bei vielen Schulfördervereinen erworben werden. Im Internet lässt er sich un-ter www.familienpass-brandenburg.de bestellen.

Foto zu Meldung: 10 Jahre Familienpass Brandenburg

12. Kinderspartakiade mit Kinderfest in Kirchhain

(03.06.2015)

Am 27. Juni 2015 von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr wird die nun mehr 12. Kinderspartakiade mit Kinderfest auf dem Sportplatz in der Luckauer Straße, Stadtteil Kirchhain, ausgetragen.

Der FSV Kirchhain e.V. lädt alle Kinder des Stadtgebietes und der umliegenden Ortsteile, bis zum 13. Lebensjahr, rechtherzlich dazu ein. Für die Kinder unter euch, die Spaß haben wollen und reges Interesse daran haben sich sportlich mit anderen Mitstreitern messen zu wollen, ist diese Kinderspartakiade genau richtig.

In diesem Jahr sind auch die Kirchhainer Sternenfreunde e.V. erneut mit vor Ort, um die Kinderspartakiade  mit galaktischen Programmpunkten zu bereichern. Kostenlose Fernrohrbeobachtungen der Sonne oder das Astroglückrad mit Preisen locken genauso, wie die astronomischen Malstraße für die Kids.

Der allseits beliebte Familienparcours, bei dem die Eltern mit ihren Kindern gegen andere Familien in kleinen, lustigen Wettkämpfen gegeneinander antreten können, ist auch wieder mit dabei und wir wünschen uns natürlich eine rege Teilnahme.

Für das leibliche Wohl der Kleinen und Großen ist natürlich bestens gesorgt, denn rote Fassbrause, die leckere Gulaschkanone oder auch kühlendes Eis in verschiedenen Sorten vom Eiscafé Schulze sind den ganzen Tag auf dem Gelände zu erhalten und genießen.

Wir laden Sie hiermit also rechtherzlich ein und freuen uns Sie auf dem Sportplatz begrüßen zu können!

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LAG Elbe-Elster unterstützt kleine lokale Initiativen

(03.06.2015)

Die Lokale Aktionsgruppe (LAG) Elbe-Elster beabsichtigt die Unterstützung von Vorhaben kleiner lokaler Initiativen unter der Förderrichtlinie LEADER.

 

Dazu ist die diesjährige Auswahlrunde für Vorhaben gestartet. Initiativen können bis 31. Juli 2015 hierzu Projekte einreichen.

Das bearbeitbare Formular 'Projektblatt" und erläuternde Dokumente zum Verfahren sowie Bewertungskriterien können per Internet unter www.lag-elbe-elster  heruntergeladen werden (Verlinkungen im Beitrag Startseite sowie unter der Rubrik 'Förderung' / Vorlagen).

Für Rückfragen und Informationen zum Aufruf sowie zum Verfahren stehen Ihnen die Regionalmanager Sven Guntermann und Thomas Wude zur Verfügung.

 

Sven Guntermann (03531 / 797089)

Thomas Wude (0173 / 6147540)

 

Lokale Aktionsgruppe (LAG) Elbe-Elster e.V.

Geschäftstelle

Grenzstraße 33 . 03238 Finsterwalde

Tel.: 03531/797089 Fax: 797084

RM@lag-elbe-elster.de

www.lag-elbe-elster.de

 

[offizieller Aufruf zum download]

Ausnahmeregelung für Sonntagsfahrverbot erlassen

(01.06.2015)

Fahrerinnen und Fahrer von Sport – und Freizeitgespannen können alle Straßen im Land Brandenburg auch an Wochenenden nutzen/Ebenso Abschleppfahrzeuge

 

Fahrerinnen und Fahrer von Sport – und Freizeitgespannen können ab sofort alle Straßen im Land Brandenburg auch an Wochenenden nutzen. Darauf weist das Straßenverkehrsamt des Landkreises hin. Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung habe dazu einen entsprechenden Erlass veröffentlicht. Danach sind nun Fahrten zu Sport- und Freizeitzwecken mit einem Lastkraftwagen bis zu 3,5 t und einem Anhänger an Wochenenden möglich. Bislang war dafür eine Ausnahmegenehmigung notwendig, die bei den Straßenverkehrsämtern beantragt werden musste. Gleiches gilt für Einsatzfahrten von Bergungs-, Abschlepp-, und Reparaturfahrzeugen.

Mit dem Erlass wurden Anregungen von Bürgern aufgegriffen, die eine unkomplizierte Praxis ohne umständliches Antragsverfahren eingefordert hatten. Der Erlass gilt auch für die Ferienzeit und nur im Land Brandenburg.

 

Anlage:

 

Allgemeine Ausnahmegenehmigung vom Sonn- und  Feiertagsfahrverbot und vom Verkehrsverbot auf Bundesautobahnen und Bundesstraßen während der Ferienzeit für bestimmte Fahrten im Land Brandenburg, Erlass des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung, Abteilung 4 – Straßenverkehr, Nr. 08/2015, vom 21. April 2015.

[Anlage hier downloaden]

Neue Bälle für die B-Junioren

(06.05.2015)

Am Sonntag bekamen die B-Junioren der Spielgemeinschaft Friedersdorf/Oppelhain/Hohenleipisch 10 Trainings- und 2 Spielbälle übergeben. Gesponsert wurden die Bälle von der Firma Claudia "Ihr Pflegeservice mit Herz" aus Oppelhain. Die Junioren und die Spielgemeinschaft bedanken sich recht herzlich bei Claudia und Enrico Frank für die Unterstützung. Wir wünschen den Junioren viel Erfolg mit den neuen Bällen und freuen uns auf eine weitere gute Zusammenarbeit.

Foto zu Meldung: Neue Bälle für die B-Junioren

Zahlreiche fleißige Bienchen zur Aktion „Jugend packt an“

(30.04.2015)

Insgesamt beteiligten sich in diesem Jahr 9 arbeitsfreudige Gruppen aus unserem Amt an der Aktion „Jugend packt an – Ein Wochenende für Elbe-Elster“, um durch verschiedene Mäh-, Putz- oder Bauaktion dafür zu sorgen, das Ortsbild zu verschönern und das Gemeinwohl zu verbessern und des Weiteren um ihre Clubräume oder Trainingsgelände auf Vordermann zu bringen.

Der Jugendclub Eichholz, der Jugendclub Schönborn und der Jugendclub Schilda, die sich seit vielen Jahren an der Aktion beteiligen, beschäftigten sich mit Putz- und Mäharbeiten im gesamten Ort, besserten Straßen aus und machten in ihren Clubräumen einen großen Frühjahrsputz. Außerdem erneuerte der Jugendclub Schilda Sitzmöglichkeiten für die Außenanlage und der Jugendclub Schönborn beendete den Ausbau ihrer, als Küche fungierenden, Bar.

Die Jugendlichen des Jugendclubs Fischwasser beschäftigten sich in diesem Jahr, anlässlich des Gedenkens zum 70. Jahrestag des Kriegsendes, mit der Verschönerung des Kriegerdenkmales in Fischwasser. Sie verliehen dem Zaun mit neuem Anstrich einen neuen Glanz.

Die Kinder und Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Lindena und der Jugendfeuerwehr Schilda waren dieses Jahr als fleißige Malerbienchen tätig. Während in Lindena den Häuschen auf der Festplatzwiese ein frischer Anstrich verpasst wurde, wurden in Schilda die Sitzbänke auf dem Sportplatz aufgepimpt.

Die Jugendfeuerwehr Friedersdorf beschäftigte sich mit der Pflege ihres Spielplatzes, indem  sie die neue Umzäunung fertig bauten und somit das Projekt für mehr Sicherheit auf dem Spielplatz beenden konnten

Zuletzt sind noch zwei sehr aktive Vereine zu nennen, die in diesem Jahr erneut an der Aktion teilnahmen. Zum einen der Trial-Sportclub Schönborn. Sie führten einen großen Frühjahrsputz auf der Waldbühne und ihrem Trainingsgelände durch, um diese für die kommende Saison mit zahlreichen Veranstaltungen herzurichten. Zum anderen der Musikzug Schönborn. Sie nutzen in diesem Jahr die Aktion dafür, ihre Proberäume auf Vordermann zu bringen. Sie führten einen großen Frühjahrsputz durch, säuberten ihre Instrumente und befreiten die Straße vor den Proberäumen von Unkraut.

Für die Aktion erhielten alle Gruppen eine Belohnung von 50€, eine Urkunde und einen Pokal, welche vom Jugendamt bereitgestellt wurden.

Alle Kinder und Jugendlichen bedanken sich für die Unterstützung durch ihre Familien, durch Vereinsmitglieder und die Bürgermeister sowie bei zahlreichen Dorfbewohnern, die ihre Unterstützung entgegengebracht haben.

 

Klara Neczkiewicz

Jugendkoordinatorin

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Einsicht in die neue Klarstellungs- und Abrundungssatzung Schönborn (Offenlegung)

(30.04.2015)

Seit dem 23.04.2015 bis einschließlich 28.05.2015 liegt im Amt Elsterland zu den Geschäftszeiten der Entwurf zur Änderung der Klarstellungs- und Abrundungssatzung der Gemeinde Schönborn OT Schönborn für jeden interessierten Einwohner zur Einsicht aus.

 

Jeder Grundstücksbesitzer der in Schönborn ein Flurstück besitzt kann sich in dieser Zeit über die (teilweise geänderte) Innen- und Außenbereichsgrenze informieren und eine schriftliche Eingabe bei Änderungswunsch abgeben.

Nach dem 28.05.2015 ist kein Änderungswunsch und keine Eingabe mehr möglich.

Unternehmenslenker einen Tag hautnah begleiten

(30.04.2015)

Projekt von Bildungsbüro und Wirtschaftsförderung bietet Schülern diese Chance

 

Auch in diesem Jahr organisieren das Bildungsbüro des Landkreises Elbe-Elster und die Regionale Wirtschaftsförderungsgesellschaft Elbe-Elster wieder einen Projekttag „Schüler trifft Chef“.

Mit dem Projekt erhalten interessierte Schülerinnen und Schülern die Chance, einen Tag lang einen Unternehmer bzw. eine Unternehmerin zu begleiten und dessen Arbeitsalltag hautnah zu erleben.

Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler, die am Projekttag, dem 30. September 2015, mindestens die 9. Klasse einer Oberschule oder eines Gymnasiums im Landkreis Elbe-Elster besuchen. Weitere Informationen und das Anmeldeformular erhalten Interessenten in der Schule beim WAT- oder Klassenlehrer oder im Bildungsbüro des Landkreises, Dagmar Fischer 03535 – 463501. Wer am Projekt teilnehmen möchte, muss das ausgefüllte Anmeldeformular bis zum 13. Mai 2015 eingereicht haben.

Im Juni werden dann alle registrierten Schüler zu einem Projektgespräch eingeladen. Hier werden die Bedeutung und Inhalte des Projektes noch einmal erläutert. Damit für jeden Teilnehmer ein passgenaues Unternehmen gefunden werden kann, erhalten die Schüler zudem die Möglichkeit, eigene Wünsche zu äußern oder über schon gegebene Voraussetzungen (Vorpraktika, Mobilität) zu informieren.

 

Foto (Fotolia): Ob Schreibtisch oder Werkstatt, Schüler begleiten Chefs einen Tag lang durch den Unternehmeralltag und schauen dabei überall ein wenig hinter die Kulissen.

Foto zu Meldung: Unternehmenslenker einen Tag hautnah begleiten

Vereinsmeisterschaften der Rückersdorfer Schützengilde 1990 e.V im Tontaubenschießen

(30.04.2015)

25 Jahre Rückersdorfer Schützengilde 1990 e.V., 45 Jahre Dorf- und Schützenfest vom 25.07. – 26.07.2015

„ Sicheres Auge, sichere Hand, heimatliche Tradition – wir sind mehr als ein Sportverein“

Vereinsmeisterschaften der Rückersdorfer Schützengilde 1990 e.V im  Tontaubenschießen

 Am 18.04.2015 fand, bei herrlichem Sonnenschein, die Vereinsmeisterschaft im Tontaubenschießen auf dem Gelände des Schiessclub „Weidmannsheil“ in Massen statt. Wurfscheibenschießen, Tontaubenschießen oder Wurftaubenschießen ist der Sammelbegriff für das Schießen mit Flinten und Schrotmunition auf Wurftauben. Es ist ein Präzisionssport. Die Waffe wird in die Schulter eingesetzt und auf den Abruf des Schützen hin, wird die Wurfscheibe sofort geworfen. Auf jede Scheibe dürfen 2 Schüsse abgegeben werden. Aus einer Deckung, die vom Schützen 15 m entfernt ist, werden die Wurfscheiben geschleudert. Danach verlässt der Schütze seinen Standort und wechselt auf einen anderen. Die Wurfweite, Höhe und Winkeleinstellung, innerhalb der die Wurfscheibe sichtbar getroffen werden muss, wird nach einem von neun Regeln bestimmten Schema eingestellt.

Sechs Schützen der Rückersdorfer Schützengilde gaben ihr Bestes. Es wurden 2 Serien zu je 25 Tauben geschossen. Sieger wurde Schützenbruder Gerhard Belger (83 Jahre) (Bildmitte). Den zweiten Platz belegte Frank Werner (links) vor Denny Dietrich (rechts).

 

Foto zu Meldung: Vereinsmeisterschaften der Rückersdorfer Schützengilde 1990 e.V im  Tontaubenschießen

Dank an alle Organisatoren der Gedenkveranstaltung in Tröbitz

(29.04.2015)

zum 70. Jahrestag der Befreiung der jüdischen Häftlinge des "Verlorenen Transports" am 23. April 2015

 

Liebe Mitstreiter, Organisatoren und all diejenigen, die zur Gedenkfeier 2015 mit Zeit, Wissen und Erinnerungen beigetragen haben,

Saskia Goldschmidt bat mich einen Dank an alle Beteiligten der Festveranstaltung zu senden. Diesen herzlichen Dank gebe ich gerne weiter.
Um sie zusammenfassend zu zitieren

"Und darum ist es so wichtig und trostreich für uns, das Sie in Tröbitz, mit so viele Muhe und Einspannung, die Erinnerungen lebend halte. Das wir in ihrer Dorf ein Platz gefunden haben, zu Gedenken, zusammen mit Sie Allen, die Deutscher die dieser gemeinsame Geschichte erinnern wollen. ...  es ist fabelhaft, das die Bevölkerung von so eines kleines Dorf, al dieser Jahren die Erinnerung lebendig gehalten haben. "

Mit tiefem Eindruck und Dankbarkeit haben sich auch die Überlebenden, die mit dem Reisebus aus Bergen-Belsen zu uns kamen, geäußert. Die Mitarbeiterin der Stiftung, Diana Gring, hat mir dies gestern, bei unserem Besuch in Bergen Belsen versichert.

Auch ich möchte allen danken, die zum Gelingen der Feierlichkeiten beigetragen haben und die sich seit so langer Zeit um die Aufrechterhaltung der Verbindung zu überlebenden Bemühen!

Herzliche Grüße
Karla Fornoville

 


 
 

Sehr geehrter Herr Dommaschk,

Wir danken Ihnen vielmals für die Veranstaltung die Sie in Langennaundorf und Tröbitz organisiert haben. Es tut uns gut zu wissen dass unsere Erinnerung an furchtbare Zeiten auch durch die Bevölkerung in Ehre gehalten wird.

Viel Dank für Ihre Bemühung und mit freundlichen Grüßen,

Elchanan und Annelie Tal

 

Martina Mieritz ehrt guter Geister und viele ehrenamtliche Helfer

(22.04.2015)

SPD-Regionalbeauftrage Martina Mieritz sagt Danke

 

Jeden Monat dankt die SPD-Regionalbeauftragte Martina Mieritz, besonders engagierten Menschen für ihren ehrenamtlichen Beitrag zum gesellschaftlichen und kulturellen Zusammenleben in unserer Region.

 

Im April war die SPD-Regionalbeauftragte Martina Mieritz erneut in Oppelhain zu Gast. Bei diesem Besuch überbrachte sie  duftende Dankesgrüße an die ehrenamtlichen Helfer des Ortes. Zur Ostereiersuche im Kräutergarten, die bereits zum fünften Mal durchgeführt wurde, überraschte Martina Mieritz die Ehrenamtler. Seit der ersten Veranstaltung versteckt Osterhase Peter Herrmann, ehrenamtlicher Ortsvorsteher von Oppelhain, die bunten Ostereier, die von den Mitgliedern des Oppelhainer Heimatvereins gefärbt werden, und viele andere süße Überraschungen für die Kleinen. Doch nicht nur zu Ostern sind die Oppelhainer aktiv, auch zu den Mühlenmärkten engagieren sich die örtlichen Vereine und die Feuerwehr. Davon überzeugte sich Mieritz schon im letzten Jahr. „Alle ziehen an einem Strang -  vielen Dank an alle für ihr großes Engagement, immer wieder solch tolle Feste auf die Beine zu stellen“ lobt Mieritz.

Foto zu Meldung: Martina Mieritz ehrt guter Geister und viele ehrenamtliche Helfer

Jungentag 2015

(22.04.2015)

Endlich wieder Jungentag!

 

hieß es am Mittwoch, den 01. April im Freizeitzentrum „White House“ in Finsterwalde. Ca. 70 Jungen verbrachten in diesem Jahr ihren ersten Ferientag mit uns und konnten wieder an zahlreichen tollen Workshops teilnehmen: beim Bogenschießen, Action im Fiwave, Bowling im Fun Hollywood, Turtles Training, Modellbau, Landwirtschaft ist cool! und Hinter den Kulissen der Polizei.

 

Am Nachmittag startete dann ein Fußballturnier mit ca. 40 Teilnehmern unter Leitung von Lars Kunitz. Diejenigen die keine Lust auf Fußball hatten, konnten sich beim Turtles Training oder beim Tanzen von Hip Hop & Jump Style ausprobieren. Eine andere Gruppe verbrachte die Zeit Hinter den Kulissen des Tierparks.

 

Wir fanden es einfach toll und sagen Danke an alle Workshopleiter, für die fantastische Umsetzung der Workshops. Die Jungen haben wieder viel gelernt und hatten eine Menge Spaß. Ein ganz besonderes Dankeschön geht an alle Helfer vor Ort, an das Jugendamt des Landkreises für die finanzielle Unterstützung sowie an alle anderen Sponsoren und Unterstützer.

 

Klara Neczkiewicz

Jugendkoordinatorin

und das Organisatorenteam des Jungenaktionstages

Foto zu Meldung: Jungentag 2015

Neuer Amtswehrführer Christian Passin

(09.03.2015)

Christian Passin (2.v. links) wurde für die nächsten 6 Jahre zum Amtswehrführer und Gerhard Schmidt (3.v. links) zu seinem Stellevertreter, durch den Träger des Brandschutzes  Amtsdirektor Andreas Dommaschk und dem Amtsausschussvorsitzenden Daniel Mende (1.v. links) bestellt.

Amtsdirektor Dommaschk führte in seiner Ansprache zur Bestellung des neuen Amtswehrführers in der Amtsausschusssitzung am 03.03.2015 im Seminarhaus Tulowietzki aus, das in einer Vorstellungsrunde mit dem neuen Kreisbrandmeister Kameraden Ludewig, dem Ordnungsamtsleiter des Landkreises Elbe Elster, Herrn Sehring und im Beisein des Amtswehrführers Gängler  sowie Verwaltungsvertretern und des Kameraden Passin und Schmidt durch die Aufsichtbehörde des Landkreises festgestellt wurde, das die Wehren des Amtes Elsterland, nicht zuletzt durch die materielle Sicherstellung durch den  Amtsausschuss und die Gemeindevertretungen, zu den führenden Einheiten des Landkreises gehört.

Amtsdirektor Dommaschk führte in seiner Ansprache, insbesondere an die anwesenden Führungskräfte der Feuerwehren gerichtet aus, dass ihm, den Amtsausschussmitgliedern sowie den Gemeindevertretern in den 5 Jahren seiner bisherigen Amtszeit es wichtig war, das Amt voran zu bringen und in der Außendarstellung zu stärken. Sich selbst nicht so wichtig zu nehmen, sondern die Gemeinschaft, die Bürgerinnen und Bürger und die Dienstleistung für sie stehen im Vordergrund. Persönliche Befindlichkeiten sind in den Hintergrund zu stellen und dem Gesamtziel, einer intakten Verwaltung und Feuerwehr unterzuordnen.

Die Tür des Amtsdirektors und der Verwaltung steht für jeden Bürger und insbesondere auch für die Führungskräfte der Feuerwehren offen.

Im Paragraphen 28 des Brandschutzgesetzes ist geregelt:

  1. Der Träger des Brandschutzes bestellt

        ……2. Die Wehrführung der Freiwilligen Feuerwehr und ihre Stellevertretung nach Anhörung der Führungskräfte der Freiwilligen Feuerwehr und im Benehmen mit dem Kreisbrandmeister.

Nr. 28.4 der dazugehörigen Verwaltungsvorschrift sagt weiterhin aus:

 „die persönliche Eignung für das Amt des Leiters…..eines Wehrführers……sowie ihrer Stellvertreter umfasst alle Eigenschaften, die zur Wahrnehmung der hierfür erforderlichen spezifischen Führungsverantwortung erforderlich sind, insbesondere physische und psychische Belastbarkeit, Sozialkompetenz und Weitsichtigkeit.“

Genau nach diesen, als demokratisch zu bezeichnenden Vorschriften, fand am 18.11.2014 die Anhörung der Führungskräfte, auch unter Anwesenheit einiger Kameraden unterstellter Feuerwehren,  statt.

Im Ergebnis dieser Anhörung, die unter der Leitung des damaligen Kreisbrandmeisters, Kameraden Bodo Schmidt stand, teilte dieser mit Schreiben vom 10.12.2014 dem Amtsdirektor seinen Vorschlag zur Bestellung der neuen Amtswehrführung mit.

Diesem Vorschlag und somit im Benehmen mit dem Kreisbrandmeister  sowie im § 28 des Brandschutzgesetzes vorgesehen, folgte der Amtsdirektor in Abstimmung mit der Verwaltung und dem Amtsausschuss dessen Vorschlag und bestellte Kameraden Passin und Kameraden Schmidt zum 01.04.2015 in ihrer Funktion zum Amtswehrführer bzw. Stellvertreter.

Der Amtsdirektor wünschte den beiden Kameraden viel Erfolg.

Gut Wehr !

Foto zu Meldung: Neuer Amtswehrführer Christian Passin

Lausitzer Rundschau vom 04.März 2015

(05.03.2015)

Schönborner fühlen sich überfahren

700 Meter vor den ersten Häusern: Bauvorbereitungen für ein 180 Meter hohes Windrad

Schönborn Vielleicht haben sich die Schönborner zu sehr in Sicherheit gewogen. Um so größer ist jetzt die Aufregung darüber, dass ein Investor mit Bauvorbereitungen für ein 180 Meter hohes Windrad unweit der Ortschaft begonnen hat. Die Angst vor weiteren drei Riesentürmen ist groß.

Schönborner fühlen sich überfahren

Ein wenige Zentimeter großer Pfahl markiert die Stelle, wo ein 180 Meter hohes Windrad nahe Schönborn errichtet werden soll. Foto: Heike Lehmann

Etwa 700 Meter von den ersten Schönborner Wohnhäusern entfernt markiert ein kleiner gelber Pfahl einen Punkt. Leicht zu übersehen ist er. Das Windrad, das hier vermutlich bis zum Herbst stehen wird, wird alles andere als zu übersehen sein. 180 Meter weit soll es in den Himmel ragen. Seit wenigen Tagen werden die Zuwegung und ein Stellplatz für den Kran vorbereitet. Sehr zur Überraschung der Einwohner.

Der Standort zwischen Schönborn und Doberlug-Kirchhain war 2008 ins Blickfeld von Investoren geraten. Neben drei bestehenden Anlagen – 120 Meter hoch, eine ist mittlerweile zurückgebaut – plante ein Büro von der Ostseeküste vier wesentlich größere Windräder. Nabenhöhe 130 Meter, Gesamthöhe 180 Meter. Was vor fünf Jahren Kommunalpolitiker, Naturschützer und Denkmalpfleger zu öffentlicher Kritik bewog. Hoffnungen knüpfte man an die Gegenargumente, dass der Schwarzstorch im nahen Buchwald nistet, den Arten- und Landschaftschutz im Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft an sich sowie das Kloster- und Schlossareal Doberlug-Kirchhain auf Sichtweite.

[Lausitzer Rundschau]

Museum „Mühlberg 1547“ startet mit Tag der offenen Tür

(04.03.2015)

Klosterprobstei empfängt ab 25. April Besucher in neuer Dauerausstellung

 

Unter dem Titel „Mühlberg 1547“ präsentiert sich das traditionsreiche Mühlberger Museum vom 25. April an im Verbund der Museen des Landkreises Elbe-Elster. Nach über dreijähriger Sanierung öffnet die Klosterpropstei an jenem Samstag um 13 Uhr mit einer neuen Dauerausstellung und einem Tag der offenen Tür wieder ihre Pforten. In der Umbauphase und der sich anschließenden Neukonzeption wurde es zu einem reformationsgeschichtlichen Museum mit einem modernen Erinnerungsort an die Schlacht bei Mühlberg von 1547 umgebaut. Ein Großteil der zukünftigen Dauerausstellung widmet sich der Schlacht bei Mühlberg. Eine Medieninszenierung, die die Ereignisse aus drei unterschiedlichen Perspektiven vorstellt, wird den Mittelpunkt bilden. Daneben stehen die Protagonisten, wie Kaiser Karl V. und dessen Widersacher, der sächsische Kurfürst Johann Friedrich I. oder sein Vetter Herzog Moritz von Sachsen. Großen Raum nehmen auch das Nachleben und das Erinnerungsgedenken an diese Ereignisse ein. Eine lebensgroße Kopie des berühmten Reiterbildnisses Karl V. von Tizian komplettiert diese Ausstellung. Anhand von Mühlberger Glaubenszeugnissen, wie liturgischen Handschriften, einem Reliquienschatz oder kunsthistorisch wertvollen Heiligenfiguren, wird die Reformation auch in ihren lokalen Erscheinungen gezeigt. Großformatige Bildfelder mit erhaltenen Wandmalereien aus dem 16. Jahrhundert, die ein interessantes reformationsgeschichtliches Zeugnis darstellen, runden die Präsentation ab.

Der zweite Schwerpunkt des neuen Museums widmet sich weiteren Aspekten der spannenden Geschichte der Stadt. Zu erzählen gibt es vieles: die Anfänge der Stadt durch Burg und Schloss, die wechselnde Länderzugehörigkeit, das Leben am Fluss mit Handwerk und Hochwasser und auch die Erinnerung an das Kriegsgefangenen- und Speziallager. Die Auszeichnung mit dem Europäischen Kulturerbe-Siegel im Februar 2012 macht deutlich, wie sehr die kleine Stadt einmal im Zentrum europäischer Geschichte stand. Der Besucher darf sich nicht nur auf die denkmalgerecht sanierte Propstei freuen, sondern auch auf einen gänzlich neuen Inhalt. Ergänzt wird dieser mit der Touristinformation der Stadt, die ebenfalls in dem Gebäude untergebracht wird. (Siehe auch den Beitrag: Eine gelungene Medaille für das „neue“ Museum in dieser Ausgabe des Kreisanzeigers.)

 

Die Grafik (digitale Malerei) zitiert Tizians berühmtes Gemälde von Kaiser Karl V. nach der Schlacht bei Mühlberg 1547 und verbindet den Sieger über den sächsischen Kurfürsten Johann Friedrich I. von Sachsen mit der Probstei in Mühlberg, in der sich das neue Museum des Landkreises Elbe-Elster befindet. Die Darstellungsart lehnt sich stark an den Malstil in der Hochrenaissance an. Alle wichtigen Bildelemente, allen voran der draufgängerische Kaiser, sind im Goldenen Schnitt konzentriert. Der stark bewegte Hintergrund deutet auf die brutale Dynamik der Entscheidungsschlacht bei Mühlberg hin, in deren Verlauf der sächsische Kurfürst gefangen genommen und letztendlich der protestantische Schmalkaldische Bund besiegt wurde.

Foto zu Meldung: Museum „Mühlberg 1547“ startet mit Tag der offenen Tür

Kinderfasching in Friedersdorf

(04.03.2015)

Am 15.02. öffnete die Gaststätte Manigk in Friedersdorf für viele bunt verkleidete Kinder ihre Türen, um einen fröhlichen Fasching zu feiern. Um 15.00 Uhr ging es los. 45 Kinder waren erfreut, als der Clown mit seinem Tiger und dem Kapitän die Party eröffnete. Hinter dem Clownskostüm verbarg sich Hauptorganisator Paul Gromuth, auszubildender Erzieher im 3. Lehrjahr und Jugendfeuerwehrwart in Friedersdorf. In den Vorbereitungen gab Paul immer wieder zu verstehen: „Ich mache das für die Kinder. Damit die Kinder in Friedersdorf und Umgebung jedenfalls 1-2 Highlights im Jahr in ihrem eigenem Dorf haben.“

Zur Seite standen ihm im Tigerkostüm Dennis Schröder, ebenfalls auszubildender Erzieher und im Kapitänskostüm Jugendkoordinatorin Klara Neczkiewicz.

Es wurden viele Spiele gespielt, wie beispielsweise Topfschlagen oder Mumienwickeln und es wurden eifrig die Laurentia, das Fliegerlied, Cowboy und Indianer und viele viele andere Lieder getanzt. Dank unserem DJ Thomas Sandmann und dem Musicshop 4U, die die Discoanlage bereitstellten, wurde uns das möglich.

Wir bedanken uns bei der Gaststätte Manigk für die Nutzung des Saales und für die liebevolle Verpflegung der Kinder und Eltern. Weiterhin danken wir der Bäckerei Kunath und der Fleischerei Tino Hauptvogel für die Spende von Brötchen und Wurst. Und wir danken natürlich auch der Feuerwehr Friedersdorf für die tatkräftige Unterstützung.

Bei allen Spielen und Tänzen konnten die Kinder viele tolle Preise gewinnen, die von zahlreichen Unternehmen gesponsert wurden. Dafür bedanken wir uns bei der Sparkasse Elbe-Elster, EDEKA Finsterwalde, Buchhandlung Mayer, Schreibwarengeschäft Schmidt und Friseursalon Magic Hairstyle für die Spenden von Süßigkeiten und Preisen.

Zuletzt möchte ich mich vor allem bei Paul Gromuth für dieses tolle ehrenamtliche Engagement für die Kinder unseres Amtes bedanken!

 

Klara Neczkiewicz

Jugendkoordination

Foto zu Meldung: Kinderfasching in Friedersdorf

Isabella, Lilli und Nick haben Spaß in der Turnhalle

(27.02.2015)

SSV Grün-Weiß Schönborn bittet mittwochs seine Jüngsten zum sportlichen Spiel

Schönborn Schönborn nennt sich stolz "Dorf der Vereine". Soll heißen: Viele Vereine im Ort laden zum Mitmachen ein. Die jüngsten Mitglieder beim SSV Grün-Weiß Schönborn sind gerade mal drei Jahre alt. Seit November treffen sie sich wöchentlich zum Sport.

Isabella, Lilli und Nick haben Spaß in der Turnhalle

Der vierjährige Nick hat wie die anderen Knirpse Spaß an der Schönborner Sportstunde und zieht sich kräftig über die Bank. Foto: Lehmann

Beim Umziehen müssen die Eltern oder Großeltern Lilli, Nick, Tom Luca, Leon und den anderen Knirpsen noch helfen. In der Schönborner Turnhalle beweisen die Drei- bis Sechsjährigen dann, dass sie sehr wohl allein zurechtkommen. Ihre Kuscheltiere sind jetzt ihre engsten Vertrauten.

 

Überwältigende Resonanz

Seit dem vergangenen Herbst gibt es eine "neue Sparte" beim SSV Grün-Weiß Schönborn – für Kleinkinder. Unter Anleitung von Diplom-Pädagogin Andrea Kempe – im Verein Übungsleiterin der Aerobic-Gruppe – hier weiterlesen... 

 

erschienen in der Lausitzer Rundschau

Kita „Häschengrube“ Rückersdorf bleibt wegen Teamtag geschlossen

(20.02.2015)

Auf Anregung des Trägers und Beschluss des Kita - Ausschusses bleibt die

 

Kita „Häschengrube“ am Freitag, den 06.03.2015 wegen eines Teamtages geschlossen.

 

Wir, das pädagogische Personal, fahren nach Cottbus in das Familienzentrum mit angegliederter Kindertagesstätte „Regio –Haus Emilia“.

Hier werden wir einen Eindruck von der Einrichtung und der Arbeit nach dem Konzept „Regio – Pädagogik“ erhalten.

Anschließend wird ein Workshop zum Thema: „Rhythmisches Trommeln“ stattfinden.

Sicher werden die Erzieherinnen wertvolle Erfahrungen für ihre praktische Arbeit mit den Kindern sammeln können, aber auch der eigene Spaß und der Ausgleich zum normalen Kita – Alltag werden nicht zu kurz kommen.

Der späte Nachmittag ist dann der Gemeinsamkeit gewidmet.

 

Wir freuen uns auf diesen Tag und bedanken uns bei unserem Träger für die Ermöglichung,

bei dem Projekt „Sprachkita“ für die Mitfinanzierung und bei den Eltern für Ihr Verständnis.

 

 

Das Team der Kita „Häschengrube“ Rückersdorf

 

SG Friedersdorf wählt neuen Vorstand

(18.02.2015)

Zur Jahreshauptversammlung am 23.01.2015 haben die Mitglieder der SG Friedersdorf e.V. ihren neuen Vorstand gewählt. Marcel Schollbach tritt als neuer Vorsitzender die Nachfolge von Jörg Werner an, der aus verschiedenen Gründen auf eine Wiederwahl verzichtete.

Den Vorstand bilden neben dem Vorsitzenden, Jörg Stalisnki, Jens Voigtländer, Gerhard Glinzig, Frank Mücklich, Jan Glinzig, Rajko John, Ronny Müller und Erik Seidel.

Die Sportgemeinschaft bedankt sich bei Jörg Werner für sein großes Arrangement der letzten Jahre und freut sich, dass er weiterhin dem Verein als Jugendleiter treu bleibt.

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Ortsdurchfahrt in Eichholz ab morgen voll gesperrt

(17.02.2015)
Bedingt durch das Bauvorhaben "Schmutzwassererschließung Eichholz" des WAV wird ab morgen bis voraussichtlich Ende Mai die L601 (die Eicholzer Straße) durch den OT Eichholz voll gesperrt.
Eine Umleitung ist ausgeschildert.
 

Kostenfreie Homepage-Erstellung für Institutionen des Amtes Elsterland

(13.02.2015)

Werden Sie Projektpartner!

 

Das im letzten Jahr in Kooperation mit dem Förderverein für regionale Entwicklung e.V. aus Potsdam ins Leben gerufene Förderprogramm „Elsterland vernetzt“ wird verlängert und stellt auch in diesem Jahr allen öffentlichen und sozialen Einrichtungen, Vereinen, Feuerwehren und Unternehmern des Amtes in den kommenden Monaten exklusiv zehn Förderplätze zur Webseitenentwicklung zur Verfügung.

 

Das neue Förderprogramm ermöglicht die Neuerstellung einer Internetseite oder die Überarbeitung einer bereits bestehenden Homepage. So wird unkompliziert und ressourcensparend den Institutionen des Amtes Elsterland die Möglichkeit geboten, sich über das Kooperationsprojekt einen modernen Internetauftritt erstellen zu lassen. Mit einem einfach zu bedienenden Verwaltungsprogramm bleibt die Webseite danach immer auf dem aktuellsten Stand.

 

Dank der Projektförderung ist die Erstellung der neuen Internetseite für alle Teilnehmer aus dem Amt Elsterland kostenfrei. Lediglich die Hostinggebühren für den Speicherplatz müssen übernommen werden.

 

Mehr Informationen über das Webseiten-Förderprogramm gibt es hier oder direkt über die Internetseite des Fördervereins für regionale Entwicklung e.V.

[Interessenbekundung]

[Azubi-Projekte]

[Förderverein für regionale Entwicklung]

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Landkreis und Tourismusverband werben für die Region

(11.02.2015)

Neue Broschüre mit vielen Rad- und Wandertourentipps greift Landkreisdesign auf

 

Der Landkreis Elbe-Elster ist ein Eldorado für Radfahrer und Wanderfreunde. Das vermittelt die neue Broschüre des Tourismusverbandes Elbe-Elster-Land e.V., die am 10. Februar im Beisein von Landrat Christian Heinrich-Jaschinski in der Kreisverwaltung in Herzberg vorgestellt wurde. „Unsere Region hat jede Menge Potenzial, das wurde durch die Landesausstellung im vergangenen Jahr noch einmal eindrucksvoll unterstrichen. Rund 400 Kilometer ausgebaute und umfassend beschilderte Radwanderstrecken warten nur darauf, von Besuchern und Einheimischen erobert zu werden“, sagte der Landrat.

Die kompakte Broschüre enthält dazu viele Ideen für Ausflüge mit dem Rad und zu Fuß. Sechs Fernradwege, vierzehn regionale Radtouren und sieben Wanderrouten im gesamten Elbe-Elster-Land finden sich auf den 32 Seiten wieder. „Der Schwerpunkt liegt auf den regionalen Rad- und Wandertourenvorschlägen, die sich gut für einen Tagesausflug eignen und sich auf topografischen Karten nachvollziehen lassen. Dort findet der Leser u.a. Informationen zur Streckenlänge und Wegbeschaffenheit“, erläuterte Tourismusverbandsgeschäftsführerin Anke Richter bei der Vorstellung.

Die neue Rad- und Wandertourenbroschüre greift das aktuelle Erscheinungsbild des Landkreises auf, das vor einem Jahr mit dem Marketingkonzept an den Start ging und jetzt weiter verfeinert und geschärft wurde. „Ziel der Marketingaktivitäten des Landkreises ist es, die Stärken des Landkreises in der Öffentlichkeit noch besser zu präsentieren. Dies soll u.a. durch eine intensivere Zusammenarbeit verschiedener Akteure, wie zum Beispiel mit dem Tourismusverband, erreicht werden“, sagte die Marketingkoordinatorin des Landkreises, Janine Kauk. So genannte „Bänder der Sympathie“ sollen für die Region stehen und für Wiedererkennung sorgen. „Die Bänder finden sich auf der Broschüre und werden demnächst auch anderswo zu sehen sein und so die Aufmerksamkeit auf unseren Landkreis lenken. Die Kreisverwaltung unterstützt in dieser Hinsicht, wo sie kann.“

Erhältlich ist die Broschüre gegen eine Schutzgebühr von zwei Euro in den Touristinformationen der Region Elbe-Elster. Auf der Internetseite des Tourismusverbandes wird sie zudem unter www.elbe-elster-land.de zum Herunterladen angeboten.

Der neue Markenbotschafter des Landkreises – ein Original Elfa-Fahrrad der ehemaligen Elsterwerdaer Fahrradfabrik aus den 30er Jahren – kann über die Marketingkoordinatorin des Landkreises, Janine Kauk (Telefon: 03535-46-1240; E-Mail: janine.kauk@lkee.de), für Veranstaltungen ausgeliehen werden.

 

Fotos Pressestelle Kreisverwaltung:

  1. Das Rad als Werbebotschafter für die Rad- und Wanderregion Elbe-Elster: Landrat Christian Heinrich-Jaschinski (M.) präsentierte zusammen mit Marketingkoordinatorin Janine Kauk (l.) und Tourismusverbandsgeschäftsführerin Anke Richter (r.) die neue Broschüre des Tourismusverbandes Elbe-Elster-Land e.V. mit Elementen des neuen Landkreisdesigns.

 

Foto zu Meldung: Landkreis und Tourismusverband werben für die Region

BSK-Malwettbewerb für Kinder mit und ohne Behinderung startet:

(04.02.2015)

Gleich zu Beginn des neuen Jahres startet wieder das große Malprojekt für Kinder mit und ohne Körperbehinderung. "Mein Lieblingsberuf" lautet diesmal das Thema des Wettbewerbs, an dem sich wieder Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren beteiligen können.
Das Bild sollte ausschließlich im Hochformat DIN A 4 und mit deckenden Farben gemalt werden. Bitte keine Bleistiftzeichnungen und Collagen einsenden. Aus den schönsten Einsendungen wählt die Jury des Bundesverbandes Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. zwölf Monatsbilder und ein Titelbild für den Kalender "Kleine Galerie 2016" aus. Alle Teilnehmer erhalten einen Kalender als Dankeschön fürs Mitmachen. Die Gewinner erhalten sogar 10 Kalender und eine Überraschung.
Der Einsendung sollen neben dem Originalbild mit Titelangabe auch ein kurzer Steckbrief und ein Foto des Künstlers/der Künstlerin (kein Passbild) beiliegen. Alle eingereichten Bilder bleiben Eigentum des BSK e.V. Einsendungen bis 15. April 2015 zusammen mit dem ausgefüllten Steckbrief an: BSK e.V., "Kleine Galerie", Altkrautheimer Straße 20, 74238 Krautheim.
Alle weiteren Infos  per E-Mail an:
Kalender@bsk-ev.org oder telefonisch unter: 06294/428130. Weitere Informationen und der Steckbrief können hier heruntergeladen werden: http://www.bsk-ev.org dort unter Pressemeldungen "BSK-Malwettbewerb".

Kreisbrandmeister nehmen Tätigkeit am 1. Februar auf

(27.01.2015)

Die neuen Funktionsträger stellten sich bei einer Anhörung mit den Stadt,- Amts- und Gemeindebrandmeistern vor

 

Nach der Anhörung der Stadt-, Amts- und Gemeindebrandmeister am 20. Januar werden der neue hauptamtliche Kreisbrandmeister, Steffen Ludewig, und seine Stellvertreter Mario Harnisch sowie Marc Wille ihre Tätigkeit am 1. Februar aufnehmen. In der Anhörung, die im Paragraph 29 des Gesetzes über den Brandschutz, die Hilfeleistung und den Katastrophenschutz des Landes Brandenburg geregelt ist, wurden die Funktionsträger vorgestellt und erste Konzepte und Gedanken für die zukünftige Arbeit erörtert. Der Landrat des Landkreises Elbe Elster, Christian Heinrich-Jaschinski, beruft die ehrenamtlich tätigen Stellvertreter am 29. Januar zu Ehrenbeamten des Landkreises.

Der gebürtige Leipziger, Steffen Ludewig, ist gelernter Fahrzeugschlosser, 50 Jahre alt und seit 1980 in der freiwilligen Feuerwehr. Nach Lehre und Grundwehrdienst begann er 1984 seine Laufbahn bei der Werkfeuerwehr des Kombinatsbetriebes Böhlen im VEB Petrolchemischen Kombinat Schwedt. Er absolvierte die geforderten Ausbildungsabschnitte an der Feuerwehrschule in Nardt und nahm 1987 eine dreijährige Ausbildung zum Brandschutzingenieur an der Fachschule der Feuerwehr in Heyrothsberge bei Magdeburg auf. Nach dem Abschluss des Studiums für den gehobenen feuerwehrtechnischen Dienst wechselte Steffen Ludewig zur Berufsfeuerwehr Leipzig, wo er ab 1991 als Leiter des Feuerwehrtechnischen Zentrums und ehrenamtlicher Kreisbrandmeister im Landkreis Leipzig Land fungierte. 1997 übernahm er am Flughafen Leipzig/Halle die Funktion des Wachabteilungsleiters/stellvertretenden Leiters der Werkfeuerwehr und später die Aufgaben des stellvertretenden Leiters und Leiters des Ausbildungszentrums. Darüber hinaus qualifizierte er sich zum Strahlenschutzbeauftragten, zum Ausbilder an holzbefeuerten Brandcontainern und an der Brandsimulationsanlage.

Marc Wille ist seit 1996 Mitglied in der freiwilligen Feuerwehr. Der Meister des Bäckerhandwerks betreibt in Schönewalde in zweiter Generation eine Bäckerei. Er qualifizierte sich zum Gruppenführer, Zugführer, Verbandsführer und übernahm 2008 die Funktion des Stadtwehrführers Schönewalde. An Sonderlehrgängen absolvierte er u. a. Veranstaltungen zur Stabsarbeit, zur Alarm- und Ausrückordnung sowie zum Digitalfunk. Auch Auslandserfahrung sammelte Marc Wille im Rahmen seines Einsatzes im Waldbrandcamp ESEPA in Griechenland. Er absolvierte somit alle notwendigen Lehrgänge, die von einem stellvertretenden Kreisbrandmeister erwartet werden. Bereits als stellvertretender Ortswehrführer und stellvertretender Stadtwehrführer sammelte er Erfahrungen als Einsatzleiter und Führungskraft. So ist er Mitglied der Führungsgruppe des Landkreises, arbeitete als Stabsstellenleiter/Abschnittsleiter  

bei den Hochwassereinsätzen 2002, 2010 und 2013 sowie beim Großbrand in der Recyclinganlage Massen 2011. Marc Wille ist 38 Jahre alt, verheiratet und hat zwei Kinder.

Der gebürtige Schönborner Mario Harnisch ist von Beruf Teamleiter in einem Paketzustellungsunternehmen, 36 Jahre alt und trat 1992 in die Freiwillige Feuerwehr Schönborn ein. Hier bildete er sich über die Grundausbildung zum Gruppen-, Zug- und Verbandsführer weiter. Er absolvierte Sonderlehrgänge im Rahmen der Einsätze im technischen Hilfeleistungseinsatz sowie im Gefahrguteinsatz. Als Koordinator und Einsatzleiter zeichnet er u. a. für den Einsatz des Gefahrstofferkundungsfahrzeuges, das im Depot der Freiwilligen Feuerwehr Schönborn stationiert ist, verantwortlich. Mario Harnisch verfügt über die geforderten Qualifikationen und umfangreiche Erfahrungen bei Einsätzen im Landkreis Elbe Elster und war bereits im Führungsstab des Landkreises bei Großschadenslagen tätig. Im vergangenen Jahr rundete er seine Ausbildung mit dem Lehrgang  „Einführung in die Stabsarbeit“ ab. Seit 2005 war er stellvertretender Ortswehrführer der Feuerwehr Schönborn. Im Jahre 2013 übernahm er dann die Geschicke der örtlichen Feuerwehr als Ortswehrführer.

Die Amtszeit des bisherigen Kreisbrandmeisters Bodo Schmidt und seiner Stellvertreter, Andreas Große und Peter Schaller, endet in diesem Monat. Es ist beabsichtigt, eine entsprechende offizielle Verabschiedung beim nächsten Kreistag am 23. Februar vorzunehmen.

 

Torsten Hoffgaard

Pressereferent Landkreis Elbe-Elster

Turnhalle Tröbitz wird kein BER

(12.01.2015)

23. April: 70. Jahrestag der Befreiung des Verlorenen Transports mit internationalen Gästen

Tröbitz "Dicke Stämme" habe man gebohrt, würdigte der Tröbitzer Bürgermeister Holger Gantke am Donnerstag die Zusammenarbeit mit dem Amt Elsterland. Beispiel Turnhalle: Sie ist seit fast einem Jahr Baustelle, wird aber kein BER und trotz Zwangsunterbrechungen spätestens im Juni eröffnet.

Turnhalle Tröbitz wird kein BER

Bürgermeister Holger Gantke (2.v.r.) würdigte öffentlich die verlässliche Arbeit der Tröbitzer Gemeindearbeiter Klaus Müller, Bernd Scholtke, Maik Gentsch, Petra Tietze, Marcel Teinze und Monika Rooch (v.l.). Foto: Heike Lehmann

Die Gedenkveranstaltung zum 70. Jahrestag der Befreiung des "Verlorenen Transports" mit jüdischen Häftlingen aus dem Konzentrationslager Bergen-Belsen wird allerdings am 23. April vermutlich nicht in der sanierten Turnhalle in Tröbitz stattfinden. Das verkündete Bürgermeister Holger Gantke am Donnerstag beim gemeinsamen Neujahrsempfang mit dem Amt Elsterland. Gantke begründete die Abkehr vom bisherigen Plan: "Obwohl wir auch internationale Gäste erwarten, wird die Halle nach jetzigem Stand zu groß dafür sein."

Terminschwierigkeiten bei der Fertigstellung wie beim Hauptstadtflughafen BER in Berlin gebe es nicht. Hier weiterlesen ...

Stellenausschreibung Gemeindearbeiter Schönborn

(09.01.2015)

In der Gemeinde Schönborn im Amt Elsterland (Landkreis Elbe-Elster) ist

ab dem 01. April 2015 eine Stelle als

 

Gemeindearbeiter (m/w)

 

mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 30 Stunden zu besetzen. Die Stelle ist vorerst befristet bis zum 31. Januar 2017. Die Übernahme in ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis ist nicht ausgeschlossen.

Ihre schriftliche Bewerbung (mit tabellarischem Lebenslauf, Tätigkeitsnachweis(en) und sonstigen aussagekräftigen Unterlagen) richten Sie bitte bis zum 20. Februar 2015 an das:

 

Amt Elsterland

Der Amtsdirektor

Kindergartenstraße 02a

03253 Schönborn

 

Die komplette Stellenausschreibung finden Sie hier

„Herausragendes Engagement“ – Ministerpräsident Woidke und Innenminister Holzschuher verleihen Ehrenzeichen im Brand- und Katastrophenschutz

(09.01.2015)

Ministerpräsident Dietmar Woidke und Innenminister Ralf Holzschuher haben am 21.08.2014 in Potsdam  58 Angehörigen von Feuerwehren und Hilfsorganisationen das „Ehrenzeichen im Brand- und Katastrophenschutz des Landes Brandesburg“ verliehen. Sie würdigten damit das langjährige Engagement der Frauen und Männer für den Schutz und die Sicherheit von Brandenburgerinnen und Brandenburgern. Woidke und Holzschuher dankten zugleich allen rund 44.000 zumeist ehrenamtlichen Kräften im Brand- und Katastrophenschutz für ihre hohe Einsatzbereitschaft.

 Woidke sagte, die Ausgezeichneten seien Vorbild für andere. Der Ministerpräsident wörtlich: „Mutig und selbstlos setzen Sie sich für den Schutz und die Sicherheit der Menschen in unserem Land ein. Ihr Dienst ist zeitaufwändig und kräftezehrend. Sie opfern sich auf, um Leben oder Besitz Anderer zu retten.“ Woidke machte deutlich, dass die Arbeit der Feuerwehren und Hilfsorganisationen ohne das Engagement von tausenden freiwilligen Helfern nicht denkbar wäre. Der Ministerpräsident wörtlich: „In Brandenburg gibt es eine gelebte Ehrenamtskultur, das gilt auch für viele andere Bereiche. Die Landesregierung unterstützt dieses große Engagement ausdrücklich.“ Deshalb sei ihr auch die Nachwuchsarbeit so wichtig. „Mädchen und Jungen, die sich für die Feuerwehr oder Rettungsdienste interessieren, brauchen vor allem eines: Vorbilder.“

 Holzschuher sagte: „Jeder von Ihnen hat im ehrenamtlichen Dienst Außerordentliches geleistet, manchmal sogar unter Gefährdung Ihrer eigenen Gesundheit oder Einsatz Ihres Lebens. Sie haben Verantwortung übernommen. Sie tragen dazu bei, dass der Brand- und Katastrophenschutz in Brandenburg ein starkes Netzwerk ist. Ich freue mich darüber, wie sehr Sie unser Land bereichern. Wir sind stolz auf Sie.“ Zugleich rief Holzschuher dazu auf, das Ehrenamt zu stärken. „Es ist wichtig, schon bei Kindern und Jugendlichen für das Ehrenamt in Feuerwehren und Hilfsorganisationen zu werben. Eine lebendige und solidarische Gemeinschaft ist ohne bürgerschaftliches Engagement nicht möglich.“

Mit dem Ehrenzeichen im Brandschutz der Sonderstufe in Gold wurden neun Angehörige von Freiwilligen Feuerwehren ausgezeichnet.

Auf Vorschlag des Amtes Elsterland, wurde auch Kamerad Horst Gängler, Amtswehrführer des Amtes Elsterland (3. v. l.), ausgezeichnet. Das Amt Elsterland würdigt damit Kameraden Gängler für seine Verdienste um den Brandschutz. Kamerad Gängler wird mit Vollendung des 65. Lebensjahres, Ende März 2015, in die Alters- und Ehrenabteilung der FF Feuerwehr Schönborn übernommen.

Am 08.02.1979 wurde Horst Gängler Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Schönborn. In seiner Tätigkeit in der Einsatzabteilung eignete er sich ein umfangreiches Fachwissen und weiterführende Kenntnisse in der Brandbekämpfung sowie in der Führung von kleineren Einheiten an.

1992 und 1993 absolvierte er an der Landesfeuerwehrschule in Eisenhüttenstadt den Lehrgang Wehrführer der Feuerwehr Teil A und B erfolgreich. 1997 absolvierte er die Lehrgänge Leiter einer Feuerwehr, Erstellen einer Alarm- und Ausrückeordnung sowie den Lehrgang Führer von Verbänden mit Luftüberwachung. Von 1998 bis 2010 bildete  Kamerad Gängler sich fortwährend weiter. So besuchte er folgende Lehrgänge: Führen von Lagekarten in der Einsatzleitung, Seminar für Sichter in einem Stab, Seminar für Mitarbeiter eines Katastrophenschutzstabes, Gefährliche Stoffe und Güter Teil 1, Technisch Hilfeleistung auf Bahngelände, Einführung in die Stabsarbeit, Seminar für Führungskräfte der FF  (Feuerwehrunfallkasse), Fortbildung Wehrführer und Ortswehrführer.

Vom  27.01.1991 bis 30.11.2013 war Kamerad Gängler Ortwehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Schönborn. Unter der Leitung von Kam. Gängler wurde in Schönborn nach der politischen Wende eine Jugendfeuerwehr gegründet. Bei der Ausbildung der Jugendlichen ist es oberes Ziel diese später in die Einsatzabteilung zu übernehmen.

Mit der Übertragung der Aufgaben des Brandschutzes und der örtlichen Hilfeleistung auf die Ämter 1994, wurde Kamerad Gängler zum ersten Amtswehrführer des Amtes Elsterland bestellt. Diese Funktion führt er heute noch aus.

1993 wurde er in die Gemeindevertretung der Gemeinde Schönborn gewählt.

Von 1998 bis 2008 war Kam. Gängler Mitglied des Kreistages Elbe – Elster.

In seiner Dienstzeit als Amtswehrführer kämpfte Kam. Gängler für die Modernisierung der Amtsfeuerwehr. Unter seiner Leitung und seinem beharrlichen Auftreten gegenüber dem Amtsausschuss  gelang es ihm, finanzielle Mittel für 13 Fahrzeuge und 8 Gerätehäuser, die teilweise modernisiert bzw. neu gebaut wurden, bereit zu stellen.

Weiterhin wurde die Ausbildung in den Feuerwehren vereinheitlicht, so dass alle Feuerwehren des Amtes den gleichen Ausbildungsstand haben.

Großen Wert legte Kam. Gängler bei der Qualifikation von Führungskräften. So ist es ihm gelungen, dass alle Ortswehrführer und deren Stellvertreter mindesten den Abschluss eines Gruppenführers besitzen.

Durch den hohen Ausbildungsstand und den Führungsqualitäten des Kam. Gängler, wurde dieser bei Großschadenslagen und Katastrophen, durch den Kreisbrandmeister, in den Katastrophenstab berufen.

Für seine hervorragende Leistungen bei der Entwicklung der Freiwilligen Feuerwehr, wurde der Kam. Gängler 1997 mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen des Landes Brandenburg in Silber ausgezeichnet.

 

Text:  Pressemitteilung MdI und Amt Elsterland sowie Bild Landesfeuerwehrverband Brandenburg e.V.

Foto zu Meldung: „Herausragendes Engagement“ – Ministerpräsident  Woidke und Innenminister Holzschuher verleihen Ehrenzeichen im Brand- und Katastrophenschutz

Tage der offenen Tür am Oberstufenzentrum Lausitz im Schuljahr 2014/2015

(09.12.2014)

- Informationen über Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten -

 

  • Abteilung 1, Schwarzheide, Lauchhammerstraße 33 (SeeCampus Niederlausitz)

 

Schülerinnen und Schüler insbesondere der 9. und 10. Klassen sowie deren Eltern sind am Samstag, dem 21. Februar 2015, in der Zeit von 9:30 bis 12:00 Uhr in das Ober-stufenzentrum Lausitz eingeladen, um sich über Möglichkeiten des weiteren Bildungswe-ges informieren zu können.

Neben allgemeinen Informationen zu den Bildungsmöglichkeiten nach der 10. Klasse in Brandenburg erhalten Sie Auskünfte

  • zum Beruflichen Gymnasium mit und ohne berufsorientierte Schwerpunktfächer (Erwerb der allgemeinen Hochschulreife)

Ø Einführungsvortrag 10:30 Uhr in der Aula ×

und

  • zur Berufsschule im Rahmen der dualen Berufsausbildung in den Berufsfeldern
  • Chemie/Physik/Biologie (Ausbildungsberufe Chemikant/in, Chemielaborant/-in) und
  • Metalltechnik (Ausbildungsberuf Verfahrensmechaniker für Kunststoff-und Kautschuktechnik)

Hierzu sind auch Auszubildende und Vertreter von Ausbildungsbetrieben herzlich eingeladen.

 

Für Interessenten mit abgeschlossener Berufsausbildung  werden Möglichkeiten zum Erwerb der Fachhochschulreife nach erfolgreich abgeschlossener Berufsausbildung in der einjährigen Fachoberschule vorgestellt.

Facharbeiter, die eine berufliche Weiterbildung zum „Staatlich geprüften Techniker“ in der Fachschule anstreben, können sich ebenfalls im SeeCampus Niederlausitz informieren.

 

  • Abteilung 2, Sedlitz, Schulstraße 16

 

Tag der Betriebe am Montag, dem 23. Februar 2015 von 14:30 Uhr bis 17:00 Uhr.

 

  • Abteilung 3, Lauchhammer, Bockwitzer Straße 50

 

Tag der Betriebe am Montag, dem 2. März 2015 von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr.

 

In den Abteilungen 2 und 3 stehen die Lehrkräfte der Abteilung Ausbildern sowie Schülern und deren Eltern für persönliche Gespräche und Informationen zur Ausbildung und Beschulung zur Verfügung.

 

 

Weitere Informationen auch unter: www.oszlausitz.de

Viele schlaue Köpfe in den Jugendclubs!

(09.12.2014)

Auch in diesem Jahr fand im Elbe-Elster Kreis die berühmtberechtigte Quiz-Tour statt. Insgesamt beteiligten sich 23 Jugendgruppen und in unserem Amt gingen die Jugendclubs Eichholz und Schilda an den Start.

Am Freitag den 14.11. durften sich unsere Jugendlichen beweisen. Gegen 19.00 Uhr war der Jugendclub Eichholz an der Reihe. Ca. 10 Jugendliche beantworteten in einer atemberaubenden Schnelligkeit sehr viele Fragen aus den Kategorien Geschichte, Natur, Planzen, Politik, Chemie und natürlich ihrer Lieblingskategorie Simpsons. Schlussendlich konnten die Jugendlichen mit einer tollen Punktzahl abschließen.

 

2 Stunden später, gegen 21.00 Uhr, war dan der Jugendclub aus Schilda an der Reihe. Ca 25 Jugendliche nahmen dort an dem Quiz teil. Es wurde eine Menge gelacht, aber auch eine Menge gewusst. Auch die Schilderaner legten ein ordentliches Tempo voran und erreichten ebenfalls eine tolle Punktzahl.

 

Jugendclub Schilda

Leider verpassten wir in diesem Jahr den Sieg nur sehr knapp. Der Jugendclub Reichenhain (Gemeinde Röderland) konnte dieses Jahr den Gewinn einräumen. Dennoch befanden sich unsere beiden Jugendclubs unter den Top 5. Und da sind wir sehr stolz drauf!! Außerdem zählt für die Jugendlichen hauptsächlich nur der Spaß und die Freude am Quiz.

Geschafft hätten die Jugendlichen diese Ergebnisse trotzdem nicht ohne ihre Promis, die sie sich einladen durften. Der Jugendclub Eichholz entschied sich für Karsten Lehmann und der Jugendclub Schilda lud sich auch in diesem Jahr wieder „den Grafen“ als Joker ein. Beide Männer sind sehr gebildetete Bürger und konnten den Jugendlichen bei manchen Fragen gut aus der Patsche helfen. An großer Dank an euch!

Desweiteren bedanken wir uns beim tollsten Quizmaster aus Thüringen, Herrn Uwe Eitner, beim Kreisjugendring Finsterwalde für die wundervolle Durchführung der gesamten Tour und natürlich beim Jugendamt für die Finanzierung.

 

Klara Neczkiewicz

Jugendkoordinatorin

Foto zu Meldung: Viele schlaue Köpfe in den Jugendclubs!

Junge fleißige Handwerker am Werk!

(09.12.2014)

In den vergangenen 3 Monaten traf man in den Dörfern Gruhno und Friedersdorf auf sehr fleißige Jugendliche!

Der Jugendclub Gruhno, der Jugendclub Friedersdorf und die Jugendfeuerwehr Friederdorf beteiligten sich an der Umsetzung großer Bauprojekte.

Nachdem Sie im Jugendwettbewerb „Das WIR Gewinnt“ jeweils eine Prämie von 500€ gewonnen hatten, um gemeinnützige Projekte durchzuführen, setzten sie diese sofort in die Tat um.

Die Jugendfeuerwehr und der Jugendclub in Friedersdorf fanden sich zusammen und planten den Bau eines Spielplatzzaunes, um den Kindern ein sicherers Spielen und den Eltern ein besseres Gefühl zu verschaffen. Sie steuerten ihre Prämie dem Projekt bei und bauten den Zaun in stundenlanger Schweißarbeit und mit tatkräftiger Unterstützung einiger Erwachsener, selbst auf. Das Resultat kann sich sehen lassen. Ein wunderschöner großer Zaun umrahmt vortan die Spielgeräte und trennt den Spielplatz noch sicherer von der viel befahrenen Straße ab.

 

Der Jugendclub Gruhno setzt sich schon seit vielen Jahren für die Verschönerung des Gemeindehauses in ihrem Ort ein. Mit der Prämie konnten Sie dem großen Bauprojekt eine Kleinigkeit dazu steuern. Das Gemeindehaus bekam ein neues Dach, wurde verputzt und bekam einen neuen schönen Anstrich.

Die Jugendlichen übernahmen am Wochenende kleine Hilfsarbeiten und Säuberungsarbeiten jeglicher Art, um den Bauarbeitern zu helfen und einen schnelleren Bauabschluss beizuhelfen.

Und auch hier ein tolles Resultat. Das Gemeindehaus erstrahlt in neuem Glanz und erweist sich wieder als ein Blickfang im Dorf.

Wir bedanken uns bei allen Votern dafür, dass wir das Projekt gewonnen haben; beim Amt Elsterland, für die finanzielle Unterstützung; bei unseren Bürgermeistern Herrn Lehmann und Herrn Mende für die Unterstützung und bei allen fleißigen Helfern und Bauarbeitern, die das Projekt mit uns umsetzten!!

 

Klara Neczkiewicz

Jugendkoordinatorin

Kreistag Elbe-Elster würdigt Lebenswerk von Arno Goltz

(02.12.2014)

Verdienstorden der Bundesrepublik für 85-Jährigen aus Lindena

 

Feierliche Trompetenmusik erklang, als der gesamte Kreistag zum ehrenden Spalier aufstand, um den Lindenaer Arno Goltz zum Empfang einer der höchsten Auszeichnungen der Bundesrepublik vor die Bühne im Haus des Gastes Falkenberg zu begleiten. Landrat Christian Heinrich-Jaschinski hatte die Ehre, die hohe Auszeichnung an diesem 1. Dezember zu überreichen. Bereits im Vorfeld bekam Arno Goltz das Verdienstkreuz am Bande durch den Bundespräsidenten auf Vorschlag des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg am 10. September 2014 verliehen. In der Laudatio erinnerte der Landrat an den Lebensweg des heute 85-Jährigen.

Geboren in Lindena, geprägt von der bitteren Erfahrung an seinen Vater, den er in früher Jugend nach drei Jahren KZ-Haft in Buchenwald 1949 verlor, hat sich Arno Goltz als gerade mal Zwanzigjähriger zu DDR-Zeiten als Gemeinderatsmitglied in seiner Gemeinde Lindena eingebracht. Zeit seines Lebens hat er sich in besonderer Weise für das Wohl der Menschen in seiner Gemeinde eingesetzt. Neben seiner 50-jährigen Tätigkeit als Gemeinderatsmitglied setzt er sich insbesondere für die Pflege der ländlichen Kultur in Form der traditionellen und langjährigen Dorffeste wie Erntedank, Karneval, Kranzreiten, Feuerwehrball und Kinderfeste ein. Daneben sind mit seiner Person die sehr positive Entwicklung des Bauernmuseums Lindena und langjährige Verdienste um das Werk der Kriegsgräberfürsorge verbunden.

Noch zu Zeiten der DDR setzte er sich für die Sanierung des örtlichen Ehrenmals für die Gefallenen des Krieges ein und sicherte somit das öffentliche Gedenken an die Schicksale der darauf Verzeichneten. Ein Engagement, welches in den damaligen Zeiten ein Höchstmaß an Courage bedeutete. Sein Engagement für die Bewahrung des Vergangenen zum Nutzen für die Zukunft fand auch schon in seiner fast 20-jährigen ehrenamtlichen Tätigkeit als örtlicher Museumsleiter seinen Ausdruck. Nach 1990 trat Arno Goltz dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge als ordentliches Mitglied bei. Er gehört landesweit zu den erfolgreichsten Haus- und Straßensammlern der traditionell im Herbst stattfindenden Spendenaktion. Diese, über Jahre andauernde Bereitschaft, sich persönlich für das Gedenken und die Erinnerung an Millionen Kriegstote einzusetzen, wurde 2013 vom Landesvorsitzenden des Volksbundes, Herrn Gunter Fritsch, mit der öffentlichen Verleihung der Goldenen Ehrennadel gewürdigt. Darüber hinaus fand das bemerkenswerte Engagement von Herrn Goltz für den Volksbund mit einer Einladung des Bundespräsidenten, Schirmherr des Volksbundes, zu einem Empfang für die aktivsten Mitglieder nach Berlin Anerkennung.

Über einen Zeitraum von mehr als 15 Jahren war Herr Goltz über Tausende von Stunden ehrenamtlich für das Bauernmuseum Lindena tätig. Er war an der Rekonstruktion des Dorfmuseums sehr wesentlich beteiligt und half so bei der Rettung der Museumsscheune als kulturelles Zentrum der Gemeinde. Auch der Scheunenanbau, der für die Arbeit des Bauernmuseumsvereins Lindena e.V. sehr bedeutsam ist, wäre ohne sein Engagement nicht zustande gekommen. Die Gründung des Vereins, dessen Vorsitz Arno Goltz übernahm, geht auf seine Initiative zurück. Noch heute entführt Arno Goltz Menschen in seinen zwei- bis dreistündigen Führungen in eine längst vergangene Zeit und begeistert durch sein Wissen. Für sein jahrelanges Wirken für das Lindenaer Bauernmuseum wurde Arno Goltz 2009 mit dem Preis für bürgerschaftliches Engagement des Amtes Elsterland und mit dem Preis für Heimatpflege des Landkreises Elbe-Elster ausgezeichnet. Über die beschriebenen Tätigkeiten hinaus sind zahlreiche andere zu nennen, in denen sich das Engagement von Herrn Goltz für das Gemeinwohl widerspiegelt. So gehört er seit mehr als 60 Jahren der Freiwilligen Feuerwehr an. Er wirkte maßgeblich bei der Gestaltung und Erhaltung der Dorfaue Lindena vor und nach der Wende zu einem schönen Brandenburger Dorf mit. Seine Handschrift tragen die in den 50-iger Jahren gepflanzten Lindenbäume auf der Dorfaue, die Lindena auch heute sein prägendes Bild geben. Weiterhin unterstütze er das Projekt „Restaurierung des mittelalterlichen Altars der Dorfkirche Lindena“ durch die Hochschule für Bildende Künste Dresden und stellte der Restauratorin während der vierzehntägigen Untersuchungen vor Ort kostenlos eine Unterkunft zur Verfügung.

Arno Goltz bewies besonderen Mut bei seinem Einsatz im Fall Johannes Kutzner, der vom ehemaligen Ministerium für Staatssicherheit wegen Verweigerung zur Zwangskollektivierung verhaftet und dem eine langjährige Haftstrafe angedroht wurde, wenn er sich dem Regime nicht beugt. Diesem Einsatz von Herrn Goltz war es zu verdanken, dass dem Vater von vier Kleinkindern die Freiheit erhalten blieb. Für seinen couragierten und uneigennützigen, über Jahrzehnte währenden Einsatz für seine Mitmenschen und das Gemeinwesen sowie sein aufopferungsvolles Wirken für den Erhalt und die Pflege des kulturhistorischen Erbes im ländlichen Raum gebührt Herrn Arno Goltz Anerkennung durch die Verleihung des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Landrat Christian Heinrich-Jaschinski dankte aber auch ausdrücklich Herrn Walfried Michaelis und Frau Irene Fortte aus Berlin, Frau Erika Boden und Frau Birgit Schrey aus Schönborn, die sich maßgeblich für die Verleihung des Verdienstordens eingesetzt haben.

 

Foto 1: Neben der Überreichung der Urkunden durch den Kreistagsvorsitzenden Thomas Lehmann und Landrat Christian Heinrich-Jaschinski, gab es für Arno Goltz viele Glückwünsche, u.a. auch von Amtsdirektor Andreas Dommaschk

 

Text und Bild LK Elbe-Elster Holger Fränkel

 

 

Foto zu Meldung: Kreistag Elbe-Elster würdigt Lebenswerk von Arno Goltz

Drei Meter langer Stollen von Bäckermeister Jürgen Kunath

(02.12.2014)

Weihnachtsmarkt in Friedersdorf für Jung und Alt

Friedersdorf Eine winterlich weiße Pracht hat sich für den Weihnachtsmarkt zwar nicht mehr organisieren lassen, aber dafür gab es recht winterlich kalte Temperaturen. Und so dauerte es auch nicht lange und eine Weihnachtsstimmung zog auf dem Dorfplatz in Friedersdorf ein.

Drei Meter langer Stollen von Bäckermeister Jürgen Kunath

Die Friedersdorfer Laienspieler erinnern mit ihrem Theaterstück an die Tradition und Werte des Weihnachtsfestes. Foto: Frank Reimann/fri1

 

Dank vieler fleißiger Helfer und Sponsoren hatte sich der Dorfplatz am Samstag wieder in einen kleinen, aber feinen Weihnachtsmarkt verwandelt. Auf dem wurde natürlich auch der Weihnachtsmann erwartet. Zahlreiche Besucher aus Friedersdorf und den umliegenden Orten waren wieder gekommen, um sich von diesem volkstümlichen Weihnachtsmarkt auf den 1. Advent und das bevorstehende Weihnachtsfest einzustimmen.

Doch bis es soweit war, mussten sich alle, vor allem natürlich die kleinen Besucher, ein wenig in Geduld üben. Um 14 Uhr wurde traditionell der Weihnachtsmarkt mit dem Anschnitt eines gut drei Meter langen Stollens eröffnet. Hier weiterlesen...

 

Quelle: Lausitzer Rundschau vom 02.12.2014

Wildschweine pflügen Fußballplatz in Tröbitz um

(29.11.2014)

1. Kreisklasse West: Punktspiel gegen VfB Herzberg 68 II findet heute statt / Statt Training ein Arbeitseinsatz

Tröbitz In der Nacht zum Freitag haben die Wildschweine auf dem Fußballplatz vom SV Blau-Weiss Tröbitz zum wiederholten Mal zugeschlagen: Die Tiere haben den Rasen umgepflügt und in einen Sturzacker verwandelt.

Wildschweine pflügen Fußballplatz in Tröbitz um

Wildschweine machen Fußballplatz zum Sturzacker. Foto: Miething

"Die Wildschweine waren schon öfter auf unserem Platz, aber diesmal ist der Schaden besonders groß", stöhnte Detlef Miething, Abteilungsleiter Fußball beim Blau-Weiss Tröbitz, am gestrigen Freitag. Statt des Trainings hat er kurzerhand einen Arbeitseinsatz angeordnet, damit der Platz bis Samstag wieder bespielbar wird. "Über Facebook ist das verbreitet worden, Beginn: 16 Uhr", sagte er am frühen Freitagnachmittag. "Wir werden die Löcher zumachen. Mit dem Bürgermeister habe ich gesprochen, damit noch gewalzt wird", erzählt er. Die einbrechende Dunkelheit ist für die Tröbitzer kein Hinderungsgrund. Detlef Miething: "Wir können den halben Platz mit Flutlicht ausleuchten. Das haben wir gebaut, damit wir im Winter trainieren können, weil uns die Halle momentan nicht zur Verfügung steht." Hier weiterlesen...

 

Quelle: Lausitzer Rundschau vom 29.11.2014

Überlebender des Todeszuges, kehrt an Ort seiner Befreiung zurück

(24.11.2014)

Nach 69 Jahren wieder in Tröbitz

Tröbitz 69 Jahre lang hat Zvi Birnbaum, der in Berlin geboren wurde, kein Deutsch mehr gesprochen. Lange hat er das schreckliche Kapitel in seinem Leben zu verdrängen versucht. Jetzt ist er erstmals an jenen Ort zurückgekehrt, wo sein Leidensweg am 23. April 1945 ein Ende nahm. In Tröbitz. Und Zvi Birnbaum spricht mit den Tröbitzern wieder Deutsch.

Nach 69 Jahren wieder in Tröbitz

Henry Jahre unternimmt mit Zvi Birnbaum (M.) und seiner Familie in Tröbitz eine Reise in die Vergangenheit. Foto: Dieter Babbe

"Ich wache nachts auf, sehe die Bilder von hungernden, sterbenden Menschen um mich herum. Ich träume davon. Und mir kommen immer wieder die Tränen", erzählt Zvi Birnbaum. Er gehörte zu den mehr als 2400 jüdischen Häftlingen, die in den letzten Kriegstagen vom KZ Bergen-Belsen ins KZ Theresienstadt gebracht werden sollten – und die den Todeszug überlebt haben. Er will Wunden nicht neu aufreißen – wären da nicht seine Kinder gewesen. "Sie drängten mich, mit ihnen gemeinsam noch einmal dorthin zu reisen, wo ich so viel Leid erfahren habe."

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Wandern auf den Spuren der Mönche

(20.11.2014)

Nur die abgehärteten unter den Radlern dürften jetzt noch an Ausflüge auf dem Drahtesel denken. Doch Vorfreude auf die neue Saison weckt der Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft mit der Information über den neuen Rundkurs "Auf den Spuren der Mönche von Dobrilugk".

Wandern auf den Spuren der Mönche

Foto: Böttcher

 

"Auf den Spuren der Mönche" trifft der Wanderer tatsächlich auf Mönche – wenn auch nur auf solche aus Eiche. Lars Thielemann, Leiter der Naturparkverwaltung, zeigt den Mönch in Friedersdorf.

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"Wir können alles den Bach runtergehen lassen..."

(20.11.2014)

Rückersdorf/Oppelhain "Wir können darüber schimpfen, wir können alles den Bach runtergehen lassen oder wir können es einfach mal anpacken." Deutliche Worte von Peter Herrmann, seit September stellvertretender Bürgermeister von Rückersdorf und Ortsvorsteher in Oppelhain.

Peter Herrmann (M.) freut sich über die Bürgerbeteiligung. Foto: top1

Bereits in einer ersten Bürgerversammlung hat er auf die kritische Lage im Dorf aufmerksam gemacht. Für die Ortsteile Rückersdorf, Friedersdorf und Oppelhain gibt es nur noch einen einzigen Gemeindearbeiter – "für uns eine Katastrophe", wie es in Oppelhain heißt. "Es fehlt an allem und es fehlt hinten und vorn", erklärte Peter Herrmann. "Die Arbeit türmte sich überall, wie auch die Anfragen der Einwohner, ob das alles so bleiben soll."

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Die nächste "Zwergenschule" findet am 08.01.2015 um 09:30 Uhr statt.

(11.11.2014)

November-Grundschul-“NEWS“

der Grundschule Rückersdorf

 

"Morgens früh um sechs kommt die kleine Hex“

 

So zeitig waren die zukünftigen Schulanfänger am 30.10. 2014 zwar nicht in der Schule. Aber um 09:30 Uhr erfüllte das Gebäude ein helles Lachen, denn die 1. Zwergenschule stand bevor! An diesem Tag ging es um Zauberei und Hexen. Es wurde gesungen, getanzt und gebastelt und jeder Vorschüler konnte zeigen, was er schon kann.

 

Die nächste Zwergenschule findet am 08.01.2015 um 09.30 Uhr statt.

Foto zu Meldung: Die nächste "Zwergenschule" findet am 08.01.2015 um 09:30 Uhr statt.

Internationaler Gedenktag „NEIN zu Gewalt an Frauen“

(11.11.2014)

Kinonachmittag zum Thema häusliche Gewalt am 25. November in Finsterwalde

 

Alljährlich findet bundesweit am 25. November der Aktionstag „NEIN zu Gewalt an Frauen“ statt. Die Aktion von „terres des femmes“ wird von bisher 850 Landkreisen und Städten unterstützt. Der Tag erinnert an die drei mutigen Schwestern Mirabel, die am 25. November 1960 wegen ihrer politischen Aktivitäten, ihrem Auflehnen gegen die militärische Diktatur in der Dominikanischen Republik, nach monatelanger Verfolgung und Folter ermordet wurden

In Erinnerung und zum Gedenken daran wird auch in Elbe-Elster ein öffentliches Zeichen gesetzt. Unter dem Motto „Frei leben ohne Gewalt - auch im Landkreis Elbe-Elster“ wird vor der Kreisverwaltung in Herzberg symbolisch eine Flagge gehisst.

Die Aktion findet am 25. November, um 10 Uhr, vor dem Gebäude der Kreisverwaltung, Schliebener Straße/Ecke Ludwig-Jahn-Straße statt. Sie wird durch den Ersten Beigeordneten, Dezernenten und Kämmerer des Landkreises Elbe-Elster, Peter Hans, und die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises, Ute Miething, vorgenommen.

Die Flaggenhissung in Herzberg wird durch eine Veranstaltung begleitet, die das Thema vertieft. In diesem Jahr lädt Ute Miething gemeinsam mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Finsterwalde, Kerstin Conrad, und den Mitarbeiterinnen des Frauenhauses am gleichen Tag (25. November) zu einem Kinonachmittag in die Sängerstadt ein. Die Veranstaltung findet von 14 bis 16 Uhr im Kino „Weltspiegel“ statt und ist kostenfrei.

Gezeigt wird der Film „Nordstrand“. In diesem Drama müssen sich zwei Brüder nach langer Trennung über ihre Beziehung klar werden, die noch immer unter der Erinnerung an die häusliche Gewalt ihres Vaters leidet. Alle, die am Thema interessiert sind, sind herzlich eingeladen.

Für die Kinoveranstaltung wird um Voranmeldung (wegen der Kapazitätsplanung) gebeten.

Ansprechpartnerinnen : Ute Miething (03535/461274 ute.miething@lkee.de) und Sabine Tscherner (03535/462240 sabine.tscherner@lkee.de).

 

Foto Pressestelle Kreisverwaltung: Aufruf zum Aktionstag am 25. November.

Foto zu Meldung: Internationaler Gedenktag „NEIN zu Gewalt an Frauen“

Anmeldung der Schulanfänger für das Schuljahr 2015/2016

(11.11.2014)

Die Anmeldung der Schulanfänger für die Gemeinden Schilda, Tröbitz, Heideland/ OT Fischwasser und Rückersdorf mit den Ortsteilen Rückersdorf, Friedersdorf und Oppelhain sowie Schönborn mit den Ortsteilen Schönborn, Schadewitz, Gruhno, Lindena findet an folgenden Tagen statt:

 

Dienstag     13. Januar 2015 in der Zeit von 08.00 Uhr bis 17.00 Uhr und am

 

Donnerstag 15. Januar 2015 in der Zeit von 08.00 Uhr bis 17.00 Uhr

 

(im Sekretariat der Grundschule Rückersdorf, Friedersdorfer Straße 10)

[Anmeldungsflyer Grundschule]

Gründungsberatung im Landkreis Elbe-Elster

(04.11.2014)

Workshops, Seminare und Planspiele rund ums Thema berufliche Selbständigkeit

 

Vom 17. bis 23. November 2014 werden die Partner der Gründerwoche wieder Workshops, Seminare, Planspiele, Wettbewerbe und viele weitere Veranstaltungen rund um das Thema berufliche Selbständigkeit anbieten. Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie setzen sie damit Impulse für eine neue Gründungskultur und ein freundlicheres Gründungsklima in Deutschland.  Die Gründerwoche ist eine weltweite Aktionswoche, die Interessierte in über 140 Ländern für innovative Ideen, Gründungen und Unternehmertum begeistert hat.

Der Weg in die Selbständigkeit besteht aus vielen einzelnen Schritten. Jeder Schritt will gut überlegt sein. Die Regionale Wirtschaftsförderungsgesellschaft Elbe-Elster mbH bietet Gründungswilligen vor der Gründung Beratungsleistungen an. Dabei kann es um wirtschaftliche, finanzielle und organisatorische Fragen gehen, um die Existenzgründung auf tragfähige Beine zu stellen. In diesem Jahr besteht noch die letzte Möglichkeit, an einem Assessment-Center für Gründungswillige teilzunehmen.

Das Förderprogramm läuft zum 31. Dezember 2014 aus. Gründungswillige, die Anfang des Jahres 2015 starten möchten, sollten diese Gelegenheit noch kurzfristig nutzen.

Im Rahmen der Gründerwoche führt die Regionale Wirtschaftsförderungsgesellschaft Elbe-Elster mbH am Montag, dem 17. November 2014, einen Informationstag zur Gründungsberatung durch. Gründungswillige können an diesem Tag ohne Terminvereinbarung von 8.00 bis 18.30 Uhr zur Gründungsberatung kommen.

Das nächste Assessment-Center für Existenzgründungen, der erste  Baustein der Existenzgründerförderung, findet vom 20. bis 24. November 2014 in Herzberg statt. Gern kann ein Termin für ein unverbindliches Erstgespräch vereinbart werden: Neutrale kostenfreie Gründungsberatung, Regionale Wirtschaftsförderungsgesellschaft Elbe-Elster mbH, Regina Veik, Ludwig-Jahn-Straße 2, 04916 Herzberg; Tel.: 03535-462670, E-Mail: regina.veik@lkee.de.

Gerettet und doch gestorben

(15.10.2014)

Neue Ausstellung soll an die Korngolds und andere Schicksale vom „Verlorenen Transport“erinnern

Tröbitz Sie haben die 14 schlimmen Monate im Konzentrationslager Bergen-Belsen überlebt. Sie überstanden unter Qualen die zweiwöchige Irrfahrt im "Verlorenen Transport" quer durch Deutschland. Doch dann musste Martha Korngold am Tag ihrer Befreiung in Tröbitz sterben, ihr Mann folgte einige Tage später. Jetzt soll auch an die beiden Juden erinnert werden. Im Dorf bereitet man sich auf ein großes Jubiläum vor.

Gerettet und doch gestorben

Erika Arlt (l.) begleitet Paul Korngold, der ergriffen vor den Gräbern seiner in Tröbitz verstorbenen Großeltern steht. Foto: Babbe

Am 23. April 1945 öffneten Soldaten der Roten Armee die Türen des Häftlingszuges, vollgepfercht mit hungernden und kranken Menschen, die vom KZ Bergen Belsen ins KZ Theresienstadt geschafft werden sollten. Bei der Fahrt waren täglich Frauen, Männer und Kinder gestorben und gleich an der Bahnstrecke verscharrt worden. Paul und Martha Korngold hatten die Fahrt überstanden und sind befreit worden. Doch Martha verstarb noch am ersten Tag in Freiheit, ihr Mann starb nur Tage später am 14. Mai. Während er auf dem jüdischen Friedhof am Rande des Dorfes beigesetzt worden ist, hier weiterlesen

"Du musst denken wie ein Fisch!"

(15.10.2014)

Fischer Martin Keil gibt seinen Betrieb in die Hände seines Sohnes Uwe / Kormoran zwingt zu Umstrukturierung

Lindena Seit 42 Jahren sind die Keils aus Lindena Fischer, sie bewirtschaften 142 Hektar Teichfläche. Nun hat Martin Keil die Leitung des Betriebes seinem Sohn Uwe übertragen. Und der leistet jetzt Pionierarbeit und strebt eine "geschützte Satz- und Jungfischaufzucht" an.

"Du musst denken wie ein Fisch!"

Martin Keil (rechts) bei der symbolischen Kescherübergabe an seinen Sohn Uwe. Foto: Torsten Pötzsch/top1

Herbstzeit ist Erntezeit, doch nicht nur die Bauern bringen den letzten Mais vom Feld, auch bei den Fischern der Region zeigt sich jetzt beim "Abfischen", was in den Teichen heranwuchs. Mit 30 Tonnen Karpfen rechnet die Teichwirtschaft "Hammermühle", hinzu kommen Hechte, Schleie und Zander. Doch nicht nur für den Tisch wird bei Keils, in der "Hammermühle" produziert, ein wesentliches Standbein ist die Aufzucht von Satzfischen und die gehen demnächst auf Reise nach Sachsen, Sachsen-Anhalt und nach Bayern.

Insgesamt bewirtschaftet die Fischerfamilie Keil 142 Hektar Teichfläche und das  hier weiterlesen

Herbstferienangebote zur Ersten Brandenburgischen Landesausstellung

(14.10.2014)

Potsdam

Attraktive Angebote in den Herbstferien für Familien und Jugendliche: Schüler führen! sowie Comic- und Trickfilm-Workshops

 

Herbstferien-Special für Familien: Schüler führen!

Schülerinnen und Schüler der Evangelischen Oberschule und des Evangelischen Gymnasiums Doberlug-Kirchhain schlüpfen in ihrer Ferienzeit in die Rolle von Ausstellungsguides. Bestens präpariert durch einen Workshop bei Museumspädagogin Dana Kresse begleiten sie Familien fachkundig durch die sieben Szenen der preußisch-sächsischen Nachbarschaft. Ihr Können stellen sie an ausgewählten Tagen bei unserem Familienprogramm unter Beweis, und gerne begleiten sie auch Kinder, die die Landesausstellung mit der Forschertruhe entdecken wollen.

Das Projekt »Schüler führen!« wurde gemeinsam vom Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte und der Ostdeutschen Sparkassenstiftung als Partner der Ersten Brandenburgischen Landesausstellung als Teil des museumspädagogischen Angebots »Die junge Landesausstellung« entwickelt.

Schüler führen! Forschertruhe

am Di 24.10., Sa 25.10., Di 28.10., Do 30.10., Fr 31.10., Sa 01.11., jeweils 14.00 Uhr

Reservierungen unter Besucherservice Erste Brandenburgische Landesausstellung
Tel. 035322 / 6888-525, service@brandenburgische-landesausstellung.de

Schüler führen! Familienprogramm

am Mi 22.10., So 26.10., Fr 24.10., Sa 25.10., Mi 29.10., Fr 31.10. und So 2.11. jeweils 14.00 Uhr

Online-Buchungen des Familienprogramms unter www.brandenburgische-landesausstellung.de oder Direktverkauf an der Museumskasse im Schloss Doberlug.

 

Workshops im Schloss Doberlug

In den Herbstferien können Jugendliche im Schloss Doberlug zudem an Workshops teilnehmen, die sich mit den Mitteln von Comic und Trickfilm an die preußisch-sächsische Geschichte annähern.

 

Der Trickfilm-Workshop »Das Zeithainer Lager – wo sich Militär mit Festlaune verbi(ü)ndet« richtet sich an Jugendliche zwischen 11 und 14 Jahren, die ausgehend von den Ereignissen rund um das Zeithainer Lager erfahren wollen, wie man einen Trickfilm entwickelt. Er findet vom 20. bis zum 24. Oktober statt. Der Comic-Workshop »Wiener Geschichten – oder wie die Lausitz preußisch wurde« beginnt ein wenig später: Vom 27. bis zum 31. Oktober gibt er Menschen zwischen 14 und 17 Jahren die Gelegenheit, eigene Comic-Stories zu entwickeln. Den Stoff bieten die Ereignisse rund um den Wiener Kongress. Anregungen zu beiden Workshops gibt ein Besuch der Landesausstellung. Geleitet und begleitet werden sie von dem Grafiker und Animationskünstler Klaus Günther und Museumspädagogin Dana Kresse. Weitere Informationen und Anmeldungen unter kresse@hbpg.de.

 

Beide Workshops werden im Rahmen der Initiative »Kultur macht stark, Bündnisse für Bildung« vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie vom Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler unterstützt.

 

„Preußen und Sachsen. Szenen einer Nachbarschaft“: Die Schau ist noch bis zum 2. November montags bis freitags jeweils von 9 bis 18 Uhr und samstags und sonntags von 10 bis 19 Uhr geöffnet. Informationen unter www.brandenburgische-landesausstellung.de

Besucherservice: 035322/ 688 85 25, service@brandenburgische-landesausstellung.de

 

Pressekontakt

Elke Scheler, Leiterin Kommunikation Erste Brandenburgische Landesausstellung

Tel: 0331/620 85-52, E-Mail: scheler@hbpg.de

Dr. Antje Frank, Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Tel: 0331/620 85-49, E-Mail: frank@hbpg.de

Vier Kerle von der Feuerwehr mit Mumm

(08.10.2014)
Das Team Schönborn wagt sich an seinen zweiten Tough-Mudder-Lauf in einem Jahr / Start: Samstag in Hamburg

Schönborn Vier junge Schönborner starten am Samstag beim Extrem-Hindernislauf Tough Mudder in Hamburg. Es ist ihr zweiter Mudder-Lauf in diesem Jahr. Am Lausitzring hatten sie im Sommer ihre erfolgreiche Premiere. Alle vier sind aktiv in der Freiwilligen Feuerwehr Schönborn und schwören auf den Mudder-Teamgeist.

Vier Kerle von der Feuerwehr mit Mumm

Hannes Scharf, Christopher Lehmann, Willi Scharf und René Kunze (v.l.) starten am Samstag beim Tough Mudder in Hamburg. Foto: Heike Lehmann

"Im Hochsommer kann ja jeder!" Für die Sprüche im Team Schönborn ist zweifelsfrei Hannes Scharf zuständig. Aber der 33-Jährige und damit der "Alterspräsident" bringt es auf den Punkt: Die Schönborner haben ihren ersten Tough Mudder im Juli am Lausitzring absolviert – bei extremer Hitze. Jetzt nehmen die Brüder Willi (22) und Hannes Scharf (33), Christopher Lehmann (24) und René Kunze (25) die Herausforderung ein zweites Mal an. Am Samstag starten die Vier in Hamburg. "Mit Faktor Kälte", sagt Hannes. Aber die Wetterprognosen sind für Oktober ja ausgesprochen gut.

Tough Mudder besteht aus einer etwa 18 Kilometer langen Extrem-Hindernisstrecke, hier weiterlesen

Schönborner Trialer schreiben Vereinsgeschichte mit 5 Meistertiteln

(07.10.2014)

Die Fahrrad Trial Serie Ostdeutschlands (ODM) endete mit dem 9. Lauf auf dem Gelände des MSC Potsdam. Bei regnerischen kühlen 15 C ° fanden sich 40 Starter auf dem Groß Glienicker Gelände zum Saisonabschluss ein und begrüßten Ida`s Fahrerbesprechung.

Lobenswert das durch Familie Broszeit nach langer Austragungspause ein zusätzlicher Veranstalter aktiviert werden konnte. Eingeladen wurde ja schon im Juni zum Schnuppertraining am Action Day. Das Ergebnis war damals schon, dass hier anspruchsvolle Sektionen von Kindern bis Elite gesteckt werden können. Schließlich hat der Wettergott noch ein bisschen für Würze mit den leichten Schauern am Morgen gesorgt sodass auch eins zwei Füße mehr gesetzt wurden, da es glatter und rutschiger war. Aufgeregt waren die Jüngsten vom TSC sowieso, da nun eine Meisterschaft endet, wo die Emotionen von strahlenden Gesichtern bis Tränen in den Augen reichten. Man denke da an Gewinnern der einzelnen Klassen, bis hin zum verlorenen Stechen wenn Punktegleichheit war wie in Thalheim. Aber dass gleich 5 Meistertitel nach Schönborn gehen sollten, hatte man zu Beginn in Berlin noch gedacht. Mit einem Lächeln der Betreuer wurde verfolgt wie in den Leistungsklassen „Kinder“, „Schüler“ und „Experten“ schon vor Wochen errechnet wurde, wer wann wie viele Punkte braucht, um die Mitstreiter zu besiegen, manch Mathelehrer würde staunen was da so geht. Dazu kam das manche Vorgärten sich in Übungsstrecken die Meisterschaftscharakter haben umgestalteten. Der überaus  große Fleiß auch bei Schlechtwetter hat sich ausgezahlt, kleine und auch große Meister im Fahrradtrial zu krönen. Bei den Sportfreunden Jan Zickert und Benito Eulitz standen die Titel schon fest, da die maximale Punktausbeute erreicht war.

Man visierte sogar den Streichlauf in Potsdam an, die Chance zu nutzen eine Klasse höher zu starten, um zu sehen was da in 2015 auf sie zukommt. Benito Eulitz hatte es da nicht so einfach bei den „Experten“. Er musste sich nochmal der Konkurrenz stellen, was er teilweise mit spektakulären Sprüngen untermauerte. Auch hier am Ende der Platz 1 in der Meisterschaft. Vereinsgeschichte wurde mit dem Titel in der roten Spur von Henry Berger und Kunzi (Sven Kunze) bei den „Senioren“ geschrieben. Wie immer wurde er auch in der Tageswertung auf seinem sehr erkämpften 1. Platz angefeuert. Weitere Tagesplatzierungen

belegten in „Schüler“ mit Platz 1 Benito Bräuer, bei den „Kindern“ Platz 2 Magnus Schröder und 3 Eric Zickert. Hier kann man nur alles Gute wünschen und hoffen dass der Saisonauftakt am 21.03.2015 mit den Berliner Fahrradtagen den Teilnehmern des TSC gelingt

Foto zu Meldung: Schönborner Trialer schreiben Vereinsgeschichte mit 5 Meistertiteln

Stellenausschreibung WAV

(07.10.2014)

Der Wasser- und Abwasserverband Westniederlausitz schreibt folgende Stellen aus:

 

zum 01.01.2015 die Stelle

 

eines/einer Mitarbeiters/in für die Wasserversorgung

 

zum 01.08.2015 die Stelle

 

eines/einer Mitarbeiters/in für die Abwasserentsorgung

 

Weitere Informationen zu den offenen Stellen finden Sie auf unserer Homepage unter:

 

www.wav-westniederlausitz.de

 

Aussagekräftige Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind bis zum 31.10.2014 zu richten an:

 

Wasser- und Abwasserverband Westniederlausitz

Akazienweg 4

03253 Doberlug-Kirchhain

Amtslager der Jugendfeuerwehren des Amtes Elsterland

(07.10.2014)

Vom 26. bis 28. September 2014 fand das Amtslager der Jugendfeuerwehren des Amtes Elsterland im Schullandheim Täubertsmühle statt. Hieran nahmen 58 Jugendfeuerwehrmitglieder aus den Jugendfeuerwehren Lindena, Oppelhain, Rückersdorf, Schilda, Schönborn und Tröbitz teil.

Nach der Zimmerbelegung und Belehrung erfolgte die Vorstellungsrunde mit dem Spiel „Zip und Zap“. Anschließend durfte jeder ein Los ziehen. Anhand der Lose erfolgte die Gruppeneinteilung. Um 21.30 Uhr war Nachtruhe. Doch die Nachtruhe hielt nicht lange an, denn um 22.30 Uhr ertönte die Sirene und es wurde zur Nachtwanderung gerufen. Am Samstag gab es um 7.00 Uhr den nächsten Alarm. Auf dem Einsatzfax stand Frühsport. Um 9.00 Uhr begann der Feuerwehrunterricht. An sechs Stationen mussten die Gruppen verschiedene Aufgaben lösen. Auf dem Unterrichtsplan standen die Brandbekämpfung, Knoten und Stiche, die Schnelligkeitsübung, das Teamspiel „Spinnennetz“, der Aufbau eines Löschangriffs und die Gerätekunde am Löschfahrzeug. Für den Nachmittag organisierte die Jugendkoordinatorin Klara N. mit ihrem Team eine Ralley durch den Wald. Die Jugendfeuerwehrmitglieder mussten den Weg zu verschiedenen Stationen anhand einer Karte finden. An den Stationen war wieder Gruppenarbeit gefragt. Die Jugendkoordinatorin wertete die Ralley aus und überreichte Urkunden und kleine Preise.

Nach dem Abendbrot gab es feuerwehrtechnische Vorführungen. Es wurde eine Staubexplosion und eine Fettexplosion gezeigt.

Anschließend klang der Samstag mit einem Lagerfeuer und Stockbrot aus.

Um 22.00 Uhr war Nachtruhe.

Leider war die Nacht um kurz vor 6 Uhr beendet, denn da ging die Sirene. Laut dem Einsatzfax brannte ein großer Haufen mit Holz, der auf das benachbarte Schullandheim drohte überzugreifen.

Dieser Brand wurde mit einem kleinen Tanklöschfahrzeug, einem Löschangriff durch Vornahme eines D-Strahlrohres und der altbewährten Eimerkette gelöscht.

Gegen 10.00 Uhr endete das Amtslager mit der Ausgabe der Fundsachen und Auswertung des Feuerwehrunterrichtes.

Mein Dank gilt allen, die das Amtslager organisatorisch und finanziell unterstützt haben.

 

Stefanie Krause

Amtsjugendfeuerwehrwartin

Foto zu Meldung: Amtslager der Jugendfeuerwehren des Amtes Elsterland

Prießener Kürbis-Spezies nicht zu toppen

(06.10.2014)

Neue Ernterekorde und großer Besucherandrang beim Oppelhainer Mühlenmarkt

Oppelhain Teamwork zahlt sich aus. Diesmal beim Wettbewerb um den schwersten Kürbis in Oppelhain. Die ,,Kürbis-Spezies" konnten am Tag der Deutschen Einheit den Siegerpreis für ihr 260 kg schweres Prachtexemplar mit nach Prießen nehmen.

Prießener Kürbis-Spezies nicht zu toppen

Die Prießener Kürbis-Spezies mit ihrem 260 Kilogramm schweren Prachtexemplar. Foto: Jürgen Weser/jgw1

Zuvor hatten Neu-Bürgermeister Mathias Lehmann in flotter Friedrich-Uniform und Schirmherrin Anja Heinrich als frisch gekürte stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU im Brandenburger Landtag den beliebten Mühlenmarkt eröffnet und die Sonne hervorgelockt.

Die Entscheidung, das Volksfest weiter durchzuführen, ist richtig, zeigten dem neuen Rückersdorfer Bürgermeister Mathias Lehmann die hohen Besucherzahlen. Die wurden von den Ernterekorden und Kuriositäten aus Gärten und Feldern ebenso angelockt wie von dem flotten Kulturprogramm auf der Bühne gegenüber der Paltrockwindmühle. Gleich zehn Kürbisgärtner gehören zu den ,,Prießener Kürbis-Spezies", hier weiterlesen..

Saunafreunde aufgepasst!

(22.09.2014)

Angesichts der Bauarbeiten an unserer Sporthalle haben sich nun viele gefragt, was denn mit der Sauns ist - geschlossen oder geöffnet. Von der Dachsanierung war nämlich auch der Schornstein betroffen. Inzwischen in der neue Edelstahlabzug montiert, so dass die Heizung wieder in Betrieb genommen werden kann.

 

Pünktlich zum kühleren Herbstwetter kann als in Tröbitz wieder zünftig sauniert werden.

 

 Die Sauna ist ab 25. September (Frauensauna) wieder geöffnet

 

Wir wünschen bei der hoffentlich schweißtreibenden Angelegenheit viel Vergnügen und eine gesunde kühle Jahreszeit.

 


 

Günter Siebert ist seit fünf Jahrzehnten an Bord

(11.09.2014)

Rückersdorfer Sportverein ehrt Lebenswerk des Gründungsmitglieds

Rückersdorf Als sich 1964 fünf junge Männer in Rückersdorf dazu entschlossen haben, einen Sportverein für Billardkegeln zu gründen, ahnte wohl keiner, welche lange Geschichte sich daraus entwickeln würde. Allen voran Günter Siebert, der noch heute aktives Mitglied ist.

Günter Siebert ist seit fünf Jahrzehnten an Bord

Peer Langer (rechts) überreicht Günter Siebert als kleines Dankeschön für seine langjährige Arbeit einen Ehrenteller. Foto: fri1

Anfänglich wurden diese fünf Männer als "Sektion Rückersdorf" der BSG Aufbau Oppelhain geführt, da mit dieser Mitgliederzahl kein eigenständiger Verein gegründet werden konnte. Erfolge ließen nicht lange auf sich warten. Bereits 1966 wurde der damalige FDBG-Kreispokal nach Rückersdorf geholt. Dreizehn weitere Pokale sollten folgen.

Inzwischen konnte sich der Verein auch eigenständig ausgründen und wurde 1973 als BSG Aufbau Rückersdorf erstmals Kreismeister. 1979 schafften sie die Qualifikation für die DDR-Bezirksklasse und konnten 1988 den dritten Platz belegen.

Mit der Wende wurde der Verein in Rückersdorfer Sportverein umbenannt. Hier weiterlesen

Sechs Blumensträuße für sechs tolle Mitmenschen

(08.09.2014)

des Amtes Elsterland an der Waldbühne Schönborn gefeiert / Dank für ehrenamtliches Engagement

Schönborn Der Schönborner Bürgermeister und Vorsitzende des Amtsausschusses, Daniel Mende (Freie Wählergemeinschaft Schönborn), begrüßte am Freitagabend die Gäste des diesjährigen Sommerfestes vom Amt Elsterland "an einem Ort, wo schon viele Tausende über die Jahre gefeiert haben". Er muss es wissen, er hat als einstiger Jugendklubchef die Mega-Partys an der Waldbühne mit aus der Taufe gehoben.

Sechs Blumensträuße für sechs tolle Mitmenschen

Dankeschön mit Blumen für Frank Dähne, Danilo Weser, Sylvia Kohl, Dieter Schäfer, Wilfried Sott und Werner Mann (v.l.). Foto: Heike Lehmann

1994 hatten Gewerbetreibende die Initiative ergriffen und die Waldbühne wiedereröffnet. Danach übernahmen die Vereine mit dem Jugendklub an der Spitze die Regie. Jetzt bringt sich der Trialclub, der sein Trainingsgelände in unmittelbarer Nachbarschaft zur Waldbühne hat, verstärkt ein. Mende sieht hier den Schönborner Beinamen "Dorf der Vereine" bestätigt.

Tradition ist, dass beim Sommerfest "Bürgern, die sich über das normale Maß hinaus engagieren", gedankt wird hier lesen Sie weiter

SPD würdigt auf Tour Ehrenamtler

(13.08.2014)

Ein Treffen mit seinem sächsischen Amtskollegen Stanislaw Tillich, der am Montagabend ebenfalls in Mühlberg weilte, sei aus Zeitgründen zum Sorgenkind Hafen Mühlberg nicht machbar gewesen, so Dietmar Woidke. Beide seien dennoch sehr intensiv zu länderübergreifenden Problemen im Gespräch.

SPD würdigt auf Tour Ehrenamtler

Foto: privat

Die Strohballenfeste hat die SPD zum Anlass genommen, verdienstvolle Brandenburger zu ehren. Auf Anregung der SPD-Landtagskandidatin Martina Mieritz erhielt das Schalmeienorchester Fichtenberg eine Dankeschön-Plakette vor allem für die Pflege des Brauchtums und die Kinder- und Jugendarbeit im Verein. Die Schalmeien würden mit ihrer Musik viele Veranstaltungen im Landkreis und darüber hinaus begleiten.

Zu den besonders engagierten Menschen im Land Brandenburg zähle auch Wilfried Brüchner (Foto), ehemaliger Ortsbürgermeister von Rückersdorf. Weiterlesen hier.

Danke! an alle aktiven Voter

(05.08.2014)

Ein herzliches Dankeschön für die vielen abgegebenen Stimmen für die Jugendfeuerwehr Friedersdorf und die Jugendclubs Gruhno und Schönborn beim Jugendwettbewerb „Das Wir Gewinnt!“.

Die Jugendfeuerwehr Friedersdorf erreichte mit dem Projekt „Ein Zaun muss her!“ mit 563 Stimmen den 4. Platz.

6. Platz wurde, mit 523 Stimmen, der Jugendclub Gruhno und ihrem Projekt „ Das Gemeindehaus – ein Blickfang!“

Der Jugendclub Schönborn erreichte mit 313 Stimmen leider nur den 13. Platz, dadurch konnte die Gewinnsumme leider nicht abgestaubt werden.

Die anderen beiden Jugendtruppen werden ihre Projekte, unter Einsatz der Gewinnsumme von 500€, so schnell wie möglich versuchen umzusetzen. Die Projektideen können sie unter folgendem Link genauer betrachten: http://voting.juri-ev.de/index.php/die-projekte

Faszination Lanz Bulldog und weitere historische Technik – da staunt jeder

(04.08.2014)

528 Maschinen beim Treffen in Lindena

Lindena Ist es das unnachahmliche Blubbern der Lanz-Bulldog-Motoren, ist es die Vielfalt der Fahrzeuge oder die Anordnung in vier Fahrerlagern im Ort? Oder ist es einfach die Atmosphäre, die in Lindena einmalig ist? Wer den Gesprächen der Aussteller und Besucher lauscht, weiß, es ist von Jedem etwas.

Faszination Lanz Bulldog und weitere historische Technik – da staunt jeder

528 Maschinen - die weiteste Anfahrt per Achse hat ein Aussteller aus dem Erzgebirge. Foto: M. Claus/mcl1

"Das sind die Porsches unter den Lanz Bulldogs", zeigt Cheforganisator Hartmut Müller (64) auf drei mitten auf dem Platz aufgereihte Fahrzeuge. Schon rein optisch stechen sie hervor mit ihren metallicfarben blitzenden Aufbauten. Alles ist auf Hochglanz poliert. "Da steckt ganz viel Liebe drin", sagt der Chef und fügt an: "Aber jeder, der hierher kommt, hat einen Narren an Landwirtschafts- und Forsttechnik gefressen." Mindestens 25 Jahre alt müssen die Zwei- und Vierräder sein, die gezeigt werden und eben jenen Bezug zu ihrer einstigen Nutzung haben. "Den musst Du Dir angucken", sagt Hartmut Müller dann und zeigt auf einen Lanz, der unweit daneben steht. "Dass wir den Holzvergaser hier haben, ist was ganz Tolles." Aus der Nähe von Kassel ist er nach Lindena gekommen. Besitzer Eckhard Finger muss viele Fragen beantworten. Wie war das damals, als der Sprit kaum noch zu haben war? Wie wurde die Maschine umgestellt? Und natürlich lassen es sich die Technikfans nicht nehmen, in den Kessel mit Buchenholz zu schauen.

Weiter lesen Sie bitte hier.

3. Tröbitzer 24-Stunden- Schwimmen 2014

(01.08.2014)

Ort: Erlebnisbad Tröbitz, 03253 Tröbitz

Zeitraum: 28./29. Juni 2014

Organisation: Gemeinde Tröbitz & Wasserwacht Falkenberg Elbe-Elster Nord e.V.

 

Es war wieder eine tolle Veranstaltung die Lust auf MEHR macht. Inzwischen gibt es bekannte Gesichter unter den Teilnehmern, die auch im nächsten Jahr wiederkommen wollen. Das ist ein großer Schritt in Richtung „Traditionsveranstaltung“. Seit letztem Jahr gibt es auch wieder viel mehr Kinder und Jugendliche im Bad, was sicherlich auch auf das Tröbitzer 24 h Schwimmen zurückzuführen ist.

Trotz der frischen Temperaturen wurde das Ziel von 700 km, nämlich 774,1 km, mit vereinten Kräften erreicht. Der eine oder andere hat auch seinen persönlichen Rekord aufgestellt.

 

Die ausführliche Auswertung finden Sie in der Anlage.

[Ausführliche Auswertung]

Foto zu Meldung: 3. Tröbitzer 24-Stunden- Schwimmen 2014

Sommermärchen in Rückersdorfer Kirche

(25.07.2014)

Rückersdorf Es waren einmal ein hüftschwingender Esel, eine Katze mit Vorliebe für Nachtmusik, ein poetischer Hund und ein stimmgewaltiger Hahn, die machten sich auf, um Musikstars in Bremen zu werden. Doch der Weg ist lang und führt durch den Räuberwald. Weiter lesen Sie bitte hier

Schützenfest in Rückersdorf

(25.07.2014)

Rückersdorf Die Rückersdorfer Schützengilde 1990 lädt am Wochenende jedermann zum Schützenfest auf dem Schießstand am Naherholungsgebiet ein. Wertvolle Sachpreise kann man am Samstag von 10 bis 18 Uhr beim Preisschießen mit KK-Gewehr, 50 Meter liegend, gewinnen. Weiter lesen Sie bitte hier

Letztes Stündlein für einen Spielplatz

(17.07.2014)

Kinder und Eltern wollen Rückbau am Rückersdorfer See verhindern / Eigentümer hat keine Wahl

Rückersdorf Aufregung hat am Dienstag am Rückersdorfer Strand geherrscht. Plötzlich war ein Baufahrzeug angerückt, das den Spielplatz abreißen sollte. Kinder und Eltern hoffen, dies über die Öffentlichkeit abwehren zu können. Dem Eigentümer aber bleibt keine Wahl. Weiter lesen Sie bitte hier

Ein Höhepunkt jagt beim Sportfest in Friedersdorf den nächsten

(16.07.2014)

Zweitägiger Fußballmarathon mit viel Musik bei der SG

Friedersdorf Nachdem alle nur passiv vor dem Bildschirm verfolgt haben, wie der Ball über den brasilianischen Rasen rollt, ist es an der Zeit, die heimischen Mannschaften anzufeuern oder gar selbst wieder einmal aktiv zu werden. Beste Gelegenheit bietet das zweitägige Sportfest der SG Friedersdorf an diesem Wochenende. Weiter lesen Sie bitte hier

Tröbitz bereitet sich auf großes Jubiläum vor

(15.07.2014)

Alte Sporthalle muss bis zum 70. Jahrestag am 23. April 2015 vom „Verlorenen Transport“ saniert sein

Tröbitz Die Sanierungsarbeiten an der Tröbitzer Sporthalle gehen nach einer längeren Pause seit einigen Tagen weiter. Für mehr als eine Million Euro wird die alte Sportstätte, die Anfang der 50er-Jahre gebaut wurde, komplett auf Vordermann gebracht.
Weiter lesen sie bitte hier: http://www.lr-online.de/regionen/finsterwalde/Troebitz-bereitet-sich-auf-grosses-Jubilaeum-vor;art1057,4671637

Lust auf Volleyball?

(08.07.2014)

Die Volleyballsaison hat wieder begonnen!

Wenn ihr Lust habt, eine Mannschaft zu gründen und an einem Turnier teilzunehmen, dann meldet euch bei mir. (01723540856)

In nächster Zeit wird es zwei Beachsoccerturniere geben.

Das erste findet am 02. August, anlässlich des Oppelhainer Sportfestes statt. Das zweite Turnier könnt ihr anschließend am 16. August zum Dorffest in Eichholz bestreiten.

Wir freuen uns auf eure Teilnahme!

 

Klara Neczkiewicz

Jugendkoordinatorin

 

YOU Berlin – music, sports, lifestyle!

(08.07.2014)

Am 28.06.14 war es wieder so weit! 14 Jugendliche des Amtes Elsterland und der Stadt Doberlug-Kirchhain machten sich, zusammen mit ihren Betreuern Klara und Ines, sowie Praktikantin Sarah, auf den Weg zur YOU – Europas größter Jugendmesse – nach Berlin.

Um 8.30 Uhr startete der tolle Ausflug am Bahnhof in Doberlug-Kirchhain. Die Zugfahrt verging wie im Fluge und so waren wir schnurstracks gegen Mittag am Messegelände in Berlin. Kaum betraten wir die Messehallen, glänzten die zahlreichen Augen der Jugendlichen. Denn es gab wieder eine Menge zu sehen. Von neuen tollen Sportarten, die durch Profisportler präsentiert wurden, zahlreichen Musikacts, Beauty- und Kosmetikanwendungen bis hin zur Information auf der Ausbildungsmesse.

Es dauerte nicht lange, bis alle Gruppen im Messegelände verstreut waren. Für alle Interessen war etwas dabei. Linda und Lisa begeisterten sich am meisten für das Konzert der Band Kuult und Sabrina freute sich über den Anblick der Tricks der Skateboarder und über die Henna-Tattoos, die sich die Jugendlichen machen lassen konnten.

Sportlich wurde der Tag hingegen für Justin. Ob Tischtennis, Dart oder Schach, in allen Disziplinen probierte er sich gegen Profis aus. Elisa begeisterte sich demgegenüber dann doch lieber für die Karaoke, und sang ein Lied nach dem anderen und schaute sich die zahlreichen Tanzauftritte an.

In der Halle, in der sich zahlreiche Ausbildungsbetriebe vorstellten, konnten man Alexa, Lara und Stefanie finden, welche testeten, was Stärken sind und in welchen Bereichen ihre Stärken liegen.

Für alle Beteiligten war es wieder ein rundum gelungener Tag. Erschöpft und mit zahlreichen Werbegeschenken in der Tasche, waren wir gegen 19.30 wieder in Doberlug-Kirchhain.

An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich beim Kreisjugendring für die Finanzierung der Zugtickets bedanken. Desweiteren danken wir der Stadt Doberlug-Kirchhain, die sich an der Finanzierung der Eintrittskarten beteiligte.

 

Klara und Ines

Jugendkoordinatorinnen

Foto zu Meldung: YOU Berlin – music, sports, lifestyle!

Mit ganz viel Herzblut bei der Sache

(07.07.2014)

36 Teilnehmer beim Schönborner Trial-Wochenende / Spaß steht an erster Stelle

Schönborn Was haben Paletten, Findlinge und Kabeltrommeln gemeinsam? Man kann auf ihnen Fahrrad fahren. So geschehen auf dem Fahrradtrial des Schönborner Trialsportclubs e.V. am vergangenen Wochenende. Hier fand der 7. und 8. Lauf der Ostdeutschen Meisterschaften statt. 36 Teilnehmer hatte der Verein zu verzeichnen in den Gruppen Kinder, Schüler, Experten, Masters, Elite und Seniors. Weiter lesen sie bitte hier: http://www.lr-online.de/regionen/finsterwalde/Mit-ganz-viel-Herzblut-bei-der-Sache;art1057,4662423

Mehr als 76 Millionen Datensätze ausgewertet

(03.07.2014)

Pilotprojekt von Mitnetz Strom zum Stromverbrauch läuft noch bis 2015 in Rückersdorf

Rückersdorf Seit März 2013 testet der enviaM-Netzbetreiber Mitnetz Strom in Rückersdorf sogenannte intelligente Stromzähler, um daraus Rückschlüsse auf das Verbraucherverhalten und entsprechende Auswirkungen in einem Niederspannungsnetz zu ziehen. Am Dienstagabend wurde im Gemeindezentrum im Rückersdorfer Ortsteil Oppelhain der bisherige Verlauf des brandenburgweit einzigartigen Pilotprojektes als voller Erfolg gewertet. Weiter lesen sie bitte hier:http://www.lr-online.de/regionen/elsterwerda/Mehr-als-76-Millionen-Datensaetze-ausgewertet;art1059,4658643

Fahr- und Reitverein organisiert fünften Jugendtag in Lindena

(03.07.2014)

Lindena Der Fahr- und Reitverein Lindena und Umgebung lädt am Sonntag, 6. Juli, zum fünften Jugendtag auf der Festwiese in Lindena ein. Weiter lesen Sie bitte hier http://www.lr-online.de/regionen/finsterwalde/Fahr-und-Reitverein-organisiert-fuenften-Jugendtag-in-Lindena;art1057,4658615

Wasserratten schwimmen bei Flutlicht

(01.07.2014)

135 Starter beim 3. Tröbitzer 24-Stunden-Schwimmen / Schnupperkurs im Inline-Skaten

Tröbitz 135 Teilnehmer haben am Wochenende beim 3. Tröbitzer 24-Stunden-Schwimmen ihre Bahnen gezogen. Insgesamt schwammen die Starter 774 Kilometer. Mit 30 000 Metern legte Jörg Leminski die weiteste Strecke zurück. Mehr dazu lesen sie bitte unter: http://www.lr-online.de/regionen/finsterwalde/Wasserratten-schwimmen-bei-Flutlicht;art1057,4655372

Heimatforschung

(30.06.2014)

Seit Jahrzehnten ist Bernhard Wagner aus Gruhno mit Genealogie und gleichermaßen mit Heimatforschung befaßt. Im Rahmen seiner umfangreichen Arbeiten, hat er nunmehr auf seiner Homepage eine Niederlausitzer Fundgrube eingerichtet und darin eine Vielzahl von Originaldokumenten veröffentlicht. Enthalten sind unter anderem Auszüge aus der Zahnschen Chronik über die Geschichte des Klosters Dobrilugk, das Heimatbuch der Schule Brenitz, die Turmknopfurkunde von Frankena, die Turmknopfurkunde von Dobrilugk, Beiträge aus den „Neuesten Nachrichten“ von 1883/84 und vieles mehr. So ist bspw. in einigen Schreiben des Försters Anton Niemaier – einem Original seiner Zeit - auch die Niederlausitzer Mundart
Anfang des 18. Jh. wiedergegeben, wenn dieser sich wie folgt an den Herzog Heinrich von Sachsen-Merseburg wandte:

"Turglaugtigster Ferscht, gnedigster Herr! In unse Forscht is Sie e Schwein, so groß wie Sie, Turglaugt, in Ihren kanzen läben noch nich gesähn han. Und missen stränge Maasrecheln genumme wärn, das de Pestge nich so mechtig werd, sunst verliern mer, hol mich der Deubel, alle junge Zugt und da wärd uns der Hunt waß praten, wenn mer emol eene jagt mache wulle. Wie gesacht, gäbe Se Pefähl, das das Undeert wäck kümmt.
Ibbrigens verbläube ich mit hoch8ung Ihr underdänigster Förster Anton Niemaier."

Für Heimatforscher besonders interessant dürfte vor allem das mit dem Urbar von 1546 vermutlich älteste geschlossene Einwohnerverzeichnis des Dobrilugker Gebietes sein. Wer sich also mit der Geschichte seiner Vorfahren und der Region um Doberlug-Kirchhain beschäftigt, wird auf der Homepage von Bernhard Wagner viel zu entdecken haben.
http://www.wagner-b.de/Fundgrube-NL.html
 

[Bild]

„Der verrückte Grenzstein“ - 4. Klasse der Evang. Grundschule Tröbitz bei der Eröffnung der 1. Brandenburgischen Landesaustellung in Doberlug

(30.06.2014)

Die langen und anstrengenden Vorbereitungen für dieses große Ereignis endeten für die 4. Klasse der Evangl. Grundschule aus Tröbitz am 06.06.2014 auf der großen Bühnen auf dem Schlossgelände in Doberlug.

Fast ein Jahr dauerten ihre Vorbereitungen – in dieser Zeit wurde am Konzept für die Aufführung gefeilt, ein Stück geschrieben und die passenden Noten dazu komponiert, Kostüme entworfen und geschneidert , Requisiten  gebaut und jede Menge Zeit und Schweiß in die Proben investiert.

 Aber all diese  Anstrengungen haben sich gelohnt und ihren krönenden Abschluss bei der Premiere des Stückes „der verrückte Grenzstein“  gefunden. Trotz des Lampenfiebers verlief die Premiere reibungslos und die Akteure und alle Beteiligten wurden mit tosendem Applause belohnt. Die Zuschauermenge forderte sogar eine Zugabe, welche natürlich gern gewehrt wurde. Im Anschluss an die Aufführung flanierte die Klasse in ihren historischen Kostümen über das Schlossareal.

 

An dieser Stelle ein großes Dankeschön an die Sparkassenstiftung, Euro Schulen Herzberg, DAA Finsterwalde, Schulleiterin Frau Krusch und Klassenlehrer Herr Drews sowie alle beteiligten Eltern – ohne das Engagement jedes Einzelnen wäre diese Aufführung nicht möglich gewesen.

Wir freuen uns an dieser Stelle noch zwei weitere Termine der Aufführung  „der verrückte Grenzstein“ bekannt geben zu können, am 21.06.2014 ab 18:00 beim Lichterfest in Friedersdorf und am 06.07.2014 ab 15:00 im Schloss Martinskirchen.

Foto zu Meldung: „Der verrückte Grenzstein“ - 4. Klasse der Evang. Grundschule Tröbitz bei der Eröffnung der 1. Brandenburgischen Landesaustellung in Doberlug

50 Jahre Billardsport in Rückersdorf

(30.06.2014)

Schon zwei Jahre lang trafen sich in der damaligen Gaststätte Schimko jeden Freitag einige junge Männer um Billardkegeln zu spielen.

1964 sagten sich Günter Siebert, Gerhard Weyer, Adolf Zimak, Gerhard Winderlich und Erhard Wolf, es ist an der Zeit, einen Sportverein zu gründen.

Da am Anfang die Mitgliederzahl für einen selbstständigen Verein nicht reichte, mußte man sich der BSG " Aufbau" Oppelhain anschließen und wurde als " Sektion Rückersdorf" geführt.

Die ersten Erfolge ließen nicht lange auf sich warten. 1966 wurde der ehemalige FDGB - Kreispokal erstmalig gewonnen. Diesem folgten im laufe der Vereinsgeschichte noch 13 Pokalsiege.

Später durften wir uns umbenennen und wurden 1973 unter dem neuen Namen BSG "Aufbau" Rückersdorf erstmals Kreismeister. Seit dieser Zeit erkämpfte unsere 1. Mannschaft

vierzehn Kreismeistertitel.

1979 schaffte man das erste Mal die Qualifikation für die damalige DDR - Bezirksklasse und erreichte als beste Platzierung 1988 einen dritten Platz.

Nach dem Abstieg aus der Bezirksklasse 1990, schaffte unser inzwischen in Rückersdorfer Spotverein e. V. unbenannter Verein, im Spieljahr 1990/91 als ungeschlagener Kreismeister den sofortigen Wiederaufstieg in die neu entstandene Regionalklasse.

Am Ende dieser Spielzeit stand man überraschender Weise wieder auf den ersten Platz und marschierte in die dritthöchste Spielklasse, die Regionalliga. Die Saison 1992/93 in der Regionalliga wurde sensationell mit dem sechsten Platz beendet, noch vor Mannschaften z. B. aus Cottbus und Spremberg, deren erste Vertretungen in der Bundesliga spielen. das war der größte Erfolg für eine Mannschaft in der Vereinsgeschichte.

Inzwischen pendelt die 1. Mannschaft zwischen Kreisliga und Landesklasse, was auch der personellen und beruflichen Situation der heutigen Zeit geschuldet ist.

Die zweite Mannschaft spielt erfolgreich in der Kreisklasse.

In der 50-jährigen Vereinsgeschichte wurde von Anfang an viel Wert auf die Nachwuchsarbeit gelegt.

Bernd Reinicke hatte gleich sechs Nachwuchsspieler unter seine Fittiche, die nach einer gewissen Zeit sogar als sebstständige Mannschaft am Wettkampfbetrieb der"Großen" teilnahm.

Es stellten sich bald die ersten Erfolge ein. Besonders hervorzuheben sei dabei Volker Siebert.

Er nahm auf Grund seiner sehr guten Leistungen mehrmals an den damaligen Bezirks- und DDR -Einzelmeisterschaften teil und errang dabei 1975 als bestes Ergebnis die Bronzemedaille.

Heute kann Volker Siebert mit Stolz auf unser jüngstes Mitglied ,Florian Pinkawa, verweisen,

der unter seiner Anleitung 2013 Deutscher Meister in seiner Altersklasse geworden ist.

Viele Sportfreunde aus unserem Verein haben in den 50 Jahren erfolgreich an Kreiseinzelmeisterschaften teilgenommen und Titel und Medaillen in ihren Alters- und Leistungsklassen erkämpft.

Wenn von 50 Jahren Billardsport in Rückersdorf die Rede ist, muß der Name Günter Siebert unbedingt erwähnt werden. Als Gründungsmitglied vom ersten Tag an dabei, ist sein Engagement bis heute ungebrochen. Der Rückersdorfer SV ist "sein" Verein, sein Lebenswerk. Ohne unseren Günter würde es den Verein schon lange nicht mehr geben. Für diesen Einsatz kann das Dankeschön nicht groß genug sein.

Auf diesem Wege möchten sich die Sportfreunde bei allen Freunden und Sponsoren des Vereins wie die Sparkasse Elbe- Elster, Claudias Pflegedienst mit Herz, Autocenter Mätzke, Gaststätte und Pension Otto, BSO Oppelhain, TEPE-Bau Oppelhain, KSW Rückersdorf, SELEKTA-GmbH, dem ehemaligen Dorfclub Rückersdorf sowie der Gemeinde Rückersdorf für die Unterstützung ganz herzlich bedanken.

Am ersten Septemberwochenende wird der Sportverein sein Jubiläum mit hochklassigen Gästemannschaften und viel Spaß und Unterhaltung, über das wir noch genauer informieren, begehen.

P. Langer

 

Werte Bürgerinnen, werte Bürger der Gemeinden Rückersdorf, Oppelhain und Friedersdorf,

(30.06.2014)

ich möchte mich auf diesem Weg herzlich für Ihr Vertrauen in meine Person bedanken.

Mit den von Ihnen gewählten Gemeindevertretern und Ortsvorstehern haben wir eine starkes und handlungsfähiges Gremium, welches Ihre Interessen gegenüber dem Amt und weiteren Institutionen vertritt.

Als Ihr Bürgermeister wünsche ich mir ein ehrliches und konstruktives Miteinander.

Mein Wunsch ist es, dass wir uns als eine Gemeinde verstehen und weiter zusammenwachsen, ohne unsere ortseigenen Besonderheiten aufgeben zu müssen.

Gemeinsam wollen wir uns den vielfältigen Herausforderungen der Zukunft stellen und dabei unsere Kräfte bündeln, denn unsere Heimat ist es wert.

Unsere Gemeinde ist liebens- und lebenswert, dies gilt es zu erhalten und weiter zu entwickeln. Dabei soll die Sache im Vordergrund stehen.

Bitte nehmen Sie das Angebot der Bürgermeistersprechstunde war, damit wir über Ihre Ideen, Anregungen und auch Kritik ins Gespräch kommen können.

 

Ich wünsche Ihnen alles Gute und Gottes Segen und freue mich auf eine gute Zusammenarbeit.

 

Ihr Bürgermeister

 

Mathias Lehmann

 

„Aus Liebe zur Region - denken, handeln und genießen“

(19.06.2014)

Aufruf zum Mitmachen beim Tag der Regionen 2014/Kontakt über die RWFG

 

Regionales Wirtschaften und die Bewahrung einer regionalen Identität sind wesentliche Säulen für den Bestand einer intakten auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Gesellschaft. Die Stärkung der Regionen, die Sicherung regionaler Wertschöpfungsketten und die Förderung von Werten, wie der gesellschaftlichen Verantwortung vor Ort, sichern Lebensqualität auch in strukturell schwachen Räumen.

Viele kleine Schritte der „Regionalisierung“ sichtbar zu machen und zu zeigen, dass hierin viele Lösungen für Probleme der globalisierten Welt zu finden sind, ist Ziel des Tages der Regionen.

Das bundesweite  Aktionsbündnis  „Tag der Regionen“ ruft  Betriebe, Vereine, Initiativen und alle Regionalengagierte auf, sich mit Festen, Regionalmärkten, Infoveranstaltungen usw. zu beteiligen.

Der Fantasie für die Ausgestaltung des eigenen Beitrages sind keine Grenzen gesetzt. Anregungen können sich Interessierte unter www.tag-der-regionen.de holen. Auf dieser Internetseite kann jeder Teilnehmer auch kostenlose Plakatvordrucke für  die eigenen Aktivitäten bestellen oder sich in den  Veranstaltungskalender eintragen.

Der Aktionszeitraum für den „Tag der Regionen“ ist in diesem Jahr vom 26. September bis 12. Oktober festgelegt und steht unter dem Motto „Aus Liebe zur Region – denken, handeln und genießen“.

Weitere Informationen und Unterstützung gibt auch die Regionale Wirtschaftsförderungsgesellschaft Elbe-Elster mbH (www.wfg-elbe-elster.de).

Kontakt: Frau Münster, Tel.: 03535 – 462640, E-Mail: sabine.muenster@lkee.de

 

Torsten Hoffgaard

Pressereferent

Auf den Spuren der Mönche von Dobrilugk

(10.06.2014)

Zu dem vielfältigen Angebot an Radwanderwegen im Landkreis Elbe-Elster ist nun eine weitere Route dazu gekommen. „Auf den Spuren der Mönche von Dobrilugk“ kann man auf einer Strecke von rund 38 km über Straßen, Rad- und Sandwege die unmittelbare Umgebung des ehemaligen Klosters „er - fahren“. Im Zuge des hochmittelalterlichen Landesausbaues erfolgte durch die Zisterziensermönche des Klosters Dobrilugk in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts, in Verbindung mit Bevölkerungsansiedlung und der Anlegung neuer Dörfer, die Urbarmachung von Land, die Errichtung einer Kirchenorganisation, die Einrichtung neuer Rechtsverhältnisse und der Einzug der Schriftlichkeit. Diesen Themen widmet sich der neue Radwanderweg, der von Doberlug über das ehemalige Vorwerk Schulz und die Klosterdörfer Lugau, Fischwasser, Gorden, Oppelhain, Friedersdorf, Gruhno und Lindena führt. Für diese Orte, inmitten des Naturparks Niederlausitzer Heidelandschaft, hat der Naturpark von dem Kettensägenschnitzer Roland Karl aus Dobra hölzerne Mönchsfiguren anfertigen lassen, welche das Wirken der Mönche wiedergeben. So ist bspw. eine der Figuren mit landwirtschaftlichem Gerät dargestellt, was die Urbarmachung der Gegend symbolisiert, ein anderer Mönch trägt Fische, als Symbol für die von den Mönchen eingeführte Fischzucht. Das erste dieser Bildnisse ist am 27.05.2014 in Gruhno aufgestellt worden. Der Gruhnoer Mönch trägt, symbolisch für die Einführung der Schriftlichkeit, eine Schriftrolle, welche aber auch gut zu der 2010 veröffentlichten Chronik des Ortes passt. Bei der Aufstellung der Figur durch Roland Karl war auch der Leiter des Naturparks Niederlausitzer Heidelandschaft, Lars Thielemann, anwesend. Herzlichen Dank allen Beteiligten für die Idee und Umsetzung. (E. Heinrich. Vors. Förderverein Gruhno e.V.)

Foto zu Meldung: Auf den Spuren der Mönche von Dobrilugk

Erste Brandenburgische Landesausstellung „Preußen und Sachsen. Szenen einer Nachbarschaft“

(03.06.2014)

Großes Eröffnungsfest am 6. Juni von 15.30 Uhr bis Mitternacht gibt Auftakt zum Kultursommer auf dem Doberluger Schloss‐ und Klosterareal

Am Pfingstwochenende ist es soweit: das frisch sanierte Schloss Doberlug in Doberlug‐Kirchhain im Landkreis Elbe‐Elster öffnet seine Tore zur Ersten Brandenburgischen Landesausstellung.

„Preußen und Sachsen. Szenen einer Nachbarschaft“ – der Titel ist Programm. Rund 300 hochkarätige Ausstellungsstücke aus Deutschland, England, Frankreich, Italien, den Niederlanden,

Polen, Schweden und der Schweiz hat das Haus der Brandenburgisch‐Preußischen Geschichte zu einer großen kulturhistorischen Schau zusammengeführt. Sie erzählen in sieben Szenen von den Höhen und Tiefen der preußisch‐sächsischen Beziehungsgeschichte in der Zeit von der Mitte des 17. bis zum 19. Jahrhundert. Partnerschaft und Rivalität, friedvolle Nachbarschaft und Krieg, Austausch und Konkurrenz in Wirtschaft, Kunst und Wissenschaft – was bleibt von dem Klischee „Sachsens Glanz und Preußens Gloria“?

Zeitpunkt und Ort der Landesausstellung bringen europäische Geschichte auf heute brandenburgischem Territorium wieder ins Gedächtnis. Vor 200 Jahren, nach den napoleonischen Kriegen, endete mit dem Wiener Kongress 1814/15 die sächsische Geschichte von Doberlug und seinem kurfürstlichen Renaissanceschloss. Mit der Neuordnung Europas fielen fast zwei Drittel des sächsischen Territoriums an das Königreich Preußen, darunter auch das heutige Südbrandenburg mit der Niederlausitz, die Region, „… wo Preußen Sachsen küsst“.

Schloss Doberlug steht als Erinnerungsort dafür. Die „sächsische Perle Brandenburgs“ ist nicht nur Schauplatz, sondern zugleich vornehmstes Exponat der Landesausstellung und wird nach

aufwendiger Sanierung erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Zusammen mit der benachbarten prachtvollen Kirche und dem Refektorium des ehemaligen Klosters Dobrilugk, des

ältesten Zisterzienserklosters zwischen Elbe und Oder, und der sich anschließenden gleichnamigen kleinen barocken Planstadt (seit 1937 Doberlug) bietet es den Besuchern der Ausstellung eine einzigartige Kulisse.

Die Eröffnungsveranstaltung am 6. Juni 2014 | 15.30 Uhr bis Mitternacht | freier Eintritt

Um 15.30 Uhr eröffnen die Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg und des Freistaates Sachsen als Schirmherren die Landesausstellung. Ab 17 Uhr heißt es dann für die Festbesucher: freier Eintritt in die Landesausstellung. Auf dem Schloss‐ und Klosterareal bieten Musik und szenische Miniaturen des Staatstheaters Cottbus kurzweilige Begegnungen mit der preußisch‐sächsischen Geschichte. Um 20 Uhr spielt das Philharmonische Orchester des Staatstheaters Cottbus unter dem

Motto „Sachsens Glanz und Preußens Gloria“ Werke von Richard Wagner, Felix Mendelssohn Bartholdy und Paul Lincke. Das Konzert ist zugleich der Auftakt zum Kultursommer auf dem

Doberluger Schloss‐ und Klosterareal, das die Landesausstellung begleitet. In diesem Rahmen folgt schon am Pfingstsonntag, dem 8. Juni, um 17 Uhr der nächste Höhepunkt. Im Klausurhof verspricht das Ensemble Jacaranda, in dem sich fünf Musiker und Solisten der Brandenburger Symphoniker mit

exotischen Instrumenten und Lust am Experimentieren zusammengefunden haben, ein außergewöhnliches Musikerlebnis. Der Eintritt dazu ist frei.

Erste Brandenburgische Landesausstellung „Preußen und Sachsen. Szenen einer Nachbarschaft“

Besucheradresse

Schloss Doberlug | Schloßplatz 1 | 03253 Doberlug‐Kirchhain | Landkreis Elbe‐Elster

Laufzeit: 7. Juni bis 2. November 2014

Öffnungszeiten

Di bis Fr 9–18 Uhr | Sa, So, feiertags 10–19 Uhr | Mo geschlossen | Pfingstmontag geöffnet

Eintritt

Erwachsene: 9 € | erm. 6 € | Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre sowie Schüler: frei

Gruppen (ab 10 Personen): 6 € pro Person | Dauerkarte: 25 €

1 € Rabatt auf den regulären Eintrittspreis:

– bei Bahnanreise mit den Ländertickets (Brandenburg‐Berlin‐Ticket, Sachsen‐Ticket, Thüringen‐Ticket, Sachsen‐Anhalt‐Ticket), dem Quer‐durchs‐Land‐Ticket oder dem Schönes‐

Wochenende‐Ticket

– für Inhaber der schlösserlandKARTE (Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gemeinnützige GmbH)

– für Inhaber von Tickets zu einer der Partnerausstellungen der Landesausstellung

Tickets

– online unter www.brandenburgische‐landesausstellung.de (Zeitfenstertickets, Führungen und Angebote des Vermittlungsprogramms)

– im Besucherzentrum der Landesausstellung

– im Bürgerservice Stadt Doberlug‐Kirchhain | Am Markt 8 | Tel. 035322/ 391 39

– beim Sängerstadtmarketing e. V. | Markt 1 | 03238 Finsterwalde | Tel. 03531/ 71 78 30

Audioguide für Erwachsene: 2 € | für Kinder: kostenlos

Gruppenführungen (max. 17 Pers. | nur auf Anmeldung)

in Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Polnisch, Russisch, Spanisch

Beitrag: 60 € (in Deutsch) | 70 € (fremdsprachig) zzgl. 6 € Eintritt/Person

Öffentliche Überblicksführungen jeweils mittwochs und sonntags und an Feiertagen, 14.00 Uhr

Öffentliche Themenführungen jeweils mittwochs und sonntags und an Feiertagen, 15.30 Uhr

Beitrag: 4 € zzgl. Eintritt/Person (Anmeldung empfehlenswert)

Informationen und Buchung

Besucherservice der Ersten Brandenburgischen Landesausstellung

Tel 035322/688 85 25 | E‐Mail: service@brandenburgische‐landesausstellung.de

www.brandenburgische‐landesausstellung.de

„Preußen und Sachsen. Szenen einer Nachbarschaft“ ist eine Ausstellung des Hauses der Brandenburgisch‐Preußischen Geschichte (HBPG) in Potsdam, die in Zusammenarbeit mit der Stadt Doberlug‐Kirchhain veranstaltet wird. Ein Kuratorium unter dem Vorsitz von Brandenburgs Kulturministerin Sabine Kunst und ein Fachbeirat stehen dem HBPG zur Seite. Kuratorin der

Ausstellung ist die Historikerin Anne‐Katrin Ziesak. Durchgeführt wird die Erste Brandenburgische Landesausstellung in Verbindung mit dem Historischen Institut der Universität Potsdam, dem Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseum, dem Brandenburgischen Landeshauptarchiv sowie dem Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde und dem Sorbischen Institut. Zahlreiche weitere Partner in Brandenburg und Sachsen unterstützen das Vorhaben, darunter die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin‐

Brandenburg und die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden.

Hauptförderer sind das Land Brandenburg, der Landkreis Elbe‐Elster, die Ostdeutsche Sparkassenstiftung gemeinsam mit der Sparkasse Elbe‐Elster sowie die Kulturstiftung der Länder.

Hauptsponsor ist das Energie‐Unternehmen Vattenfall.

Die Sanierung des Schlosses erfolgt aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

Medienpartner sind rbb Fernsehen, rbb kulturradio, rbb inforadio, Mitteldeutscher Rundfunk, LAUSITZER RUNDSCHAU und Märkische Allgemeine Zeitung.

www.brandenburgische‐landesausstellung.de

Die Landesausstellung auf facebook: facebook.com/Wo.Preussen.Sachsen.kuesst

Pressekontakt

Elke Scheler, Leiterin Kommunikation Erste Brandenburgische Landesausstellung, Tel 0331/62085‐52,

Mobil 0163/30 10 614, E‐Mail scheler@hbpg.de

Dr. Antje Frank, Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte gemeinnützige GmbH/ Haus der Brandenburgisch‐Preußischen Geschichte, Presse‐ und Öffentlichkeitsarbeit,

Tel 0331/62085‐49, E‐Mail frank@hbpg.de

[Eröffnungsprogramm]

Foto zu Meldung: Erste Brandenburgische Landesausstellung „Preußen und Sachsen. Szenen einer Nachbarschaft“

Keine Sprechzeiten des Revierpolizisten im Amt Elsterland

(03.06.2014)

Werte Mitbürger,

die Sprechzeit des Revierpolizisten im Amtsgebäude des Amtes Elsterland, jeden Dienstag von 13:00 bis 17:00 Uhr fällt bis auf weiteres aus.

Bei Problemen wenden Sie sich bitte an die Revierpolizei in Doberlug – Kirchhain, Telefon: 035322-31325 oder an die Polizeiwache in Finsterwalde, Telefon: 03531-7810.

In dringenden Fällen wählen Sie die 110.

Anlauf- und Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder informiert

(28.05.2014)

In der oben genannten Anlaufstelle ist ein Fonds für ehemalige Heimkinder der DDR errichtet worden. Dieser Fonds ist eine öffentliche Anerkennung, dass Kindern und Jugendlichen in DDR-Heimen Leid und Unrecht zugefügt wurde. Aus Mitteln diese Fonds soll Betroffenen Hilfe bei der Bewältigung von Folgen der Heimerziehung zuteil werden. Anmeldefrist : 30. September 2014

Das Anmeldeformular können Sie hier downloaden.

[Anmeldeformular]

Danke an alle nach Superwahltag

(27.05.2014)

Ein Wahlmarathon liegt hinter den Einwohnern des Amtes Elsterland: Europawahl, die Wahlen zum Kreistag, der ehrenamtlichen Bürgermeister, Gemeindevertretungen und Ortsvorsteher  waren zu absolvieren.
Wir danken allen Einwohnerinnen und Einwohnern, die von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht haben.
Ein besonderes Dankeschön gebührt allen ehrenamtlichen Wahlhelferinnen und Wahlhelfern, ohne deren Einsatz die Durchführung einer solchen Superwahl überhaupt nicht möglich gewesen wäre. Dankeschön!

 

Dommaschk

Amtsdirektor

Dank für jahrzehntelange treue Dienste in der Feuerwehr

(27.05.2014)

Brandenburger Innenministers Ralf Holzschuher die Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold für 40 Jahre treue Dienste in der freiwilligen Feuerwehr zu überreichen.

Daneben zeichnete Christian Heinrich-Jaschinski noch weitere Feuerwehrmänner aus dem Landkreis aus: 14 von ihnen stehen seit 40 Jahren bei Bränden und anderen Einsätzen ihren Mann und erhielten das Ehrenzeichen in Go

Landrat würdigte ehrenamtlichen Einsatz für Bürger im Landkreis in Schönborn

 

Rund 40 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Elbe-Elster wurden am 20. Mai für ihre treue Diensterfüllung in den vergangenen Jahrzehnten mit der Feuerwehrmedaille des Landes Brandenburg ausgezeichnet. Landrat Christian Heinrich-Jaschinski übernahm die Ehrung zusammen mit Kreisbrandmeister Bodo Schmidt und Finsterwaldes Bürgermeister Jörg Gampe sowie weiteren Vertretern der Gemeinde Schönborn und des Amtes Elsterland und des Kreisfeuerwehrverbandes.

Geehrt wurden Kameradinnen und Kameraden der Stadt Sonnewalde, des Amtes Elsterland, der Stadt Finsterwalde und der Stadt Doberlug-Kirchhain. Für den Landrat war es sichtlich eine besonders angenehme Aufgabe, diesmal auch mehreren Feuerwehrfrauen im Namen des ld. Sieben weitere bekamen für 50 Jahre Mitgliedschaft das Ehrenzeichen in der Sonderstufe Gold an das Jackett ihrer Uniform gesteckt, und acht Kameraden unterstützen die freiwillige Feuerwehr sogar schon seit nunmehr 60 Jahren.

Bei der Feierstunde im Feuerwehrgerätehaus Schönborn sagte Christian Heinrich-Jaschinski, die freiwilligen Feuerwehren seien „neben der Polizei und den Rettungsdiensten die Eckpfeiler der Sicherheit in unseren Städten und Gemeinden“. Immer wenn er von ihren Einsätzen lese, frage er sich oft: Wie wäre es um unseren Landkreis und seine Menschen bestellt, wenn es keine freiwilligen Feuerwehren gäbe?

„In kaum eine andere Einrichtung haben die Deutschen so viel Vertrauen wie in ihre Feuerwehr. Die Arbeit als Feuerwehrfrau oder Feuerwehrmann ist aber auch eine der verantwortungsvollsten und gefährlichsten. Es verdient großen Respekt, dass sich immer wieder mutige Menschen finden, die die unverzichtbare Aufgabe auf sich nehmen. Das gilt für hauptberufliche wie ehrenamtliche Feuerwehrleute. Sie sind Vorbilder dafür, dass Verantwortung, Hilfsbereitschaft und Bürgersinn in unserer Gesellschaft nach wie vor hohe Werte sind“, sagte der Landrat.

 

 

Zugleich lobte er die engagierte Arbeit, die die Feuerwehren im Landkreis leisten: „Die meisten Feuerwehr-Kameradinnen und -Kameraden sind ehrenamtlich tätig. Als Landrat freue ich mich sehr, dass wir in Elbe-Elster so viele Menschen haben, die sich neben ihrem Beruf in ihrer Freizeit für ihre Mitmenschen und unseren schönen Landkreis einsetzen.“

 

Fotos Pressestelle Kreisverwaltung:

Ehrung für 40 Jahre treue Dienste bei der freiwilligen Feuerwehr v.l.n.r.: Landrat Christian Heinrich-Jaschinski, Hauptfeuerwehrfrau Doris Kopsch (Buchhain), Oberlöschmeister Günter John (Gruhno), Hauptlöschmeister Gerold Schwuttge (Friedersdorf), Kreisbrandmeister Bodo Schmidt und der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes, Uwe Steinbeiß.

 

 

Foto zu Meldung: Dank für jahrzehntelange treue Dienste in der Feuerwehr

Jetzt anmelden und gewinnen beim Kreiswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“

(25.05.2014)

Siegern winken Prämien in Höhe von insgesamt 7.500 Euro/ Stabsstelle Kreisentwicklung nimmt Anmeldungen bis 30. Mai entgegen

 

Für den Kreiswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ läuft jetzt das Bewerbungsfinale. Wer dabei sein möchte, muss sich sputen und bis zum 30. Mai seinen Hut in den Ring werfen. Die größte Bürgerbewegung Deutschlands nimmt auch im Landkreis Fahrt auf. Der Bundeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ mobilisiert in Brandenburg seit über 20 Jahren die Menschen auf dem Land. Dabei ist das Motto „Unser Dorf hat Zukunft“ Synonym für das ehrenamtliche Engagement, die sozialen und kulturellen Aktivitäten in den ländlichen Gemeinden.

Der Brandenburger Wettbewerb ordnet sich in den Bundeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ 2014 bis 2016 ein. Teilnahmeberechtigt am Landeswettbewerb sind nur erfolgreiche Teilnehmer von Kreiswettbewerben. Deshalb organisiert der Landkreis Elbe-Elster zwischen Mai und Oktober einen Kreisausscheid.

Der Wettbewerb richtet den Blick in die Zukunft. Die Gemeinden sollen eine Perspektive für sich herausarbeiten. Das ist ein wichtiges Entscheidungskriterium. Lebendige und lebenswerte Dörfer, die nach Wegen suchen, für ihre Bewohner attraktiv zu bleiben und ihr dörfliches Umfeld erhalten, werden gesucht. „Gerade eine lebendige Gemeinschaft ist in der Lage, viele zu begeistern, mitzumachen und somit den Sozialverbund Dorf zu erhalten“, sagte Landrat Christian Heinrich-Jaschinski zum Start des kreislichen Aufrufs.

Teilnahmeberechtigt sind räumlich zusammenhängende Gemeinden oder Gemeindeteile mit überwiegend dörflichem Charakter mit bis zu 3.000 Einwohnern.

„Ich rufe alle Amtsdirektoren und Bürgermeister, Ortsvorsteher auf, sich mit ihren Gemeinden zu beteiligen. Bei diesem Wettbewerb gibt es keine Verlierer. Wer mitmacht, stellt sich nicht nur dem Vergleich - er ist auch Teil eines Netzwerks, in dem Erfahrungen ausgetauscht und die Entwicklung des ländlichen Raumes vorangebracht wird“, betonte  der Landrat. Insgesamt hat der Landkreis 7.500 Euro locker gemacht, um beispielgebendes Engagement im Dorfwettbewerb zu würdigen. Bewerbungsschluss ist der 30. Mai 2014.

Ansprechpartner für den Leistungsvergleich im Landkreis Elbe-Elster ist die Stabstelle Kreisentwicklung,  04916 Herzberg, Ludwig-Jahn-Str. 2, Sachgebiet Kreisentwicklung, Frau Elke Bischoff Tel. 03535 461297, Fax.: 03535 469111 oder  E-Mail elke.bischoff@lkee.de.

Foto zu Meldung: Jetzt anmelden und gewinnen beim Kreiswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“

Kurzer SaisonStart im Erlebnisbad

(14.05.2014)

Eigentlich wollten wir unser Erlebnisbad am Samstag, 17.5.2014 bei Wohlfühltemperaturen in die Badesaison schicken. Die Wettervorhersage lädt jedoch nicht gerade zum Baden ein.

 

Kühles Wetter hin oder her, geöffnet wird trotzdem, jedoch nur bis 12 Uhr zum Verkauf der ersten Saisonkarten. Denn schon die nächste Woche verspricht Badewetter. Ab 20 Grad Lufttemperatur wird das Bad geöffnet.

 

Darf ich bitten ....

Gönnen Sie sich einen Tag Urlaub vom Alltag! Ganz gleich ob mit Familie oder Freunden, ein Besuch im einzigen solarbeheizten Freibad der Region lohnt sich immer. Hier finden Sie vielfältige Angebote für Groß und Klein. Denn unser Bad bietet mit seiner 41 m langen kurvenreichen Wasserrutsche, dem Attraktionsbecken mit Bodensprudlern und Wasserpilz garantierten Badespass. Die warme Babyplansche sorgt auch für die Jüngsten für unbegrenztes Badevergnügen. Im 25m Wettkampfbecken haben Sie die Möglichkeit sich aktiv und sportlich zu entspannen. Die große Liegewiese mit gemütlichen Schattenplätzen schafft den idealen Rahmen für Entspannung und Spiel im Freien. Abgerundet wird das Freizeitvergnügen durch die unmittelbare nebenan liegende Kleinsportanlage mit Laufbahn zum Joggen und Beachvolleyballplatz. Die Kinder können sich auf dem großen Kinderspielplatz mit 2m Kletterwänden und Nestzschaukel austoben. Diverse Sport- und Spielgeräte können ausgeliehen werden, wie z.Bsp. Beachvolleyball oder Tauchringe.

 

Ein Snack zwischendurch ist auch kein Problem. Der Kiosk im Bad hat ein reichhaltiges Angebot an Speisen, getränken und sommerlichen Naschereien.

 

Nu, Lust bekommen? Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Tageskarte normal 4,00 €
Tageskarte ermäßigt 2,00 €
Saisonkarte normal 80,00 €
Saisonkarte ermäßigt 40,00 €
12er Karte normal 40,00 €
12er Karte ermäßigt 20,00 €

 

Verschenken Sie zum Kindertag einen Sommer voller Badespass!

 

Nutzen Sie unsere Saisonkarten sowie die zahlreichen Sonderangebote, wie Morgen- und Mondscheintarif sowie den günstigen Gruppentarif ab 10 Personen.

 

 

Karla Fornoville

Gemeinde Tröbitz

 


 

Foto zu Meldung: Kurzer SaisonStart im Erlebnisbad

Wohnungsangebot

(13.05.2014)

 

Wohnungsangebot

 

Einziehen und wohlfühlen – ansprechende Wohnungen altersgerecht umgebaut

 

Schönborn, Bahnhofstraße 7e – Erdgeschoss links

3-Raum-Wohnung mit Balkon   57,15 m² Wohnfläche

Komplett saniert – sofort bezugsfertig, extra breite Türöffnung

Bad mit Dusche

Bei Neuvermietung erhalten Familien mit Kindern bis 16 Jahre für maximal

3 Jahre Mietbefreiung (Kaltmiete) für das jeweilige Kinderzimmer.

Ansprechpartner: Wohnungsgesellschaft der Stadt Doberlug-Kirchhain mbH

                                 Karl-Liebknecht-Straße 22, 03253 Doberlug-Kirchhain

                                 Telefon Nr. 035322/68080

 

 

 

Schönborn, Bahnhofstraße 7e – Erdgeschoss rechts

2-Raum-Wohnung mit Balkon   42,21 m² Wohnfläche

Komplett saniert – sofort bezugsfertig

Bad mit Dusche

Ansprechpartner: Wohnungsgesellschaft der Stadt Doberlug-Kirchhain mbH

                                 Karl-Liebknecht-Straße 22, 03253 Doberlug-Kirchhain

                                 Telefon Nr. 035322/68080

 

Das Amt Elsterland nimmt bei Fanta Spielplatz-Initiative teil: Jetzt abstimmen und einen Zuschuss von bis zu 10.000 Euro für den Spielplatz Lindena ermöglichen

(13.05.2014)
  • Das Amt Elsterland nimmt bei Fanta Spielplatz-Initiative teil: Jetzt abstimmen und einen Zuschuss von bis zu 10.000 Euro für den Spielplatz Lindena ermöglichen

  • Der Spielplatz Lindena geht bei der Fanta Spielplatz-Initiative ins Rennen
  • Zu gewinnen sind bis zu 10.000 Euro, mit denen unter anderem ein neuer und toller Spielplatz umgesetzt werden sollen
  • Öffentliche Online-Abstimmung bis zum 12. Juni 2014 auf Facebook möglich
  • Neuer Teilnehmer-Rekord: Mehr als 430 Bewerber sind für die Abstimmung zugelassen

 

Das Amt Elsterland hat sich bei der Fanta Spielplatz-Initiative 2014 beworben. Der vorhandene Spielplatz ist sehr sanierungsbedürftig, Standpfosten haben bereits breite Risse, die Stabilität ist nicht mehr gewährleistet. Es soll nun ein neuer und bunter Spielplatz entstehen.  Jetzt geht es ans Stimmensammeln: Vom 12. Mai bis zum 12. Juni 2014 kann Jedermann auf dem Facebook-Profil der Fanta Spielplatz-Initiative www.facebook.com/fantaspielspass oder unter http://spielplatzinitiative.fanta.de einmal täglich seine Stimme für den  Spielplatz Lindena abgeben.

 

Jede Stimme zählt!

Egal ob Eltern, Großeltern, Freunde oder Nachbarn –  alle können helfen. Die abgegebenen Online-Stimmen entscheiden, ob Spielplatz Lindena sich über einen Sanierungszuschuss freuen darf. Auf die Plätze 1 bis 3 warten je 10.000 Euro, auf die Plätze 4 bis 20 je 5.000 Euro. Die Plätze 21 bis 100 erhalten jeweils ein kreatives Spielelement. Nach der Abstimmungsphase am 13. Juni 2014 werden die 100 Gewinner durch die Fanta Spielplatz-Initiative öffentlich bekanntgegeben.

 

Weiter geht’s mit den Umbauarbeiten

Sollte es Spielplatz Lindena unter die 100 Gewinner schaffen, starten binnen 100 Tagen – vom 13. Juni bis zum Weltkindertag am 20. September 2014 – die Umbauarbeiten. Auflage der Fanta Spielplatz-Initiative ist es, mindestens eine der acht Leitlinien für kreative Spielplätze umzusetzen: So sollten zum Beispiel Kinder aus dem Ort an der Planung der Spielplätze mitwirken oder natürliche Elemente wie Baumstämme, Erdhügel oder Wasserstellen mit dem Gewinn angeschafft werden. Spielplatz Lindena plant neue Spielgeräte. Fanta steht dabei mit Inspirationen und Tipps zur Seite, wird als Marke auf den umgebauten Spielplätzen allerdings nicht sichtbar sein.

 

Die Fanta Spielplatz-Initiative wurde 2012 von Fanta zusammen mit dem Deutschen Kinderhilfswerk und dem TÜV Rheinland ins Leben gerufen. Sie setzt sich langfristig für kreatives und sicheres Spielen ein und unterstützt deutschlandweit beispielhafte Umbauten von Spielplätzen. Für ihr gesellschaftliches Engagement wurde die Initiative 2013 mit dem Politikaward in der Kategorie „Corporate Social Responsibility“ ausgezeichnet.

 

Mehr Informationen über die Fanta Spielplatz-Initiative gibt es unter http://spielplatzinitiative.fanta.de sowie www.facebook.com/fantaspielspass.

 

Pressekontakt:

Amt Elsterland

035326 / 98136 oder 035326 981 17

amt@elsterland.de

 

 

 

 

 

 

 

[Hier gehts zur Abstimmung]

Foto zu Meldung: Das Amt Elsterland nimmt bei Fanta Spielplatz-Initiative teil: Jetzt abstimmen und einen Zuschuss von bis zu 10.000 Euro für den Spielplatz Lindena ermöglichen

Bürgermeister von Tröbitz zum Feiertag Israels eingeladen

(13.05.2014)

Tröbitz Holger Gantke, Bürgermeister von Tröbitz, ist von der israelischen Botschaft in Berlin zu den Feierlichkeiten anlässlich des Unabhängigkeitstages in Israel eingeladen worden. Begleitet wird der Bürgermeister von der Gemeindevertreterin Karla Fornoville und von Amtsdirektor Andreas Dommaschk. Weiter lesen sie bitte hier:http://www.lr-online.de/regionen/finsterwalde/Buergermeister-von-Troebitz-zum-Feiertag-Israels-eingeladen;art1057,4596385

16. Kinderhörsaal am 07.05.2014

(13.05.2014)

Das Auerhuhn Ureinwohner – Neubürger im Naturpark

Lars Thielemann, Leiter der Naturparkverwaltung, begeisterte 39 Kinder und zahlreiche Eltern mit seinem Vortrag über die Neuansiedlung und Geschichte der Auerhühner.

Die Auerhühner waren einst zahlreich in unseren Wäldern vorhanden, sind aber nahezu überall in Deutschland ausgestorben. Neuansiedlungen aus Nachzüchtungen waren bisher wenig erfolgreich. Das Projekt des Naturpark setzt auf wildlebende Tiere aus Schweden. Die Vögel werden vor ihrem ersten Schritt in die neue Heimat mit einem Sender versehen. So können Standort und alle Aktivitäten mehrere Wochen verfolgt werden.  Es gibt Hoffnung, dass die Tiere sich gut eingelebt haben und man rechnet mit baldigem Nachwuchs.

Herr Thielemann erklärte, dass die Auerhühner auf den Bäumen schlafen, aber auf der Erde brüten. Etwa  8 Eier legt eine Henne. Die Eier sind hell mit braunen Punkten. Die Küken schlüpfen alle gleichzeitig und können sofort laufen und folgen der Mutter. Auerhühner können gut sehen und hören, was sehr wichtig ist beim wahrnehmen von anschleichenden Feinden. Gern würde ein Fuchs, Dachs, Wiesel und sogar ein Wildschwein ein Gelege plündern. Durch ein gutes Versteck und die Wachsamkeit des Auerhuhns gelingt es jedoch nicht häufig. Die Nahrung der Tiere besteht aus Pflanzen, bevorzugt Heidelbeerkraut, im Winter müssen die Vögel mit Kiefernnadeln vorlieb nehmen. Um die harten Kiefernnadel verdauen zu können, sammel die Auerhühner, wie auch die Hühner kleine Steine. Die Steine bleiben im Magen und helfen bei der Zerkleinerung der kargen Nahrung.

Herr Thielemann gab Auskunft über die Fangaktionen in Schweden, wo es ganz viele Auerhühner gibt und die dort sogar gejagt werden dürfen. Mit Netzen sind einige Tiere vom Straßenrand eingefangen worden. Dort suchen die Tiere gewöhnlich nach kleinen Steinchen für ihre Verdauung. Auerhähne dagegen sind seltener zu finden. Die  in der Balz so imposanten Vögel halten sich bedeckter.

Die mitgebrachten Vogelpräparate gaben eine Vorstellung über die Größe der Tiere. Die Auerhenne ist kleiner und unscheinbarer als der Auerhahn.

Herr Thielemann musste noch eine Menge Fragen der Kinder beantworten. Auch die Eltern konnten sich der Begeisterung für die Tiere nicht entziehen. Auf jeden Fall werden die Kinder besonders aufmerksam beim nächsten Waldspaziergang sein, in der Hoffnung eine Henne mit Küken zu sehen.

Foto zu Meldung: 16. Kinderhörsaal   am 07.05.2014

Naturparkfest in Gorden-Staupitz

(05.05.2014)

Termin:           18. Mai

Zeit:                 10 bis 18 Uhr

Ort:                  Gorden – Eröffnung an der Feuerwehr

                        Korso von Gorden nach Staupitz

                        ab 13 Uhr Staupitz Festwiese am Weidendom

Kontakt:         Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft

           – Cordula Schladitz; Telefon: 035341 / 61515

                     

Das traditionelle Naturparkfest ist ein fester Termin im Veranstaltungskalender der Region. Zum ersten Mal wird die Gemeinde Gorden-Staupitz, am 18. Mai von 10:00 bis 18:00 Uhr, Gastgeber für diese Veranstaltung sein. Als Gemeinde mit zwei Ortsteilen wird das Fest diesmal auch von einem Ort zum anderen wandern. Der Naturpark, der Förderverein des Naturparks und die Gemeinde eröffnen die Veranstaltung zu 10 Uhr in Gorden. Mit Kremsern und einem Traktorenkorso geht es im Anschluss bis zur Gordener Kiesgrube, wo das Naturparkprojekt der Gemeinde feierlich übergeben wird. Ab etwa 13 Uhr lädt dann der Ortsteil Staupitz zum Feiern unterm Weidendom ein.

 

Das Ambiente zum Naturparkfest ist diesmal etwas ganz Besonderes. Der Weidendom lädt als lauschiges Plätzchen zum Verweilen ein. Von hier hat man den Festplatz und das umfangreiche Programm genau im Blick. Theaterspiel und Modenschau, Gesang und Tanz – für alle zum Mittun – wechseln sich ab.

 

Höhepunkt wird wiederum die Bekanntgabe des Siegers im Wettbewerb um die Naturparkgemeinde des Jahres 2014 sein. Drei Kandidaten (Werenzhain Oppelhain und Prestewitz zusammen mit Maasdorf) haben sich in diesem Jahr mit ihren Projekten dem Kuratorium des Naturparks vorgestellt. Das Geheimnis um den Sieger wird am 18. Mai gegen 14.00 Uhr gelüftet.

Prämiert werden weiterhin die Gewinner des Fotowettbewerbes „Wilde Blütenpracht“ und des Gemeinde-Quiz.

 

Die Naturparkverwaltung, die Naturwacht, der Förderverein des Naturparks, das Amt Plessa mit der Gemeinde Gorden- Staupitz laden Sie auch in diesem Jahr ganz herzlich zum Naturparkfest ein.

 

Programmablauf:

 

10:00 Uhr          Begrüßung mit den Männerchor und
                          Spielmannszug Sonnewalde – Feuerwehr,
                          Gorden

10:30 Uhr          Traktoren- und Kremserkorso von Gorden nach
                          Staupitz

11:00 Uhr          Feierliche Übergabe des Picknickstandes und der
                          Naturschaustele mit „Die Lobenburger“ e.V. und
                          dem Spielmannszug Sonnewalde - Kiesgrube,
                         Gorden

13:00 Uhr          Männer- und Frauenchor - Weidendom, Staupitz

13:50 Uhr          Bläsergruppe - Weidendom, Staupitz

14:00 Uhr          Auszeichnung Naturparkgemeinde 2014 -
                          Weidendom, Staupitz

14:30 Uhr          Folkmusik + Tanz - Weidendom, Staupitz

15:30 Uhr          Modenschau - Weidendom, Staupitz

16:15 Uhr          Theatergruppe „Natur-Klang-Spiel“ - Weidendom,
                          Staupitz

17:15 Uhr          Auszeichnung Fotowettbewerb und Auswertung
                          Gemeinde-Quiz - Weidendom, Staupitz

Ganztags: kleiner Markt mit regionalen Köstlichkeiten, Mit-Mach-Angebote für Kinder, Deftiges aus der Gulaschkanone und vom Grill, Kaffee und Kuchen

Jugend packt an in Lindena

(05.05.2014)

Die Lindenaer Jugendfeuerwehr startete am Wochenende vom 2. - 4. Mai in die Aktion „Jugend packt an“.

Trotz kaltem Wetter fanden sich ca. 20 Kameraden zusammen und setzten sich das Ziel, ihr Dorf zu verschönern.

Sie nahmen sich zur Aufgabe, das Kriegerdenkmal, auf welchem Gefallene aus dem ersten und zweiten Weltkrieg verewigt sind, zu säubern und die Umgebung zu pflegen.

Ein Teil der Truppe entfernte mit Hilfe umfangreicher Technik, die alte Umzeunung und sorgten dafür, das rund um das Denkmal bald schöner Rasen wachsen wird. Desweiteren wurde das Denkmal umfangreich gereinigt. Der andere Teil der Truppe sorgte dafür, dass zwei alte Bäume neben dem Feuerwehrgebäude entfernt und abtransportiert wurden.

Für die Aktion erhält die Jugendfeuerwehr eine Belohung von 50€ und einen Pokal, welche vom Jugendamt bereitgestellt werden.

Die Kameraden der Jugendfeuerweh bedanken sich herzlich bei der Firma Haus- und Hofservice Boden und Riedel aus Schönborn, für die Bereitstellung jeglicher Technik und bei der Agragenossenschaft Goßmar, die für den angefallen Bauschutt einen Hänger bereitstellte und den Schutt anschließend auch entsorgte.

 

Klara Neczkiewicz

Jugendkoordinatorin

Foto zu Meldung: Jugend packt an in Lindena

Fahrt zur YOU – Jugendmesse Berlin

(05.05.2014)

Wer hat Lust mitzukommen?

Am 28.06.14 wollen wir, zusammen mit der Jugendkoordinatorin aus Doberlug-Kirchhain und ihren Jugendlichen, zur Jugendmesse nach Berlin fahren.

Die YOU ist die größte Jugendmesse Deutschlands und findet nur an diesem Wochenende in Berlin statt. Euch erwarten dort jede Menge tolle Sachen: Sportevents, Shows mit Musik- oder Schaupielstars, Beauty oder aber auch jede Menge Informationen für die Zukunft.

Die Plätze sind sehr beliebt und begrenzt. Also meldet euch schnell bei mir. (0172/3540856)

 

Klara Neczkiewicz

Jugendkoordinatorin

Brandenburger Naturparke

(28.04.2014)

Potsdam – Mit ersten Interviews starten am Osterwochenende in den Naturparken Barnim, Hoher Fläming und Niederlausitzer Heidelandschaft Befragungen von Besuchern zu Aufenthalt und Ausgabeverhalten. Die Umfragen sind Teil einer Studie zu den regionalökonomischen Effekten Brandenburger Naturparke, die in den kommenden Monaten im Auftrag des Landesamtes für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz in den drei Naturparken durchgeführt wird. Die Untersuchung soll unter anderem Auskunft über die zusätzlichen Einkommens- und Beschäftigungseffekte durch die Naturparke geben. Die Ergebnisse werden 2015 vorliegen.

 

„Wir erwarten interessante Aussagen zur Entwicklung in den jeweiligen Regionen, insbesondere im Vergleich mit einer vor zehn Jahren im Naturpark Hoher Fläming durchgeführten Erhebung“, betont Umweltministerin Anita Tack. „Spannend ist nicht zuletzt, wie die Gäste Qualität und Infrastruktur der touristischen Angebote bewerten, denn gerade hier engagieren sich unsere Schutzgebiete sehr.“

 

2004 war im Naturpark Hoher Fläming ermittelt worden, dass fast 300.000 Besucher pro Jahr kommen, davon 83 Prozent Tages- und 17 Prozent Übernachtungsgäste. Die Bruttoumsätze durch den Tourismus betrugen damals 6,2 Millionen Euro, was 211 Arbeitsplätzen entsprach.

 

Für die diesjährigen Untersuchungen werden nach dem Auftakt zu Ostern an mindestens 20 Tagen Besucher gezählt und befragt, um Besuchsfrequenzen sowie die Anzahl der Tages- bzw. Übernachtungstouristen zu erfassen und herauszufinden, wo und wie lange letztere nächtigen. Nicht zuletzt wird ermittelt, wie viel Geld die Gäste in der Region ausgeben. All dies gibt Aufschluss über die durch den Tourismus erzielte Wertschöpfung. Interessant für die Verwaltungen der Naturparks ist zudem, wie viele Touristen wegen des Naturparkstatus kommen.

 

Zusätzlich zur Analyse der Wertschöpfung aus dem Tourismussektor bilanziert das Büro dwif Consulting gmbH für die Naturparke Barnim und Niederlausitzer Heidelandschaft die gesamten regionalökonomischen Leistungen mit Naturparkbezug. Nachgegangen wird unter anderem der Frage, welche finanziellen Mittel im Zusammenhang mit dem Naturparkstatus in die Region fließen, wer sie bereitstellt und wie viel davon der Region nachhaltig zugute kommt.

2014: Weiter als nach Paris?

(28.04.2014)

Die Messlatte für die 3. Auflage des 24-Stunden-Schwimmens  liegt hoch

Nach dem Riesenerfolg des 24-Stunden-Schwimmens in Tröbitz in Zusammenarbeit von Gemeinde und der Wasserwacht Falkenberg gab es keine Frage: Auch 2014 wird es wieder stattfinden! Ob das Ergebnis 2013 getoppt wird? Immerhin sind die 161 Teilnehmer  eine Strecke geschwommen, die umgerechnet einmal der Entfernung von Tröbitz bis Paris entspricht. Eigentlich war geplant, das 24-Stunden-Schwimmen am 21. Juni durchzuführen. Allerdings findet dann auch der Städtewettkampf im  20:14-Schwimmen in Finsterwalde  statt.  „Wir wollen die Veranstaltung in Finsterwalde ergänzen und nicht ersetzen. Daher werden wir von unserem traditionellen Zeitpunkt, dem Sommersonnenwende-Wochenende Abstand nehmen und das 3. Tröbitzer 24-Stunden-Schwimmen am 28./29. Juni veranstalten“, so Karla Fornoville vom Organisationsteam.  Schwimmbegeisterte haben so nicht die Qual der Wahl, bei welcher Breitensportveranstaltung sie schwimmen.
Die Gemeinde Tröbitz wurde auch gefragt, ob sie nicht selbst an dem Städtevergleich teilnehmen möchte. „Ich persönlich finde, dass die Kommunen im Landkreis nicht gegeneinander antreten sollten, Finsterwalde vertritt den Landkreis ausgezeichnet, das soll auch so bleiben“, so Karla Fornoville. Die Charakteristik der Veranstaltungen ist  unterschiedlich. Schon die Dauer von 24 Stunden hat ihren Reiz, und der Spaß soll im Vordergrund stehen. Kurzum: Es ist das Ziel, Schwimmkönner, Freizeitschwimmer und auch weniger geübte Wasserfreunde für eine gemeinsame Sportveranstaltung zu gewinnen. Ob die unglaubliche Strecke aus dem Vorjahr geknackt werden kann, bleibt die Herausforderung – aber nicht das vorrangige Ziel.  Der Spaß und das gemeinsame Freizetierlebnis sollen im Vordergrund stehen. Auf jeden Fall  werden auch die Nichtschwimmer auf ihre Kosten kommen. Ein kleines Rahmenprogramm am Beckenrand für die Schwimmer in den Pausen oder die begleitenden Fans wird vorbereitet. Dazu zu einem späteren Zeitpunkt mehr. Gesucht werden natürlich wieder Sponsoren für die Pokale und kleine Präsente  sowie freiwillige Helfer, die fleißig die Bahnen zählen. Schon jetzt sind Meldungen dafür unter  info@gemeinde-tröbitz möglich. CW

 

Bildunterschrift:

Die Gemeinde Tröbitz war eine von 33 Vereinen und Gemeinden, die offizielle ihre Ergebnisse zur Auswertung an den DSV geschickt haben.
Zwar lag Tröbitz in punkto geschwommener Gesamtkilometer auf Platz 22 von 33, aber der Platz 8 bei den geschwommenen Metern je Teilnehmer zeigt die tolle Leistung, die  2013 geschafft wurde.

Foto zu Meldung: 2014: Weiter als nach Paris?

ALLGEMEINWISSEN FÜR REITER - Reiten im Straßenverkehr

(28.04.2014)

Allgemeine Bestimmungen

Die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) und die Verordnung über die Zulassung von Personen zum Straßenverkehr (FeV), regelt, wer zum Straßenverkehr zugelassen ist.

 

§ 1 FeVGrundregel der Zulassung

Zum Verkehr auf öffentlichen Straßen ist jedermann zugelassen, soweit nicht für die Zulassung zu einzelnen Verkehrsarten eine Erlaubnis vorgeschrieben ist.

§ 2 FeV Eingeschränkte Zulassung

Wer sich infolge körperlicher oder geistiger Mängel ( z.B. Trunkenheit ) nicht sicher im Verkehr bewegen kann, darf am Verkehr nur teilnehmen, wenn in geeigneter Weise Vorsorge getroffen ist, dass er andere nicht gefährdet.

 

§ 3 FeV Einschränkung und Entziehung der Zulassung

Erweist sich jemand als ungeeignet oder nur noch bedingt geeignet zum Führen von Fahrzeugen oder Tieren, hat die Verwaltungsbehörde ihm das Führen zu untersagen, zu beschränken oder die erforderlichen Auflagen anzuordnen.

 

§ 28 StVO Tiere

(1) Haus- und Stalltiere, die den Verkehr gefährden können, sind von der Straße fernzuhalten. Sie sind dort nur zugelassen, wenn sie von geeigneten Personen begleitet sind, die ausreichend auf sie einwirken könne.

(2) Für Reiter, Führer von Pferden sowie Treiber und Führer von Vieh gelten die für den gesamten Fahrverkehr einheitlich bestehende Verkehrsregeln und Anordnungen sinngemäß.

Es dürfen nur verkehrssichere Pferde verwendet werden.

Pferde sind im öffentlichen Straßenverkehr nur zugelassen, wenn sie von geeigneten Personen begleitet werden, die ausreichend auf sie einwirken können.

Wo darf man reiten?

 

  • Auf nach der StVO beschilderten öffentlichen Straßen und Wegen (z.B. Gemeindestraßen, Landstraßen ). Hier wird das Reiten durch die StVO geregelt.
  • Auf nicht nach der StVO beschilderten, aber öffentlich benutzten Wegen        ( z.B. Forststraßen, Privatstraßen, Feldwege ).
  • Auf markierten Reitwegen

Wo darf man nicht reiten?

 

  • Auf nach der StVO beschilderten öffentlichen Straßen und Wegen die mit dem Zeichen Reitverbot für Reiter gesperrt wurden (VZ 258).

 

  • Auf Gehwegen, Radwegen und in Fußgängerzonen (VZ 239, 240, 241-50, 241-31).

 

  • Auf Kraftfahrstraßen (VZ 331).

 

Reiter müssen auf der Straße möglichst weit rechts reiten (auch außerhalb geschlossener Ortschaften). Nebeneinander darf man nur reiten, wenn der Verkehr nicht behindert wird (§ 2 StVO).

Pferde sind bei Dunkelheit und in der Dämmerung zu beleuchten.

Pferde dürfen nicht von Kraftfahrzeugen und Fahrrädern aus geführt werden.

Mehrere Reiter können einen geschlossenen Verband bilden. Der Verband gilt als ein einziger Verkehrsteilnehmer. Der Verband darf nicht länger als 25 Meter sein. Zwischen zwei Verbänden muss ein Mindestabstand von 25 Metern eingehalten werden. Der Verband ist bei Dunkelheit und Dämmerung ausreichend zu beleuchten. Dazu müssen nach vorne Leuchten mit weißem Licht und nach hinten Leuchten mit rotem Licht oder gelbem Blinklicht verwendet werden. Der Verband muss einen verantwortlichen Führer (Rittführer) haben.

 

Das Reiten in der freien Natur wird durch das Naturschutzgesetz geregelt.

 

In letzter Zeit ist zu beobachten, dass auf öffentlichen Straßen sowie Geh- und Radwegen verstärkt Verunreinigungen durch Pferde zu verzeichnen ist.

 

Im § 32 StVO (Verkehrshindernisse) heißt es:

„Es ist verboten, die Straße zu beschmutzen oder zu benetzen oder Gegenstände auf Straßen zu bringen oder dort liegen zu lassen, wenn dadurch der Verkehr gefährdet oder erschwert werden kann. Der für solche verkehrswidrigen Zustände Verantwortliche hat sie unverzüglich zu beseitigen...„

§ 17 Abs. 1 und 2 (Verunreinigung und Beschädigung) Brandenburgisches Straßengesetz regelt folgendes: „Wer eine Straße über das übliche Maß hinaus verunreinigt, hat die Verunreinigung ohne Aufforderung unverzüglich zu beseitigen; anderenfalls kann der Träger der Straßenbaulast und innerhalb der Ortsdurchfahrt die Gemeinde die Verunreinigung auf Kosten des Verursachers beseitigen. Weitergehende bundes- oder landesrechtliche Vorschriften bleiben unberührt.

Wer eine Straße oder einzelne Bestandteile beschädigt oder zerstört, kann zur Übernahme der Kosten, die für deren Beseitigung anfallen, verpflichtet werden. Ordnungsrechtliche Maßnahmen bleiben davon unberührt“.

 

Allgemein ist darauf zu achten, dass verkehrswidrige Zustände infolge von Beschmutzung durch Dung möglichst unterbleiben, in bewohnten Gebieten jedenfalls unverzüglich beseitigt werden. Dunghaufen auf Straßenüberquerungen und in Einfahrten gelten  als Verkehrshindernis, da Fahrräder oder Fußgänger durchaus ins Rutschen oder Stolpern kommen können.

 

Im § 6 Abs. 6 der Ordnungsbehördliche Verordnung über die  Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung auf dem Gebiet des Amtes Elsterland ist folgendes geregelt:

„Wer auf Verkehrsflächen oder Anlagen Tiere, insbesondere Pferde und Hunde, mit sich führt, hat die durch die Tiere verursachten Verunreinigungen unverzüglich und schadlos zu beseitigen“.

 

Reiten ist eine Freizeitbeschäftigung, die nicht nur dem Menschen gefallen, sondern auch dem Pferd gerecht werden soll. Die Beziehung zwischen Mensch und Pferd und das Achten der Natur sowie der gesetzlichen Bestimmungen haben dabei eine besondere Bedeutung.

 

Auf folgenden Geh- und Radwegen ist das Reiten verboten.

 

  1. Rückersdorf – Friedersdorf - VZ 240
  2. Friedersdorf – Gruhno - VZ 240
  3. Rückersdorf – Oppelhain - VZ 240
  4. Rückersdorf – Doberlug - VZ 240
  5. Schönborn – Tröbitz - VZ 240
  6. Tröbitz – Domsdorf - VZ 240
  7. Schadewitz – Gruhno - VZ 240
  8. Schadewitz – L 65 - VZ 240
  9. Schönborn – Doberlug - VZ 240

 

Sollten Sie Fragen zu o. g. Problematik haben wenden Sie sich bitte an ihr Ordnungsamt.

[Reiten im Straßenverkehr zum Download]

Dritter Stammtisch Tourismus am 07.05.2014

(02.04.2014)

Alle Interessenten und Akteure im Bereich Tourismus sind herzlich zum nächsten Stammtisch zum Thema Marketing eingeladen. Es werden Möglichkeiten gezeigt, wie man sein Unternehmen, seinen Verein oder seine Initiative nach außen bewerben kann, wie man sich (online) besser vermarktet und somit mehr potentielle Kunden und Interessenten erreicht.

 

Um 17 Uhr gibt es die Möglichkeit, bei einem geführten Ortsrundgang die Initiative Möglenz (Entwicklung eines Wald- und Naturlehrpfades, Berufsorientierungsmaßnahmen für Schüler, Ausbau eines Dreiseitenhofes zu einem Stützpunkt des Gesundheitstourismus)

kennenzulernen.

 

Wann: Mittwoch, 07.05.2014

17 Uhr Ortsrundgang (Treffpunkt vor dem Gasthof Schirrmeister), Vorstellung Initiative Möglenz

18 Uhr Beginn Stammtisch

Wo: Gaststätte Schirrmeister, Hauptstraße 14 in 04931 Möglenz

Thema: Marketing: Möglichkeiten der Werbung und Vermarktung

 

Für eine bessere Planung wird um Anmeldung per E-Mail an stammtisch-tourismus@web.de oder telefonisch bei Kerstin Petzold unter der Mobilnummer  01755993411 gebeten.

Aktuelle Informationen finden Sie im Blog Stammtisch Tourismus unter www.stammtischtourismus.wordpress.com

Foto zu Meldung: Dritter Stammtisch Tourismus am 07.05.2014

Gesundheitsamt weist Badestellen 2014 aus

(02.04.2014)

Vorschläge, Bemerkungen und Beschwerden sind an den Kreis zu richten

 

Das Gesundheitsamt des Landkreises Elbe-Elster kontrolliert jedes Jahr ab Ende April regelmäßig die Badegewässer auf ihre Wasserqualität. Grundlage dafür ist die Einstufung als Badestelle.

Die Kontrollen gehören zur Pflichtaufgabe des Landkreises. Die Rechtsgrundlage dafür liefert die Verordnung über die Qualität und die Bewirtschaftung der Badegewässer im Land Brandenburg vom 6. 2. 2008 (GVOBl. Land Brandenburg Teil II – Nr. 5 vom 13. 3. 2008), zuletzt geändert durch Artikel 14 des Gesetzes vom 19. Dezember 2011 (GVBl.I/11, [Nr. 33].

 

Das Gesundheitsamt Elbe-Elster macht darauf aufmerksam, dass die Öffentlichkeit insbesondere bei der Erstellung, Überprüfung oder Aktualisierung der jährlichen Liste der zu überwachenden Badegewässer beteiligt wird. Das sieht die Badegewässerverordnung des Landes Brandenburg vor.

Zu diesem Zweck können Vorschläge, Bemerkungen und Beschwerden an den Landkreis Elbe-Elster, Gesundheitsamt, Grochwitzer Str. 20 in 04916 Herzberg gerichtet werden.

Im Rahmen der Beteiligung der Öffentlichkeit gibt das Gesundheitsamt Elbe-Elster bekannt, dass folgende Badegewässer vorläufig als Badestellen für das Jahr 2014 ausgewiesen sind und hygienisch überwacht werden:

 

•          Waldbad Zeischa,

•          Grünewalder Lauch, Strandbereich Gorden,

•          Badesee „Air-Force-Beach“ Brandis,

•          Badesee „Kiebitz“ Falkenberg,

•          Badesee Kiesgrube Bernsdorf,

•          Körbaer See Körba,

•          Badesee Rückersdorf,

•          Badesee Bad Erna, Schönborn, OT Lindena.

 

Die Öffentlichkeit wird hiermit aufgefordert, sich an der Umsetzung der Badegewässerverordnung zu beteiligen. Vorschläge, Bemerkungen und Beschwerden sind zu richten an den Landkreis Elbe-Elster, Gesundheitsamt, Grochwitzer Str. 20 in 04916 Herzberg.

Es ist vorgesehen, die Untersuchungsergebnisse 2014 auf der Homepage des Landkreises Elbe-Elster und im Kreisanzeiger zu veröffentlichen.

 

 

Torsten Hoffgaard

Pressereferent

 

Rückschnitt der in den öffentlichen Verkehrsraum wachsenden Hecken, Bäume und Sträucher

(01.04.2014)

Wenn privates Grün in Gehwege, Radwege und Straßen ragt!

Es kommt immer wieder vor, dass an Kreuzungen, Einmündungen sowie Fuß- und Radwegen Behinderungen durch überhängende Äste und zu breit oder zu hoch wachsende Hecken bestehen.

Auch Straßenlampen und Verkehrszeichen sind oft durch privates Grün zugewachsen. Sowohl die Verkehrssicherheit als auch die Orientierung aller Verkehrsteilnehmer wird dadurch beeinträchtigt.

Im Kreuzungsbereich von Straßen sind die „Sichtdreiecke“ von jeder Bepflanzung freizuhalten. Das Sichtdreieck beschreibt das Sichtfeld, welches ein Verkehrsteilnehmer zur Verfügung hat, wenn er von einer untergeordneten in eine übergeordnete Straße einbiegen möchte. Ist dieses Sichtdreieck z. B. durch eine Hecke nicht mehr überschaubar, wird das Einbiegen in eine vorfahrtsberechtigte Straße gefährlich. Schneiden Sie Hecken, Sträucher und Bäume an Straßeneinmündungen und Kreuzungen so weit zurück, dass sie nicht über Ihre Grundstücksgrenze hinausragen. Dann können Sichtbehinderungen und Verkehrsgefährdungen gar nicht erst entstehen. Achten Sie auch darauf, das Sichtdreieck freizuhalten. Schneiden Sie Hecken, Sträucher und Bäume im Bereich von Straßenleuchten und Verkehrszeichen soweit zurück, dass die Leuchten in ihrer Beleuchtungsfunktion nicht behindert werden und die Verkehrszeichen problemlos aus mehreren Metern Entfernung gesehen werden können.

In all diesen Fällen sollten Hecken, Bäume und Sträucher von den Grundstückseigentümern soweit zurückgeschnitten werden, dass sie keine Verkehrsteilnehmer gefährden. Auch abgestorbene Äste aus Bäumen müssen entfernt werden, damit beim Herunterfallen niemand verletzt werden kann. Bei Gefahr in Verzug kann die Abteilung Bürgerservice, Sicherheit und Ordnung des Amtes Elsterland die Anpflanzungen sofort beseitigen/zurückschneiden lassen und Ihnen die Kosten in Rechnung stellen. Ist keine Gefahr in Verzug, werden Sie schriftlich aufgefordert die Anpflanzungen innerhalb eines Monats ordnungsgemäß zurückzuschneiden bzw. zu entfernen. Kommen Sie dieser Verpflichtung nicht nach, wird durch die Verwaltung ein Bußgeldverfahren eingeleitet. Gleichzeitig wird gegen den Verursacher eine Ordnungsverfügung mit Androhung der Ersatzvornahme erlassen.

 In der Zeit vom 1. März bis zum 30. September ist es verboten, Hecken, Wallhecken, Gebüsche sowie Röhricht- und Schilfbestände zu roden, abzuschneiden oder zu zerstören. Schonende Form- und Pflegeschnitte sowie Maßnahmen (behördlich angeordnet oder zugelassen) zur Beseitigung verkehrsgefährdender Situationen bleiben von dieser Bestimmung unberührt.

Sie als Grundstückseigentümer sind verkehrssicherungspflichtig und haften für Unfälle und Schäden, die durch Überwuchs Ihrer Begrünung entstehen können. Daher sollten Sie im Interesse der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer folgende Hinweise beachten:

Schneiden Sie Hecken, Bäume und Sträucher an Straßen, Wegen und Plätzen rechtzeitig soweit zurück, dass alle Verkehrsteilnehmer den öffentlichen Verkehrsraum ungehindert und ohne Gefahr nutzen können. Dies gilt auch für Straßen und Radwege die durch Waldgebiete führen (z.B. Schilda/Torgauer Straße, Schönborn/Schadewitzer Straße, Eichholz/Zufahrt zur Siedlung-Bürgerheide, Rückersdorf/Fischwasser, Lindena/Fischwasserstraße, Naherholungsgebiet Bad Erna/Grube Erna)

Beachten Sie das „Lichtraumprofil“, wenn Ihr Grundstück an die öffentliche Verkehrsfläche angrenzt. Die Anpflanzungen sollten bis zu einer Höhe von 2,50 m nicht über Rad-/bzw. Gehwege ragen. Der lichte Raum über der Straßenfläche sowie über dem anschließenden mindestens 0,50m breiten Teil des Seitenstreifens 4,50m hoch sein.

Denken Sie an die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer, es ist auch Ihre Sicherheit.

 

Foto zu Meldung: Rückschnitt der in den öffentlichen Verkehrsraum wachsenden Hecken, Bäume und Sträucher

Charly Brunner, Alexandra Lexer und Bernhard Brink Pfingstsonntag auf der Waldbühne Schönborn

(28.03.2014)

Charly Brunner, Alexandra Lexer und Bernhard Brink Pfingstsonntag,den 08. Juni 2014 ab 14:00 Uhr an der Waldbühne Schönborn

Sein Weg geht weiter - kommt einfach mit, es wird schön! Ab dem Moment als die Brüder sich dazu entschieden haben Brunner & Brunner an den Nagel zu hängen, war klar, dass das nicht das Ende aller Lieder sein wird. Als dann die ersten Gerüchte die Runde machten dass Charly, also die tiefe Stimme, an eigenen Songs arbeitet, wurden die Fragezeichen größer statt kleiner und so musste der Mann immer wieder Antworten auf Fragen geben, die in ihrer Schlichtheit gar nicht so leicht zu beantworten waren. "Was machst du jetzt - war mei tens die erste Frage und ´wie und warum ich das mache´ die zweite ..." sagt Charly und ergänzt: "Die erste Antwort war immer leicht: Singen, Musik machen. Die Frage wie er etwas macht, lässt sich nun beantworten. "Was immer du tust" ist der erste Song aus dem Album "Ich glaub an die Liebe", welches im Februar 2012 erschienen ist.

Sie begeistert durch ihre natürliche und gleichzeitig elegante Ausstrahlung. Sie fesselt durch ihre Stimme und durch ihr Verständnis, ihren Songs dieses besondere Gefühl einzuhauchen: Alexandra Lexer. Egal ob bei den leiseren Tönen oder denen, die mit einer unvergleichbaren Alexandra Lexer-Power versehen sind - die Gabe, mit ihrer Stimme die Menschen direkt zu berühren ist eine, die der Kärntnerin schon in die Wiege gelegt wurde.

Einen fulminanteren Beweis ihres großen Talents hätte Alexandra Lexer mit ihrem zweiten Album "Endlich bist Du da" nicht liefern können. Aus dem Leben gegriffen, ungeschminkt und ungeschliffen heißt es im Titelsong des neuen Albums von Bernhard Brink. Das passt, denn auch der Sänger ist echt pur. Fast möchte man sagen: Nie war er so wertvoll wie heute, denn manchmal scheint es, als leben wir in einer Zeit der "Künstlichkeiten". Das Fernsehn hat "Scripted Reality" erfunden, im Essen schmecken wir künstliche Aromen und in digitalen Welten spüren wir kaum noch das "richtige" Leben. Höchste Zeit für Musik aus der Wirklichkeit, aus dem Leben gegriffen wie alle diese neuen Brink-Lieder. Eine rauhe, kraftvolle Stimme wie ein Fels in der Brandung.

 

Wer sich dieses Highlight nicht entgehen lassen will, sollte sich schnell eine Karte aus den bekannten Vorverkaufstellen sichern. In allen Jaich Reisebüros, Bäckerei Harnisch Schönborn und Doberlug, Postagentur Elka´s Shop Doberlug-Kirchhain, Bestellshop Kopsch Schönborn, Gärtnerei Winde Schönborn, Reisebüro Köcher Falkenberg, destino Reisebüro Finsterwalde, Touristinformation Finsterwalde oder online unter www.spk-elbeelster.de/buergerhausBali.

Foto zu Meldung: Charly Brunner, Alexandra Lexer und Bernhard Brink Pfingstsonntag auf der Waldbühne Schönborn

Sicherheit für beide Vertragspartner festgeschrieben

(24.03.2014)

Konzessionsverträge mit Stromanbieter enviaM für drei Gemeinden abgeschlossen und unterzeichnet

Elbe-Elster Vertreter der Stadt Falkenberg, des Amtes Elsterland sowie der Gemeinde Röderland haben die Strom-Konzessionsverträge mit dem regionalen Energieversorger enivaM für weitere 20 Jahre verlängert. Die Vertragsunterzeichnung fand in Falkenberg statt. Mehr dazu lesen sie bitte hier.

 

BSK-Malwettbewerb: "Wenn ich fliegen könnte" startet

(24.03.2014)

Gleich zu Beginn des neuen Jahres startet wieder das große Malprojekt für Kinder mit und ohne Körperbehinderung. "Wenn ich fliegen könnte" lautet diesmal das Thema des Wettbewerbs, an dem sich wieder Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren beteiligen können. Das Bild sollte ausschließlich im Hochformat DIN A 4 und mit deckenden Farben gemalt werden. Bitte keine Bleistiftzeichnungen und Collagen einsenden. Aus den schönsten Einsendungen wählt die Jury des Bundesverbandes Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. zwölf Monatsbilder und ein Titelbild für den Kalender "Kleine Galerie 2015" aus. Der Einsendung sollen neben dem Originalbild mit Titelangabe auch ein kurzer Steckbrief und ein Foto des Künstlers/der Künstlerin (kein Passbild) beiliegen. Alle eingereichten Bilder bleiben Eigentum des BSK e.V. Einsendungen bis 11. April 2014 zusammen mit dem ausgefüllten Steckbrief an: BSK e.V., "Kleine Galerie", Altkrautheimer Straße 20, 74238 Krautheim. Alle weiteren Infos per E-Mail an: Kalender@bsk-ev.org oder telefonisch unter: 06294/428144. Der Steckbrief kann hier heruntergeladen werden: http://www.bsk-ev.org/jugend

Tröbitzer Grundschüler für eine Woche Stars in der Manege

(22.03.2014)

Feuerwerk der guten Laune beim 1. Ostdeutschen Projektcircus André Sperlich

Tröbitz Was für ein phantastischer Zirkus mit den Kindern. Eine ganze Woche lang lief auf dem Gelände der Evangelischen Grundschule Tröbitz das "Zirkusprojekt Luftikus".

Tröbitzer Grundschüler für eine Woche Stars in der Manege

Krönender Abschluss einer gelungenen Projektwoche. Foto: rdn1

Gemeinsam mit dem 1. Ostdeutschen Projektcircus André Sperlich gestalteten und erlebten die rund 134 Schulmädchen und -jungen sowie eine Vorschulgruppe ein Programm, das die Zuschauer jedesmal in dem beinahe bis zum Bersten gefüllten roten Zelt mit der himmelblauen Kuppel zu Begeisterungsstürmen brachte.

Nach zwei Trainingstagen dieser Projektwoche und einer Generalprobe schlüpften die Mädchen und Jungen in völlig neue Rollen – als Clowns, Dompteure, Jongleure, Fakire, Zauberer, Akrobaten, Piraten und noch einiges andere mehr. Das alles geschah unter der Anleitung professioneller Artisten - der traditionsreichen Zirkusfamilie Sperlich mit Wohnsitz im sachsen-anhaltinischen Meltendorf (Landkreis Lutherstadt Wittenberg).

Mehr dazu lesen Sie hier.

Öffentliche Sitzung des Wahlausschusses

(19.03.2014)
Entgegen der Mitteilung im Amtsblatt des Amtes Elsterland, Ausgabe Februar 2014, findet die öffentliche Sitzung des Wahlausschusses zur Zulassung der Wahlvorschläge zur Kommunalwahl am 25.05.2014 erst am Dienstag, dem 25.03.2014 um 16.30 Uhr im Versammlungsraum des Amtes Elsterland, Kindergartenstr. 2 a, 03253 Schönborn statt.
Die Vertrauenspersonen der eingereichten Wahlvorschlagsträger sind dazu herzlich eingeladen.

Gegen die Telekom: Einzige Telefonzelle in Tröbitz soll bleiben

(13.03.2014)

Das letzte Mal hebt Roswitha Standfuß nach 40 Jahren die Hand in der Gemeindevertretung / Auch Klaus-Peter Große verabschiedet

Tröbitz Die Telefonzelle an der Kaufhalle – die einzige, die es im Dorf gibt – soll abgebaut werden. Im vorigen Jahr ist sie nicht ein einziges Mal genutzt worden, argumentiert die Telekom. Mehr dazu lesen Sie bitte hier

Gesundheitsamt weist Badestellen 2014 aus

(13.03.2014)

Vorschläge, Bemerkungen und Beschwerden sind an den Kreis zu richten

 

Das Gesundheitsamt des Landkreises Elbe-Elster kontrolliert jedes Jahr ab Ende April regelmäßig die Badegewässer auf ihre Wasserqualität. Grundlage dafür ist die Einstufung als Badestelle.

Die Kontrollen gehören zur Pflichtaufgabe des Landkreises. Die Rechtsgrundlage dafür liefert die Verordnung über die Qualität und die Bewirtschaftung der Badegewässer im Land Brandenburg vom 6. 2. 2008 (GVOBl. Land Brandenburg Teil II – Nr. 5 vom 13. 3. 2008), zuletzt geändert durch Artikel 14 des Gesetzes vom 19. Dezember 2011 (GVBl.I/11, [Nr. 33].

 

Das Gesundheitsamt Elbe-Elster macht darauf aufmerksam, dass die Öffentlichkeit insbesondere bei der Erstellung, Überprüfung oder Aktualisierung der jährlichen Liste der zu überwachenden Badegewässer beteiligt wird. Das sieht die Badegewässerverordnung des Landes Brandenburg vor.

Zu diesem Zweck können Vorschläge, Bemerkungen und Beschwerden an den Landkreis Elbe-Elster, Gesundheitsamt, Grochwitzer Str. 20 in 04916 Herzberg gerichtet werden.

Im Rahmen der Beteiligung der Öffentlichkeit gibt das Gesundheitsamt Elbe-Elster bekannt, dass folgende Badegewässer vorläufig als Badestellen für das Jahr 2014 ausgewiesen sind und hygienisch überwacht werden:

 

•          Waldbad Zeischa,

•          Grünewalder Lauch, Strandbereich Gorden,

•          Badesee „Air-Force-Beach“ Brandis,

•          Badesee „Kiebitz“ Falkenberg,

•          Badesee Kiesgrube Bernsdorf,

•          Körbaer See Körba,

•          Badesee Rückersdorf,

•          Badesee Bad Erna, Schönborn, OT Lindena.

 

Die Öffentlichkeit wird hiermit aufgefordert, sich an der Umsetzung der Badegewässerverordnung zu beteiligen. Vorschläge, Bemerkungen und Beschwerden sind zu richten an den Landkreis Elbe-Elster, Gesundheitsamt, Grochwitzer Str. 20 in 04916 Herzberg.

Es ist vorgesehen, die Untersuchungsergebnisse 2014 auf der Homepage des Landkreises Elbe-Elster und im Kreisanzeiger zu veröffentlichen.

 

 

Torsten Hoffgaard

Pressereferent

 

„Wilde Blütenpracht“ - Fotowettbewerb 2014

(10.03.2014)

Es scheint, dass der Frühling in diesem Jahr etwas eher Einzug hält. Die ersten Blüten in weiß und gelb oder blau sind zu sehen.  Auch Haselnussstrauch und Kornelkirsche zeigen dezent ihre Blüten. Egal ob klein oder groß, farbenfreudig oder unscheinbar, fast das ganze Jahr findet man Pflanzen, die blühen.

Für den diesjährigen Fotowettbewerb möchten wir an Ihren Entdeckungen im Pflanzenreich teilhaben. Egal ob einzelne Pflanzen oder ganze Blütenteppiche, ob im Frühling, Sommer oder Herbst entdeckt und fotografiert. Lassen Sie diesmal die Blumen sprechen.

Weiter lesen Sie bitte unter "Flyer"

[Flyer]

Foto zu Meldung: „Wilde Blütenpracht“ - Fotowettbewerb 2014

Ideenaufruf für Projekte in der LAG Elbe-Elster

(10.03.2014)

Miteinander Elbe-Elster gestalten!

Die LAG Elbe-Elster will die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre für die ländliche Entwicklung in der neuen EU-Förderperiode 2014 bis 2020 fortsetzen. Das Land Brandenburg hat Ende 2013 zu einem Wettbewerb um die Aufnahme als Leader-Region aufgerufen, an dem wir uns beteiligen. Noch bis Ende Mai 2014 erarbeiten wir dafür die neue Regionale Entwicklungsstrategie (RES). Gemeinsam wollen wir die Herausforderungen der Zukunft für unsere Region angehen, miteinander Verantwortung übernehmen und Perspektiven entwickeln. Bringen auch Sie sich dabei ein!

Ihre Ideen für unsere Region!

Gesucht werden neuartige, ressourcenschonende und machbare Projektideen für das Leben und Arbeiten in auf dem Land. Bringen Sie Ihre Ideen für Projekte ein. Bitte verwenden Sie dazu das Formular ‚Projektidee‘. Erläutern Sie dort kurz Ihre Idee und ordnen Sie diese einem der drei Handlungsfelder zu:  

  • Sicherung und Verbesserung der Lebensquali­tät auf dem Land

Wir suchen Projekte der ländlichen Daseinsvorsorge in einer familienfreundlichen Region.

  • Regionale Wertschöpfung und neue Einkommensmöglichkeiten  

Wir suchen Projekte, die die  Wertschöpfung in der Region stärken und neue Möglichkeiten der wirtschaftlichen Betätigung eröffnen.

  • Dauerhafte Sicherung der regionalen Ressourcen und Ressourceneffizienz

Wir suchen Projekte zur schonenden Nutzung und dauerhaften Sicherung der Ressourcen Landschaft, Wasser, Energie und Umwelt.

Senden Sie Ihre Vorschläge bis 15.04.2014!

Unter www.lag-elbe-elster.de finden Sie das Formular ‚Projektidee‘ zum Bearbeiten und Ausdruck. Senden Sie Ihre Ideen bis spätestens 31.03.2014 per E-Mail: RM@lag-elbe-elster.de, Fax 03531. 797084 oder Post: LAG Elbe-Elster, Regionalmanagement, Grenzstraße 33, 03238 Finsterwalde.

Ihr Kontakt:

LAG Elbe-Elster / Regionalmanagement

Sven Guntermann (Tel. 03531/797089)
Thomas Wude (Tel. 0173. 6147540)

LAG Elbe-Elster, Geschäftsstelle,

Grenzstraße 33 . 03238 Finsterwalde

So viele Kinder wie noch nie…

(07.03.2014)

und auch in diesem Jahr hatten wir nicht mit so vielen Kindern zum Lindenaer Kinderfasching gerechnet. Über 90 Kinder feierten bei Wunschmusik, Tanz und lustigen Spielen den traditionellen Kinderfasching auf dem Saal von „Pfeiffers“ Gaststätte. Die Liste der Wunschlieder wurde immer länger und die Polonaise, der Stuhltanz, Zeitungstanz oder Eier laufen standen auf dem Programm.

Die Altersspanne der Kinder reichte von ein paar Monaten bis 12 Jahre. Mit ihnen kamen natürlich die Eltern, Großeltern, Freunde oder Verwandten und auch sie genossen die ausgelassene Stimmung bei Kaffee und kleinen Naschereien.

Alle Mitglieder des Dorfclubs halfen bei der Vorbereitung und Durchführung, so reichen wir gern noch mal ein Dankeschön an Benita Bolze für das Backen der leckeren Quarkspitzen und auch an die Männer der Kassierung weiter.

Ein Dankeschön geht natürlich auch an das Team der Gaststätte für die nette Bewirtung, an unsere Fotografin und an den DJ.

Den größten Dank zollten wir jedoch den Kindern und Eltern, die am 25. Januar 2014 bei eisigen Temperaturen einen Betrag von über 900 € gesammelt haben und an die Einwohner von Lindena für die großzügigen Spenden. DANKE, DANKE. (S. Bruchholz)

 

 

 

[Flyer]

Aktion „Jugend packt an“

(07.03.2014)

Erneut startet die Aktion „Jugend packt an“ bei uns im Elbe-Elster-Kreis.

In diesem Jahr findet sie vom

09. bis 11. Mai 2014

statt.

Macht euch Gedanken, ob ihr mitmachen wollt, was ihr machen wollt und sprecht mit eurem/r Bürgermeister/in was getan werden könnte.

Vorschläge und Vorhaben besprechen wir dann, nach Vereinbarung, ab Anfang April.

Anmeldungen zur Aktion bitte nur über meine Person, sonst ist der Bonus vom Landkreis Elbe-Elster für euch nicht gesichert.

Bitte meldet euch bei mir, wenn ihr euch für die Aktion anmelden wollt oder wenn ihr noch Fragen habt. (0172/3540856)

 

Klara Neczkiewicz

Jugendkoordinatorin

Wie gefährlich leben die Müllers?

(06.03.2014)

Friedersdorfer brauchen für alte Sitzecke jetzt eine "Kampfmittelfreiheitsbescheinigung"

Rückersdorf / OT Friedersdorf Müllers in Friedersdorf sitzen möglicherweise auf einem Pulverfass. Jedenfalls dann, wenn sie es sich in der Sitzecke im Garten gemütlich machen. Denn ihr Grundstück liegt laut behördlicher Auskunft in einem "kampfmittelbelasteten Gebiet". Weiter lesen Sie bitte hier

"Der Erfolg ist an unserer guten Laune messbar"

(21.02.2014)

Gratulation für Heike Wittich zum Lehrerinnen-Preis für Elbe-Elster

Rückersdorf Zwei Tage warten mussten die Rückersdorfer, bis sie Heike Wittich zum Brandenburgischen Lehrerinnen-Preis 2013 gratulieren konnten. Umso herzlicher wurde die Sonderpädagogin dann am Donnerstagmorgen überrascht. Mehr dazu lesen Sie bitte hier

Spielzeug und Zeug zum Spielen: Elternbrief 34 (5 Jahre, 4 Monate)

(21.02.2014)

Seit einer halben Stunde beschäftigt sich Anna schon mit einer Schraube. Sie hat sie lange angeguckt, mit der Spitze Linien auf ein Holzbrettchen geritzt, den Deckel einer Dose damit durchbohrt und freut sich jetzt über ihre neueste Idee: Sie wirft die Schraube in ihren T-Shirt-Ausschnitt und guckt, wo sie unten wieder rauskommt. Das ist kalt und kitzelt! In diesem Moment braucht Anna nichts anderes zum Glücklich sein als eine einzige Schraube – für eine Weile ist sie das perfekte Spielzeug. Kinder können aus ganz alltäglichen Gegenständen spannende Spielwelten zaubern.

Für Spielzeug brauchen Sie nicht unbedingt viel Geld auszugeben, denn es liegt praktisch überall herum: ausgediente Radios, abgelegte Kleidungsstücke, Taschen, Korken und Klopapierrollen – die Vorräte im Haushalt sind unerschöpflich.

 

Tipps für gutes Spielzeug:

  • Spendieren Sie eine große Kiste als Verkleidungstruhe – da kann alles rein, was sich zum Kostümieren eignet.
  • Langsam kommt Ihr Kind in das Alter für Gesellschaftsspiele. Noch immer sind Kinder begeistert von Klassikern wie „Mensch ärgere dich nicht“.
  • An Puzzles, Bau- und Experimentierkästen schult Ihr Kind räumliche Wahrnehmung, Vorstellungskraft und motorisches Geschick.
  • Alle Spielsachen, die ein Kind anfassen, zusammensetzen und auseinandernehmen kann, machen Spaß.
  • Computerspiele können lehrreich sein und trainieren Reaktionsfähigkeit und logisches Denken. Faustregel: 30 Minuten

Interessierte Eltern können diesen und alle weiteren Briefe kostenfrei über die Internetpräsenz des Arbeitskreises Neue Erziehung e. V. www.ane.de, oder per Email an ane@ane.de, über eine Sammelbestellung in Ihrer Kita oder per Telefon 030-259006-35 bestellen. Die Elternbriefe kommen altersentsprechend bis zum 8. Geburtstag in regelmäßigen Abständen nach Hause, auch für Geschwisterkinder.

Sabine Spelda

Elternbriefe Brandenburg

Foto zu Meldung: Spielzeug und Zeug zum Spielen: Elternbrief 34 (5 Jahre, 4 Monate)

Klara weiß, wie die Jugend tickt

(20.02.2014)

Neue Jugendkoordinatorin im Amt Elsterland ist eine von hier und studiert noch Pädagogik

Schönborn Das Amt Elsterland hat eine neue Jugendkoordinatorin. Klara Neczkiewicz ist zwar neu im Job – für viele Jugendliche aber schon eine alte Bekannte. Ob in Doberlug-Kirchhain oder im Amt Elsterland – seit Jahren bringt sie sich in die Jugendarbeit ein. Weiter lesen sie bitte hier:

Gleich zwei Spitzen-Pädagogen im Elbe-Elster-Kreis zu Hause

(19.02.2014)

Brandenburgischer Lehrerinnen- und Lehrerpreis 2013 für Heike Wittich und Bernhard Neidnicht

Rückersdorf/Finsterwalde Am Montagabend sind in Potsdam 18 Brandenburger Lehrkräfte mit dem Lehrerinnen- und Lehrerpreis 2013 geehrt worden. Ministerpräsident Dietmar Woidke und Bildungsministerin Martina Münch haben damit herausragendes Engagement gewürdigt. Weiter lesen Sie bitte hier

Nächster Teilabschnitt der L 60 in Schönborn bald Baustelle

(19.02.2014)

Schönborn Vermutlich ab 1. April wird der zweite Teilabschnitt der Landesstraße 60, Ortsdurchfahrt Schönborn, repariert. Weiter lesen Sie  bitte hier

Heike Wittich, Grundschule Rückersdorf für herausragendes Engagement geehrt

(18.02.2014)

Ministerpräsident Dietmar Woidke und Bildungsministerin Martina Münch haben in Potsdam 51 herausragende Lehrerinnen und Lehrer aus allen Landkreisen und kreisfreien Städten empfangen. Für ihr besonderes Engagement erhielten 18 von ihnen den „Brandenburgischen Lehrerinnen- und Lehrerpreis 2013“.

Mehr dazu lesen sie bitte hier

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"Sachverstand muss sich durchsetzen" Andreas Dommaschk zieht Halbbilanz nach vier Jahren als Elsterland-Amtsdirektor

(18.02.2014)

Schönborn Am 1. Februar 2010 hat Andreas Dommaschk (49) die Geschäfte als Elsterland-Amtsdirektor aufgenommen. Seitdem hat Dommaschk Spuren hinterlassen. Sein Bergfest nach vier Jahren blieb dennoch fast unbemerkt. Weiter lesen Sie bitte hier

Feriensprachreisen im Sommer 2014 und High School Aufenthalte 2014/2015

(18.02.2014)

Ein Schuljahr in den USA, in Kanada, Australien oder Neuseeland zu verbringen, ist für viele junge Leute ein Traum. Im Ausland zur Schule gehen, Land und Leute kennen lernen, die Sprachkenntnisse verbessern, Freunde fürs Leben finden und einfach mal über den eigenen Tellerrand hinaus sehen, ist meist die Motivation, den vielleicht schönsten Teil der Schulzeit im Ausland zu verbringen.

 

Wer das Schuljahr 2014/2015 (ein halbes oder ein ganzes Schuljahr) im Ausland verbringen möchte, für den wird es höchste Zeit, sich für einen High School Aufenthalt zu bewerben. Die Bewerbungsfristen enden bald. Besonders interessant sind die Austauschprogramme nach Kanada, Australien und Neuseeland für diejenigen, die sich gerne gezielt den Ort und die Schule aussuchen möchten. Auf der Website www.treff-sprachreisen.de kann man sich online bewerben und weitere interessante Informationen wie z.B. Schülerberichte oder Fotos von Teilnehmern sehen.

 

Wer sich für eine Feriensprachreise im Sommer 2014 interessiert, für den hat TREFF auch einiges zu bieten. In Bournemouth und Bath, aber auch in der Universitätsstadt Cambridge oder im kanadischen Vancouver, in Cap d’Ail an der Cote d’Azur oder auf der attraktiven Ferieninsel Malta bietet sich die Möglichkeit abwechslungsreiche, interessante Ferien zu verbringen, die Sprachkenntnisse zu verbessern, Land und Leute sowie neue Freunde aus aller Welt kennen zu lernen.

Das Besondere am Angebot von TREFF: Am Unterricht-, Freizeit-, Ausflugs- und Sportprogramm nehmen Jugendliche aus vielen verschiedenen Ländern teil. Dadurch wird auch in der Freizeit überwiegend die Fremdsprache gesprochen und die vielen Aktivitäten in internationalen Gruppen machen einfach Spaß. Außer den Feriensprachreisen bietet TREFF bereits seit 1984 auch Sprachreisen für Erwachsene (z.B. Intensivkurs oder Business Englisch) an.

 

Kostenloses Informationsmaterial zu den Schulaufenthalten in den USA, in Kanada, Australien und Neuseeland sowie zu Sprachreisen für Schüler und Erwachsene erhalten Sie bei:

 

TREFF - International Education e.V., Wörthstraße 155, 72793 Pfullingen (bei Reutlingen)

Tel.: 07121 - 696 696 - 0, Fax.: 07121 - 696 696 - 9

E-Mail: info@treff-sprachreisen.de, www.treff-sprachreisen.de

Rückersdorf verschiebt Stellungnahme zur Brücke Bad Erna

(17.02.2014)

Rückersdorf Weil die Bahn mit bis zu 120 km/h zwischen Berlin und Dresden fahren will, muss der Bahnübergang in Bad Erna geschlossen werden. Zwar wird auf Druck der Gemeinde jetzt eine Brücke favorisiert – so schmal und so klein wie möglich.

Mehr dazu lesen Sie bitte hier

Biber nagt Teichwirt an den Nerven

(15.02.2014)

Die Fischer der Hammermühle fordern Unterstützung vom Land für präventive Maßnahmen Lindena 140 Hektar Teich- und 500 Hektar Seenfläche gehören zur Teichwirtschaft Hammermühle. Regelmäßige Gewässerpflege sichert dort ein ökologisches Gleichgewicht