• Als Favorit hinzufügen
  • Link zur Seite versenden
  • Ansicht zum Drucken öffnen
 

"Alaska nach Feuerland" - 41.000 km mit dem Fahrrad durch Amerika

05.​03.​2026 von Uhr

Im Mai des Jahres 2013 landete der Weltenradler Thomas Meixner mit seinem neuen Expeditionsrad in Alaska. Sein Weg führte ihn zunächst nach Norden - in die Arktis, wo er die Stadt Inuvik besuchte. Von dort reiste er nach Süden, durch das Yukon Territorium auf dem Alaska Highway, durch British Columbia bis nach Vancouver am Pazifik. Die Räder rollten weiter in den Osten dieses riesigen Landes. Am Sankt Lorenz Strom empfing ihn der "Indian Summer", der kanadische Herbst, mit seiner spektakulären Farbenpracht. Dann kam die USA an die Reihe. Östlich des Mississippis, den Winter im Nacken, freute er sich auf den Süden, erreichte New Orleans und schließlich Florida.


Nach einem kurzen Besuch bei den Majas auf Yukatan fuhr er 2000 km auf der Ausnahmeinsel Kuba. Hier waren die Menschen, trotz der einfachen Lebensverhältnisse, besonders freundlich und aufgeschlossen. In Südamerika war Caracas die erste Station. Die Hitze in Venezuela, der feuchte Dschungel im Amazonas, die dünne Luft in Bolivien, all das wurde mit viel Kraft und Schweiß gemeistert. Höhepunkt seiner Reise war die Besteigung des Illimani; der 6439 Meter hohe Berg ragt vor den Toren der bolivianischen Hauptstadt La Paz in den Himmel. Auf dem Gipfel stand er schließlich alleine.


Es folgten die Länder Argentinien, Paraguay, Uruguay und Chile. Ein Höhepunkt war schließlich das stürmische Patagonien, hier hielt sich Thomas Meixner relativ lange auf. Er kämpfte sich durch die Einsamkeit der flachen argentinischen Steppe und kam dann in der südlichsten Stadt unseres Planeten, in Ushuaia, an. Von hier radelte er wieder nach Norden, besuchte etliche Nationalparks in den südlichen Anden und hatte dann, nach 20 langen Monaten und 41000 Kilometern die Hauptstadt Chiles, Santiago, erreicht. Hier ging die abenteuerliche Fahrt zu Ende, durch die Luft trat er den Rückzug nach Deutschland an. 

 

Viele Eindrücke, Fotos, Videos und auch Audioaufnahmen brachte der Weltenradler mit in seine Heimat, nach Sachsen-Anhalt. In einem spannenden Vortrag möchte er seine Gäste einladen mit ihm gemeinsam die "Neue Welt" zu besuchen.

 

Infos auch unter: Im Mai des Jahres 2013 landete der Weltenradler Thomas Meixner mit seinem neuen Expeditionsrad in Alaska. Sein Weg führte ihn zunächst nach Norden - in die Arktis, wo er die Stadt Inuvik besuchte. Von dort reiste er nach Süden, durch das Yukon Territorium auf dem Alaska Highway, durch British Columbia bis nach Vancouver am Pazifik. Die Räder rollten weiter in den Osten dieses riesigen Landes. Am Sankt Lorenz Strom empfing ihn der "Indian Summer", der kanadische Herbst, mit seiner spektakulären Farbenpracht. Dann kam die USA an die Reihe. Östlich des Mississippis, den Winter im Nacken, freute er sich auf den Süden, erreichte New Orleans und schließlich Florida.


Nach einem kurzen Besuch bei den Majas auf Yukatan fuhr er 2000 km auf der Ausnahmeinsel Kuba. Hier waren die Menschen, trotz der einfachen Lebensverhältnisse, besonders freundlich und aufgeschlossen. In Südamerika war Caracas die erste Station. Die Hitze in Venezuela, der feuchte Dschungel im Amazonas, die dünne Luft in Bolivien, all das wurde mit viel Kraft und Schweiß gemeistert. Höhepunkt seiner Reise war die Besteigung des Illimani; der 6439 Meter hohe Berg ragt vor den Toren der bolivianischen Hauptstadt La Paz in den Himmel. Auf dem Gipfel stand er schließlich alleine.


Es folgten die Länder Argentinien, Paraguay, Uruguay und Chile. Ein Höhepunkt war schließlich das stürmische Patagonien, hier hielt sich Thomas Meixner relativ lange auf. Er kämpfte sich durch die Einsamkeit der flachen argentinischen Steppe und kam dann in der südlichsten Stadt unseres Planeten, in Ushuaia, an. Von hier radelte er wieder nach Norden, besuchte etliche Nationalparks in den südlichen Anden und hatte dann, nach 20 langen Monaten und 41000 Kilometern die Hauptstadt Chiles, Santiago, erreicht. Hier ging die abenteuerliche Fahrt zu Ende, durch die Luft trat er den Rückzug nach Deutschland an. 

 

Viele Eindrücke, Fotos, Videos und auch Audioaufnahmen brachte der Weltenradler mit in seine Heimat, nach Sachsen-Anhalt. In einem spannenden Vortrag möchte er seine Gäste einladen mit ihm gemeinsam die "Neue Welt" zu besuchen.

 

Kartenvorverkauf: Touristinfo Finsterwalde T: 03531 - 71 78 30

 
Camp auf der Salar de Uyuni in Bolivien
Camp auf der Salar de Uyuni in Bolivien

Fast ohne Verkehr in der Provinz Formosa in Argentinien
Fast ohne Verkehr in der Provinz Formosa in Argentinien

In der Pampa in Argentinien
In der Pampa in Argentinien

Bolivien Illimani-Solo auf 6439m
Bolivien Illimani-Solo auf 6439m

Vor dem Fitzroy-Massiv in Patagonien
Vor dem Fitzroy-Massiv in Patagonien

N-W Territory Kanada
N-W Territory Kanada

Argentinien am Ende der Welt in Ushuaia
Argentinien am Ende der Welt in Ushuaia

Am Tropic of Capricorn (Argentinien)
Am Tropic of Capricorn (Argentinien)

Nachtlager im Amazonas
Nachtlager im Amazonas

 

Veranstalter / Veranstaltungsort

Logenhaus Kalz GbR

Kirchhainer Straße 20
03238 Finsterwalde

(03531) 607642900
(0173) 1877074 Herr S. Kalz

E-Mail:
www.logenhaus-finsterwalde.de

 

Weiterführende Links

weitere Informationen
 
Fehlt eine Veranstaltung? Hier melden!