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Amt Elsterland
 
 
 
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Rückersdorf

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Rückersdorf auf einen Blick

Einwohner: 847

Fläche: 9,2 km²

Entfernung von Doberlug: 4 km südlich

(Stand: 2011)

 

Geschichte

 

Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes Rückersdorf ist auf den 22. Juni 1234 datiert.

Die Rückersdorfer Kirche, ein mittelalterlicher Feldsteinbau wurde nach 1319 erbaut. Der Turmaufbau und die Haube stammen aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Die Ausstattung und Bemalung erfolgte zwischen dem 17. und 19. Jahrhundert.

 

Kultur und Freizeit

 

Bekannt ist Rückersdorf vor allem durch das Naherholungsgebiet. Der Badesee ist vor Jahren durch den Abbau Kies entstanden. Die reizvolle Landschaft eignet sich besonders zum Baden und Angeln, Natur erleben, zum entspannen oder seine Freizeit aktiv zu gestalten.

 

Sportliche Möglichkeiten gibt es in Rückersdorf viele: Sportplätze, eine Volleyball- und Tischtennisanlage, eine Sporthalle und eine Billardsportstätte aber auch ein Fitnesscenter. Wohl fühlen sich Einwohner, wie Besucher, in der wald- und wasserreichen Umgebung mit Ihren zahlreichen Wander-, Fahrrad- und Reitwegen.

 

Altes Wappen von Rückersdorf

 

Altes Wappen von Rückersdorf

 

Impressionen aus Rückersdorf

 

Kindergartenstr. 2 a
03253 Schönborn

Telefon (035326 ) 98110

Homepage: www.rueckersdorf.eu


Fotoalben



Aktuelle Meldungen

Kontakte vermeiden – Coronavirus eindämmen -

(26.03.2020)

 

Zur Eindämmung des Coronavirus werden zahlreiche Anfragen unter anderem von Bürgerinnen und Bürgern, Dienstleistern, Handel und Verbänden an die Landesregierung gerichtet. Insbesondere geht es um konkrete Verhaltensregeln im täglichen Leben. Auf der Internetseite corona.brandenburg.de werden über den Link FAQ wesentliche Fragen beantwortet. Diese Seite wird laufend aktualisiert. Auf den Seiten der Ressorts wird zusätzlich auf spezifische Themen eingegangen. Auch das Bürgertelefon steht für Anfragen zur Verfügung. Es ist vorerst montags bis freitags von 09.00 bis 17.00 Uhr unter der Nummer 0331 – 866 5050 erreichbar.

 

Hierzu teilt Regierungssprecher Florian Engels mit: „Grundsätzlich gilt: Sozialkontakte vermeiden. Das ist der entscheidende Weg, um die Pandemie einzudämmen. Deshalb unsere dringende Bitte: Soweit wie möglich im eigenen Umfeld bleiben. Darum bitten wir auch und gerade die Berlinerinnen und Berliner. Mit der seit Montag gültigen Rechtsverordnung konnten wir nicht jede Detailfrage klären. Das ist schlicht nicht möglich. Es wäre lebensfremd zu versuchen, das gesamte praktische Leben in Paragrafen unterzubringen. Die bei uns ankommenden Fragen helfen, auf die konkreten Punkte einzugehen. Sie werden in den FAQ aufbereitet. Deshalb bitten wir alle Bürgerinnen und Bürger, die Fragen haben, zunächst in den FAQ nachzusehen, bevor das stark beanspruchte Team am Bürgertelefon angerufen wird. 

 

Aktuell werden wichtige Themen in der Öffentlichkeit diskutiert. Hierzu nachfolgend einige Konkretisierungen, die auch in den FAQ zu finden sind bzw. eingearbeitet werden. Grundsätzlich gilt, stets und unbedingt die vorgegebenen und allgemein bekannten Verhaltensregeln zu berücksichtigen (z.B. 1,5 Meter Mindestabstand; Sozialkontakte nur innerhalb der Familie, im gemeinsamen Hausstand oder höchstens eine andere Person).

 

1. Aufenthalt im öffentlichen Raum

In Brandenburg besteht keine Ausgangssperre. Deshalb darf man sich bei Einhaltung der Regeln frei bewegen. Dennoch sollten nicht notwendige Wege und Fahrten, zum Beispiel Wochenendausflüge, unterbleiben. Versammlungen o.ä. sind strikt untersagt.

 

2. Angeln und Jagd

Beides ist sowohl zur Berufsausübung als auch im privaten Bereich weiterhin grundsätzlich möglich. Die Jagd erfolgt aktuell unter anderem mit dem Ziel, zur Prävention der Afrikanischen Schweinepest beizutragen, insbesondere in den grenznahen Kreisen zu Polen. Auch hier gilt: Kontakte zu höchstens einer Person außerhalb des eigenen Hausstandes. Auch beim Angeln gilt: Mindestens 1,5 Meter Abstand!

 

3.Freizeit / Tourismus / Vermietung

Ausflüge im Land Brandenburg sind unter Einhaltung der Vorgaben nicht untersagt, sollten aber vermieden werden. Übernachtungsangebote – egal ob Hotel oder Campingplatz – dürfen strikt nicht zu touristischen Zwecken genutzt werden. Eine Vermietung an Berufstätige, zum Beispiel an Handwerker, Monteure oder Pendler aus Polen, ist jedoch möglich. Aber auch dabei sind die Hygieneregeln unbedingt zu beachten.

 

4. Eigenes Ferienhaus oder –wohnung / Datschen
Im eigenen Besitz befindliche Ferienhäuser oder -wohnungen dürfen genutzt werden. Auch dabei sind die bekannten Regeln strikt einzuhalten. Es wird dringend gebeten, auf die jeweils örtliche Situation Rücksicht zu nehmen. Lokal oder auf Kreisebene können aus besonderem Anlass anderslautende Festlegungen getroffen werden.

 

5. Geburten
Besuche von Geburtsstationen bzw. der Aufenthalt im Kreissaal durch werdende Väter und Väter von Neugeborenen sind in der Regel erlaubt. Dies kann jedoch vor Ort gesondert und abweichend geregelt werden. Dies gilt auch für Partnerinnen in gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften.

 

6. Friedhöfe
Friedhöfe können im Rahmen der vorgegebenen Regeln besucht werden. Dies schließt selbstverständlich auch die Grabpflege ein.

 

Pressemitteilung vom 26.03.2020 | Staatskanzlei des Landes Brandenburg | Presseamt

Veröffentlicht durch Gemeinde Tröbitz

[Bürgerinfo der Staatskanzlei]

Foto zu Meldung: Kontakte vermeiden – Coronavirus eindämmen -

Internetseite corona.brandenburg.de und Bürgertelefon 0331-866 5050 starten heute

(23.03.2020)

Die Ausbreitung des Coronavirus und die notwendigen Maßnahmen dagegen werfen bei vielen Bürgerinnen und Bürgern Fragen auf. Das Land Brandenburg erweitert deshalb ab heutigem Montag sein Informationsangebot. Über die zentrale Internetseite corona.brandenburg.de wird über aktuelle Entwicklungen rund um die Infektionskrankheit informiert, und ressortübergreifend werden die wichtigsten Fragen beantwortet. Zugleich ist seit heute ein neues Bürgertelefon zum Coronavirus unter der Rufnummer 0331-866 5050 freigeschaltet. Es ist montags bis freitags von 9.00 bis 17.00 Uhr erreichbar. Künftig werden die Servicezeiten ausgeweitet. Das ist eine weitere Maßnahme des „Interministeriellen Koordinierungsstabs Coronavirus“.

Ministerpräsident Dietmar Woidke: „Unser Leben hat sich plötzlich rasant geändert. Das betrifft alle Lebensbereiche. Auf einmal ist alles anders. Es ist gut, dass die allergrößte Mehrheit Verständnis für die getroffenen Maßnahmen hat, um die rasante Ausbreitung des Coronavirus zu bremsen. Und es ist notwendig, dass sich alle daran halten! Die Landesregierung nimmt die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger sehr ernst. Mit den erweiterten Informationsangeboten werden wir viele Fragen beantworten. Zugleich wollen wir damit Vertrauen schaffen. Ich rufe weiter alle zu Besonnenheit und Zusammenhalt auf. Gemeinsam werden wir diese Krise bewältigen.“

Mit der neuen Internetseite corona.brandenburg.de bietet die Landesregierung eine zentrale Informationsplattform für Bürgerinnen und Bürger an. Unter anderem werden die Maßnahmen und Entscheidungen des Landes zur Eindämmung der Pandemie dargestellt. Zudem werden dort wichtige Links, Dokumente und Informationen aus den Ministerien sowie von Fachinstituten gebündelt.

Über das Corona-Bürgertelefon können Bürgerinnen und Bürger selbst Hinweise geben oder Informationen zu den Maßnahmen des Landes zur Eindämmung der Virus-Ausbreitung erhalten. Das Bürgertelefon unter der Nummer 0331-866 5050 ist montags bis freitags von 9.00 bis 17.00 Uhr erreichbar. Die Servicezeiten werden künftig ausgeweitet.

Wichtiger Hinweis: Am Bürgertelefon kann keine medizinische Beratung zum Coronavirus stattfinden. Bei Fragen zu einer möglichen Infektion müssen Bürgerinnen und Bürger ihre Hausärztin oder ihren Hausarzt kontaktieren. Besuche von Arztpraxen oder Krankenhäusern sollten in den jeweiligen Einrichtungen telefonisch angekündigt werden.

Das Gesundheitsministerium hatte bereits Anfang März ein erstes Bürgertelefon beim Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit(LAVG) eingerichtet. Diese Nummer wird zur neuen Rufnummer umgeleitet.

Das neue Bürgertelefon wird Anruferinnen und Anrufer auch dabei helfen, die richtigen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für spezielle Fragen im Land zu finden. So gibt es im Bildungsministerium eine Hotline für Fragen von Eltern zur Notbetreuung in Kitas und Horten. Und in Abstimmung mit dem Wirtschafts- und Arbeitsministerium hat die Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH eine telefonische Anlaufstelle eingerichtet.

Viele Gesundheitsämter der Landkreise und kreisfreien Städte haben ebenfalls Bürgertelefone für Fragen zum Coronavirus eingerichtet.

In medizinischen Fragen können sich Bürgerinnen und Bürger weiterhin u.a. beim Patientenservice der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg (KVBB) unter der Rufnummer 116117 informieren. Das ist bundesweit rund um die Uhr die zentrale Rufnummer für die ambulante medizinische Versorgung. Akut, aber nicht lebensbedrohlich erkrankte Patienten erreichen hier außerhalb der Praxissprechzeiten den ärztlichen Bereitschaftsdienst. Wenn der eigene Hausarzt nicht erreichbar ist, dann ist bei begründeten Verdachtsfällen die 116117 auch die richtige Nummer für eine persönliche medizinische Beratung.

Weitere Telefon-Hotlines zum Coronavirus

Für allgemeine Fragen zum Coronavirus hat das Bundesgesundheitsministerium ein Bürgertelefon eingerichtet: 030 346 465 100. Erreichbarkeit: Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr, am Freitag von 8 bis 12 Uhr.

Das Beratungstelefon der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) ist unter der Telefon-Nummer 0800 011 77 22 erreichbar, Montag bis Freitag von 8 bis 22 Uhr und Samstag von 8 bis 18 Uhr. Die UPD informiert und berät Ratsuchende in gesundheitlichen und gesundheitsrechtlichen Fragen.

Für Gehörlose und Hörgeschädigte ist ein Beratungsservice erreichbar per Fax: 030 340 60 66 – 07 oder E-Mail: info.gehoerlos@bmg.bund.de. Gebärdentelefon (Videotelefonie): https://www.gebaerdentelefon.de/bmg/.

 

Online-Informationsangebote zum Coronavirus

Die wichtigsten Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung auf der Internetseite https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html zur Verfügung.

Das Robert Koch-Institut bietet aktuelle Informationen zu häufig gestellten Fragen zum Coronavirus SARS-CoV-2 auf der Internetseite https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html an.

Das Bundesgesundheitsministerium informiert tagesaktuell auf der Internetseite https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html über die aktuelle Lage in Deutschland und erklärt dort, was Bürgerinnen und Bürger tun und wissen sollten.

 

Bei Fragen oder Problemen wenden Sie sich bitte an:

Staatskanzlei Brandenburg
Aktuelle Presse- und Informationsarbeit
Heinrich-Mann-Allee 107
14473 Potsdam
Chef vom Dienst
Tel.: (0331) 866 - 1251, -1356, -1359
Fax: (0331) 866 - 1416
Mail: presseamt@stk.brandenburg.de
Internet: www.brandenburg.de
 

Corona-Hotlines der Kreisverwaltung geschaltet

(17.03.2020)

Mitarbeiter der Kreisverwaltung telefonisch zu verschiedenen Themen erreichbar

 

Die Kreisverwaltung Elbe-Elster hat zu verschiedenen Themen Corona-Hotlines geschaltet. Diese sind ab sofort von Montag bis Freitag von 8 bis 15 Uhr erreichbar. Unter der Rufnummer 03535 46 4600 stehen Mitarbeiter des Gesundheitsamtes für Fragen und Auskünfte zur Verfügung. Fragen zu den Themenkomplexen Schule und Kita können unter den Rufnummern 03535 46 4081 (Schule) und 03535 46 4082 (Kita) geklärt werden.

Bei Fragen zur eigenen Gesundheit ist der Hausarzt der erste Ansprechpartner oder der Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung unter 116117 am Abend und an Wochenenden.

Für allgemeine Fragen zum Corona-Virus bittet das Gesundheitsamt darum, sich vorzugsweise auf den Internetseiten des Robert-Koch-Institutes (RKI) zu informieren. Dort ist unter www.rki.de rund um die Uhr gesichertes Expertenwissen täglich aktualisiert aus erster Hand abrufbar.

Aktuelle Informationen rund um die Ausbreitung des Coronavirus sind unter www.lkee.de veröffentlicht.

Dort finden sich auch besondere Hinweise für Menschen mit Behinderungen und Menschen mit Migrationshintergrund.

 

Presseinformation des LK Elbe-Elster 2020/03/23

Absage der Sitzungen der Gemeindevertretungen in allen Orten und der Amtsausschusssitzung

(17.03.2020)

Information des Amtes Elsterland

 

Auf Grund der aktuellen Lage im Zusammenhang mit dem Cornonavirus werden die folgend aufgeführten Sitzungen abgesagt.

 

- Amtsausschusssitzung am 31.03.2020

- GVT-Sitzung Schilda am 26.03.2020

- GVT-Sitzung Heideland am 30.03.2020

- GVT-Sitzung Rückersdorf am 01.04.2020

- GVT-Sitzung Schönborn am 02.04.2020

- GVT-Sitzung Tröbitz am 06.04.2020

Zum Umgang mit dem Coronavirus im Amt Elsterland

(16.03.2020)

Werte Bürgerinnen und Bürger,

aus gegebenen Anlass wird ab Mittwoch, dem 18. März 2020, der Betrieb von Kindertageseinrichtungen und Schulen im Amtsgebiet untersagt. Für Kinder, deren Sorgeberechtigte in „infrastrukturkritischen“ Berufen arbeiten, wird eine Notbetreuung angeboten. Entsprechende Anträge werden zum download zur Verfügung gestellt. Der ausgefüllte Antrag auf Betreuungsbedarf ist in der jeweiligen Einrichtung vorzulegen. Dabei bitten wir alle herzlich um ihr Verständnis und ihre Mitwirkung.

Im Ergebnis der heutigen Krisensitzung im Amt Elsterland wurde der Beschluss gefasst, alle kommunalen Einrichtungen mit sofortiger Wirkung bis auf weiteres zu schließen. Das betrifft die Jugendklubs, das Mehrgenerationenhaus, Sporthallen und sonstige Einrichtungen.

Um im Umgang mit dem Corona-Virus sowohl die Einwohnerinnen und Einwohner als auch die Beschäftigten bestmöglich zu schützen, beschränkt das Amt Elsterland  persönliche Kontakte auf das notwendige Maß und bietet alternative Kontaktmöglichkeiten an.

Die allgemeinen Sprechzeiten sind vorerst bis zum 17. April 2020 ausgesetzt. Gern können alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter telefonisch, per Post, per Fax (035326 98139) oder per Mail (amt@elsterland.de) kontaktiert werden. Die entsprechenden Adressen bzw. Telefonnummern der einzelnen Beschäftigten finden Sie unter www.elsterland.de - Verwaltung- Mitarbeiter A-Z.

Für dringende Anliegen benutzten Sie bitte die Klingel - rechts neben dem Eingang.

Ich bitte um Ihr Verständnis.

Andreas Dommaschk

 

Stets aktuelle Informationen finden Sie unter: www.elsterland.de

[Allgemeinverfügung Kitaverbot]

[Allgemeinverfügung Unterrichtsverbot]

[Antragsformular für den Kinderbetreuungsbedarf]

Lage zur Coronasituation erörtert und Aufgaben festgelegt

(16.03.2020)

Landrat rief Verwaltungsleitung und Stabsleiter des Verwaltungsstabes zusammen

 

Die Verwaltungsleitung und die Stabsleiter des Verwaltungsstabes des Landkreises sind unter Leitung des Landrates Christian Heinrich-Jaschinski über das Wochenende zusammengetreten, um weitere Maßnahmen für die kommende Woche im Zusammenhang mit der Ausbreitung des Coronavirus zu koordinieren.

Nach Angaben des Gesundheitsamtes gibt es bislang sechs bestätige Fälle von Covid-19-Infektionen im Kreisgebiet. Hiervon befindet sich eine Person unter ärztlicher Kontrolle, dem infizierten Mann geht den Umständen entsprechend gut, seine engen Kontaktpersonen befinden sich in häuslicher Isolation und weisen bislang keinerlei Krankheitssymptome auf. Die weiteren Erkrankten befinden sich ebenfalls in häuslicher Quarantäne. Insgesamt halten sich aktuell rund 60 Kontaktpersonen auf amtsärztliche Anweisung hin in häuslicher Isolation auf.

„Sämtliche Fachressorts der Kreisverwaltung haben zum Teil in gesonderten Gesprächen zusammen mit den Vertretern der Krankenhäuser, des Rettungswesens, der Polizei, des Katastrophenschutzes und weiterer Behörden die erforderlichen Aufgaben festgelegt“, informierte Landrat Christian Heinrich-Jaschinski. „Im Mittelpunkt der Gespräche stand und steht die Aufrechterhaltung der Handlungs- und Funktionsfähigkeit des Landkreises vor dem Hintergrund der durch die Landesregierung Brandenburg angekündigten Schließungen der Kitas und Schulen für kommenden Mittwoch“, sagte der Landrat.

„Unser oberstes Ziel ist es, zu Wochenbeginn zusammen mit den Kommunen und unserem Amt für Jugend, Familie und Bildung ein Konzept vorzulegen, dass die alternative Betreuung von Schul- und Kitakindern im Landkreis für Eltern sichert, die in Bereichen der sogenannten kritischen Infrastruktur tätig sind“, betonte der Landrat. Zu diesen Tätigkeitsbereichen zählen beispielsweise Medizin, Pflege, Versorgung (Energie, Wasser, Lebensmittel, Arznei), Polizei, Justiz, Feuerwehr, Bildung, Erziehung oder Verwaltung etc.

 

„Für die Kinder und Jugendlichen dieser arbeitenden Erziehungsberechtigten müssen wir gemeinsam mit unseren kreisangehörigen Kommunen schnellstmöglich eine geordnete Notbetreuung sichern. Auslöser war die Ankündigung der Potsdamer Staatskanzlei, zur Eindämmung der Corona-Epidemie landesweit an Kitas und Schulen bis zum Ende der Osterferien vorerst keine reguläre Betreuung und keinen regulären Unterricht ab Mittwoch mehr anzubieten“, so der Landrat. Zuvor wurden die Bürgermeister und Amtsdirektoren der Kommunen über das aktuelle Geschehen unterrichtet.

Der Landkreis vertraut darüber hinaus auch auf das verantwortungsvolle und eigenständige Agieren von Veranstaltern im Sinne der Eindämmung der Corona-Pandemie. Dazu ist auch die Ankündigung der Veranstalter des Kammermusikfestivals in Finsterwalde zu zählen. Die Verantwortlichen hatten dort beschlossen, die komplette Veranstaltungsserie abzusagen. Auch der Landkreis ist sich der Verantwortung bewusst und sagte bis Ende April alle kreislichen Kulturveranstaltungen ab.

Ordnungsamtsleiter Reiner Sehring erklärte zudem, dass es vorerst keine kreisliche Ausbildung im Bereich Brand- und Katastrophenschutz gibt. „Die Feuerwehren und die Einheiten und Einrichtungen des Katastrophenschutzes nehmen in der täglichen nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr, aber auch im Zivil- und Katastrophenschutz eine zentrale Rolle ein. Die Gewährleistung der Einsatzbereitschaft dieser Einheiten gilt es daher in kritischen Situationen besonders zu schützen. Aus diesem Grund haben wir entschieden, vorerst bis Ostern, keine kreislichen Ausbildungen für Feuerwehr und Katastrophenschutzeinheiten mehr durchzuführen“ unterstrich Christian Heinrich-Jaschinski.

Die Sitzung des Kreisausschusses am 16. März sowie die Sitzung des Kreistages am 30. März als beschließende Gremien des Landkreises finden nach gegenwärtigem Stand statt.

Der Landrat appellierte an die Bürgerinnen und Bürger von Elbe-Elster, die notwendigen Maßnahmen des Landkreises und der Kommunen zu unterstützen. „Bitte bleiben Sie besonnen und achtsam. Halten Sie die angeordneten Maßnahmen ein und folgen Sie den ausgesprochenen Empfehlungen. Damit übernehmen Sie Verantwortung für sich und Ihre Mitmenschen. Ich bitte ausdrücklich alle, die kreisliche Telefonhotline nicht unnötig zu blockieren und in einem höflichen Umgangston mit dem Gegenüber umzugehen. Es stehen viele Informationen auch online zur Verfügung. Wir haben allein in der vergangenen Woche mehrere hundert Anrufer betreut.“

Aktuelle Informationen für Bürger zur neuartigen Coronavirus-Thematik gibt es im Internetauftritt des Landkreises Elbe-Elster unter www.lkee.de. Dort ist unter anderem ein Frage-Antwort-Katalog abrufbar. Bereits vergangene Woche wurde vom Landkreis Elbe-Elster ein Bürgertelefon im Gesundheitsamt eingerichtet, das werktäglich von 8 bis 15 Uhr unter der Rufnummer 03535 464600 zu erreichen ist. Für allgemeine Informationen zum Thema Coronavirus können auch folgende Angebote genutzt werden: Telefon-Hotline des Bundesministeriums für Gesundheit: 030/346465-100 oder Telefon-Hotline der Unabhängigen Patientenberatung 0800/330-4615-32. Beim Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) ist ein Bürgertelefon zum Coronavirus unter Tel. 0331/8683-777 eingerichtet.

Nach wie vor gilt: Husten, Schnupfen oder Fieber können viele Ursachen haben. Der Verdacht auf eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus ist dann begründet, wenn die betreffende Person an Erkrankungen der Atemwege bzw. unspezifischen Symptomen leidet und zuvor in einem Risikogebiet war oder Kontakt mit einer infizierten Person hatte. Ist das der Fall, sollte man sich telefonisch beim Hausarzt oder beim ärztlichen Bereitschaftsdienst unter Tel. 116 117 melden.

Die Bevölkerung sollte auch nach den ersten Krankheitsfällen besonnen und achtsam reagieren. Es kann nicht oft genug wiederholt werden, dass die Einhaltung der Hygieneregeln besonders wichtig ist. Dabei steht neben der Nies-Etikette die persönliche Händehygiene an erster Stelle. Außerdem sollte auf Begrüßungsrituale mit Körperkontakt verzichtet werden und Abstand zu Personen gehalten werden. Reisen in Risikogebiete sollten unterbleiben. Wer erkältet ist, sollte zum Husten oder Niesen ein Einmaltaschentuch oder die Armbeuge benutzen und sich gegebenenfalls krankmelden. 

 
Foto LKEE/Laurence Chaperon: Landrat Christian Heinrich-Jaschinski

Presseinformation der LK Elbe-Elster Nr. 2020/03/15

 
 

 
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Foto zu Meldung: Lage zur Coronasituation erörtert und Aufgaben festgelegt

Verkehrsbeeinträchtigungen in Rückersdorf

(12.06.2018)
Im Rahmen des Bushaltestellenneubaus in der Friedersdorfer Straße in Rückersdorf, kommt es auf der nördlichen Straßenseite im Zeitraum vom 18.06. bis voraussichtlich 13.07.2018 baubedingt zur Unpassierbarkeit des Gehweges, die Fußgänger und Schulkinder müssen während dieser Zeit den südlichen Gehweg nutzen.
Es kommt weiterhin auf Höhe der Baustelle zu Fahrbahneinengungen, die bisher dort bestehenden 6 Parkfächen entfallen, da diese zu einer Bushaltestelle umgebaut werden.

Großer Besucheransturm beim Oppelhainer Mühlenmarkt

(25.05.2018)

Mit frischem Wind in die Zukunft

 

Oppelhain. Strahlender Sonnenschein und ein buntes Bühnen- und Rahmenprogramm mit traditionellem Markt, zog am Pfingstmontag zahlreiche Gäste an die Paltrockwindmühle nach Oppelhain.
 
Unter dem Motto des 33. Mühlenmarktes „Unser Dorf hat Zukunft", präsentierte sich die dörfliche Gemeinschaft und das Vereinsleben. Zur Eröffnung richtete Mandy Nieswandt, Leiterin des Mühlenmarkt-Organisationsteams, einen besonderen Dank an den ehemaligen Bürgermeister und Organisator Wilfried Büchner. „Nur durch sein herausragendes Engagement rund um die Mühle, können wir heute den 33. Oppelhainer Mühlenmarkt feiern", so Mandy Nieswandt. Mit der anschließenden Staffelstabübergabe legte Wilfried Büchner die künftigen Mühlenmärkte in die Hand des neuen Organisationsteams, die mit frischem Wind vorangehen - getreu dem Tagesmotto „Unser Dorf hat Zukunft".
 
Das bunte Bühnenprogramm bot auch in diesem Jahr etwas für jeden Geschmack. Neben Darbietungen der Grundschule Rückersdorf, junger Sportler, Komiker, der Oppelhainer Jugendband und die Vorführung traditioneller Tänze, war klares Highlight des Tages Michael Hirte - Der Mann mit der Mundharmonika und seine Sängerin Simone Oberstein. Am Rande des bäuerlichen Markttreibens gab es erstmals einen Kinderflohmarkt, dessen Erlös für den Kinderspielplatz in Oppelhain verwendet wird. Das Organisationsteam dankt allen Sponsoren und fleißigen Helfern für ihre tatkräftige Unterstützung bei der Vor- und Nachbereitung des Mühlenmarktes und allen Oppelhainer Bürgern für das Herausputzen und Schmücken des Dorfes.
 
Foto: Staffelstabübergabe: Wilfried Büchner gibt den Staffelstab an Mandy Nieswandt, die mit ihrem Team in Zukunft die Mühlenmärkte organisiert.

[Das Mühlenmarkt-Organisationsteams dankt den Sponsoren!]

Foto zu Meldung: Großer Besucheransturm beim Oppelhainer Mühlenmarkt

Alt und Jung im Dorf vereint

(27.11.2017)

LR vor Ort im Mehrgenerationenhaus Rückersdorf: Mit RUNDSCHAU-Redakteurin Heike Lehmann diskutieren die Kita-Leiterin Maren Kamenz, Bürgermeister Lothar Belger und die Leiterin des Mehrgenerationenhauses, Franziska George (v.l.).

Rückersdorf. Mehrere Generationen unter einem Dach - das gibt es heute nur selten. Doch in Rückersdorf wird dieser Zusammenhalt gelebt. Jung und Alt lernen, basteln und spielen gemeinsam. Von Daniel Friedrich

Gut 2000 Einwohner zählten Rückersdorf und seine Ortsteile einst zusammengerechnet. Heute leben noch 1350 Bürger in der Gemeinde. Für die Rückersdorfer ist diese Abwärtsentwicklung der Grund, ihren Ort so lebenswert und attraktiv wie möglich zu gestalten. „Wir möchten unsere Bürger ja gerne hier halten und am besten noch für Zuzug sorgen“, sagte Bürgermeister Lothar Belger am Donnerstagabend bei „LR vor Ort“. Hier weiterlesen....

 

erschienen in der Lausitzer Rundschau am 24.11.2017

314 Weihnachtspäckchen machen sich auf die Reise nach Osteuropa

(24.11.2017)

Seit 13 Jahren ist die Aktion Weihnachten im Schuhkarton® fester Bestandteil im vorweihnachtlichen Terminkalender der Sammelstelle vom Friedersdorfer Pfarrhaus.

Wenn nach dem 15.11. jeden Jahres die vielen bunten Schuhkartonweihnachtsgeschenke für die notleidenden Kinder Osteuropas von den verschiedenen Annahmestellen den Weg nach Friedersdorf finden, sind die Helfer immer ganz begeistert von der Fülle und Vielfalt.

„Neulich erst, als ich meinen Kleinwagen mit 60 Päckchen der Annahmestelle in Herzberg belud, fragte mich ein kleines Mädchen, ob ich jetzt die Geschenke zum Weihnachtsmann bringe“, berichtet Antje Lehmann, die mit Ihrem Mann Mathias die Sammelstelle leitet.

„Ohne unsere Annahmestellen in Elsterwerda (Reformhaus Müller), Herzberg (Buchhandlung Jachalke), Doberlug-Kirchhain (Evangelisches Gymnasium und Buchhandlung Anders) sowie die Evangelische Kita Tröbitz und die Grundschule Rückersdorf würden wir nie diese große Anzahl an Päckchen auf die Reise schicken können“, ergänzt Mathias Lehmann.

Und auch die Helfer, die notwendige Endkontrolle vornehmen, damit jedes Päckchen den Einreisebestimmungen der Empfängerländer genügt, sind unverzichtbar. „Damit gewährleisten wir, dass auch jedes Päckchen Kinderaugen zum Strahlen bringt“ erklärt Doreen Brauer, Gemeindehelferin und ebenfalls langjährige Unterstützerin der Aktion.

Besonders erfreulich ist auch, dass neben Schulmaterial, Spielzeug und Süßigkeiten viele Mützen, Schals und Kuschelpüppchen in Handarbeit entstanden sind. Mit persönlichen Grüßen und selbstgemalten Bildern wird jedes Päckchen zum individuellen Geschenk.

Ein herzliches Dankeschön allen, die ihren Anteil an dieser Aktion hatten. Weitere Infos finden Sie auch unter www.geschenke-der-hoffnung.org.

Foto zu Meldung: 314 Weihnachtspäckchen machen sich auf die Reise nach Osteuropa

Ausbau Bahnstrecke Berlin-Dresden - Das Omega von Rückersdorf

(24.11.2017)

Rückersdorf

Rückersdorf. Die letzten zwei Brücken auf dem Ausbaustück der Bahnstrecke Berlin-Dresden sind fertig. Jetzt noch Restarbeiten. Von Frank Claus

Geschafft! Die letzten zwei Brücken in Rückersdorf-Süd und Bad Erna sind befahrbar. Damit sind alle 18 Bahnübergänge, die im Ausbauabschnitt der Strecke Berlin-Dresden zwischen Wünsdorf und Hohenleipisch im Zuge des Streckenausbaus auf Tempo 200 geschlossen werden müssen, entweder durch Brücken oder Unterführungen ersetzt. Vorausgesetzt, die gegenwärtig laufende Abnahme des Gleis-Streckennetzes samt nötiger Nebenanlagen und Einrichtungen führt zu keinen Beanstandungen, wird der Zugverkehr ab dem 10. Dezember nach mehr als einem Jahr Sperrung wieder aufgenommen.

 Um 12.50 Uhr ist am Donnerstag zuerst ein Pkw und dann ein Traktor über das neue, imposante Bauwerk in Rückersdorf gerollt. Wegen seiner Ausführung erhält es schnell den Namen „Omega“.

Hier weiterlesen...

 

erschienen in der Lausitzer Rundschau am 24.11.2017

Verkehrsbeeinträchtigungen in Rückersdorf, Dorfstraße

(25.09.2017)
In der Zeit vom 25.09.2017 bis 29.09.2017 wird es an einem Tag im genannten Zeitraum auf der Dorfstraße in Rückersdorf zu einer lokalen Fahrbahneinengung samt Gesamtsperrung des Gehweges mit Verkehrssicherungsmaßnahmen durch die Verlegung eines Gas-Hausanschlusses kommen.
 

Teilweise Unterbrechung der Trinkwasserversorgung in Rückersdorf

(19.09.2017)

am 19.09.2017 wegen dringend erforderlicher Umbauarbeiten der Trinkwasserversorgung in der Bahnhofstraße 2 und Neuer Weg 1-3.

[Info des WAV]

[Info WAV]

Übergabe Fußgängerüberweg in Rückersdorf

(08.05.2017)

Am Freitag, den 28.04.2017 übergab der Bürgermeister der Gemeinde Rückersdorf, Herr Lothar Belger, den Instand gesetzten Fußgängerüberweg (FGÜ) in der Friedersdorfer Straße im OT Rückersdorf. In seiner kurzen Rede begrüßte er die Geschäftsführerin der Firma STRA-PARK, Frau Bulst, weiterhin begrüßte er Frau Madel, Sachgebietsleiterin Bau- und Gemeindeservice im Amt Elsterland, Herrn Miertzsch als Elternvertreter und vor allem die Kinder aus der Kita Häschengrube mit ihren Erziehern. Herr Belger erläuterte warum die Instandsetzung notwendig geworden war. Täglich benutzen viele Kinder der Kita mit ihren Eltern und Schüler der Grundschule den Überweg. Durch unsere Grundschule halten viele Busse im Bereich des Überweges. Diese transportieren eine große Anzahl von Schülern aus dem Umland in die nahegelegene Schule. Durch das Mehrgenerationenhaus, in dem täglich Veranstaltungen stattfinden, nutzen ebenso viele ältere Einwohner den Überweg.

Durch das Straßenverkehrsamt des Landkreis Elbe–Elster wurde die Gemeinde Rückersdorf angehalten den Fußgängerüberweg Instand zu setzen oder ein Rückbau vorzunehmen. Die Gemeindevertretung hat sich für den Erhalt des FGÜ ausgesprochen. Oberstes Gebot ist die Sicherheit unserer Kinder so war die einhellige Meinung der Gemeindevertreter. Zudem erlernen die Kinder, wie man sich an einem solchen Überweg bei der Querung der Straße verhält.

So wurde nicht nur die Markierung erneuert, sondern auch die Borde im Bereich der Haltestelle und im Bereich Eingang Kita wurden abgesenkt, so dass ein barrierefreies Überqueren der Straße jetzt möglich ist.

Bevor die Kindergartenkinder das Blaue Band durchschneiden durften, bedankte sich der Bürgermeister bei der Firma STRA-PARK und bei den Gemeindearbeitern für die schnelle und unkomplizierte Ausführung der Arbeiten.

Foto zu Meldung: Übergabe Fußgängerüberweg in Rückersdorf

Info der Gemeinde Rückersdorf

(10.01.2017)

 

Über die öffentliche Auslegung der Planunterlagen für das Bauvorhaben (BV)

„Neubau GSM-R Basisstation in Rückersdorf in Bahn-km 109,180 bezogen auf die Strecke 6135 Berlin-Südkreuz – Elsterwerda“ der Gemeinde Rückersdorf, OT Rückersdorf

 

Die DB Netz AG beabsichtigt am südwestlichen Ende des Bahnsteiges ‚Bahnhof Rückersdorf‘ einen ca. 40 m hohen Schleuderbetonmast mit einer GSM-R Basisstation (Global System for Mobile Communications-Rail(way)) einschließlich der Elektroanlage errichten.

Seit 1999 wird deutschlandweit der analoge Zugfunk durch dieses Mobilfunksystem (auch als digitaler Zugfunk bezeichnet) ersetzt.

 

Das Amt Elsterland hat zu diesem Vorhaben eine Stellungnahme anzufertigen, und bittet daher evtl. betroffene Anwohner und Gewerbe um Eingabe einer schriftlichen Stellungnahme bis zum 10.02.2017, damit diese Eingaben der Stellungnahme beigefügt werden können.

 

Die Planunterlagen zum o.g. BV liegen vom 18.01.2017 bis einschließlich 10.02.2017 im Amt Elsterland, Kindergartenstraße 2a, 03253 Schönborn, Fachbereich Ordnungs- und Bauverwaltung zu folgenden Servicezeiten

 

Montag von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr und von 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Dienstag von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr und von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Donnerstag von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr und von 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Freitag von 8.30 Uhr bis 13.00 Uhr

 

zu jedermanns Einsicht öffentlich aus.

 

Stellungnahmen können während der genannten Auslegungsfrist schriftlich zu den genannten Zeiten abgegeben werden.

Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können der Gesamt-Stellungnahme des Amtes Elsterland nicht beigefügt werden und bleiben daher unberücksichtigt.

 

Die komplette Info mit Lageplan kann hier runtergeladen werden.

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Zum Gedenken an die Kriegstoten

(14.11.2016) Kranzniederlegungen zum Volkstrauertag Auch mehr als 70 Jahre nach Ende des zweiten Weltkrieges gilt es nicht nur deren Opfern, sondern auch der Toten aktueller Kriege und des Terrorismus, der gefallenen Bundeswehrsoldaten und den Opfern sinnloser Gewalt die Ehre zu erweisen. Noch immer sind auch nach so langer Zeit viele Vermisstenfälle ungeklärt. Vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberführsorge im Jahr 1919 als Gedenktag für die gefallenen Soldaten des ersten Weltkrieges vorgeschlagen, ist der Volkstrauertag jetzt in Deutschland ein staatlicher Gedenktag. Er wird seit 1952 zwei Sonntage vor dem ersten Advent begangen und erinnert an die Kriegstoten zweier Weltkriege und Opfer der Gewaltherrschaft aller Nationen. Angelehnt an die Form der zentralen Gedenkstunde im Deutschen Bundestag werden in allen Bundesländern und in vielen Städten und Gemeinden ebenfalls Gedenkminuten mit Kranzniederlegungen durchgeführt. So ist es auch in Rückersdorf schon seit Jahren eine gute Tradition an den drei Kriegerdenkmälern in den jeweiligen Ortsteilen der Toten und Vermissten zu gedenken. Gemeinsam mit Vertretern der Freiwilligen Feuerwehren, der Schützengilde und Bürgern der Gemeinde fand in diesem Jahr im Ortsteil Friedersdorf der zentrale Festakt zum Volkstrauertag statt. Anschließend wurden auch an den beiden anderen Ehrenmalen Kränze niedergelegt. Mit diesem Festakt und dem Niederlegen der Kränze soll aber nicht nur den Opfern der beiden Weltkriege gedacht werden. Durch die vielen politischen Machtkämpfe von Diktatoren oder selbst ernannten Machthabern in verschiedenen Ländern Europas und der Welt kommt es auch noch heute zu Kriegshandlungen oder Massakern in deren Folge tausende Menschen den Tod finden. Wie viele Anhänger dieser Machthaber lassen sich von deren Machtspielen beeinflussen und blenden und verüben dadurch sinnlose Bombenanschläge oder Attentate. Statt den politischen Dialog untereinander zu suchen werden immer wieder Soldaten zum Schutz oder zu Kriegshandlungen in fremde Länder abkommandiert und verlieren nicht selten dort auch ihr Leben. Text + Fotos: Frank Reimann

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Kita-Kinder aus Rückersdorf übernehmen Baumpatenschaft

(08.11.2016)

Naturparkverwaltung stellt fünf Obstbäume alter Sorten zur Verfügung

 

Bevor es am vergangenen Freitagnachmittag für die Kinder der Rückersdorfer Kita „Häschengrube“ in das wohlverdiente Wochenende gehen konnte, ging es erst noch mal raus in die Natur. Ausgerüstet mit Schippen, Spaten und Gießkannen ging es unter Leitung von Kita-Chefin Maren Kamenz auf in Richtung Kleingartenanlage. Dort warteten bereits Lothar Belger, der ehrenamtliche Bürgermeister der Gemeinde und Lars Thielemann von der Naturparkverwaltung auf die Kinder. Mit im Gepäcke hatte Thielemann fünf Obstbäume, zwei Pflaumen und jeweils eine Kirsche, Birne und Apfel. Alles alte traditionelle Sorten, welche die Naturparkverwaltung kostenlos für diese Aktion zur Verfügung stellt. Unter fachgerechter Anleitung von Thielemann und Simone Landgraf wurden die Obstbäume auf der leeren Fläche einer ehemaligen Gartenparzelle von den Kindern eingepflanzt. Somit hat wieder ein Teil der Gartenanlage eine sinnvolle und ordentliche Verwendung gefunden. Zuvor hatte die Gemeinde die Fläche entsprechend gemäht und vorbereitet. Da die Kleingartenanlage ihre Wasserversorgung bereits winterfest gemacht hatte, sorgte Enrico Barth von der Rückersdorfer Feuerwehr für das notwendige Wasser zum angießen der Pflanzen. Um die laufende Pflege und Hege der Bäume wird sich in den kommenden Jahren die Kita „Häschengrube“ kümmern, dazu wurde abschließend eine Patenschaftsurkunde unterzeichnet. Die jährlichen Pflegeschnitte übernimmt Dieter Schneider von den Kleingärtnern. Wenn in den kommenden Jahren die Bäume hoffentlich reichlich Früchte tragen, stehen diese dann allen Bürgern zur Verfügung.

 

Text und Foto:  Frank Reimann

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Neuer Glanz vom Dach bis zum Sportboden

(19.02.2016)

Sanierte Turnhalle in Rückersdorf im Beisein von Minister Baaske feierlich übergeben / Gemeinde hat mehr als eine Million Euro investiert

Rückersdorf Mit großem Jubel haben die Rückersdorfer Grundschüler am Donnerstagvormittag ihre neue Turnhalle in Besitz genommen. Nach dem Umbau der kleinen Grundschule zu Kita und Mehrgenerationenhaus war dies die größte Investition für die Gemeinde Rückersdorf.

Neuer Glanz vom Dach bis zum Sportboden

Mit lautem Jubel haben die Mädchen und Jungen der Rückersdorfer Grundschule gestern die sanierte Sporthalle in Besitz genommen. Foto: Heike Lehmann

Mit mehr als einer Million Euro wurde die Halle – im Dorf wichtiger Teil der Infrastruktur – auf modernsten Stand gebracht. Jungen und Mädchen der benachbarten Grundschule, Vereine aber auch Jugendliche aus dem Jugendklub unter gleichem Dach werden die hauptsächlichen Nutzer sein.

Beim offiziellen Banddurchschneiden half gestern sogar Günter Baaske (SPD), Bildungs- und Sportminister in Brandenburg, der sich gleichzeitig über die Arbeit an der Schule informierte. Neben den Landtagsabgeordneten Anja Heinrich (CDU) und Barbara Hackenschmidt (SPD) waren Vertreter der Kreisverwaltung, hier weiterlesen

 

erschienen in der Lausitzer Rundschau am 19.02.2016

SPD würdigt auf Tour Ehrenamtler

(13.08.2014)

Ein Treffen mit seinem sächsischen Amtskollegen Stanislaw Tillich, der am Montagabend ebenfalls in Mühlberg weilte, sei aus Zeitgründen zum Sorgenkind Hafen Mühlberg nicht machbar gewesen, so Dietmar Woidke. Beide seien dennoch sehr intensiv zu länderübergreifenden Problemen im Gespräch.

SPD würdigt auf Tour Ehrenamtler

Foto: privat

Die Strohballenfeste hat die SPD zum Anlass genommen, verdienstvolle Brandenburger zu ehren. Auf Anregung der SPD-Landtagskandidatin Martina Mieritz erhielt das Schalmeienorchester Fichtenberg eine Dankeschön-Plakette vor allem für die Pflege des Brauchtums und die Kinder- und Jugendarbeit im Verein. Die Schalmeien würden mit ihrer Musik viele Veranstaltungen im Landkreis und darüber hinaus begleiten.

Zu den besonders engagierten Menschen im Land Brandenburg zähle auch Wilfried Brüchner (Foto), ehemaliger Ortsbürgermeister von Rückersdorf. Weiterlesen hier.

Sommermärchen in Rückersdorfer Kirche

(25.07.2014)

Rückersdorf Es waren einmal ein hüftschwingender Esel, eine Katze mit Vorliebe für Nachtmusik, ein poetischer Hund und ein stimmgewaltiger Hahn, die machten sich auf, um Musikstars in Bremen zu werden. Doch der Weg ist lang und führt durch den Räuberwald. Weiter lesen Sie bitte hier

Schützenfest in Rückersdorf

(25.07.2014)

Rückersdorf Die Rückersdorfer Schützengilde 1990 lädt am Wochenende jedermann zum Schützenfest auf dem Schießstand am Naherholungsgebiet ein. Wertvolle Sachpreise kann man am Samstag von 10 bis 18 Uhr beim Preisschießen mit KK-Gewehr, 50 Meter liegend, gewinnen. Weiter lesen Sie bitte hier

Letztes Stündlein für einen Spielplatz

(17.07.2014)

Kinder und Eltern wollen Rückbau am Rückersdorfer See verhindern / Eigentümer hat keine Wahl

Rückersdorf Aufregung hat am Dienstag am Rückersdorfer Strand geherrscht. Plötzlich war ein Baufahrzeug angerückt, das den Spielplatz abreißen sollte. Kinder und Eltern hoffen, dies über die Öffentlichkeit abwehren zu können. Dem Eigentümer aber bleibt keine Wahl. Weiter lesen Sie bitte hier

Mehr als 76 Millionen Datensätze ausgewertet

(03.07.2014)

Pilotprojekt von Mitnetz Strom zum Stromverbrauch läuft noch bis 2015 in Rückersdorf

Rückersdorf Seit März 2013 testet der enviaM-Netzbetreiber Mitnetz Strom in Rückersdorf sogenannte intelligente Stromzähler, um daraus Rückschlüsse auf das Verbraucherverhalten und entsprechende Auswirkungen in einem Niederspannungsnetz zu ziehen. Am Dienstagabend wurde im Gemeindezentrum im Rückersdorfer Ortsteil Oppelhain der bisherige Verlauf des brandenburgweit einzigartigen Pilotprojektes als voller Erfolg gewertet. Weiter lesen sie bitte hier:http://www.lr-online.de/regionen/elsterwerda/Mehr-als-76-Millionen-Datensaetze-ausgewertet;art1059,4658643

50 Jahre Billardsport in Rückersdorf

(30.06.2014)

Schon zwei Jahre lang trafen sich in der damaligen Gaststätte Schimko jeden Freitag einige junge Männer um Billardkegeln zu spielen.

1964 sagten sich Günter Siebert, Gerhard Weyer, Adolf Zimak, Gerhard Winderlich und Erhard Wolf, es ist an der Zeit, einen Sportverein zu gründen.

Da am Anfang die Mitgliederzahl für einen selbstständigen Verein nicht reichte, mußte man sich der BSG " Aufbau" Oppelhain anschließen und wurde als " Sektion Rückersdorf" geführt.

Die ersten Erfolge ließen nicht lange auf sich warten. 1966 wurde der ehemalige FDGB - Kreispokal erstmalig gewonnen. Diesem folgten im laufe der Vereinsgeschichte noch 13 Pokalsiege.

Später durften wir uns umbenennen und wurden 1973 unter dem neuen Namen BSG "Aufbau" Rückersdorf erstmals Kreismeister. Seit dieser Zeit erkämpfte unsere 1. Mannschaft

vierzehn Kreismeistertitel.

1979 schaffte man das erste Mal die Qualifikation für die damalige DDR - Bezirksklasse und erreichte als beste Platzierung 1988 einen dritten Platz.

Nach dem Abstieg aus der Bezirksklasse 1990, schaffte unser inzwischen in Rückersdorfer Spotverein e. V. unbenannter Verein, im Spieljahr 1990/91 als ungeschlagener Kreismeister den sofortigen Wiederaufstieg in die neu entstandene Regionalklasse.

Am Ende dieser Spielzeit stand man überraschender Weise wieder auf den ersten Platz und marschierte in die dritthöchste Spielklasse, die Regionalliga. Die Saison 1992/93 in der Regionalliga wurde sensationell mit dem sechsten Platz beendet, noch vor Mannschaften z. B. aus Cottbus und Spremberg, deren erste Vertretungen in der Bundesliga spielen. das war der größte Erfolg für eine Mannschaft in der Vereinsgeschichte.

Inzwischen pendelt die 1. Mannschaft zwischen Kreisliga und Landesklasse, was auch der personellen und beruflichen Situation der heutigen Zeit geschuldet ist.

Die zweite Mannschaft spielt erfolgreich in der Kreisklasse.

In der 50-jährigen Vereinsgeschichte wurde von Anfang an viel Wert auf die Nachwuchsarbeit gelegt.

Bernd Reinicke hatte gleich sechs Nachwuchsspieler unter seine Fittiche, die nach einer gewissen Zeit sogar als sebstständige Mannschaft am Wettkampfbetrieb der"Großen" teilnahm.

Es stellten sich bald die ersten Erfolge ein. Besonders hervorzuheben sei dabei Volker Siebert.

Er nahm auf Grund seiner sehr guten Leistungen mehrmals an den damaligen Bezirks- und DDR -Einzelmeisterschaften teil und errang dabei 1975 als bestes Ergebnis die Bronzemedaille.

Heute kann Volker Siebert mit Stolz auf unser jüngstes Mitglied ,Florian Pinkawa, verweisen,

der unter seiner Anleitung 2013 Deutscher Meister in seiner Altersklasse geworden ist.

Viele Sportfreunde aus unserem Verein haben in den 50 Jahren erfolgreich an Kreiseinzelmeisterschaften teilgenommen und Titel und Medaillen in ihren Alters- und Leistungsklassen erkämpft.

Wenn von 50 Jahren Billardsport in Rückersdorf die Rede ist, muß der Name Günter Siebert unbedingt erwähnt werden. Als Gründungsmitglied vom ersten Tag an dabei, ist sein Engagement bis heute ungebrochen. Der Rückersdorfer SV ist "sein" Verein, sein Lebenswerk. Ohne unseren Günter würde es den Verein schon lange nicht mehr geben. Für diesen Einsatz kann das Dankeschön nicht groß genug sein.

Auf diesem Wege möchten sich die Sportfreunde bei allen Freunden und Sponsoren des Vereins wie die Sparkasse Elbe- Elster, Claudias Pflegedienst mit Herz, Autocenter Mätzke, Gaststätte und Pension Otto, BSO Oppelhain, TEPE-Bau Oppelhain, KSW Rückersdorf, SELEKTA-GmbH, dem ehemaligen Dorfclub Rückersdorf sowie der Gemeinde Rückersdorf für die Unterstützung ganz herzlich bedanken.

Am ersten Septemberwochenende wird der Sportverein sein Jubiläum mit hochklassigen Gästemannschaften und viel Spaß und Unterhaltung, über das wir noch genauer informieren, begehen.

P. Langer

 

Auf den Spuren der Bäume

(16.11.2013)

13. Rückersdorfer Kinderhörsaal in Friedersdorf

Friedersdorf Warum wachsen die Bäume nicht bis in den Himmel – dieser Fragen gingen dieser Tage die kleinen Studenten des Rückersdorfer Kinderhörsaals in der Gaststätte Manigk in Friedersdorf nach.

 

 http://www.lr-online.de/regionen/herzberg/Auf-den-Spuren-der-Baeume;art1056,4392512

Den Nachwuchs und neue Mitglieder im Visier

(05.09.2013)

Die  Rückersdorfer Schützengilde 1990 e.V. hat den potentiellen Nachwuchs ins Visier genommen. Am Wochenende vom 05. bis zum 06. Oktober 2013 können Jung und Alt beim „Wochenende der Schützenvereine“ ihre Treffsicherheit auf die Probe stellen. Der Verein und seine Mitglieder möchten dabei sich und ihr Hobby einer breiten Öffentlichkeit vorstellen. So können die Besucher am Samstag in der Zeit von 09:00 bis 13:00 und 15:00 bis 17:00 Uhr sowie Sonntag in der Zeit von 09:00 bis 12:00 Uhr mit dem KK Gewehr und KK Pistole sowie mit dem  Luftgewehr  schießen.

Der Schießsport fördert in erster Linie Konzentration und Körperbeherrschung. Der Reiz unserer Sportart liegt vor allem darin, dass auch mit fortgeschrittenem Alter noch sehr gute Leistungen erzielt werden können.

Mitmachen kann jeder – interessierte Besucher sind herzlich eingeladen selbst einmal zu versuchen, ins „Schwarze“ zu treffen und Informationen über die Gilde und das Vereinsleben zu erhalten. Umso mehr freut sich der Verein, wenn er im Anschluss an die Aktion das eine oder andere neue Mitglied begrüßen darf.

Sie finden uns auf unserem Schießstand in Rückersdorf „ Am Parkplatz“ an der Einfahrt zum Naherholungsgebiet Rückersdorfer See.

Die Anreise entnehmen sie bitte unserer Homepage: www.rsg1990.de

 

Lothar Belger

1. Vorsitzender

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Feierliche Eröffnung der neuen Kindertagesstätte „Häschengrube“ und des DRK Mehrgenerationenhaus in der Gemeinde Rückersdorf

(26.06.2013)

Es ist vollbracht. Viele helle Köpfe und fleißige Hände haben ein einladendes, freundliches Haus geschaffen in dem sich Kinder gut aufgehoben fühlen können und Erzieherinnen optimale Arbeitsbedingungen vorfinden.

Lange haben alle gespannt die Arbeiten auf der Baustelle verfolgt und jeden Bauabschnitt neugierig begleitet. Beim Umzug am 31.05.2013 haben Erzieherinnen, Eltern, Gemeindearbeiter, Feuerwehr und freiwillige Helfer tüchtig mit angepackt. Ohne diese Helfer hätten die Kinder nicht schon am Montag den 03. Juni 2013 in die neuen Räume  einziehen können.

Auf dem Spielplatz sind noch immer Bauarbeiter emsig bei der Arbeit, was von den Kindern interessiert verfolgt wird. Ständig gibt es Neues zu sehen und die Vorfreude wächst mit jedem Tag.

Drei tolle Tage, beginnend mit der offiziellen feierlichen Übergabe des Hauses und Dank an die Planer und Erbauer, gaben der Freude über das Erreichte Ausdruck. Die Kinder drückten ihre Freude in einem kleinen Programm aus und dankten so allen Akteuren.

Das Kinderfest des Amtes, zugleich Tag der offenen Tür für alle interessierten Bürger bildete den Abschluss des Einweihungsfestes. Großes Interesse fand unser Haus bei den älteren Mitgliedern unserer Gemeinde, vor allen den Nutzern unseres Mehrgenerationenhauses.

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Stoppt die Bahn – 160 km/h mit Hemd und Schuh!

(17.04.2013)

- Wir leben hier und fordern den Erhalt unserer Lebensqualität!

- Wir wollen keine zerschnittenen Landschaften!

- Wir wollen keine Verschwendung von Steuermitteln, die uns unser
  letztes Hemd und die Schuhe ausziehen!

- Wir wollen eine schnelle Verbindung nach Berlin und Dresden mit

  Halt
  in Doberlug – Kirchhain und einen Ausbau auf max. 160 km/h sowie
  die Streckengegebenheiten es auch ermöglichen!

- Wir wollen keine überschuldete Gemeinde werden, die
  handlungsunfähig ist und mit dem nicht notwendigen
  Brücken/Tunnelbau zum Sterben verurteilt ist!

- Zeigen wir den Politikern und der ganzen Welt, dass unsere Region
  kein weißer Fleck in der Landschaft ist, es gibt uns noch!

- Keine 800 Mio. Euro für eine minimale Zeiteinsparung zwischen 

  Berlin  und Dresden!

 

Helfen Sie uns, diesen geplanten Wahnsinn in vernünftige Gleise zu lenken.

Wir bitten alle Einwohner und Sympathisanten am 30. April 2013 ab 10:00 – 12:00 Uhr mit bloßen Füßen oder Oberkörper das zu zeigen.
Und dazu sind das rbb – MAGAZIN KLARTEXT und die Lausitzer Rundschau angefragt und haben Ihr Kommen zugesagt.
Wir danken schon jetzt allen für Ihre besondere Unterstützung.